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	<title>Alpinist Bergführer</title>
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	<description>Dein Partner für starke Erlebnisse! Expeditionen, Heliskiing, Trekking, Wandern, Lawinenkurse, Klettern, Kletterkurse, Bergführer, Skitouren uvm.</description>
	<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:13:03 +0000</pubDate>
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		<title>BUCHBESTELLUNG ab jetzt m&#246;glich!!!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 21:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[SOLO mit FAMILIE - ab heute k&#246;nnt ihr unser Buch
unter Amazon vorbestellen, damit es dann rechtzeitig in
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Nat&#252;rlich k&#246;nnt ihr das Buch auch direkt bei uns und 
auf Wunsch signiert bestellen.
Bestellvorgang:
E-Mail : info@alpinist.at
Betreff: Buchvorbestellung
Anzahl der Exemplare
Liefer - und Rechnungsadresse
Wir w&#252;nschen euch viel Spass beim Lesen.
Stephan mit Familie
Mehr Info zum Buch unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>SOLO mit FAMILIE - ab heute k&ouml;nnt ihr unser Buch</strong></em></p>
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<p><em><strong>den Weihnachtsferien bei euch ist. </strong></em></p>
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<p><a id="more-292"></a>
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<p><em><strong>E-Mail : <a title="Solo mit Familie" href="mailto:info@alpinist.at?subject=Buchbestellung">info@alpinist.at</a></strong></em></p>
<p><em><strong>Betreff: Buchvorbestellung</strong></em></p>
<p><em><strong>Anzahl der Exemplare</strong></em></p>
<p><em><strong>Liefer - und Rechnungsadresse</strong></em></p>
<p><em><strong>Wir w&uuml;nschen euch viel Spass beim Lesen.</strong></em></p>
<p><em><strong>Stephan mit Familie</strong></em></p>
<p><em><strong>Mehr Info zum Buch unter <a href="http://www.solo-mit-familie.de/"title="Solo mit Familie"  onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.solo-mit-familie.de');">www.solo-mit-familie.de</a><br /></strong></em></p>
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		<title>VORSCHAU auf unser BUCH  &#8220;SOLO mit Familie&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Abseits vom Normalweg - Ein Leben als Familienmensch und Extrembergsteiger&#160;

SOLO mit FamilieAbseits vom Normalweg - Ein Leben als Familienmensch und Extrembergsteiger
Derk Hoberg wird als Sportjournalist das Leben eines Grenzg&#228;ngers durchleuchten und kritisch hinterfragen. In dieser packenden Biografie erfahren Sie Hintergr&#252;nde, Beweggr&#252;nde, Zweifel, &#196;ngste, Erfolge und Misserfolge aus dem Leben einer Abenteurerfamilie. 
KurzinhaltEinzelg&#228;nger im Grenzbereich &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abseits vom Normalweg - Ein Leben als Familienmensch und Extrembergsteiger&nbsp;</strong></p>
<p><img height="465" width="297" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Solo_mit_Familie_Stephan_Keck_Derk_Hoberg.jpg" /></p>
<p><a id="more-291"></a>SOLO mit Familie<br />Abseits vom Normalweg - Ein Leben als Familienmensch und Extrembergsteiger
<p>Derk Hoberg wird als Sportjournalist das Leben eines Grenzg&auml;ngers durchleuchten und kritisch hinterfragen. In dieser packenden Biografie erfahren Sie Hintergr&uuml;nde, Beweggr&uuml;nde, Zweifel, &Auml;ngste, Erfolge und Misserfolge aus dem Leben einer Abenteurerfamilie. </p>
<p>Kurzinhalt<br />Einzelg&auml;nger im Grenzbereich &ndash; Abenteurer im Familienkreis: Stephan Keck nimmt uns mit in sein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Leben. Der Extrembergsteiger und Familienmensch aus Tirol macht das, wor&uuml;ber andere entweder den Kopf sch&uuml;tteln oder den Geschichten, die er zu erz&auml;hlen hat, nur and&auml;chtig lauschen k&ouml;nnen. Stephan Kecks Geschichten drehen sich aber nicht nur um die Berge, die er bezwungen oder die Abenteuer, die er erlebt hat. Er bringt mehr mit als die Fotos seiner Expeditionen oder die Erfahrungen, die ein Bergsteiger in den Extremsituationen auf dem Berg macht. Allein das w&auml;re zweifelsohne schon eine Menge. Ihm geht es jedoch vielmehr um die Menschen, die er auf seinen Reisen kennen lernt, um Schicksale und Begegnungen an den Orten seiner Expeditionen, die ihn rund um den Erdball f&uuml;hren &ndash; auch abseits der Achttausender. Und haupts&auml;chlich geht es ihm um das Gl&uuml;ck seiner Familie, die er mit seinem &bdquo;Beruf Bergsteiger&ldquo; redlich ern&auml;hrt. Aber warum bringt sich ein f&uuml;rsorglicher Vater und Ehemann in solch gef&auml;hrliche Situationen, wie sie das Bergsteigerleben nun mal mit sich bringt? Und erlebt Stephan Keck nicht die wahren Abenteuer im Kreise seiner Familie, k&ouml;nnte er ihr zu Liebe nicht auf seine waghalsigen Gipfelexpeditionen verzichten? Mit ihr, seiner Frau Anita und der damals zweij&auml;hrigen Tochter Sina bereiste er Indien und den Himalaya. 2007 durchquerten sie schlie&szlig;lich Afrika, in einem alten, umgebauten Lastwagen. 24.000 Kilometer W&uuml;ste, Dschungel, Berge, Pannen und Meer, von &Ouml;sterreich bis Uganda. Mittlerweile sind sie zu viert. Sohn Silas verst&auml;rkt die abenteuerlustige Familie, um deren gl&uuml;ckliche und gef&auml;hrliche, heitere und traurige Momente, um deren Sorgen und &Auml;ngste, deren Tr&auml;ume und Ziele, kurzum: um deren spannendes Leben es hier geht. Lernen wir die Kecks also kennen. Stephan Keck &ndash; Solo und mit Familie.</p>
<p>Stephan Keck, 1973 in Schwaz/Tirol geboren, ist Bergf&uuml;hrer, Extrembergsteiger und Abenteurer. Seit seiner Jugend ist er in den Bergen unterwegs und f&uuml;hlt sich als Alpinist &uuml;berall dort wohl, wo es ins Extreme geht. Er absolvierte die &ouml;sterreichische Bergf&uuml;hrerausbildung und ist Ski- und Snowboardlehrer. Seit 2001 f&uuml;hrt er hauptberuflich. Im Fr&uuml;hjahr 2004 bestieg er mit dem Shisha Pangma erstmalig einen Achttausender. Neben seinen zahlreichen Bergtouren zieht es den zweifachen Vater auch immer wieder auf Abenteuerreisen in exotische L&auml;nder &ndash; mitsamt seiner Familie. Dabei durchquerten die Kecks Afrika in einem umgebauten LKW, bereisten Burma, Indien und S&uuml;damerika mit ihren beiden Kindern.</p>
<p>Derk Hoberg, 1975 in Wiesbaden geboren, studierte in Heidelberg Politikwissenschaft und schrieb seine Abschlussarbeit &uuml;ber Globalisierung im Sport. Mittlerweile lebt er in M&uuml;nchen und arbeitet als freier Sportjournalist unter anderem als Redaktionsleiter f&uuml;r netzathleten media. Er schreibt f&uuml;r netzathleten.de, die Rhein Neckar Zeitung und ver&ouml;ffentlichte bei Spiegel Online. Er lernte Stephan Keck bei einem seiner Vortr&auml;ge als jemanden kennen, der begeisternd zu erz&auml;hlen wei&szlig;. Vor allem als Familienvater war er von Beginn an von den Gegens&auml;tzen in dessen Leben fasziniert.</p>
<p>Verlag Berg &amp; Tal<br />Heinrich Bauregger<br />Hirschgartenallee 34<br />80639 M&uuml;nchen</p>
<p><strong>Solo mit Familie</strong><br />ERSTE LESEPROBEN GIBT ES AB JULI 2011<br />ERSCHEINUNGSDATUM&nbsp; NOVEMBER 2011</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alpinist News I 2011</title>
		<link>http://www.alpinist.at/290/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/290/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 21:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Alpinist News&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; J&#228;nner 2011
Hallo aus Kramsach
Das letzte Jahr waren wir wieder einmal im Untergrund und so gut wie nicht erreichbar. Daf&#252;r m&#246;chten wir uns entschuldigen und einen kurzen R&#252;ckblick bzw. eine Vorschau f&#252;r das Jahr 2011 machen.Der Start ins Jahr erfolgte wie immer im perfektem Schnee- und Schivergn&#252;gen. Neben zahlreichen Events und Schulungen konnten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alpinist News&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; J&auml;nner 2011</strong></p>
<p><strong><img height="692" width="490" src="/wp-content/uploads/Stephan/Alpinist_World_Tour_Web1.jpg" alt="" /><br /></strong><br />Hallo aus Kramsach</p>
<p>Das letzte Jahr waren wir wieder einmal im Untergrund und so gut wie nicht erreichbar. Daf&uuml;r m&ouml;chten wir uns entschuldigen und einen kurzen R&uuml;ckblick bzw. eine Vorschau f&uuml;r das Jahr 2011 machen.<br />Der Start ins Jahr erfolgte wie immer im perfektem Schnee- und Schivergn&uuml;gen. Neben zahlreichen Events und Schulungen konnten wir viele Tage im Powder verbringen. Hier die Ereignisse, die das Jahr 2010 mit sich gebracht hat.</p>
<p><a id="more-290"></a><br /><strong>2010</strong> <a href="wp-content/uploads/2011/01/alpinist-news-janner-2011.pdf">Alpinist News J&auml;nner 2011</a><br /><strong></strong>
<p><strong>J&auml;nner/Februar</strong><br />Franz and Friends - Wie schon seit mehreren Jahren konnten wir auch im letzten Winter wieder einen hochkar&auml;tigen Kundenkreis rund um Franz Weber und Friends als Location und Safety Guides betreuen. Wir betreuen unsere G&auml;ste in einigen der sch&ouml;nsten Freeridegebiete der Alpen. Die besten Hotels und die sch&ouml;nsten Rides von Arlberg, St. Moritz, Ischgl, Saalbach, Saas Fee, Zermat, Chamonix, Gr&ouml;den, bis Kitzb&uuml;hel.</p>
<p><strong>April/Mai</strong><br />Dhaulagiri - Eine Expedition zum 8167m hohen Dhaulagiri in Nepal war das alpinistische Highlight im Jahr 2010. Berichte dazu findet ihr unter www.netzathleten.de. Als 2-Mann-Team mit Paul G&uuml;rtler konnten wieder einmal ganz nah an unserer Grenzen gehen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><strong>Juni</strong><br />Losing a friend - Mit Peter Ressman verlieren wir einen sehr guten Freund und einen unserer besten Bergf&uuml;hrer-Kollegen. Wir k&ouml;nnen es nicht wirklich in Worte fassen. Es ist schwer zu verstehen, warum manche Dinge passieren k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Juni</strong><br />Verletzung &ndash; Schulung &bdquo;Gehen im weglosen Gel&auml;nde&ldquo; &ndash; wenn es nicht wirklich sehr weh getan und wenn es mir nicht wirklich den ganzen F&uuml;hrungssommer genommen h&auml;tte, dann m&uuml;sste ich nur dar&uuml;ber lachen. Es ist ja wirklich perfekt, wenn man G&auml;sten zeigen soll, wie man im weglosen Gel&auml;nde geht und dann f&uuml;r ein Fotoshooting und Filmaufnahmen 5 B&auml;nder im Sprunggelenk opfert. Im Nachhinein muss ich allerdings sagen &ndash; was solls, shit happens.</p>
<p><strong>Juni</strong><br />Versuch zum F&uuml;hren - Was ich normalerweis gewohnt bin, gilt wohl nicht immer. 1 Woche nach meinem B&auml;nderiss wieder in die Berge zu gehen, war eigentlich immer ok. Doch nach f&uuml;nf gerissenen B&auml;ndern hat das zwar bergauf funktioniert, vom Gipfel runter w&auml;re ich aber fast lieber wieder geflogen &ndash; Bergabgehen funktioniert immer noch nicht so wirklich schmerzfrei. Mal schauen, eventuell muss ich mich doch noch operieren lassen.<br /><strong><br /></strong></p>
<p><strong>Mai - Oktober</strong></p>
<p>Umbau/Sanierung - Einen grossen Vorteil hatte meine Verletzung, ich konnte den ganzen Sommer durch auf der eigenen Baustelle arbeiten. So haben wir es geschafft, dass unser Zuhause nun total saniert ist und wir ein l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lliges neues B&uuml;ro und Lager haben. Vor 14 Tagen sind wir wieder eingezogen und nun arbeiten wir daran , dass endlich wieder alles rund l&auml;uf. Wir sind sehr bem&uuml;ht&hellip;.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><strong>August</strong><br />Elbrus - Ich konnte es nicht lassen und wollte es wissen. Ja, es geht, knapp sechs Wochen nach meiner Verletzung kann ich wieder auf Schneeberge gehen. Auch wenn sie hoch sind. Wir haben bei unserer diesj&auml;hrigen Elbrus Expedition grandioses Wetter gehabt und konnten bei bester Fernsicht den h&ouml;chsten Gipfel Europas erreichen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p><strong>November / Dezembe</strong>r&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Aconcagua - Im Mini-Team erreichen wir am 13.12.10 den Gipfel des Aconcagua. Wir waren zu dritt unterwegs Herbert Scheibelhofer, Anton Gratischnig und Stephan. Trotz Sturm und anfangs schlechter Bedingungen, konnten wir unser Ziel erreichen.</p>
<p><strong>2011</strong></p>
<p><strong>Januar / Februar / M&auml;rz&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </strong><br />Franz and Friends - Es freut uns ganz besonders, dass wir auch 2011 wieder die Events von Franz betreuen d&uuml;rfen. Wir starten zum Hahnenkamm Rennen in Kitzb&uuml;hel und werden dann &uuml;ber Saalbach weiter nach Z&uuml;rs Lech reisen. So wie es aussieht werden wir 2011 auch in den Dolomiten unterwegs sein. Wir hoffen auf viel Powder und sch&ouml;ne Abfahrten.<br /><strong></strong></p>
<p><strong>April / Mai</strong><br />Cho Oyu 8201m - Es ist wieder einmal so weit, 2011 &uuml;bernehme ich die Leitung f&uuml;r eine internationale Expedition zum Cho Oyu. Wir starten von Kathamndu aus und werden auf dem Landweg nach Tibet reisen. Wir freuen uns schon jetzt auf ein neues Abendteuer im Himalaya. Berichte dazu gibt es wie immer unter netzathleten.de, alpinist.at, stephan-keck.at. Wir freuen uns, wenn ihr uns wieder virtuell begleitet. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnt ihr auch an der Expedition teilnehmen. Bei Interesse gerne melden unter info@alpinist.at CHO OYU 2011</p>
<p><strong>Juni /Juli</strong><br />Muztagh Ata Ski Expedition - Der &bdquo;Vater der Eisberge&ldquo; Muztagata ist mit einer H&ouml;he von 7.509 m der dritth&ouml;chste Gipfel des Pamir-Gebirges in der Volksrepublik China (Asien). Es freut mich pers&ouml;nlich sehr, diesen wunderbaren Schiberg als Expeditionsleiter zu besteigen. Gemeinsam mit euch machen wir uns auf den Weg und werden unsere Spuren im Schnee hinterlassen. Bei Interesse gerne melden unter info@alpinist.at Mutzagh Ata 2011</p>
<p><strong>J</strong><strong>uli / August </strong><br />Pakistan/Indien Zanskar/Ladak/Leh. Gemeinsam mit meiner Frau Anita und unseren Kindern Sina und Silas machen wir uns auf den Weg nach Pakistan. Wie ihr ja alle wisst, betreuen wir im Diamir Tal ein Hilfsprojekt. Mehr Infos dazu unter www.stepzeropointone.org . Wir wollen direkt vor Ort helfen und bem&uuml;hen uns, die gespendeten Gelder kontrolliert und gezielt einzusetzen. Gemeinsam mit Manan, dem B&uuml;rgermeister des Tales, werden wir versuchen, die n&ouml;tigen Baumaterialen zu organisieren und den Fortschritt begutachten. Nur als&nbsp; INFO, wir sind ein Verein und werden auch gepr&uuml;ft. Das heisst, wir verwenden keinen Cent der Spendengelder, um unsere Reisekosten zu decken. Jeder Euro, der von euch gespendet wird, geht direkt in das Projekt. Nat&uuml;rlich freuen wir uns, wenn ihr unser Projekt und somit die Menschen im Diamirtal unterst&uuml;tzt &ndash; DANKE schon im Voraus!<br />Seit nun schon 4 Jahren betreiben wir auch 2011 wieder Kinder-, Kletter- und Outdoor Camps am Spieljoch in den Zillertaler Voralpen. Wir wollen den Kids das Leben in der Natur n&auml;her bringen. Und wo funktioniert das einfacher als bei einem Klettertag oder einer H&ouml;hlenforschung in den Bergen Tirols. Sowohl als Tageskurs als auch als Wochencamp k&ouml;nnen die Kids den Reiz des Klettersports erkunden. Anmeldungen und Infos zu den Klettertagen und Camps unter info@alpinist.at Junior Expedition Camp 2011</p>
