Hochseilgarten Kramsach
Samstag, 20. Januar 2007 von Stephan
Unsere Hängebrücke ist 20 m lang und besteht aus 85 Holzbalken mit viel Luft dazwischen. Sie gilt es in schwindelnder Höhe zu bewältigen. Freihändig begangen ist die Hängebrücke der „Kick“ schlechthin.
Schlaufenbrücke
Die Schlaufenbrücke ist ein richtiger Genuss, schnell koordiniert der Körper die idealsten Bewegungen und man fühlt sich bei dieser Übung sofort sauwohl.
Fliegende Balken
Seitlich gehend mit weit gespreizten Armen und Beinen fühlt man sich schnell daheim und manch frecher Blick geht schon weiter zum Spinnennetz
Spinnennetz
Nicht nur Geschicklichkeit, sondern auch Kraft ist notwenig, um es Spiderman nachzumachen und unser 6 m breites Spinnennetz zu durchqueren.
Gut Holz
Partnerprüfung, diese Holzbalken haben nur in der Mitte eine Aufhängung, das heißt, beide müßen ihr Gewicht gleichzeitig verlagern
Formel Eins
Nach kurzer Pause, gehts zum Formel Eins Start, auf der Zielgeraden schwingen wir uns von Reifen zu Reifen
Sprung über den Abgrund
Von einer Plattform springen wir frei zur nächsten
Herkules
Diese Übung zeigt uns, wer wirklich die Harten unter uns sind. Nur mit eigener Muskelkraft ist sie zu bewältigen
Chaos im 3er-Pack
Jetzt geht’s richtig auf! Schon der Abgang von der Plattform beim Start ins Chaos fährt so richtig ein! Drei unterschiedliche Übungen verlangen ein anständiges Maß an Geschicklichkeit und öfter Mal einen tiefen „Schnaufer“.
Schwebebalken
Tief durchatmen und vorwärts. Wer einen Blick in die Tiefe riskiert, kommt ganz schnell aus dem Gleichgewicht. Andererseits beginnen Sie vielleicht schon, die Höhe zu genießen!
Eieruhr
Mal oben, mal unten! So kann es einem schnell ergehen, wenn man die Konzentration verliert.
Geschick, Körpergefühl und Balance sind jetzt gefragt.
Lianensteg
Für die „Kraftlackl“ ist der Lianensteg die pure Gaudi, alle anderen sollten sich eher auf die Beinmuskeln konzentrieren, als auf die Arme. Sie werden sehen: kein schlechter Tipp!
Flohsprung ins Nirwana
Mut und Entschlossenheit gehören zu diesem kleinen Sprung ins Leere. Wer zu lange wartet, verliert womöglich den Mut! – Adrenalinausschüttung in ihrer extremsten Ausprägung!!
Charly Chaplin
Sich dem namensgebenden Meister gleich zu bewegen, ist am besten. Die Füße aufs Seil und mit den Händen bremsen - dann kann eigentlich nix schief gehen!
Elefantenfüße
Tiefe Schritte von Holzstock zu Holzstock und sich mit beiden Händen festhalten! - So geht’s abwärts.
Aber Vorsicht, dass keine Pendelbewegungen entstehen.
Ossis Tipp: Versuchen Sie es mal von unten nach oben!
Zurück auf der Plattform und Abstieg
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