Wiener Connection goes Westalpen
Montag, 23. Juli 2007 von Robert SchellanderWenn man noch nie die Höhe der 4.000er erlebt hat, dann gibts es viele Momente, welche einem am Berg das Leben recht anstrengend machen. Kopfschmerzen und Übelkeit sind nur kleine Problemchen. Weitaus größer wiegt da die Abnahme der eigenen Leistung - die sich durch gute Akklimatisation gut in den Griff gekommen lässt.
Ein starkes Team mit sehr eigenwilligen Persönlichkeiten, dass sich trotz aller widrigen Verhältnisse am Berg, durchsetzen konnte. Nicht nur Tiroler können Bergsteigen.
Am Anfang noch Guter Dinge: Paul, Dieter, Wolfgang, Karl, Verena, Werner
Der Aufstieg zur Gniffetti Hütte bei leichtem Regen!

Schlechtwetter und viel Wind - ein Föhnloch und wir nutzen die Chance um zumindest 5 der 8 möglichen Viertausender an der Monte Rosa Südseite zu packen. Werner und Wolfgang.

Kurz vor der Ludwigshöhe und im Hintergrund der Lyskamm!

Erstes Gipfelglück nach der Schlechtwetterphase!

Nach dem Hüttenwechsel zur Chabodhütte gehts dann bei besten Bedingungen zum Gran Paradiso, den man sich allerdings mit vielen Mitbewerbern teilen muss.

Ein erneuter Hüttenwechsel bringt uns bei den sensationellen Bedingungen nach Chamonix zur neu erbauten Tetè Rousse Hütte - wo der Wein billiger als Wasser ist!

Früher Aufbruch und über die Gouter Hütte zum Dach Europas!

Blick in Richtung Aguille du Midi und Richtung Sonnenaufgang!

Lang ersehnter Gipfelsieg bei bestem Wetter am Mont Blanc!!
Bis irgendwann mal wieder eine Wienergruppe sich ins Abenteuer stürzt.
Robert
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