<p><strong>September</strong><br />Peru Urus / Ishinca / Toclaraju / Alpamayo / Artison Raju - F&uuml;nf Traumberge in den peruanischen Anden stehen auf dem Programm. Zur&uuml;ck in meine 2. Heimat, in die Cordilliera Blanca. Ich verbrachte mittlerweile schon mehr als 4 Jahre in S&uuml;damerika. Peru ist einer der sch&ouml;nsten Pl&auml;tze der Welt f&uuml;r Bergsteiger. Mit einem kleinen Team machen wir uns auf den Weg, einige der begehrtesten Gipfel dieser Region zu besteigen. Auch diese Reise wird nur mit einer kleinen Gruppe durchgef&uuml;hrt, max. 8 Teilnehmer. Wir h&ouml;ren bei den Gruppengr&ouml;ssen da auf, wo andere erst beginnen -&nbsp; Qualit&auml;t statt Quantit&auml;t. Bei Interesse gerne melden info@alpinist.at Peru 2011<br /><strong><br /></strong></p>
<p><strong>Oktober / November<br /></strong></p>
<p><strong></strong>Carstenzs Pyramide &Uuml;berschreitung - Diese Expedition schiebe ich nun schon seit zwei Jahren vor mir her.&nbsp; Einerseits ist es nat&uuml;rlich ein Kostenproblem, andererseits ist die Organisation auch nicht ganz so einfach. Wir werden nun als Zweierteam versuchen, die Region zu erkunden und die Pyramide zu &uuml;berschreiten. Bei dieser Erkundungstour hoffen wir, die n&ouml;tigen Kontakte zu sammeln, um diesen Berg in einer wundersch&ouml;nen, exotischen Region ins Programm von Alpinist aufzunehmen. Berichte dazu wie immer bei den Netzathleten und auf unseren Seiten.</p>
<p><strong>November</strong><br />Atacama W&uuml;ste Ojos de Salado und Equi Tal - Eine Reise zu den m&auml;chtigsten Bergriesen in der Atacam W&uuml;ste. Diese Reise f&uuml;hrt in das Elqui-Tal und zu dem weiter im Norden gelegenen Nationalpark Tres Cruzes, in dem sich der h&ouml;chste Vulkan der Erde, der Ojos del Salado (6893 m), befindet. Hier findet man den klarsten Sternenhimmel der Erde. Der Besuch eines Observatoriums wird dies in anschaulicher Art und Weise verdeutlichen. Insofern sollen nicht nur die Gipfel, sondern der Weg das Ziel sein. Kulturell bietet diese Reise all denjenigen unvergessliche Eindr&uuml;cke, die sich von der Mythologie und der Geschichte fremder, uralter Indiokulturen faszinieren lassen. F&uuml;r Infos dazu bitte gerne melden: info@alpinist.at Atacama&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p><strong>Dezember</strong><br />Mt. Vinson &Uuml;berschreitung - Mit diesem Ziel erreichen wir das Highlight f&uuml;r das Jahr 2011. Ein Abenteuer am Ende der Welt, im ewigen Eis des S&uuml;d Pols. Als 2er-Team werden wir starten, um den h&ouml;chsten Berg dieser menschenfeindlichen Region mit Schlitten und Schi zu &uuml;berschreiten. Wir werden wie gewohnt &uuml;ber Netzathleten und Alpinist dazu berichten.<br />Das war es f&uuml;r das Erste. Wir werden nun versuchen, unsere Website wieder zu aktualisieren. Somit habt ihr wieder die M&ouml;glichkeit, virtuell mit uns auf Tour zu gehen. Nat&uuml;rlich freuen wir uns, wenn ihr uns zum einen oder anderen Ziel pers&ouml;nlich begleiten k&ouml;nnt. In diesem Sinne w&uuml;nschen wir euch einen guten Start in den Winter. </p>
<p>Im Namen eures Alpinist Team - Stephan Keck</p>
<p>Wir danken unseren Sponsoren, Kooperations- und Gesch&auml;ftspartnern </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alpinist World Tour 2011</title>
		<link>http://www.alpinist.at/alpinist-world-tour-2011/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/alpinist-world-tour-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 21:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Alpinist World Tour 2011</category>
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		<description><![CDATA[&#160;

Willkommen auf Tour, hier findet ihr unser fixes Programm 2011 
Wenn ihr eure eigene Idee umsetzen wollt und als Einzelperson oder Prrivatgruppe ein besonderes Ziel habt, lasst es uns wissen. Wir bieten euch gerne ein individuelles Programm an. Egal ob Berg-, W&#252;sten-, Dschungel- oder Tauchexpedition, mit alpinist habt ihr DEN Partner f&#252;r starke Erlebnisse. Unterwegs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="465" width="329" src="/wp-content/uploads/Stephan/Alpinist_World_Tour_Web2.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p><a id="more-288"></a>
<p><strong>Willkommen auf Tour, hier findet ihr unser fixes Programm 2011 </strong></p>
<p>Wenn ihr eure eigene Idee umsetzen wollt und als Einzelperson oder Prrivatgruppe ein besonderes Ziel habt, lasst es uns wissen. Wir bieten euch gerne ein individuelles Programm an. Egal ob Berg-, W&uuml;sten-, Dschungel- oder Tauchexpedition, mit alpinist habt ihr DEN Partner f&uuml;r starke Erlebnisse. Unterwegs auf den Bergen der Welt, unvergessliche Kuluren, atemberaubende Landschaften, bleibende Erlebnisse, egal ob auf 8000m, in den W&uuml;sten der Welt oder im dschungel, gemeinsam Grenzen finden und Ziele erreichen. Jahrzentelange erfahrung, Kooperation mit professionellen Partnern und Respekt vor unseren Gastgebern haben schon viele Tr&auml;ume in Erf&uuml;llung gehen lassen.</p>
<p><a href="/cho-oyu-8201m-schi-expedition/#more-170" title="Cho Oyu 2011 Alpinist">09.04 &ndash; 28.05&nbsp;&nbsp;&nbsp; CHO OYU&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 8201m</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><a href="/muztagh-ata-7546m-vater-der-eisberge/#more-286" title="Muztagh Ata 2011 Alpinist">09.06 &ndash; 07.07&nbsp;&nbsp;&nbsp; MUZTAGH ATA&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 7546m</a><br /><a href="/elbrus-5642-m-skitourenwochen-0809/#more-171" title="Elbrus Ski 2011 Alpinist">10.06 &ndash; 17.06&nbsp;&nbsp;&nbsp; ELBRUS&nbsp; Ski &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5642m</a><br /><a href="/gondo-goro-la-trekking-pakistan/#more-114" title="Gondo Goro La Trekking 2011 Alpinist">16.07 &ndash; 06.08&nbsp;&nbsp;&nbsp; BALTORO TREKKING &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5600m</a><br /><a href="/172/#more-172" title="Elbrus Sommer 2011 Alpinist">28.08 - 02.09&nbsp;&nbsp; Elbrus Sommer &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5642m</a><br />04.09 &ndash; 24.09&nbsp;&nbsp;&nbsp; ALPAMAYO &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5947m<br /><a href="/kilimanjaro-5896m-econcomy/#more-287" title="Kilimanjaro Econamy 2011 Alpinist">30.09 &ndash; 08.10&nbsp;&nbsp;&nbsp; KILIMANJARO&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 5895m</a><br />10.10 &ndash; 30.10&nbsp;&nbsp;&nbsp; CARSTENSZ PYRAMID&nbsp; &nbsp;&nbsp; 4884m&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />03.11 &ndash; 27.11&nbsp;&nbsp;&nbsp; OJOS &ndash; ELQUI TAL&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6893m<br /><a href="/ecuador-cotopaxi-chimborazo-galapagos/#more-237" title="Chimborazo Cotopaxi 2011 Alpinist">04.11 - 25.11&nbsp;&nbsp;&nbsp; Equador &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Chimborazo &nbsp;&nbsp; &nbsp; 6310m&nbsp; Chotopaxi 5897m</a><br /><a href="/aconcagua-6962m/#more-173" title="Aconcagua 2011 Alpinist">26.11 &ndash; 17.12&nbsp;&nbsp;&nbsp; ACONCAGUA&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 6962m</a><br /><a href="/mount-vinson-4897m/#more-236" title="Mount Vinson 2011 Alpinist">28.11 &ndash; 18.12&nbsp;&nbsp;&nbsp; MT. VINSON&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 4897m</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Gemeinsam Unterwegs sein&#8230;euer Alpinist Team</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kilimanjaro 5896m Economy</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 20:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>7-Summits</category>
	<category>Kilmanjaro</category>
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		<description><![CDATA[Kilimanjaro &#252;ber die Machame Route 
Die Machame Route ist der Weg mit der sch&#246;nsten Aussicht. Wir steigen langsam auf durch eine Waldlandschaft bis wir allm&#228;hlich die Moorlandschaft auf dem Shira Plateau erreichen. Von dort haben wir eine einmalige Aussicht auf den Gipfel des Kilimanjaro. 
1. Tag &#8211; AnreiseFlug und &#220;bernachtung im Hotel in Arusha
2. Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kilimanjaro &uuml;ber die Machame Route </p>
<p>Die Machame Route ist der Weg mit der sch&ouml;nsten Aussicht. Wir steigen langsam auf durch eine Waldlandschaft bis wir allm&auml;hlich die Moorlandschaft auf dem Shira Plateau erreichen. Von dort haben wir eine einmalige Aussicht auf den Gipfel des Kilimanjaro. <br /><img height="311" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika5045.jpg" alt="" /></p>
<p><a id="more-287"></a>1. Tag &ndash; Anreise<br />Flug und &Uuml;bernachtung im Hotel in Arusha
<p>2. Tag - / Ngorongoro<br />Transfer vom Hotel zum Machame Gate. Hier beginnt die Wanderung durch lichte W&auml;lder bis zur Machame H&uuml;tte, &Uuml;bernachtung</p>
<p>3. Tag &ndash; Ngorongoro<br />Heute verlassen wir die Waldregion und folgen erst einem steilen Pfad, durchwandern dann offene Moorlandschaften und &uuml;berqueren einen Grat bevor wir die Shira H&uuml;tte erreichen, &Uuml;bernachtung</p>
<p>4. Tag &ndash; Arusha <br />Wir gehen in &ouml;stlicher Richtung weiter, immer bergauf &uuml;ber eine trocken Landschaft bevor wir schliesslich die Barranco H&uuml;tte erreichen, &Uuml;bernachtung</p>
<p>5. Tag<br />Der Weg f&uuml;hrt uns steil hinauf, hinaus aus dem Barranco Tal, wir &uuml;berqueren das Karanga Tal, dann gehen wir in n&ouml;rdliche Richtung bis hinauf zur Barafu H&uuml;tte, &Uuml;bernachtung</p>
<p>6. Tag<br />Ein langer Tag steht uns bevor. Wir starten sehr fr&uuml;h, damit wir den Kraterrand zum Sonnenaufgang erreichen und dann geht&rsquo;s weiter zum Uhuru Gipfel, dem h&ouml;chsten Punkt Afrikas. Nachdem wir die einzigartige Aussicht genossen haben, steigen wir ab zum Gillman&rsquo;s Point und weiter zur Mweka H&uuml;tte, &Uuml;bernachtung</p>
<p>7. Tag<br />Abstieg zum Parkgate und Transfer zur&uuml;ck zum Hotel</p>
<p>8. Tag<br />Zur freien Verf&uuml;gung und R&uuml;ckflug nach Europa</p>
<p>9. Tag<br />Abreisetag</p>
<p>10. Tag &ndash; Ankunft in Europa</p>
<p>Leistungen:<br />- staatl. gepf. Berg- und Schif&uuml;hrer mit Expeditonserfahrung (Deutschsprachig)<br />- Linienflug mit 20 kg Freigep&auml;ck<br />- Inland-Transfers<br />- Halbpension in den St&auml;dten<br />- volle Verpflegung am Berg<br />- H&uuml;tten oder Zelte<br />- Reiseapotheke<br />- Begleitmannschaft,Tragetiere</p>
<p>Tourenleitung: Stephan Keck </p>
<p>Reisetermin:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 30.09.11 - 08.10.2011</p>
<p>Anforderungen:<br />- durchschnittliche Kondition<br />- H&ouml;henerfahrung bis 5000 m von Vorteil, jedoch nicht Bedingung</p>
<p>Teilnehmeranzahl:<br />- mind. 6 Pesonen / max. 8 Personen</p>
<p>Kosten:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro;&nbsp; 2850.&#8211;</p>
<p>Ausr&uuml;stungsliste Kilimanjaro</p>
<p>Gegenstand&nbsp;&nbsp;&nbsp; Empfehlung&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Trekkingsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 70 Liter<br />Rucksack / Tasche Handgep&auml;ck&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 30 Liter<br />Tagesrucksack f&uuml;r Trekking&nbsp;&nbsp;&nbsp; mind. 55 Liter</p>
<p>Teleskop-Schist&ouml;cke + Teller<br />Sitz-Brustgurt<br />Steigeisen&nbsp;&nbsp;&nbsp; zu Hause anpassen</p>
<p>Biwaksack&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1er je 2 Personen<br />Schlafsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; Komfortbereich bis &ndash; 25&deg;C<br />Isoliermatte&nbsp;&nbsp;&nbsp; evtl. aufblasbar</p>
<p>Trekkingschuhe&nbsp;&nbsp;&nbsp; siehe Vermerk unten<br />Steigeisenfeste Schuhe&nbsp;&nbsp;&nbsp; siehe Vermerk unten<br />Turnschuhe / Sandalen (Berg/Tal)</p>
<p>&Uuml;berhose&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex<br />Anorak&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex<br />Gamaschen<br />Fleecejacke oder Pullover<br />Kurze Hose (Berg/Tal)<br />T-Shirts<br />Unterw&auml;sche<br />Bergsocken<br />Normale Socken<br />Wollm&uuml;tze<br />Sturmhaube<br />Stirnband, Schwitzband<br />Sonnenkappl<br />Handschuhe / Ueberhandschuhe&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Lange Wanderhose<br />Lange Unterhose (Laufhose)<br />Langes Unterhemd (Rolli)<br />D&uuml;nne Laufhose zum Schlafen&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Schlafleibchen&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Plastiks&auml;cke f&uuml;r W&auml;sche<br />Plastiks&auml;cke Trekkingsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;lls&auml;cke schwarz<br />Toilettensachen<br />2 Handt&uuml;cher<br />Pers&ouml;nliche Medikamente<br />Lippenschutz / Creme + Stift<br />Sonnencreme<br />Sonnenbrille<br />Fotoapparat + Filme<br />Stirnlampe + Batterien<br />Trinkflasche + Thermosflasche&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2 &ndash; 3 Liter pro Tag<br />Taschenmesser<br />Brausetabletten<br />Riegel + Traubenzucker</p>
<p>Pass +&nbsp; Kopien&nbsp;&nbsp;&nbsp; getrennt aufbewahren<br />Dollar&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. US$ 500 (kleine Scheine)<br />Bauch &ndash; oder Halstasche&nbsp;&nbsp;&nbsp; f&uuml;r&acute;s Geld<br />Alpenvereinsausweis<br />Lesebrille</p>
<p>Fluggep&auml;ck&nbsp;&nbsp;&nbsp; 20 kg pro Person !</p>
<p>Schuhe: Bequem und warm f&uuml;r Trekking, steigeisenfest. Wenn ein Paar diese Eigenschaft hat, ist es ok, sonst 2 Paare mitnehmen.</p>
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		<title>Mount Everest  8847m</title>
		<link>http://www.alpinist.at/mount-everest-8847m/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 19:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>7-Summits</category>
	<category>Mount Everest 8847m</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Der Anstieg von S&#252;den auf den h&#246;chsten Berg der Welt ist sicherlich die bekannteste Route an einem Achttausender: An ihr spielten sich einige der spannendsten Kapitel der Alpingeschichte ab! Diese Expedition ist zweifelsohne die sch&#246;nste Art unseren Vorg&#228;ngern Respekt zu erweisen.Der Aufstieg von S&#252;den &#252;ber Khumbu-Eisbruch, Western Cwm, Nordsattel und S&#252;dostgrat ist begehrt: Dank unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="311" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080025.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Der Anstieg von S&uuml;den auf den h&ouml;chsten Berg der Welt ist sicherlich die bekannteste Route an einem Achttausender: An ihr spielten sich einige der spannendsten Kapitel der Alpingeschichte ab! Diese Expedition ist zweifelsohne die sch&ouml;nste Art unseren Vorg&auml;ngern Respekt zu erweisen.<br />Der Aufstieg von S&uuml;den &uuml;ber Khumbu-Eisbruch, Western Cwm, Nordsattel und S&uuml;dostgrat ist begehrt: Dank unserer einheimischen Helfer kommen wir gut voran. Schon der Anmarsch zum Everest, durch das Land der Sherpas, ist spannend &ndash; so wie auch das &laquo;internationale&raquo; Leben im Basislager.</p>
<p>Datum: S&uuml;dseite 1. Apr. &ndash; 27. Mai 2011&nbsp;</p>
<p>Preis: &euro; 34600.&#8211; bei 6 - 9 Personen </p>
<p> Nordseite 7. Apr. &ndash; 2. Juni 2011 </p>
<p>Preis: &euro; 31000 bei 11-12 Personen</p>
<p>Detailprogramm auf Anfrage&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Muztagh Ata 7546m - Vater der Eisberge</title>
		<link>http://www.alpinist.at/muztagh-ata-7546m-vater-der-eisberge/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 18:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Expeditionen</category>
	<category>Muztagh Ata 7546m</category>
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		<description><![CDATA[Muztagh Ata 7.546m 
Der Muztagh Ata, ein Eisriese, umgeben von einer w&#252;sten&#228;hnlichen Landschaft, bietet uns mit seinen 25 bis 30 Grad steilen Flanken eine fantastische M&#246;glichkeit f&#252;r eine Skibesteigung. Am Berg genie&#223;en wir &#252;berw&#228;ltigende Ausblicke ins Pamirgebirge, in den Hindukusch und in das gro&#223;artige Karakorum-Gebirge.

Aufgrund der geringen technischen Anspr&#252;che, ist diese Tour perfekt als Einstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Muztagh Ata 7.546m <br /></strong></p>
<p>Der Muztagh Ata, ein Eisriese, umgeben von einer w&uuml;sten&auml;hnlichen Landschaft, bietet uns mit seinen 25 bis 30 Grad steilen Flanken eine fantastische M&ouml;glichkeit f&uuml;r eine Skibesteigung. Am Berg genie&szlig;en wir &uuml;berw&auml;ltigende Ausblicke ins Pamirgebirge, in den Hindukusch und in das gro&szlig;artige Karakorum-Gebirge.</p>
<p><img height="349" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Muztagh_Ata_Keck.jpg" alt="" /></p>
<p>Aufgrund der geringen technischen Anspr&uuml;che, ist diese Tour perfekt als Einstieg ins H&ouml;henbergsteigen geeignet.</p>
<p><a id="more-286"></a>Programm:&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Tag 1 - Abflug<br />Flug von M&uuml;nchen via Moskau
<p>Tag 2 - Bishkek<br />Ankunft in Bishkek, Transport zum Hotel<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tag 3 -&nbsp; Kashgar&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Transfer von Bishkek via Naryn zur kirgisisch-chinesischen Grenze am Torugart-Pass und weiter nach Kashgar<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tag 4 - Subashi<br />Fahrt von Kashgar nach Subashi<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tag 5 - Golden Eye Base Camp&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Anmarsch von Subashi ins Muztagh Ata Golden Eye Base Camp<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tag 6 to 25 - Besteigung Muztagh Ata<br />Diese Tage stehen uns f&uuml;r die Besteigung des Muztagh Ata zur Verf&uuml;gung, voraussichtlich werden wir zwei&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hochlager errichten.</p>
<p>Tag 26 - Kashgar<br />R&uuml;ckmarsch vom Muztagh Ata Golden Eye Base Camp nach Subashi und Fahrt nach Kashgar<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tag 27 - Kashgar&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Kashgar Markt und Sightseeing-Tour<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tag 28:&nbsp;&nbsp; &nbsp;- Tash-Rabat<br />Fahrt von Kashgar zur kirgisisch-chinesischen Grenze am Torugart-Pass und weiter nach Tash-Rabat, wo wir in&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; einer Yurte &uuml;bernachten<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tag 29 - Bishkek<br />&Uuml;ber den Burana Tower fahren wir nach Bishkek<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tag 30 - M&uuml;nchen<br />Transfer zum Flughafen, R&uuml;ckflug und Ankunft in M&uuml;nchen</p>
<p>Anmerkung zum Detailprogramm<br />Obwohl wir unser Bestes geben, um diesen Zeitplan einzuhalten, gibt es immer wieder Gr&uuml;nde, entsprechende &Auml;nderungen vorzunehmen. Sei es aufgrund von Wetter-verh&auml;ltnissen, Beh&ouml;ren (immerhin haben wir es mit der chinesischen Regierung zu tun) oder sonstigen unvorhergesehenen Ereignissen.</p>
<p>Anforderungen<br />Alle Expeditionsteilnehmer m&uuml;ssen erfahrene Bergsteiger sein.Gute Gesundheit und Kondition, gehen in einer selbst&auml;ndigen Seilschaft, beherrschung der Technik der Spaltenbergung, sicheres Skifahren in allen Schneearten (Carven&nbsp; Grundstufe), sowie teamf&auml;higkeit aller Teilnehmer ist vorausetzung. Jeder sollte in der Lage sein, Steileis von 45&deg; selbst&auml;ndig zu klettern. Fixseile werden nur an Schl&uuml;sselpassagen gelegt. Wir haben keine Tr&auml;ger f&uuml;r pers&ouml;nliche Ausr&uuml;stung und wir benutzen keinen Sauerstoff. Weiterhin muss jeder Teilnehmer eine genaue Tourenbeschreibung der letzten 3 Jahre an uns abgeben. Wenn wir den Gast nicht aus einer fr&uuml;heren Expedition kennen und/oder er bucht das erste Mal bei alpinist, ist eine Vorbereitungstour mit dem Expeditionsleiter Voraussetzung.</p>
<p>Bemerkungen: Abflug von anderen Destinationen nach Absprache, Informationstreffen f&uuml;r Teilnehmer: Termin folgt nach Anmeldung<br />&Auml;nderungen des Programms vorbehalten</p>
<p>Versicherung (z.B. Unfall und R&uuml;cktransport) ist Sache der Teilnehmer<br />Reise-R&uuml;cktrittsversicherung komplett: &euro; 257.&#8211;</p>
<p>Expeditionsleiter<br />Stephan Keck<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Preis:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&euro; 5500.&#8211; / Person</p>
<p>Teilnehmeranzahl:&nbsp;&nbsp; &nbsp;mind. 6 / max. 8 Teilnehmer<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Datum:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9. Juni &ndash; 7. Juli 2011</p>
<p>Leistungen:&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Im Preis enthalten:<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Organisation der Expedition<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; staatl. gepr&uuml;fter Berg- und Skif&uuml;hrer<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Expeditionsleitung vor Ort<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Linienfl&uuml;ge M&uuml;nchen - Bishkek und zur&uuml;ck mit 20kg Freigep&auml;ck<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flughafengeb&uuml;hren<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Transfers gem&auml;&szlig; Programm<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; &Uuml;bernachtungen in einfachen Hotels bzw. Yurten<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vollpension w&auml;hrend der Reise<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verpflegung durch chinesische K&uuml;chenmannschaft im BC<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Basecamp-Ausr&uuml;stung<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hochlagerzelte<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Transport pers&ouml;nlicher Ausr&uuml;stung (max. 10kg) sowie <br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gemeinschaftsausr&uuml;stung ins erste Hochlager<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Funkger&auml;te<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Satellitentelefon (exkl. Gespr&auml;chsgeb&uuml;hren)<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Umfangreiche Notfallapotheke</p>
<p>Im Preis nicht enthalten:<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Satellitentelefon Service<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pers&ouml;nliche Ausr&uuml;stung <br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Telefongespr&auml;che, W&auml;scherei, Zimmerservice, zus&auml;tzliches Esen, etc.<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reisestorno-Versicherung<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unfall- und R&uuml;ckstransport-Versicherung<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alkoholische Getr&auml;nke<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flughafentaxen<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Visas</p>
<p>Sicherheit am Berg</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Satellitentelefon und Laptop<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Funkger&auml;te<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Umfangreiche Notfallapotheke<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (bitte trotzdem jeder seine Erste-Hilfe-Apotheke mitnehmen)</p>
<p>Unsere Philosophie<br />Alpinist bietet Expeditionen f&uuml;r erfahrene Bergsteiger. Unsere Philosophie ist: Ich kann nur solange bergsteigen wie mein K&ouml;rper ohne Doping durchh&auml;lt &ndash; ohne Sauerstoff und ohne Tr&auml;ger. K&ouml;rperlicher Einsatz und mentale St&auml;rke bringen dich ans Ziel!</p>
<p>Unsere Strategie<br />Ein erfahrender international t&auml;tiger Bergf&uuml;hrer k&uuml;mmert sich um die Logistik im Lande. Zusammen mit seiner Gruppe wird er die beste Strategie am Berg erarbeiten. Er wird sein bestes geben, um den Gipfel mit dem geringsten Risiko zu erreichen. Aufgrund unserer langj&auml;hrigen Erfahrung wissen wir, dass eine optimale Akklimatisation f&uuml;r einen Gipfelerfolg sehr wichtig ist. Somit ist f&uuml;r uns eine gute Akklimatisation h&ouml;chste Priorit&auml;t.</p>
<p>Ausr&uuml;stungsliste</p>
<p>Kletterausr&uuml;stung<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alpin-Klettergurt (mit verstellbaren Beinschlaufen und gross genug f&uuml;r &uuml;ber die Kleidung)<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; HMS-Karabiner<br />5&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karabiner gross<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eispickel 60 cm<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eisger&auml;t (z.B. Grivel oder Black Diamond) f&uuml;r Steileis<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abseilger&auml;t<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Steigeisen mit Bindungssystem und Anti-Stollplatte und einfachem Reparatur-Set,<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar verstellbare Trekkingst&ouml;cke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Expeditions-Ski, sehr leicht mit leichter Bindung<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Felle und Harscheisen</p>
<p>Bekleidung<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenjacken<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenhose<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenhandschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenf&uuml;sslinge<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex Jacke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex Hose<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Primaloft Jacke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Softshell Hose<br />10&nbsp;&nbsp; T-Shirts<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; kurze Hose<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Allround-Hosen<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleecehose kurz<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleecehose lang<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Softshell Jacke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleecepullover<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleeceweste<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thermosocken<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wollsocken<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seidensocken<br />5&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sportsocken<br />10&nbsp;&nbsp; Unterhosen<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thermounterw&auml;sche<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Windstopper Unterw&auml;sche kurz<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Windstopper Unterw&auml;sche lang<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seidenhandschuhe<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wollhandschuhe<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Handschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seidenm&uuml;tze<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sturmm&uuml;tze<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Windstopper Stirnband<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stirnb&auml;nder<br />4&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;tzen<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neopren Gesichtsmaske<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenhut<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schal<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwimmbekleidung</p>
<p>Die gesamte Bekleidung sollte trocken gehalten werden in wasserfesten Sees&auml;cken oder grossen Plastiks&auml;cken.</p>
<p>Schuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Expeditionsschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Thermoinnenschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Turnschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Sandalen</p>
<p>Schlafausr&uuml;stung<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenschlafs&auml;cke (&ndash;40 &deg;C oder mehr)<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Isomatte (mit Reparatur-Set)</p>
<p>Rucks&auml;cke<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; grosse Sees&auml;cke (m&uuml;ssen geeignet sein f&uuml;r Yak-Transport)<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; kleiner Seesack f&uuml;r Gep&auml;cksaufbewahrung in Kathmandu<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tagesrucksack<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kleine Schl&ouml;sser zum Gep&auml;ckverschliessen</p>
<p>Verschiedenes<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erste-Hilfe-Apotheke<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lippenbalsam mind. SPF 20<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnencreme mind. SPF 40<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stirnlampe<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasserflasche 1 Liter<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thermosflasche<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pinkelflasche<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Trinksystem<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Plastiktasse<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sch&uuml;ssel und Besteck aus Plastik<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kochgeschirr (Topf und Gaskocher)<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Taschenmesser<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasseraufbereitungsmittel<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Toilettsachen<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aluminium Rettungsdecken<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Biwaksack<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schneebrille<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenbrille<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grosse Platiks&auml;cke, um Ausr&uuml;stung trocken zu halten<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verschiedene Plastiks&auml;cke, pers&ouml;nliche Verpflegung (Schokolade, Riegel, etc.<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fernglas<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fotoapparat, Kamera, etc.<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; H&uuml;ftgurttasche f&uuml;r Dokumente und Geld<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reisepass, Reisepasskopien und Passfotos<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flugticket &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ecuador Cotopaxi / Chimborazo / Galapagos</title>
		<link>http://www.alpinist.at/ecuador-cotopaxi-chimborazo-galapagos/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 14:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Trekking</category>
	<category>Equador Chimborazo Cotopaxi</category>
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		<description><![CDATA[Das Land, in dem die &#196;quatorlinie vermessen wurde und somit Ecuador den Namen gab, ist eines der interessantesten Andenl&#228;nder S&#252;damerikas. Von ewigem Eis &#252;ber Hochmoore, Savanne bis zum Urwald sind fast alle Vegetationszonen unserer Erde vorhanden. Auf unserer Reise werden wir uns besonders am Kontrast der vergletscherten Gipfel und der Artenvielfalt auf Galapagos erfreuen. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="349" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Ecuador_-_Cotopaxi_.jpg" alt="" /><br />Das Land, in dem die &Auml;quatorlinie vermessen wurde und somit Ecuador den Namen gab, ist eines der interessantesten Andenl&auml;nder S&uuml;damerikas. Von ewigem Eis &uuml;ber Hochmoore, Savanne bis zum Urwald sind fast alle Vegetationszonen unserer Erde vorhanden. Auf unserer Reise werden wir uns besonders am Kontrast der vergletscherten Gipfel und der Artenvielfalt auf Galapagos erfreuen. Wir werden die Gelegenheit nicht vers&auml;umen, mit einem Fuss auf der Nord- und dem anderen Fuss auf der S&uuml;dhalbkugel unserer Erde zu stehen. Ausserdem werden wir einen Einblick in die Kultur der Indios des Hochlandes bekommen.</p>
<p><a id="more-237"></a>
<p>Wir werden per Linienflug nach Quito fliegen. Da Quito bereits auf 2816 m liegt, werden wir zwecks Akklimatisation langsam starten und die Altstadt von Quito besuchen, zum &Auml;quatordenkmal fahren und einige weitere Sehensw&uuml;rdigkeiten besichtigen. Wir starten dann mit der Besteigung des Cotopaxi (2 &ndash; 3 Tage). Nach einem Ruhetag machen wir uns auf den Weg zum h&ouml;chsten Berg Ecuadors, dem Chimborazo &uuml;ber die Whymper-Route. Nach diesen 2 &auml;usserst sch&ouml;nen Gipfeln k&ouml;nnen wir uns dann noch 5 - 8 Tage auf einem Boot in der Inselwelt von Galapagos erholen. Die unvergleichliche Artenvielfalt und der Kontrast zu eisigen H&ouml;he hinterl&auml;sst einen bleibenden Eindruck.</p>
<p>Leistungen:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Linienflug mit 20 kg Freigep&auml;ck, Inland-Transfers laut Programm, Halbpension in den St&auml;dten, volle Verpflegung am Berg und auf dem Boot, Reiseapotheken, Expeditionsausr&uuml;stungen, Begleitmannschaft, Bergf&uuml;hrer, englisch sprechender Reisef&uuml;hrer auf Galapagos</p>
<p>Reisetermin:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 04.11.11 &ndash; 25. 11.11<br />Anforderungen:&nbsp;&nbsp;&nbsp; gehen mit Steigeisen, gute Kondition<br />Bergf&uuml;hrer:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stephan Keck<br />Teilnehmer:&nbsp;&nbsp;&nbsp; mind. 4 / max. 6 Personen<br />Kosten:&nbsp;&nbsp;&nbsp; incl. Galapagos ab 4 Personen&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 5&acute;680.&#8211;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Incl. Galapagos ab 6 Personen&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 4&acute;780.&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Die Kalkulation basiert auf dem derzeitigen Dollarkurs, geringf&uuml;gige<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &Auml;nderungen m&ouml;glich)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ohne Galapagos sind es je nach Flugkosten ca. &euro; 750.&#8211; weniger</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mount Vinson 4897m</title>
		<link>http://www.alpinist.at/mount-vinson-4897m/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 13:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>7-Summits</category>
	<category>Mt. Vinson 4897m</category>
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		<description><![CDATA[Eiskoloss am Ende der Welt
Die Antarktis &#8211; ein nahezu unber&#252;hrter Kontinent voller Superlative. Der Mount Vinson in den Ellsworth Mountains wurde erst im Jahre 1966 zum ersten Mal bestiegen. Noch heute sind Expeditionen in diesen Breitengraden selten und verlangen ein H&#246;chstmass an pers&#246;nlichem Einsatz. Stille, Wind, &#171;White-out&#187;, die unbedingt n&#246;tige Geduld und das Wissen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eiskoloss am Ende der Welt</strong><br /><img height="308" width="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Vinson_Keck.jpg" /></p>
<p>Die Antarktis &ndash; ein nahezu unber&uuml;hrter Kontinent voller Superlative. Der Mount Vinson in den Ellsworth Mountains wurde erst im Jahre 1966 zum ersten Mal bestiegen. Noch heute sind Expeditionen in diesen Breitengraden selten und verlangen ein H&ouml;chstmass an pers&ouml;nlichem Einsatz. Stille, Wind, &laquo;White-out&raquo;, die unbedingt n&ouml;tige Geduld und das Wissen um die absolute Abgeschiedenheit sind nur einige Attribute, die mit einer Vinson-Besteigung zusammenh&auml;ngen</p>
<p><a id="more-236"></a>1.&ndash; 2. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Europa &ndash; Punta Arenas<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Linienflug ab Z&uuml;rich nach Santiago und von dort weiter in den S&uuml;den Chiles nach Punta <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Arenas. Transfer in ein gutes Hotel
<p>3. Tag: &nbsp;&nbsp;&nbsp; Punta Arenas<br />Dieser Tag dient den letzten Vorbereitungen. Neben einem Briefing durch den Flugoperator, das uns ideal auf die zu erwartenden Verh&auml;ltnisse einstimmt, wird nochmals das gesamte ben&ouml;tigte Material gecheckt. Selbstverst&auml;ndlich bleibt auch genug Zeit, um die s&uuml;dlichste chilenische Stadt und die nahe gelegene Pinguinera (Ort, an dem Pinguine geb&auml;ren) zu erkunden bzw. zu besuchen</p>
<p>4. Tag: &nbsp;&nbsp;&nbsp; Flug nach Patriot Hills<br />Nun geht es &laquo;richtig&raquo; los! Wir besteigen eine Illjuschin, welche uns in einem rund 5-st&uuml;ndigen Flug zum Patriot Hills Camp bringt. Die Landung auf der weltweit einzigartigen Blaueispiste ist spektakul&auml;r. Patriot Hills liegt auf einer H&ouml;he von 1000 m auf dem antarktischen Festland (Koordinaten S 80&deg; 19&rsquo;/W 81&deg;16&rsquo;), d.h. 1076 km vom S&uuml;dpol entfernt. Hier schlafen wir ein erstes Mal im Schlafsack auf antarktischem Boden. Patriot Hills Camp ist die einzige touristische Station auf antarktischem Boden und dient als Basis f&uuml;r verschiedene Aktivit&auml;ten. Von nun an gibt es keine Nacht mehr, oder anders ausgedr&uuml;ckt, von nun an wird das Programm durch die Natur und die physischen Voraussetzungen der Gruppe bestimmt!</p>
<p>5. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Vinson-Massiv<br />Von Patriot Hills aus gehts mit einer Twin Otter oder einer Cessna in einem sehr sch&ouml;nen, rund 60-min&uuml;tigen Flug zum Vinson Base Camp, das auf 2134m liegt. W&auml;hrend des Anfluges haben wir einen wunderbaren Blick auf das ganze Vinson-Massiv, das sich &uuml;ber 13 km erstreckt.</p>
<p>6.&ndash;16. &nbsp;&nbsp;&nbsp; Tag: Mount Vinson <br />W&auml;hrend den folgenden 11 Tagen haben wir nun Zeit, den Mt. Vinson zu besteigen. Je nach Verh&auml;ltnissen werden zwei oder drei Hochlager aufgestellt. Das erste Lager ist auf rund 2800m, das zweite auf 3000m und ein m&ouml;gliches drittes auf 3850m vorgesehen. Die technische Schl&uuml;sselstelle befindet sich oberhalb Lager 2, wo eine 45&deg; steile Spaltenzone durchquert werden muss. Je nach Verh&auml;ltnissen muss auf einem kurzen Abschnitt ein Fixseil installiert werden. Gestaltet sich das Vorw&auml;rtskommen am Berg wunschgem&auml;ss, besteht unter Umst&auml;nden sogar noch Zeit, den benachbarten, etwas weniger hohen, aber alpinistisch eher spannenderen, Mount Shinn zu besteigen. Die ganze Zeit werden wir von der grandiosen Gebirgsszenerie der Ellsworth Mountains umgeben.</p>
<p>17. Tag: &nbsp;&nbsp;&nbsp; R&uuml;ckflug &uuml;ber Patriot Hills Camp&ndash;Punta Arenas<br />Letzte M&ouml;glichkeit um mit der Twin Otter die R&uuml;ckreise nach Partiot Hills anzutreten. Hier packen wir unsere &laquo;sieben Sachen&raquo; in die Illjuschin und diese bringt uns zur&uuml;ck in die Zivilisation in Punta Arenas. Nach all den Strapazen in der Antarktis geniessen wir das Hotel mit allen seinen Vorz&uuml;gen. Das anschliessende Abendessen wird zum Festschmaus &hellip;<br />Foto: Robert B&ouml;sch<br />18.&ndash;19.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tag: Punta Arenas (Reservetage)<br />Der Flug nach und von Patriot Hills ist sehr wetterabh&auml;ngig und daher sind Reservetage unabdingbar.</p>
<p>20. Tag: &nbsp;&nbsp;&nbsp; Punta Arenas&ndash;Europa<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; R&uuml;ckflug &uuml;ber Santiago nach Europa</p>
<p>21. Tag: &nbsp;&nbsp;&nbsp; Ankunft in Europa</p>
<p>Reisedatum:<br />28.11 &ndash; 18.12.11</p>
<p>Besonderes:<br />Eine Expedition in der Antarktis ist immer etwas Besonderes und daher gelten auch spezielle Regeln. Nirgendwo sonst auf der Welt sind die klimatischen Bedingungen extremer als in der Antarktis. Daher bleibt ein Programm immer nur ein zu Papier gebrachter Wunsch. Es kann zu (gr&ouml;sseren) wetterbedingten Wartezeiten kommen, was den mentalen Bereich jedes Einzelnen<br />fordert. Ein Zeitfenster von 15 Tagen (ab Pt. Arenas) gilt f&uuml;r eine Vinsonbesteigung allgemein als ausreichend.</p>
<p>Anforderungen:<br />Die Expedition ist nur f&uuml;r ge&uuml;bte und selbstst&auml;ndige BergsteigerInnen geeignet. Sowohl die physische als auch die psychische Belastung auf dieser Expedition d&uuml;rfen nicht untersch&auml;tzt werden. Da auf keinerlei externe Hilfe zur&uuml;ckgegriffen werden kann, ist die aktive Mithilfe jedes Einzelnen beim Lastenschleppen, Lageraufbauen usw. unabdingbar. Eine sehr gute Kondition ist unerl&auml;sslich. Die Schwierigkeiten sind weniger im technischen (Passagen bis 50&deg; im Schnee/Eis) als vielmehr im mentalen Bereich einzuordnen. Die Teilnehmenden werden unter sich selbstst&auml;ndige Seilschaften bilden, was bedeutet, dass von einer eigentlichen &laquo;F&uuml;hrung am Berg&raquo; abgesehen wird. Die Expedition erfolgt auf eigene Verantwortung der Teilnehmenden. Es sei besonders betont, dass der Leiter w&auml;hrend der Expedition nur f&uuml;r die Gesamtleitung der Gruppe, nicht aber f&uuml;r die pers&ouml;nliche Betreuung jedes Einzelnen zur Verf&uuml;gung stehen kann. Grossen Wert legen wir deshalb auf Kameradschaft und Hilfsbereitschaft</p>
<p>Leistungen:<br />Im Preis inbegriffen sind:<br />&ndash; Alle Fl&uuml;ge (inkl. 20 kg Freigep&auml;ck)<br />&ndash; Transfers vor Ort (Taxi in Punta Arenas,&#8230;)<br />&ndash; N&ouml;tige (erwartete) Trinkgelder<br />&ndash; Vollpension w&auml;hrend der Zeit auf dem Eis (ab/bis Patriot Hills)<br />&ndash; Halbpension w&auml;hrend der Reise<br />&ndash; Organisation der gesamten Expedition<br />&ndash; &Uuml;bernachtungen in gutem Hotel in Punta Arenas, DZ (5x)<br />&ndash; Unterkunft in Zweier-Zelten<br />&ndash; Hochgebirgskocher und Kochgeschirr<br />&ndash; Seile<br />&ndash; Fixseile (wo n&ouml;tig)<br />&ndash; Eisschrauben und Firnschwerter<br />&ndash; Schnees&auml;ge<br />&ndash; Umfangreiche Apotheke<br />&ndash; Satellitentelefon, exklusiv Taxen<br />- deutschsprachiger Bergf&uuml;hrer</p>
<p>Nicht inbegriffen sind:<br />&ndash; Annullationskostenversicherung (siehe Abschnitt unten)<br />&ndash; Mehrkosten, die als Folge von oder im Zusammenhang mit &Auml;nderungen des vorgesehenen <br />&nbsp;&nbsp; Reiseablaufes entstehen<br />&ndash; Flugtaxen, die eine Summe von CHF 200.&ndash; &uuml;bersteigen<br />&ndash; Getr&auml;nke</p>
<p>Anmeldung:<br />Aus organisatorischen Gr&uuml;nden ist eine fr&uuml;hzeitige Anmeldung unerl&auml;sslich.In jedem Fall muss die verbindliche Anmeldung bis 15. Mai 2009 erfolgen. Die Flugpl&auml;ne von Punta Arenas nach Patriot Hills werden erst im Fr&uuml;hjahr bekannt. Grunds&auml;tzlich gilt das Programm, kann sich aber nach dem<br />aktuellen Flugplan richten.</p>
<p>Preis:<br />ab 3 TeilnehmerInnen&nbsp;&nbsp;&nbsp; USD 42 590</p>
<p>Versicherung:<br />Die Preise sind auf der Basis der Vinsonexpedition 08 kalkuliert. Da auch hier der definitive Preis des Fluges Punta Arena&ndash;Patriot Hills erst im Fr&uuml;hjahr bekannt gegeben wird, sind &Auml;nderungen m&ouml;glich. Versicherungen (z. B. Unfall, R&uuml;ckf&uuml;hrung) sind grunds&auml;tzlich Sache der Teilnehmenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aconcagua 6962m</title>
		<link>http://www.alpinist.at/aconcagua-6962m/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 10:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>7-Summits</category>
	<category>Aconcagua 6962m</category>
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		<description><![CDATA[Aconcagua&#160; -&#160; 6962 m

Der Aconcagua ist der h&#246;chste Berg S&#252;damerikas und einer der Seven Summits. Den Aconcagua zu besteigen ist einer der sch&#246;nsten Wege, die Anden Argentiniens zu erfahren und zu erleben. Die Landschaft ist von atemberaubender Sch&#246;nheit und sehr abwechslunsreich.
Der Aconcagua ist ein unglaublich abwechslungsreicher Berg und bietet interessante Routen in allen Schwierigkeitsgraden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aconcagua&nbsp; -&nbsp; 6962 m</strong></p>
<p><strong><img height="348" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua.jpg" alt="" /></strong></p>
<p>Der Aconcagua ist der h&ouml;chste Berg S&uuml;damerikas und einer der Seven Summits. Den Aconcagua zu besteigen ist einer der sch&ouml;nsten Wege, die Anden Argentiniens zu erfahren und zu erleben. Die Landschaft ist von atemberaubender Sch&ouml;nheit und sehr abwechslunsreich.</p>
<p>Der Aconcagua ist ein unglaublich abwechslungsreicher Berg und bietet interessante Routen in allen Schwierigkeitsgraden. Die Erstbegehung wurde 1897 aufgezeichnet. Es ist jedoch anzunehmen, dass bereits die Inkas den Berg in bestiegen haben und sogar den Gipfel erreicht haben k&ouml;nnten. Die Normalroute entlang des landschaftlich wundersch&ouml;nen Nortwest-Grates ist zwar technisch unschwierig, setzt jedoch trotzdem gute physische Kondition voraus, da sich doch um die Besteigung eines sehr hohen Berges handelt.Wir unternehmen alle unsere Expeditionen by Fair Means, d.h. ohne Tr&auml;ger und ohne Sauerstoff.</p>
<p><a id="more-173"></a>
<p><strong>Detailprogramm</strong></p>
<p>Tag 1 - Abflug<br />Flug nach Santiago</p>
<p>Tag 2: Santiago &ndash; Medoza - Puente del Inca<br />Ankunft in Santiago de Chile und Weiterflug nach Mendoza. Anschliessend sofort Weiterfahrt mit dem Bus nach Puente del Inca. Hier &uuml;bernachten wir 2x.</p>
<p>Tag 3: Puente del Inca<br />Den Namen verdankt das Dorf der eindrucksvollen Naturbr&uuml;cke, welche &uuml;ber den Rio de las Cuevas f&uuml;hrt. Heute unternehmen wir eine leichte Akklimatisationstour auf einen 3570 m hohen Gipflen. Von dort aus geniessen wir eine spektakul&auml;re Aussicht auf das gewaltige Massiv des Aconcagua.</p>
<p>Tag 4: Start zum Basislager<br />Nach einer kurzen Anfahrt zum Ausgangpunkt des Weges starten wir zum Basislager. Erst folgen wir dem Horcones Fluss, dann &uuml;berqueren wir den Unteren Horcones und folgen dem Fluss weiter, bis wir das Confluenza Camp (3400 m) erreichen. Dort errichten wir unser erstes Camp, wo wir 3 N&auml;chte bleiben, um eine gute Akklimatisation zu gew&auml;hrleisten. Tragetiere begleiten uns bis ins Basislage, die die meiste Ausr&uuml;stung und das Essen f&uuml;r uns transportieren.</p>
<p>Tag 5: Plaza Francia<br />Heute unternehmen wir eine Tageswanderung zum Plaza Francia, welcher neben einer der weltweit schwierigsten alpinen Wand liegt. Der Weg f&uuml;hrt stetig hinauf durch ein wundesch&ouml;nes Tal und &uuml;ber einen imposanten Gletscher. Diese traumhafte Akklimatisationstour er&ouml;ffnet eine atemberaubende Aussicht auf eine der gr&ouml;ssten Fels- und Eiswand in der Welt. Anschliessend folgt der Abstieg ins Camp.</p>
<p>Tag 6: Ruhetag oder kurze Wanderung<br />F&uuml;r eine optimale Akklimatisation, welche sehr wichtig f&uuml;r einen Gipfelerfolg ist, ben&ouml;tigen wir auch einmal einen Ruhetag.</p>
<p>Tag 7: Basislager at Plaza de Mulas<br />Bevor wir heute das Basislager, Plaza de Mulas (4370 ) erreichen, m&uuml;ssen wir noch einige kleine Fl&uuml;sse &uuml;berqueren. Obwohl dies ein harter langer Tag wird, k&ouml;nnen wir heute wundersch&ouml;ne Berge sehen wie z.b. die atemberaubende Aussicht auf den Aconcagua, den Cero Cuerno und zahlreiche andere umliegende Gipfel.</p>
<p>Tag 8 &ndash; 18: Besteigung Aconcagua<br />Unsere Philosophie ist, aufzusteigen und dann umdrehen und tiefer schlafen. Im Zuge der Besteigung erstellen wir 3 h&ouml;her gelegene Camps: Camp I (Canada Camp auf 5050 m), Camp II (Nido de Condores auf 5560 m) und Camp III (Cholera auf 5980 m) um uns f&uuml;r den Gipfelsturm ausreichend zu akklimatisieren. Als erstes bringen wir Ausr&uuml;stung und Essen ins Camp I und steigen zum &Uuml;bernachten wieder ins Basislager ab. Dann verbringen wir 2 N&auml;chte im Camp I und bringen wieder Ausr&uuml;stung und Essen ins Camp II. Das Nido de Condores Camp liegt in einem Sattel zwischen dem Aconcagua und dem Cerro Cuerno. Es ist ein grosser flacher, windgesch&uuml;tzter Platz. Nachdem wir ins Camp II vorger&uuml;ckt sind, bringen wir wiederum </p>
<p>Ausr&uuml;stung und Essen ins Camp III, welches gleichzeitig auch unser Hochlager ist. Die &Uuml;bernachtung erfolgt in Camp II. Wir starten unseren Gipfelsturm um 2:00 h nachts vom Camp III aus. Um unsere Gipfelchancen zu erh&ouml;hen, haben wir daf&uuml;r 2 Tage Zeit. Abh&auml;ngig von der Teamst&auml;rke ben&ouml;tigen wir ca. zwischen 9 und 12 Stunden, um den Gipfel zu erreichen und zum Camp III abzusteigen. Wenn das Team stark genug ist, kann der R&uuml;ckweg auch bis zum Camp II erfolgen, um zu &uuml;bernachten. Am n&auml;chsten Tag erfolgt der Abstieg ins Basislager. Nat&uuml;rlich werden wir w&auml;hrend dieser Tage auch den einen oder anderen Ruhetag einlegen. Dies h&auml;ngt allerdings vom Wetter und von der Gruppenst&auml;rke ab. Unsere Kochmannschaft bleibt im Basislager. D.h. wir m&uuml;ssen uns in allen 3 vorger&uuml;ckten Lager selber versorgen.</p>
<p>Tag 19: Puenta del Inca<br />Wir machen uns zeitig auf den R&uuml;ckweg nach Puenta del Inca, da ein weiter Weg vor uns liegt, ca. 10 &ndash; 12 h. &Uuml;bernachtung in Puenta del Inca.</p>
<p>Tag 20: Santiago<br />Wir fahren zur&uuml;ck nach Santiago, wo wir noch am selben Abend den R&uuml;ckflug nach Hause antreten.</p>
<p>Day 21: Ankunft zu Hause</p>
<p>Anmerkung zum Detailprogramm<br />Obwohl wir unser Bestes geben, um diesen Zeitplan einzuhalten, gibt es immer wieder Gr&uuml;nde, entsprechende &Auml;nderungen vorzunehmen. Sei es aufgrund von Wetterverh&auml;ltnissen, Beh&ouml;ren oder sonstigen unvorhergesehenen Ereignissen.</p>
<p>Anforderungen<br />Diese Expedition ist ideal f&uuml;r alle Bergsteiger, die noch nicht sehr viel Erfahrung im H&ouml;henbergsteigen haben, jedoch &uuml;ber eine ausgezeichnete physische und mentale Kondition verf&uuml;gen. Alle Teilnehmer sollten ge&uuml;bt sein im Umgang mit Eispickel und Steigeisen und grundlegende Erfahrung im H&ouml;henbergsteigen haben. Weiterhin muss jeder Teilnehmer eine genaue Tourenbeschreibung der letzten 3 Jahre an uns abgeben. Wenn wir den Gast nicht aus einer fr&uuml;heren Expedition kennen und/oder er bucht das erste Mal bei alpinist, ist eine Vorbereitungstour mit dem Expeditionsleiter Voraussetzung.</p>
<p><strong>Datum</strong></p>
<p>26.11.11 - 18.12.11</p>
<p><strong>Preis</strong><br />&euro; 4650,00</p>
<p><strong>Expeditionsleiter</strong><br />staatl. gepr. Berg- und Schif&uuml;hrer</p>
<p>Im Preis enthalten:<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Internationaler Flug<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nationale Transfers, inkl. Flug von Santiago nach Mendoza<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterkunft mit Halbpension in den St&auml;dten (Doppelzimmer)<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vollpension am Berg<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alle Eintrittsgeb&uuml;hren<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; umfangreiche Notfallapotheke</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Expeditionsausr&uuml;stung (Zelt, Seile, Eisschrauben, etc.)<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tragetiere<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; K&uuml;chenmannschaft und -ausr&uuml;stung (nur im Base Camp)<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Deutschsprachiger Bergf&uuml;hrer</p>
<p>Im Preis nicht enthalten:<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pers&ouml;nliche Ausr&uuml;stung (Telefongespr&auml;che, W&auml;scherei, Zimmerservice, zus&auml;tzliches Esen, etc.)<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reisestorno-Versicherung<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unfall- und R&uuml;ckstransport-Versicherung<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alkoholische Getr&auml;nke<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flughafentaxen</p>
<p><strong>Unsere Philosophie</strong><br />Alpinist bietet Expeditionen f&uuml;r erfahrene Bergsteiger. Unsere Philosophie ist: Ich kann nur solange bergsteigen wie mein K&ouml;rper ohne Doping durchh&auml;lt &ndash; ohne Sauerstoff und ohne Tr&auml;ger. <br />K&ouml;rperlicher Einsatz und mentale St&auml;rke bringen dich ans Ziel!</p>
<p><strong>Unsere Strategie:</strong><br />Ein erfahrender international t&auml;tiger Bergf&uuml;hrer k&uuml;mmert sich um die Logistik im Lande. Zusammen mit seiner Gruppe wird er die beste Strategie am Berg erarbeiten. Er wird sein bestes geben, um den Gipfel mit dem geringsten Risiko zu erreichen. Aufgrund unserer langj&auml;hrigen Erfahrung wissen wir, dass eine optimale Akklimatisation f&uuml;r einen Gipfelerfolg sehr wichtig ist. Somit ist f&uuml;r uns eine gute Akklimatisation h&ouml;chste Priorit&auml;t.</p>
<p><strong>Ausr&uuml;stungsliste</strong></p>
<p>Kletterausr&uuml;stung<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alpin-Klettergurt (mit verstellbaren Beinschlaufen und gross genug f&uuml;r &uuml;ber die Kleidung)<br />2 &nbsp;&nbsp;&nbsp; HMS-Karabiner <br />5&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karabiner gross <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eispickel 60 cm <br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Eisger&auml;t (z.B. Grivel oder Black Diamond) f&uuml;r Steileis<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abseilger&auml;t <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Steigeisen mit Bindungssystem und Anti-Stollplatte und einfachem Reparatur-Set, <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar verstellbare Trekkingst&ouml;cke</p>
<p>Bekleidung<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenjacken<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenhose<br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenhandschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenf&uuml;sslinge<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex Jacke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex Hose<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Primaloft Jacke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Softshell Hose<br />10&nbsp;&nbsp;&nbsp; T-Shirts</p>
<p>1&nbsp;&nbsp;&nbsp; kurze Hose<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Allround-Hosen<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleecehose kurz<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleecehose lang<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Softshell Jacke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleecepullover<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleeceweste<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thermosocken<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wollsocken<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seidensocken<br />5&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sportsocken<br />10&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterhosen<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thermounterw&auml;sche<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Windstopper Unterw&auml;sche kurz<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Windstopper Unterw&auml;sche lang<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seidenhandschuhe<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wollhandschuhe<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Handschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seidenm&uuml;tze<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sturmm&uuml;tze<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Windstopper Stirnband<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stirnb&auml;nder<br />4&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;tzen<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neopren Gesichtsmaske<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenhut<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schal<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwimmbekleidung</p>
<p>Die gesamte Bekleidung sollte trocken gehalten werden in wasserfesten Sees&auml;cken oder grossen Plastiks&auml;cken.</p>
<p>Schuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Expeditionsschuhe<br />1x&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Thermoinnenschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Turnschuhe<br />1x&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Sandalen</p>
<p>Schlafausr&uuml;stung<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenschlafs&auml;cke (&ndash;40 &deg;C oder mehr) <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Isomatte (mit Reparatur-Set) </p>
<p>Rucks&auml;cke<br />2 &nbsp;&nbsp;&nbsp; grosse Sees&auml;cke (m&uuml;ssen geeignet sein f&uuml;r Yak-Transport) <br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; kleiner Seesack f&uuml;r Gep&auml;cksaufbewahrung in Kathmandu<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tagesrucksack<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kleine Schl&ouml;sser zum Gep&auml;ckverschliessen </p>
<p>Verschiedenes <br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Erste-Hilfe-Apotheke <br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lippenbalsam mind. SPF 20</p>
<p>2 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnencreme mind. SPF 40 <br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Stirnlampe<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasserflasche 1 Liter <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thermosflasche<br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Pinkelflasche<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Trinksystem <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Plastiktasse <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sch&uuml;ssel und Besteck aus Plastik <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kochgeschirr (Topf und Gaskocher)<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Taschenmesser<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasseraufbereitungsmittel <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Toilettsachen <br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aluminium Rettungsdecken<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Biwaksack<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schneebrille<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenbrille<br />3-4&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grosse Platiks&auml;cke, um Ausr&uuml;stung trocken zu halten<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Verschiedene Plastiks&auml;cke <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; pers&ouml;nliche Verpflegung (Schokolade, Riegel, etc. <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fernglas <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fotoapparat, Kamera, etc.<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; H&uuml;ftgurttasche f&uuml;r Dokumente und Geld <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reisepass, Reisepasskopien und Passfotos <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flugticket <br />&nbsp;</p>
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		<title>Elbrus (5642 m) Skitourenwochen 09</title>
		<link>http://www.alpinist.at/elbrus-5642-m-skitourenwochen-0809/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/elbrus-5642-m-skitourenwochen-0809/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 10:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>7-Summits</category>
	<category>Elbrus Ski 5642m</category>
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		<description><![CDATA[KAUKASUS Elbrus (5642 m) Skitourenwochen 09
&#160;
Eine sch&#246;ne Skitourenwoche erwartet uns im russischen Kaukasus, der zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer die nat&#252;rliche Grenze zwischen Europa und Asien bildet. &#8222;K&#246;nig des Kaukasus&#8220; so wird der Elbrus genannt, der sich mit seinen majest&#228;tisch wirkenden Doppelgipfel am Ende des Baksantals erhebt. Er ist 5642 Meter hoch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KAUKASUS Elbrus (5642 m) Skitourenwochen 09</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong><img height="310" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Elbrus.jpg" alt="" /></p>
<p>Eine sch&ouml;ne Skitourenwoche erwartet uns im russischen Kaukasus, der zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer die nat&uuml;rliche Grenze zwischen Europa und Asien bildet. &bdquo;K&ouml;nig des Kaukasus&ldquo; so wird der Elbrus genannt, der sich mit seinen majest&auml;tisch wirkenden Doppelgipfel am Ende des Baksantals erhebt. Er ist 5642 Meter hoch und steht eindeutig auf europ&auml;ischen Gebiet und ist somit der h&ouml;chste Berg Europas. Die Besteigung dieses erloschen Vulkans ist der H&ouml;hepunkt und das Ziel unserer Reise. Um uns an die 6000 Meter Grenze wagen zu k&ouml;nnen, werden wir uns mit einigen Schitouren ausreichend aklimatisieren. Die Akklimatisationstouren finden in der Umgebung des Ausgangspunktes f&uuml;r unsere Elbrus-Besteigung statt und werden den Wetter- und Schneeverh&auml;ltnissen angepasst.</p>
<p><a id="more-171"></a>
<p>1. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Linienflug nach Mineralny Vody, im Anschluss 4 h Busfahrt (ca. 210 km) durch das Baksantal nach Terskol auf ca. 2000 m am Fusse des<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Elbrus, &Uuml;bernachtung in Hotel</p>
<p>2. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufstieg zum Tschegetgipfel auf 3400 m, sch&ouml;ner Aussichtsberg mit Blick auf den Elbrus und den gesamten Zentralkaukasus, eine Ski-<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Abfahrt ist nord- und s&uuml;dseitig m&ouml;glich, je nach Verh&auml;ltnissen, &Uuml;bernachtung im Hotel</p>
<p>3. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auffahrt mit dem Lift bis zu den Botschkis auf 3750 m, weiterer Akklimatisationsanstieg bis zur Prijut H&uuml;tte auf 4100 m, &Uuml;bernachtung auf &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; der Botschki H&uuml;tte</p>
<p>4. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Akklimatisationsaufstieg zu den Pastuchov Felsen auf 4700 m, &Uuml;bernachtung auf der Botschki H&uuml;tte</p>
<p>5. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gipfeltag, Aufstieg bis zum Elbrus Sattel auf 5300 m und weiter zum Gipfel, nach M&ouml;glichkeit Abfahrt bis ins Tal</p>
<p>6. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reservetag</p>
<p>7. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; R&uuml;ckfahrt nach Pjatigorsk (Kurstadt, Mineralb&auml;der)</p>
<p>8. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; die restlichen 25 km zur&uuml;ck nach Mineralny Vody und R&uuml;ckflug</p>
<p>6. + 7. Tag k&ouml;nnen nat&uuml;rlich auch noch f&uuml;r weitere Touren im Gebiet gen&uuml;tzt werden und dienen haupts&auml;chlich als Reservetage bei Schlechtwetter.</p>
<p><strong>Leistungen:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; Organisation der gesamten Reise, Bergf&uuml;hrer, Linienfl&uuml;ge nach Mineralny Vody und zur&uuml;ck mit 30 kg Freigep&auml;ck, Besteigungspermit, Grenzpermit, Visum, Flughafengeb&uuml;hren und sonstige Formalit&auml;ten, Nationalparkgeb&uuml;hren, s&auml;mtliche Transfers, Unterkunft mit Halbpension (am Berg volle Verpflegung, 4 N&auml;chte in Hotels, 3 N&auml;chte auf der H&uuml;tte in Mehr-Bett-Zimmer) Seilbahnkosten</p>
<p><strong>Datum:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 10.06.11 - 17.06.11 </p>
<p><strong>Teilnehmeranzahl:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; mind. 6 Personen / max. 8 Personen</p>
<p><strong>Anforderung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; anspruchsvolle Hochtour</p>
<p><strong>Preis:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 2450.&#8211; / Person</p>
<p><strong>Besonderer Gefahrenhinweis</strong><br />Durch die grosse H&ouml;he und Ausgesetztheit sind bei Sturm und Schlechtwetter auch Temperaturen um -40&deg; zuerwarten</p>
<p><strong>Ausr&uuml;stungsliste</strong></p>
<p>Trekkingsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 70 LiterRucksack / Tasche Handgep&auml;ck&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 30 Liter<br />Tagesrucksack f&uuml;r Skitour mit Befestigungsm&ouml;gichkeit der Skiausr&uuml;stung&nbsp; mind. 45 Liter<br />Schist&ouml;cke + Teller<br />Tourenski mit Fell und Harscheisen<br />Tourenschuhe, evtl. 2. Innenschuh (Thermoschuh)<br />Schaufel, Sonde, VS-Ger&auml;t<br />Biwaksack&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1er f&uuml;r 2 Pesonen<br />Schlafsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; Komfortbereich bis &ndash; 25&deg;C<br />Isoliermatte&nbsp;&nbsp;&nbsp; evtl. aufblasbar<br />Trekkingschuhe&nbsp;&nbsp; <br />&Uuml;berhose&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex<br />Anorak&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex<br />Daunenjacke<br />Gamaschen<br />Fleecejacke oder Pullover<br />T-Shirts<br />Unterw&auml;sche<br />Thermo-Unterw&auml;sche<br />Bergsocken<br />Normale Socken<br />Wollm&uuml;tze<br />Sturmhaube<br />Stirnband, Schwitzband<br />Sonnenkappl<br />Handschuhe / Ueberhandschuhe&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beste Qualit&auml;t - Erfrierungen<br />Daunenhandschuhe<br />Skitourenhose<br />Langes Unterhemd (Rolli)<br />D&uuml;nne Laufhose zum Schlafen&nbsp;&nbsp;&nbsp; in Matte einrollen<br />Schlafleibchen&nbsp;&nbsp;&nbsp; in Matte einrollen<br />Plastiks&auml;cke f&uuml;r W&auml;sche<br />Plastiks&auml;cke Trekkingsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;lls&auml;cke schwarz<br />Toilettensachen<br />2 Handt&uuml;cher<br />Pers&ouml;nliche Medikamente<br />Lippenschutz / Creme + Stift<br />Sonnencreme<br />Sonnenbrille / Schnee- bzw. Skibrille<br />Fotoapparat + Filme<br />Stirnlampe + Batterien<br />Trinkflasche + Thermosflasche&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2 &ndash; 3 Liter pro Tag<br />Taschenmesser<br />Brausetabletten<br />Riegel + Traubenzucker</p>
<p>Pass +&nbsp; Kopien&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; getrennt aufbewahren<br />Euro oder US-Dollar&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Bauch &ndash; oder Halstasche&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; f&uuml;r&acute;s Geld</p>
<p>Fluggep&auml;ck 25 kg pro Person ! Jedes Kilo &Uuml;bergep&auml;ck wird von der Fluglinie vererchnet (ca. 30 &ndash; 50 Euro / kg)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gondo Goro La Trekking, Pakistan</title>
		<link>http://www.alpinist.at/gondo-goro-la-trekking-pakistan/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/gondo-goro-la-trekking-pakistan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 14:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Trekking</category>
	<category>Gondo Goro La</category>
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		<description><![CDATA[
Trekking in Pakistan Concordiaplatz - K2 - Gondogoro La

Baltistan im Norden von Pakistan ist ein Land der Kontraste und bietet sowohl Bergsteigern als auch Trekkern zahllose M&#246;glichkeiten, sich ihre Tr&#228;ume zu erf&#252;llen. Nicht ohne Grund wird der Zentralkarakorum als &#8222;trekkers&#8217; paradise&#8220; bezeichnet. In dieser Region befindet sich eine enorme Ansammlung von riesigen Gletscherfl&#228;chen, umrahmt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="349" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Bergfuehrer_alpinist_GII_003_3.jpg" alt="" /></p>
<p>Trekking in Pakistan Concordiaplatz - K2 - Gondogoro La</p>
<p><a id="more-114"></a>
<p>Baltistan im Norden von Pakistan ist ein Land der Kontraste und bietet sowohl Bergsteigern als auch Trekkern zahllose M&ouml;glichkeiten, sich ihre Tr&auml;ume zu erf&uuml;llen. Nicht ohne Grund wird der Zentralkarakorum als &bdquo;trekkers&rsquo; paradise&ldquo; bezeichnet. In dieser Region befindet sich eine enorme Ansammlung von riesigen Gletscherfl&auml;chen, umrahmt von majest&auml;tischen Gipfeln. Ein ca. 100 km breiter Wall von m&auml;chtigen Bergen trennt Baltistan im Norden von China und im S&uuml;dosten von Indien. Mehr als 100 Gipfel &uuml;ber 7000 m und vier &uuml;ber 8000 m sind darunter. Die Sch&ouml;nheit l&auml;sst sich nicht mit Worten beschreiben &ndash; man muss sie gesehen haben.</p>
<p><img height="298" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Bergfuehrer_alpinist_GII_001_1.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Den Anblick muss man sich jedoch verdienen. Bis in die 1930er Jahre f&uuml;hrte der Weg von Kaschmir durch das gewundene Tal des Indus bis an die Mor&auml;nen des Baltoro und dauerte fast einen ganzen Monat. Durch die Er&ouml;ffnung des Karakorum Highway hat sich die Reisezeit zum Concordiaplatz inmitten der Achttausender K2 (8611 m), Broad Peak (Palchan Kangri, 8047 m), Hidden Peak (Gasherbrum, 8068 m) und Gasherbrum II (8035 m) wesentlich verk&uuml;rzt. </p>
<p><img height="310" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Bergfuehrer_alpinist_GII_004_4.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Route f&uuml;hrt zuerst &uuml;ber den Karakorum Highway durch das Industal nach Skardu (Hauptstadt von Baltistan auf 2340 m). Von Skardu zum Basislager des K2 braucht man nur mehr einen Tag im Gel&auml;ndewagen und weniger als eine Woche zu Fu&szlig;. Der Weg schl&auml;ngelt sich entlang des wilden Bralduflusses &uuml;ber Mor&auml;nen und Bergflanken, zwischen den &bdquo;Kathedralen&ldquo; hindurch und an den ber&uuml;hmten Trango-T&uuml;rmen vorbei bis zu diesem unbeschreiblichen Amphitheater aus Fels und Eis. Es ist eine au&szlig;erordentliche Reise durch die Geschichte des Alpinismus.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Bergfuehrer_alpinist_GII_002_2.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p><strong>Anforderungen:</strong><br />- gute Kondition (Gehzeiten 4 bis 8 h), Trittsicherheit <br />- H&ouml;henerfahrung bis 5000 m von Vorteil, jedoch nicht Bedingung<br />- Temperaturschwankungen von + 40&deg; C bis - 15&deg; C erfordern einen &nbsp;<br />&nbsp; gesunden Kreislauf</p>
<p><strong>Reisetermin:</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;16 Juli. &ndash; 06. Aug 2011 </p>
<p><strong>Kosten:&nbsp;</strong>&nbsp; &nbsp;&euro; 3370,&#8211;</p>
<p><strong>Vorgesehener Trekkingablauf </strong></p>
<p>Tag 1 - M&uuml;nchen - Islamabad<br />Linienflug nach Islamabad </p>
<p>Tag 2 -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Islamabad<br />Ankunft in Rawalpindi, Hotelbezug, anschl. Besichtigung der Altstadt Rawalpindis <br />und des Raja (K&ouml;nigs-) Bazars, fertigmachen des Gep&auml;cks f&uuml;r den Reisestart </p>
<p>Tag 3 - Chilas<br />Fahrt &uuml;ber den &quot;Karakorum-Highway&quot; vorbei an Besham bis nach Chilas</p>
<p>Tag 4 -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Skardu<br />Weiterfahrt nach Skardu (2280 m), ca. 8 Std.</p>
<p>Tag 5 -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Skardu<br />Halbtageswanderung zur Akklimatisation in der N&auml;he des Satpara-Sees </p>
<p>Tag 6 -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Askole<br />Mit Jeeps in abenteuerlich Fahrt durch das Shigar Valley und die Braldu Schlucht bis nach Askole (2950 m)</p>
<p>Tag 7 -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Jhola<br />Start des Trekkings, Querung des Biafo-Gletschers, weiter &uuml;ber neu angelegtem <br />Felsensteig bis Jhola (3025 m), Gz ca. 6 Std.</p>
<p>Tag 8 - Paiju<br />Weiter bis nach Paiju (3370 m) zum n&auml;chsten Lagerplatz mit Aussicht <br />auf den Baltoro-Gletscher und die Trango-T&uuml;rme, Gz ca. 5 Std.</p>
<p>Tag 9 - Khoborsey<br />St&auml;ndiges Auf und Ab auf dem Baltoro-Gletscher, die Nameless-Tower<br />und Trango-T&uuml;rme sind meistens in Sicht, n&auml;chster Lagerplatz am Gletscher Khoborsey (3780 m), Gz ca. 6 Std.</p>
<p>Tag 10 - Urdukas<br />Entlang des Baltoro-Gletschers bis Urdukas (4050 m), Gz ca. 6 Std.</p>
<p>Tag 11 - Goro II<br />Vorbei am Masherbrum I (7821 m) und den Lobsang Spire (6017 m) <br />bis Goro II (4150 m) Gz ca. 7 Std.</p>
<p>Tag 12 - Concordiaplatz<br />Vorbei am Mustagh Tower auf die Westwand des Gasherbrum IV zum <br />Concordiaplatz (4600 m) am Fusse des K2 (8611 m), traumhafter Lagerplatz, Gz 5 Std.</p>
<p>Tag 13 - Concordiaplatz&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Ausflug &uuml;ber den Godwin-Austen-Gletscher entlang zu den Basecamps <br />von Broad Peak und K2, Gz ca. 6 &ndash; 8 h</p>
<p>Tag 14 - Concordiaplatz<br />Ruhe- bzw. Reservetag am Concordiaplatz </p>
<p>Tag 15 - Ali Camp<br />Weiterweg &uuml;ber den Vigne-Gletscher zum Ali-Camp (4280 m), Gz ca. 7 Std. </p>
<p>Tag 16 - Husbang<br />Aufbruch fr&uuml;h morgens (ca. 4:00 h) zum Gondo Goro La (5650 m), herrlicher <br />Ausblick vom Pass &uuml;ber die Gasherbrums, den Broad Peak und den K2, <br />steiler Abstieg nach &quot;Husbang&quot; &nbsp;&nbsp; &nbsp;(4600 m), erster Lagerplatz im Gr&uuml;nen, Gz ca. 8 Std.</p>
<p>Tag 17 - Sahicho<br />&Uuml;ber den Gondo Goro-Gletscher bis zur Alpe Dalzampa&nbsp; und weiter bis <br />nach Sahicho (3250 m), Gz. Ca. 7 Std.</p>
<p>Tag 18 - Hushe<br />Ankunft in Hushe (3200 m), letzte &Uuml;bernachtung im Zelt, GZ ca.5 Std. </p>
<p>Tag 19 - Skardu<br />Durch das Hushe Tal zur&uuml;ck nach Skardu. </p>
<p>Tag 20 - R&uuml;ckfahrt<br />R&uuml;ckreise &uuml;ber den Karakorum Highway </p>
<p>Tag 21 - Rawalpindi<br />R&uuml;ckreise &uuml;ber den Karakorum Highway, Ankunft in Rawalpindi. </p>
<p>Tag 22 - M&uuml;nchen<br />R&uuml;ckflug nach Europa</p>
<p>&Auml;nderungen des Programmes w&auml;hrend der Reise sind jederzeit m&ouml;glich, da aufgrund von Strassenverh&auml;ltnissen, Wettereinbr&uuml;chen, beh&ouml;rdlicher Willk&uuml;r u.a. der in den Beschreibungen angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. </p>
<p>Aufgrund Schlechtwetters und technischen Defekten k&ouml;nnen sich Inlandstransfers verz&ouml;gern oder ganz ausfallen. Dadurch entstehende Mehrkosten k&ouml;nnen von uns nicht gedeckt werden. Auch f&uuml;r Verz&ouml;gerungen k&ouml;nnen wir nicht verantwortlich gemacht werden. </p>
<p><strong>Leistungen:</strong><br />- Trekking-Organisation<br />- Reisef&uuml;hrung - Brunner Walter<br />- Linienflug mit 20 kg Freigep&auml;ck<br />- Inland-Transfers gem&auml;ss Programm<br />- 3 N&auml;chte in Rawalpindi im DZ mit Halbpension<br />- 3 N&auml;chte im Hotel in Skardu, im DZ mit Halbpension<br />- 1 Nacht in Chilas in einfachem Hotel im DZ mit Halbpension<br />- halbt&auml;gige Besichtigungsfahrt in Rawalpindi / Islamabad <br />- s&auml;mtliche Eintrittsgelder <br />- volle Verpflegung am Berg<br />- 2-Mann-Zelte, Me&szlig;-, Toiletten- und K&uuml;chenzelt<br />- Reise- und Notfallapotheke<br />- Begleitmannschaft, Tr&auml;ger f&uuml;r pers&ouml;nliches Gep&auml;ck (15 kg frei)<br />- Trekking-Permit, <br />- Stra&szlig;enerhaltungsgeb&uuml;hr</p>
<p><strong>Zusatzkosten:</strong><br />- Visageb&uuml;hren (ca. Euro 35,-)<br />- Kosten f&uuml;r fehlende Mahlzeiten, Getr&auml;nke<br />- Trinkgelder (ca. Euro 80,-)<br />- Einzelzimmer/Einzelzelt -Zuschlag<br />- individuelle Ausfl&uuml;ge und Besichtigungen<br />- Ausgaben pers&ouml;nlicher Art;</p>
<p>Versicherung:&nbsp;&nbsp; &nbsp;Komplett- Schutz Europ&auml;ische Reiseversicherung &euro; 197.&#8211;/Person</p>
<p>EZ-Zuschlag&nbsp;&nbsp; &nbsp;&euro; 280.&#8211;/Person</p>
<p><strong>Ausr&uuml;stungsliste Gondo Goro La</strong></p>
<p>Gegenstand&nbsp;&nbsp;&nbsp; Empfehlung&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Trekkingsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 70 Liter<br />Rucksack / Tasche Handgep&auml;ck&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 30 Liter<br />Tagesrucksack f&uuml;r Trekking&nbsp;&nbsp;&nbsp; mind. 55 Liter</p>
<p>Teleskop-Schist&ouml;cke + Teller<br />Sitz-Brustgurt<br />Reepschnur&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3&#215;3m / 2&#215;5m / 1&#215;1m<br />Schraubenkarabiner&nbsp;&nbsp;&nbsp; 3 St&uuml;ck<br />Steigeisen&nbsp;&nbsp;&nbsp; zu Hause anpassen<br />Pickel alpin<br />Helm<br />Biwaksack&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1er je 2 Personen<br />Schlafsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; Komfortbereich bis &ndash; 25&deg;C<br />Isoliermatte&nbsp;&nbsp;&nbsp; evtl. aufblasbar</p>
<p>Trekkingschuhe&nbsp;&nbsp;&nbsp; siehe Vermerk unten<br />Steigeisenfeste Schuhe&nbsp;&nbsp;&nbsp; siehe Vermerk unten<br />Turnschuhe / Sandalen (Berg/Tal)</p>
<p>&Uuml;berhose&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex<br />Anorak&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex<br />Gamaschen<br />Fleecejacke oder Pullover<br />Kurze Hose (Berg/Tal)<br />T-Shirts<br />Unterw&auml;sche<br />Bergsocken<br />Normale Socken<br />Wollm&uuml;tze<br />Sturmhaube<br />Stirnband, Schwitzband<br />Sonnenkappl<br />Handschuhe / Ueberhandschuhe&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Lange Wanderhose<br />Lange Unterhose (Laufhose)<br />Langes Unterhemd (Rolli)<br />D&uuml;nne Laufhose zum Schlafen&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Schlafleibchen&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Plastiks&auml;cke f&uuml;r W&auml;sche<br />Plastiks&auml;cke Trekkingsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;lls&auml;cke schwarz<br />Toilettensachen<br />2 Handt&uuml;cher<br />Pers&ouml;nliche Medikamente<br />Lippenschutz / Creme + Stift<br />Sonnencreme<br />Sonnenbrille<br />Fotoapparat + Filme<br />Stirnlampe + Batterien<br />Trinkflasche + Thermosflasche&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2 &ndash; 3 Liter pro Tag<br />Taschenmesser<br />Brausetabletten<br />Riegel + Traubenzucker</p>
<p>Pass +&nbsp; Kopien&nbsp;&nbsp;&nbsp; getrennt aufbewahren<br />Dollar&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. US$ 500 (kleine Scheine)<br />Bauch &ndash; oder Halstasche&nbsp;&nbsp;&nbsp; f&uuml;r&acute;s Geld<br />Alpenvereinsausweis<br />Lesebrille</p>
<p>Fluggep&auml;ck&nbsp;&nbsp;&nbsp; 20 kg pro Person !</p>
<p>Schuhe: Bequem und warm f&uuml;r Trekking, steigeisenfest.Wenn ein Paar diese Eigenschaft hat, ist es ok, sonst 2 Paare mitnehmen.</p>
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		</item>
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		<title>Elbrus Sommer 09</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 1969 22:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>7-Summits</category>
	<category>Elbrus Sommer 5642m</category>
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		<description><![CDATA[KAUKASUS Elbrus (5642 m) Hochtourenwoche 08/09

Eine sch&#246;ne Tourenwoche erwartet uns im russischen Kaukasus, der zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer die nat&#252;rliche Grenze zwischen Europa und Asien bildet.&#8222;K&#246;nig des Kaukasus&#8220; so wird der Elbrus genannt, der sich mit seinen majest&#228;tisch wirkenden Doppelgipfel am Ende des Baksantals erhebt. Er ist 5642 Meter hoch und steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KAUKASUS Elbrus (5642 m) Hochtourenwoche 08/09</strong></p>
<p><strong><img height="310" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Elbrus.jpg" alt="" /></strong></p>
<p>Eine sch&ouml;ne Tourenwoche erwartet uns im russischen Kaukasus, der zwischen dem Schwarzen und dem Kaspischen Meer die nat&uuml;rliche Grenze zwischen Europa und Asien bildet.&bdquo;K&ouml;nig des Kaukasus&ldquo; so wird der Elbrus genannt, der sich mit seinen majest&auml;tisch wirkenden Doppelgipfel am Ende des Baksantals erhebt. Er ist 5642 Meter hoch und steht eindeutig auf europ&auml;ischen Gebiet und ist somit der h&ouml;chste Berg Europas. Die Besteigung dieses erloschenen Vulkans ist der H&ouml;hepunkt und das Ziel unserer Reise. Um uns an die 6000 Meter Grenze wagen zu k&ouml;nnen, werden wir uns mit einigen Bergtouren im Gebiet von Terskol ausreichend akklimatisieren. Die Akklimatisationstouren finden in der Umgebung des Ausgangspunktes f&uuml;r unsere Elbrus-Besteigung statt und werden den Wetterverh&auml;ltnissen angepasst.</p>
<p><a id="more-172"></a>
<p>1. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Linienflug nach Mineralny Vody, im Anschluss 4 h Busfahrt (ca. 210km) durch das Baksantal nach Terskol auf ca. 2000 m am Fusse des </p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Elbrus, &Uuml;bernachtung in Hotel</p>
<p>2. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufstieg zum Tschegetgipfel auf 3400 m, sch&ouml;ner Aussichtsberg mit Blick auf den Elbrus und den gesamten Zentralkaukasus, <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &Uuml;bernachtung im Hotel</p>
<p>3. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auffahrt mit dem Lift bis zu den Botschkis auf 3750 m, weiterer Akklimatisationsanstieg bis zur Prijut H&uuml;tte auf 4100 m, &Uuml;bernachtung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; auf der Botschki H&uuml;tte</p>
<p>4. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Akklimatisationsaufstieg zu den Pastuchov Felsen auf 4700 m, &Uuml;bernachtung auf der Botschki H&uuml;tte</p>
<p>5. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gipfeltag, Aufstieg bis zum Elbrus Sattel auf 5300 m und weiter zum Gipfel, nach M&ouml;glichkeit Abstieg, bzw. Liftfahrt bis ins Tal</p>
<p>6. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reservetag</p>
<p>7. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; R&uuml;ckfahrt nach Pjatigorsk (Kurstadt, Mineralb&auml;der)</p>
<p>8. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; die restlichen 25 km zur&uuml;ck nach Mineralny Vody und R&uuml;ckflug</p>
<p>6. + 7. Tag k&ouml;nnen nat&uuml;rlich auch noch f&uuml;r weitere Touren im Gebiet gen&uuml;tzt werden und dienen haupts&auml;chlich als Reservetage bei Schlechtwetter.</p>
<p><strong>Leistungen:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; Organisation der gesamten Reise, Bergf&uuml;hrer, Linienfl&uuml;ge nach Mineralny Vody und zur&uuml;ck mit 20 kg Freigep&auml;ck, &nbsp; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Besteigungspermit, Grenzpermit, Flughafengeb&uuml;hren und sonstige Formalit&auml;ten, Nationalparkgeb&uuml;hren, s&auml;mtliche Transfers, &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Unterkunft mit Halbpension (am Berg volle Verpflegung, 4 N&auml;chte in Hotels, 3 N&auml;chte auf der H&uuml;tte in Mehr-Bett-Zimmer),</p>
<p><strong>Datum:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 26.08.11 - 02.09.11</p>
<p><strong>Teilnehmeranzahl:</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; mind. 6 Personen / max. 8 Personen</p>
<p><strong>Anforderung:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; anspruchsvolle Hochtour</p>
<p><strong>Preis:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<font size="2" face="Arial"> &euro;2450.&#8211;/Person</font></p>
<p><strong>Besondere Gefahrenhinweis</strong>
<p>Durch die grosse H&ouml;he und Ausgesetztheit sind bei Sturm und Schlechtwetter auch Temperaturen um -25&deg; zu erwarten</p>
<p><strong>Ausr&uuml;stungsliste</strong></p>
<p>Gegenstand&nbsp;&nbsp;&nbsp; Empfehlung<br />Trekkingsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 70 Liter<br />Rucksack / Tasche Handgep&auml;ck&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 30 Liter<br />Tagesrucksack &nbsp;&nbsp;&nbsp; 45 Liter<br />Wanderst&ouml;cke<br />Bergschuhe mit Innenschuh (Expeditionsschuh)<br />Biwaksack&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1er f&uuml;r 2 Pesonen<br />Schlafsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; Komfortbereich bis &ndash; 25&deg;C<br />Isoliermatte&nbsp;&nbsp;&nbsp; evtl. aufblasbar<br />Trekkingschuhe&nbsp;&nbsp; <br />&Uuml;berhose&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex<br />Anorak&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex<br />Daunenjacke<br />Gamaschen<br />Fleecejacke oder Pullover<br />T-Shirts<br />Unterw&auml;sche<br />Thermo-Unterw&auml;sche<br />Bergsocken<br />Normale Socken<br />Wollm&uuml;tze<br />Sturmhaube<br />Stirnband, Schwitzband<br />Sonnenkappl<br />Handschuhe / Ueberhandschuhe&nbsp;&nbsp;&nbsp; Beste Qualit&auml;t &iuml;&fnof;&nbsp; Erfrierungen<br />Daunenhandschuhe<br />Tourenhose<br />Langes Unterhemd (Rolli)<br />D&uuml;nne Laufhose zum Schlafen&nbsp;&nbsp;&nbsp; in Matte einrollen<br />Schlafleibchen&nbsp;&nbsp;&nbsp; in Matte einrollen<br />Plastiks&auml;cke f&uuml;r W&auml;sche<br />Plastiks&auml;cke Trekkingsack&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;lls&auml;cke schwarz<br />Toilettensachen<br />2 Handt&uuml;cher<br />Pers&ouml;nliche Medikamente<br />Lippenschutz / Creme + Stift<br />Sonnencreme<br />Sonnenbrille / Schnee- bzw. Skibrille<br />Fotoapparat + Filme<br />Stirnlampe + Batterien<br />Trinkflasche + Thermosflasche&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 2 &ndash; 3 Liter pro Tag<br />Taschenmesser<br />Brausetabletten<br />Riegel + Traubenzucker</p>
<p>Pass +&nbsp; Kopien&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; getrennt aufbewahren<br />Euro oder US-Dollar&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Bauch &ndash; oder Halstasche&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; f&uuml;r&acute;s Geld</p>
<p>Fluggep&auml;ck&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 20 kg pro Person ! Jedes Kilo &Uuml;bergep&auml;ck wird von der Fluglinie vererchnet (ca. 30 &ndash; 50 Euro / kg)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Traurige Nachricht</title>
		<link>http://www.alpinist.at/traurige-nachricht/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/traurige-nachricht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 05:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Bei einem Kletterunfall ist unser Freund und Bergf&#252;hrerkollege Peter Ressmann am Fr. 28.05 in Unken t&#246;dlich verungl&#252;ckt.
Wir trauern um einen lieben Freund und verlieren mit ihm einen ausgezeichneten Alpinisten, und Bergf&#252;hrer.
Unser Mitgef&#252;hl gilt Peters Familie und seiner Lebensgef&#228;hrtin.
Im Namen des Alpinist Team
Stephan und Anita 
 &#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="465" height="310" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Resl_2_.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Bei einem Kletterunfall ist unser Freund und Bergf&uuml;hrerkollege Peter Ressmann am Fr. 28.05 in Unken t&ouml;dlich verungl&uuml;ckt.</p>
<p>Wir trauern um einen lieben Freund und verlieren mit ihm einen ausgezeichneten Alpinisten, und Bergf&uuml;hrer.</p>
<p>Unser Mitgef&uuml;hl gilt Peters Familie und seiner Lebensgef&auml;hrtin.</p>
<p>Im Namen des Alpinist Team</p>
<p>Stephan und Anita </p>
<p> &nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dhaulagiri Expedition 12.04-29.05.10 / Abschlussbericht</title>
		<link>http://www.alpinist.at/dhaulagiri-expedition-1204-290510-abschlussbericht/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/dhaulagiri-expedition-1204-290510-abschlussbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 19:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[ 
Tagebuch ENDE &#8211; geschrieben am 19.05 in Kathmandu, Hotel Shangri La
In den letzten Tagen sind wir vom Basislager abgestiegen, haben eine wilde Autofahrt und einen ruhigen Flug von Pokahra nach Kahtmandu hinter uns gebracht und auch einiges &#252;ber den Verbleib der chinesischen &#160;Kollegen erfahren. Aber der Reihe nach:
&#160;
Schneefall beim Verlassen des BC 
14.05- Basislager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}a:link, span.MsoHyperlink	{mso-style-priority:99;	color:blue;	text-decoration:underline;	text-underline:single;}a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed	{mso-style-noshow:yes;	mso-style-priority:99;	color:purple;	mso-themecolor:followedhyperlink;	text-decoration:underline;	text-underline:single;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> </p>
<p><strong>Tagebuch ENDE &ndash; geschrieben am 19.05 in Kathmandu, Hotel Shangri La</strong></p>
<p>In den letzten Tagen sind wir vom Basislager abgestiegen, haben eine wilde Autofahrt und einen ruhigen Flug von Pokahra nach Kahtmandu hinter uns gebracht und auch einiges &uuml;ber den Verbleib der chinesischen &nbsp;Kollegen erfahren. Aber der Reihe nach:</p>
<p><img width="336" height="252" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler70.JPG" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>Schneefall beim Verlassen des BC</em> </p>
<p><a id="more-284"></a><strong><em>14.05- Basislager Dhaulagiri</em></strong>
<p>Als wir am Vortag unser Lager zusammen r&auml;umen, haben wir erfahren, dass einige der Chinesen mit ihren Sherpas im Sturm den Gipfel erreicht haben sollen. An diesem Morgen kamen dann die Sherpas einer anderen Gruppe zu uns und erz&auml;hlen, dass es Probleme am Berg geben soll. Sie haben &uuml;ber einen Sherpa-Funk Kontakt zu den Sherpas am Berg und vermuten, dass ein chinesischer Bergsteiger beim Abstieg vom Gipfel gestorben ist. 3 Chinesen sollen Erfrierungen haben, ebenso ein Sherpa. Die Bergung durch die vor Ort anwesenden weiteren 7 Sherpas ist im Laufen. Die Gruppe befindet sich irgendwo zwischen Lager 3 und Lager 2 im Abstieg. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich neben der Gruppe rund um diechinesischen Kollegen (7 Bergsteiger und ebenso viele, sehr erfahrene Sherpas) auch noch 5 andere Bergsteiger am Berg (im Lager 1). Bei den schlechten Wetterbedingungen ist eine Rettungsaktion aus dem Basislager nicht m&ouml;glich. Ausserdem scheinen die erfahrenen Sherpas der Chinesen alles im Griff zu haben. So verlassen wir das Basislager mit dieser ungenauen Information. Wir vermuteten, dass den nicht sehr gut akklimatisierten Chinesen bereits im Aufstieg, aber sp&auml;testens im Abstieg, der Sauerstoff ausgegangen war. Von unserem Standort aus war eine Hilfsaktion nicht m&ouml;glich. Man befindet sich im BC 2 - 3 Tagesm&auml;rsche vom Unfallort entfernt. Unser Abstieg vollzieht sich bei Sturm und Schneefall und wir k&ouml;nnen 3 Tagesetappen an diesem Tag absolvieren und bereits den Dschungel erreichen. F&uuml;r Stephan, der eine Art Rad mit hatte, war das sicher ein anstrengender Tag. Er darf seinen Roller den ganzen Weg tragen. Immer in der Hoffnung, doch einige Meter fahren zu k&ouml;nnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="349" height="261" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_71.JPG" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>1. Lagerplatz auf dem Weg aus dem BC</em>&nbsp; </p>
<p><strong><em>15.5.</em></strong>
<p>Auch heute steigen wir wieder 3 Etappen ab. Ein wilder Weg f&uuml;hrt durch eine wilde Gegend. Wir sehen den Hubschrauber ins BC fliegen und vermuteen, dass es dort oben m&ouml;glicherweise ein Problem gibt.</p>
<p><img width="355" height="235" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck__75.jpg" />&nbsp;</p>
<p><img width="353" height="234" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck__77.jpg" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>Lagerplatz am 2. Tag des R&uuml;ckmarsches aus dem BC</em> </p>
<p><strong><em>16.5.</em></strong>
<p>Dieser Tag ist sicher der anstrengendste des Abstieges. In gl&uuml;hender, f&uuml;r uns ungewohnter Hitze erreichen wir den ersten Ort, von dem eine Strasse in belebtere Gegenden f&uuml;hrt - auch eine Telefonverbindung ist hier wieder m&ouml;glich. Am Morgen haben wir 2 Hubschrauber Richtung BC Dhaulagiri fliegen sehen. Und hier erhalten wir die ersch&uuml;tternde Nachricht, dass 3 chinesische Kollegen am Berg verstorben sind. Sie hatten am 13.5 sehr sp&auml;t den Gipfel erreicht und mussten im Abstieg ohne Zelt biwakieren. Neben den drei Toten haben fast alle Erfrierungen erlitten. Der Sauerstoff war ihnen ausgegangen. Die Sherpas haben den Rest der Mannschaft den Berg heruntergebracht. Die letzten wurden von einem zuf&auml;llig in Nepal weilenden Schweizer Hubschrauber Team (s. <a href="http://www.kobler-partner.ch/berichte.php?jahr=2010&amp;view=438" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.kobler-partner.ch');">http://www.kobler-partner.ch/berichte.php?jahr=2010&amp;view=438</a>) kurz oberhalb vom Camp 1 ausgeflogen. </p>
<p><img width="367" height="275" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_72.JPG" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>Br&uuml;cken wie diese mussten wir einige &uuml;berqueren</em>&nbsp;</p>
<p><strong><em>17.5und 18.5</em></strong></p>
<p>Fahrt nach Pokhara - Flug nach Kathmandu</p>
<p><strong><em>19.5. - Kathmandu</em></strong></p>
<p>Wir sind noch immer ersch&uuml;ttert. Wir waren mehrmals bei den Chinesen im Basislager und haben die Situation mit Ihnen gemeinsam analysiert. Der Wetterbericht hatte f&uuml;r den geplanten Gipfeltag und die Tage vorher zwar kein sehr gutes, aber auch kein unm&ouml;gliches Wetter vorhergesagt. Es gab sogar ein Statement der Wetterwarte, dass ab dem 12.5 der Jetstream (H&ouml;henwind) nach S&uuml;den, Nordindien ausweichen w&uuml;rde. Da der Wetterbericht auch die Wochen vorher &ouml;fter breite Interpretationen zugelassen hat - es ist ja auch nur eine Vorhersage und stimmt daher nicht immer - war es sicher legitim, einen Versuch zu wagen. Leider hat sich im Laufe des Aufstieges das Wetter schlechter entwickelt als erhofft. Wir sind gemeinsam mit den Chinesen am 10. und 11.5 aufgestiegen. Das ver&auml;nderte Wetter haben wir im Lager 2 in der Nacht vom 11. auf den 12.5 zu sp&uuml;ren bekommen. W&auml;hrend wir die Entscheidung getroffen haben, abzusteigen, haben unsere chinesischen Kollegen die Entscheidung getroffen, mit k&uuml;nstlichem Sauerstoff Richtung Gipfel zu gehen. In dieser Art der Besteigungen waren diese Chinesen erfahren. Sie hatten vor rund einem halben Jahr auch den Manaslu so bestiegen. Daher haben sie sich sicher gute Chancen ausgerechnet. Leider hat sich diese Besteigung zu einem Drama entwickelt. Bei einem hohen Berg wie diesem verschwimmt die Grenze zwischen kalkuliertem Risiko und &#8230;&#8230;. Wir sindfroh, dass wir nach einer Nacht des Kampfes gegen den Sturm die Entscheidung &ldquo;Abstieg&rdquo; getroffen haben. Nat&uuml;rlich wussten wir in diesem Moment, dass f&uuml;r uns die Gipfelchance vorbei war. Aber was macht das schon, wenn man daf&uuml;r gesund heim kommen kann. Wir trauern um diese Bergsteiger, die sich uns gegen&uuml;ber immer sehr gastfreundlich, interessiert und korrekt verhalten haben.</p>
<p>Wirwerden in den n&auml;chsten Tagen nach Hause fliegen. Von dieser Expedition nehmen wir haupts&auml;chlich das Drama um die chinesischen Bergsteiger als Mahnung f&uuml;r dieZukunft mit. Eine defensive Entscheidungskultur verhindert zwar manchmal den Gipfelsieg, aber kein Berg der Welt ist es Wert, seine Gesundheit &uuml;ber Geb&uuml;hr zu riskieren.</p>
<p>Bemerkung am Rande: In den letzten Tagen wurden im Zuge einer S&auml;uberungsaktion am Everest ein russischer Bergsteiger und unser gemeinsame Freund, Gianni Goltz (verungl&uuml;ckt 2008 am Everest S&uuml;dsattel) vom Everest geborgen. Gianni wird voraussichtlich morgen im Zuge einer buddhistischen Zeremonie in Kathmandu feuerbestattet.</p>
<p>Danke an unsere Familien und an all unsere Freunde, die uns die Daumen gehalten haben und.vielenDanke an unsere (Stephan&lsquo;s)&nbsp;Sponsoren sowie an Derk von den Netzathleten f&uuml;r die tolle Berichterstattung.</p>
<p>Stephan und Paul / Kathmandu 19.5.2010 </p>
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		<title>Dhaulagiri Expedition 12.04-29.05.10 / Bericht 5</title>
		<link>http://www.alpinist.at/283/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/283/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 20:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[Gipfel leider nicht erreicht!  
&#160;
10.05
Zeitig um 4:00 verlassen wir unseren Schlafs&#228;cke. Purna und Chandra erwarten uns schon mit einem guten Fr&#252;hst&#252;ck. Um 5:00 h ist es dann so weit. Wir brechen ein f&#252;r uns letztes Mal auf Richtung Lager I. So wie wir den Wetterbericht laut Tabelle deuten konnten, sollten wir keine schlechten Chancen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gipfel leider nicht erreicht! <em><br /> </em></strong></p>
<p><strong><em><br /></em></strong><strong><em><img width="435" height="289" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_67.jpg" alt="" />&nbsp;</em></strong></p>
<p><a id="more-283"></a><strong><em></em></strong><strong><em>10.05</em></strong>
<p>Zeitig um 4:00 verlassen wir unseren Schlafs&auml;cke. Purna und Chandra erwarten uns schon mit einem guten Fr&uuml;hst&uuml;ck. Um 5:00 h ist es dann so weit. Wir brechen ein f&uuml;r uns letztes Mal auf Richtung Lager I. So wie wir den Wetterbericht laut Tabelle deuten konnten, sollten wir keine schlechten Chancen f&uuml;r den Gipfel haben. Wie immer versuchen wir, die Gefahrenstellen unter dem Eiger und im darauf folgenden Gletscherbecken so schnell wie m&ouml;glich zu begehen. Wir kommen sehr gut voran und sind bereits um 9:00 h im Lager I. Das Wetter ist bestens und wir nutzen den Tag zum Erholen, Essen und Trinken. Wie &uuml;blich schmeckt mir der Cirkuhealth Schoko Drink am besten. Am Nachmittag gibt es einige Wolken und etwas Schneefall, doch dasGanze h&auml;lt sich in Grenzen. Auch die Nacht verl&auml;uft sehr ruhig.</p>
<p><img width="392" height="293" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_54.JPG" />&nbsp;</p>
<p><img width="391" height="256" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_66.jpg" />&nbsp;</p>
<p><strong><em>11.05</em></strong></p>
<p>Wir wachen heute ganz erholt um 6:00 h auf. Nach einem gem&uuml;tlichen Fr&uuml;hst&uuml;ck packen wir unsere Sachen. Das Wetter meint es wirklich gut mit uns, strahlend blauer Himmel und null Wind. Auch heute kommen wir im Aufstieg sehr gut voran. Zeitgleich mit uns ist eine Chinesische Bergsteigergruppe unterwegs. Die Gruppe ist so aufgeteilt, dass es proBergsteiger einen Sherpa gibt. Ab Lager II gehen dann alle mit Sauerstoff. F&uuml;r uns ist das nicht schlecht, das heisst, wir haben ca. 16 Menschen mit Sauerstoff rund um uns und davon 8 Sherpas, die beim Spuren helfen. Diese Konstellation ist nicht unbedingt von Nachteil. Ca. 1 Std. bevor wir Lager II erreichen, beginnt es zu schneien und der Wind wird st&auml;rker. Wir erreichen Lager II nach 4 Std. Aufstieg um 13:00 h. Inzwischen ist der Wind schon sehr stark. Unser Zelt ist nicht mehr da, das heisst, es ist v&ouml;llig im Schnee versunken. Auch die Zelte der Schweizer Gruppe sind fast verschwunden,das heisst, es schaut nur noch ein wenig vom Dach der Zelte heraus. F&uuml;r uns schaut es in diesem Moment wirklich nicht mehr gut aus. Unsere ganze Gipfelausr&uuml;stung ist mit unserem Zelt verschwunden. Wir beschliessen, eines der Kobler-Zelte frei zu schaufeln, damit wir wenigstens &uuml;ber Nacht ein Dach &uuml;ber dem Kopf&nbsp; haben. Paul beginnt mit dem Ausgraben und ich mache mich auf die Suche nach unserem Zelt. Inzwischen haben wir Sturm auf 6650m. Nach 3 Std. schaufeln hat Paul das Kobler Zelt ohne Schaden freigelegt. Auch mir ist es inzwischen gelungen, unser Zelt zu finden. Unser Black Diamond Zelt liegt 2m unter pickelhartem und wind gepresstem Schnee - aber es ist ganz. Keine Stange ist gebrochen und auch die H&uuml;lle ist ganz. Wir haben Gl&uuml;ck, dass wir es gefunden haben. Somit sind alle unsere Sachen wie Essen, Bekleidung, ein Zelt f&uuml;r Lager III, etc. gerettet. Um 16:00 h kriechen wir bei sehr starkem Wind zufrieden, aber ersch&ouml;pft ins Zelt. Nun beginnt die Arbeit mit Schnees schmelzen und essen, kochen. Schon bald wird es dunkel. Der Wind l&auml;sst leider nicht nach und es beginnt etwas zu schneien.Wir sind immer noch guter Hoffnung. Die Chinesen haben Lager II etwa 50 m h&ouml;her auf einer kleinen Ebene eingerichtet. Paul hat das Kochen sehr gut im Griff und im Nu sind alle Gef&auml;sse mit Fl&uuml;ssigkeit gef&uuml;llt. Der Wind wird immer st&auml;rker und wir versinken im Schnee. D.h. wir m&uuml;ssen immer wieder raus, um das Zelt&nbsp; frei zu legen. Im Schnitt trifft es uns abwechselnd alle 15 bis 45 Min. zum Sch&ouml;pfen. Damit haben wir nicht gerechnet. Gegen Mitternacht wird es dann sternenklar, aber der Wind l&auml;sst nicht nach. Einmal sind wir f&uuml;r kurze Zeit beide eingenickt. Paul ist dann munter geworden, da er pinkeln musste. Das war&nbsp; unser Gl&uuml;ck. In der kurzen Zeit war das Zelt bereits einen halben Meter unter dem Triebschnee verschwunden. Die Luft&ouml;ffnung am Einstieg war komplett zu. Es ist zwar sehr angenehm, da wir den Sturm nicht mehr h&ouml;ren konnten, aber eine halbe Stunde mehr und wir w&auml;ren eventuell nicht mehr munter geworden.Von diesem Zeitpunkt an verbrachten wir die Nacht ohne Schlaf mit abwechselndem wachen, schaufeln und auf den Morgen warten.</p>
<p><img width="398" height="263" src="../wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_68.jpg" alt="" /></p>
<p><img width="395" height="295" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_56.JPG" /></p>
<p><img width="394" height="294" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_58.JPG" /></p>
<p><strong><em>12.05</em></strong></p>
<p>Am Morgen hat der Sturm dann ein wenig nachgelassen. Paul verbrachte die letzte Nacht mit Sch&uuml;ttelfrost und ich habe mich im Zuge des Zeltausgrabens einmal &uuml;bergeben. Trotz Sonnenschein und wolkenlosem Himmel mussten wir bei starkem Wind eingestehen, dass es f&uuml;r uns ohne Sauerstoff nicht m&ouml;glich ist, bzw. nicht sehr sinnvoll ist, weiterzugehen. Wir hatten unsere Chance und der Wind ist leider doch st&auml;rker als erhofft. Nach kurzem &Uuml;berlegen haben wir beschlossen, abzusteigen. Ein weiterer Aufstieg ist bei diesen Bedingungen und nach so einer Nacht nicht mehr ein kalkuliertes Risiko, sondern eher Harakiri. Wir packen unsere gesamten Sachen und machen uns bei bereits wieder st&auml;rker werdendem Wind auf ins LagerI. Schweren Herzens verlassen wir den Berg. Im Lager I laden wir dann die restlichen Sachen noch einmal auf unsere Rucks&auml;cke und dann geht es mit je 30kg Richtung Basislager. Die Chinesen arbeiten sich in derselben Zeit mit Sauerstoff Richtung Lager III vor. Wir erreichen gegen Mittag das Basislager. Ersch&ouml;pft und froh, dass wir heil angekommen sind, brauchen wir denNachmittag,&nbsp; um uns von der letzten Nacht zu erholen. Am Abend erfahren wir, dass dieChinesen im Lager III angekommen sind, aber im Wind 2 Zelte verloren haben. F&uuml;r uns w&auml;re so eine Situation wohl ziemlich schlecht ausgegangen. Immer noch sehr m&uuml;de kriechen wir gleich nach dem Abendessen wieder in unsere VAUDE Schlafs&auml;cke.</p>
<p><strong><em>13.05</em></strong></p>
<p>Der heutige Tag beginnt wieder mit Sonnenschein und so wie es ausschaut mit sehr wenig Wind, zumindest im Basislager.Wir beginnen damit, das Lager abzubauen und unsere Sachen zu verpacken. Das n&auml;chste gute Wetterfenster sollte laut jetzigen Angaben erst wieder um&nbsp; den21./22. Mai sein. Das ist f&uuml;r uns leider zu sp&auml;t, unsere Zeit ist somit abgelaufen. Nun haben wir schon fast alles gepackt. Am Berg herrscht inzwischen wieder Sturm. Wie wir soeben mitbekommen haben, sind einige der Chinesen mit ihren Sherpas am Gipfel gewesen. Wir hoffen, dass alle wieder heil im Tal ankommen. F&uuml;r uns w&auml;re das heute bei diesem Wind ohne Sauerstoff sicher nicht m&ouml;glich gewesen. Wie auch immer, dieser Berg steht noch l&auml;nger. F&uuml;r uns war es ein sch&ouml;nes Erlebnis und im Anbetracht der objektiven Gefahren am Dhaulagiri sind wir froh, dass wir nun gesund die Heimreise antreten k&ouml;nnen. Eventuell kommen schon morgen unsere Tr&auml;ger, d.h. wir werden in ca. 3 Tagen Pokara erreichen und wenn alles klappt, sind wir zu Pfingsten wieder zu Hause.Einen letzten Bericht &uuml;ber das Trekking retour und die Heimreise werden wir zu Hause machen. Wir bedanken uns bei allen Freunden, die uns auf dieser Reise gedanklich begleitet haben und freuen uns schon auf zu Hause.</p>
<p><img width="366" height="274" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_61.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;sse aus dem Dhaulagiri Basisalger</p>
<p> Stephan und Paul</p>
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<p><img width="204" height="39" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Leki_Logo_schw_transparent_klein.gif" />&nbsp; <img width="97" height="62" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/BlackDiamond_Standrd_neg_Kopie.gif" />&nbsp;&nbsp; <img width="127" height="63" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/La_Sportiva_LOGO.jpg" />&nbsp;&nbsp; <img width="148" height="51" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/julbo_LOGO.jpg" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dhaulagiri Expedition 12.04-29.05.10 / Bericht 4</title>
		<link>http://www.alpinist.at/dhaulagiri-expedition-1204-290510-bericht-4/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/dhaulagiri-expedition-1204-290510-bericht-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 18:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[ 
Einsamer Aufstieg Richtung Lager I
&#160;
06.05
Wir starten wieder einmal recht fr&#252;h Richtung Lager I. Bis zum flachen Gletscherbecken spuren Paul und ich alleine, dann schliessen die ersten der Teilnehmer der Kobler Gruppe auf und &#252;bernehmen die Spurarbeit. Es liegt ziemlich unregelm&#228;ssig Schnee, aber zum Teil ist es bis &#252;ber die Knie tief zum Spuren. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> </p>
<p>Einsamer Aufstieg Richtung Lager I</p>
<p><strong><em><img width="349" height="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_48.JPG" />&nbsp;</em></strong></p>
<p><a id="more-282"></a><strong><em>06.05</em></strong>
<p>Wir starten wieder einmal recht fr&uuml;h Richtung Lager I. Bis zum flachen Gletscherbecken spuren Paul und ich alleine, dann schliessen die ersten der Teilnehmer der Kobler Gruppe auf und &uuml;bernehmen die Spurarbeit. Es liegt ziemlich unregelm&auml;ssig Schnee, aber zum Teil ist es bis &uuml;ber die Knie tief zum Spuren. Nach 5,5 Std. erreichen wir bei leichtem Schneefall und Nebel Lager I. Wir verbringen den Rest des Tages damit, Schnee zu schmelzen, essen und trinken. Die Nacht verl&auml;uft relativ ruhig.</p>
<p><img width="382" height="286" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_47.JPG" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>Spuren im Aufstieg unter dem Eiger</em></p>
<p><img width="380" height="284" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_50.JPG" /></p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> </p>
<p><em>Ankunft im Lager I bei Nebel und leichtem Schneetreiben</em><em></em></p>
<p><strong><em>07.05</em></strong></p>
<p>Wir wachen recht fr&uuml;h auf und beginnen schon wieder mit Schnee schmelzen. Fl&uuml;ssigkeit ist einfach wichtig in dieser H&ouml;he. Nach einer Weile schauen wir uns um, was unsere Kollegen machen. Die haben scheinbar keine Eile. Auch die Sherpas der Gruppe sind noch weit weg von Lager eins. Wir haben als 2er-Team keine Chance, ins Lager II zu spuren und der Rest der Gruppe, die im Lager eins ist, wird sich wohl heute ohne Sherpas nirgendwo hin bewegen. So beschliessen wir, wieder abzusteigen, uns im BC zu erholen und bei der n&auml;chsten Chance Richtung Gipfel zu gehen. F&uuml;r den Abstieg ben&ouml;tigen wir die &uuml;bliche gute Stunde. Den Rest des Tages versuchen wir herauszufinden, wer wann mit wem Richtung Gipfel gehen will.</p>
<p><strong><em>08.05</em></strong></p>
<p>Wir h&auml;ngen wieder einmal den ganzen Tag im BC herum, holen Wetterberichte ein, unterhalten uns mit einzelnen Teilnehmern der Schweizer Gruppe und den Chinesen, lesen unsere B&uuml;cher und lassen uns von Purna und Chandra kulinarisch verw&ouml;hnen.</p>
<p><img width="377" height="282" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_53.JPG" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> </p>
<p><em>Kommunikationsarbeit im Basislager</em><em></em></p>
<p><strong><em>09.05</em></strong></p>
<p>Ein weiterer Rasttag im BC. Wir haben nun mehrere Wetterberichte verglichen und uns endg&uuml;ltig entschlossen, den 13.05 als Gipfeltag ins Auge zu fassen. Laut Karl Gabel k&ouml;nnte es auch der 14. werden. Es ist f&uuml;r uns sehr schwierig abzusch&auml;tzen. Auf der einen Seite hat es vom 12. auf den 13. relativ wenig Wind, auf der anderen Seite m&uuml;ssen wir im Aufstieg zwischen Lager II und III mit relativ starkem Wind rechnen. Das n&auml;chste ist dann, dass es ab dem 14. wieder zu schneien beginnt. Die Chinesen gehen mit 8 Sherpas zugleich mit uns weg, zus&auml;tzlich wird Mingma,ein Nepali, der bereits 10 8000er bestiegen hat, auch in diesem Team losgehen. D.h. f&uuml;r uns, es haben 8 Chinesen mit Sauerstoff und deren 8 Sherpas sowie Mingma zugleich mit uns am 13. den Gipfel als Ziel. Das ist f&uuml;r uns gut, sehr gut, damit ist eine sehr gro&szlig;e Gruppe unterwegs. Falls es zum Spuren wird oder es sonst Problemegibt, erh&ouml;ht das die Sicherheit sehr. We will see! Das Schweizer Team wird erst 4 - 5 Tage sp&auml;ter starten. </p>
<p>D.h. wir werden morgen, <strong><em>10.05</em></strong>, wieder wie &uuml;blich sehr fr&uuml;h losgehen, um ins Lager I zukommen. Von da aus werden wir noch einmal mit Karl Gabel telefonieren, um das Wetter aktuell zu beurteilen. Am 11.05 wollen wir im Lager II sein. Wie wir erfahren haben, ist unser Zelt total im Schnee versunken und eventuell kaputt, das heisst, wir werden im Lager II relativ viel Arbeit haben. Wenn das Wetter OK ist, werden wir am 12.05 unser Lager III irgendwo zwischen 7200m und 7500m errichten. Da werden wir nur eine sehr kurze Nacht verbringen. Wenn alles nach Plan l&auml;uft, wollen wir am 13.05 um ca. 01:00h zum Gipfel los gehen. </p>
<p>Wir melden uns im Anschluss wieder. Haltet uns die Daumen. Wir werden unser bestes geben, um den Gipfel zu erreichen und vor allem, um heil und ohne Erfrierungen wieder ins BC und nach Hause zu kommen.</p>
<p>In der Zwischenzeit sch&ouml;ne Gr&uuml;sse</p>
<p>Stephanund Paul</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Berichte zu finden unter: <a href="http://www.netzathleten.de/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.netzathleten.de');">www.netzathleten.de</a></p>
<p><strong><em>sponsored by:</em></strong></p>
<p><img width="80" height="80" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/CIRKU_Health_RGB.gif" />&nbsp;&nbsp; <img width="217" height="65" src="../wp-content/uploads/Stephan/logobalken_redorange.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img width="221" height="66" src="../wp-content/uploads/Stephan/logo_voelkl.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; </p>
<p><img width="204" height="39" src="../wp-content/uploads/Stephan/Leki_Logo_schw_transparent_klein.gif" alt="" />&nbsp; <img width="97" height="62" src="../wp-content/uploads/Stephan/BlackDiamond_Standrd_neg_Kopie.gif" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img width="127" height="63" src="../wp-content/uploads/Stephan/La_Sportiva_LOGO.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img width="148" height="51" src="../wp-content/uploads/Stephan/julbo_LOGO.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>VAUDE Safety Camp 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[ 

 
VAUDE Safety Camp2010


VAUDE SafetyCamp 2010
 
Know-how f&#252;r Bergwandern und Klettersteig
F&#252;r alle Bergwanderer und Klettersteiggeher, die ihre Ziele h&#246;her schrauben m&#246;chten, ist das VAUDE Safety Camp genau das Richtige. Vom 2. bis 4. Juli veranstaltet VAUDE dieses Bergsport-Event in Gargellen/Montafon in &#214;sterreich. Einsteigern als auch K&#246;nnern wird eine ma&#223;geschneiderte Kombination aus Praxis- und Theorie-Ausbildung [...]]]></description>
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<p><u></u></p>
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<p><strong>VAUDE Safety Camp2010</strong></p>
<p><u><img width="465" height="140" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/logobalken_redorange.jpg" /><br /></u></p>
<p><u><br /></u></p>
<p><a id="more-281"></a><u>VAUDE SafetyCamp 2010</u>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	text-align:justify;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:11.0pt;	font-family:"Calibri","sans-serif";	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-ascii-theme-font:minor-latin;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;	mso-hansi-font-family:Calibri;	mso-hansi-theme-font:minor-latin;	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;	mso-fareast-language:EN-US;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-ascii-theme-font:minor-latin;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;	mso-hansi-font-family:Calibri;	mso-hansi-theme-font:minor-latin;	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;	mso-fareast-language:EN-US;}.MsoPapDefault	{mso-style-type:export-only;	text-align:justify;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> </p>
<p align="left"><strong>Know-how f&uuml;r Bergwandern und Klettersteig</strong></p>
<p><strong>F&uuml;r alle Bergwanderer und Klettersteiggeher, die ihre Ziele h&ouml;her schrauben m&ouml;chten, ist das VAUDE Safety Camp genau das Richtige. Vom 2. bis 4. Juli veranstaltet VAUDE dieses Bergsport-Event in Gargellen/Montafon in &Ouml;sterreich. Einsteigern als auch K&ouml;nnern wird eine ma&szlig;geschneiderte Kombination aus Praxis- und Theorie-Ausbildung sowie beeindruckenden Bergtouren unter der Leitung staatlich gepr&uuml;fter Bergf&uuml;hrergeboten. Im Fokus stehen Bergwandern und das Begehen von Klettersteigen. Damit bietet VAUDE erstmals auch ein Sommer-Event zum Thema Sicherheit im Bergsport. </strong></p>
<p>Die Praxis-Ausbildung reicht vom sicheren Wandern im alpinen Gel&auml;nde &uuml;ber die Orientierung mit Karte, Kompass oder GPS bis hin zu Klettersteigtechnik. Jeder Teilnehmer kann sich seine Bausteine individuell nach Schwierigkeitsniveau und Interesse zusammenstellen. Mitveranstalter des Events sind die langj&auml;hrigen VAUDE PartnerWolfi Schmid, Alpine Wintersportschule Oberstaufen, und Bernd Adler, Berg- undSkischule Adler Abenteuer Berge. Als Guides werden auch bekannte Bergsteiger wie Hansj&ouml;rg Auer vom VAUDE &amp; EDELRID Climbing Team oder Stephan Keck vom VAUDE &amp; EDELRID Alpine Team mit von der Partie sein und den Teilnehmern mit professionellen Tipps zur richtigen Technik und Bewegungskoordination im senkrechten Fels zur Seite stehen. Der Tiroler Hansj&ouml;rg Auer gilt als einer der besten Alpinkletterer, der durch spektakul&auml;re Erst- und Free Solo Begehungen in allen Teilen der Welt f&uuml;r Aufsehen sorgt. Stephan Keck, erfahrener Bergf&uuml;hrer und Extrembergsteiger hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Expeditionen im Himalaya und in S&uuml;damerika absolviert, unter anderem: Dhaulagiri (8.176 m), Aconcagua (6.962 m), Nanga Parbat (8.125 m). Abends wird ein hochkar&auml;tiges Theorie-Programm mit &bdquo;Klettersteig-Papst&ldquo; Eugen H&uuml;sler und Florian Hellberg vom DAV Sicherheitskreis geboten.</p>
<p>Bei anspruchsvollen Bergwanderungen wie der Madrisa Rundtour oder der Besteigung der R&auml;tschenfluh setzen die Teilnehmer ihr neu erlerntes Wissen direkt in die Praxis um. Ein weiteres Highlight ist die Begehung des neu er&ouml;ffneten VAUDE Schmugglersteigs auf den Gargellener K&ouml;pfen. Entsprechend ihrer Vorkenntnisse k&ouml;nnen die Teilnehmer hier erste Erfahrungen im Klettersteig gewinnen oder ihre Sicherungstechnik und Taktik bei anspruchsvollen Touren verbessern. Damit jederauf seine Kosten kommt, teilt sich der Klettersteig in zwei unterschiedliche Routen auf. Die Normalvariante mit Schwierigkeitsstufe C ist ideal f&uuml;r Einsteiger. Die anspruchsvollere Variante im Schwierigkeitsgrad D, die zwei ausgesetzteSeilbr&uuml;cken von 19 und 23 Meter L&auml;nge beinhaltet, bietet spannende Herausforderungen und Adrenalin pur f&uuml;r den erfahrenen Klettersteiggeher. Egal, welche Variante gew&auml;hlt wird, f&uuml;r jede Menge Bergabenteuer und atemberaubende Ausblicke ist gesorgt. </p>
<p>Wenn es um Know-how in Sachen Bergsport geht, darf auch die optimale Ausr&uuml;stung und der richtige Umgang mit dem Material nicht fehlen. Das Test-Center bietet den Teilnehmern die Gelegenheit, Rucks&auml;cke und Bekleidung von VAUDE, Klettersteigausr&uuml;stung von EDELRID, Wanderst&ouml;cke von Leki und GPS-Ger&auml;te von Garmin in der Praxis auszuprobieren. Zum Abschluss erwartet die Teilnehmer ein Gewinnspiel: Neben hochwertiger Bergsportausr&uuml;stung winkt als Hauptpreis eine Bergtour zusammen mit Profibergsteiger Stephan Keck vom VAUDE &amp; EDELRID Alpine Team.</p>
<p>Das idyllische Bergdorf Gargellen &ndash; auf 1.520 Meter H&ouml;he &ndash; ist der ideale Ausgangspunkt f&uuml;r spannende Klettersteig- und Bergtouren. Die unber&uuml;hrte, alpine Landschaft rund um den imposanten Madrisa Gipfel, bietet echte&nbsp;Hochgebirgsstimmung. Der Ferienpark Landal Hochmontafon, in dem dieTeilnehmer untergebracht sind, l&auml;dt nach anstrengenden Bergtouren zur Entspannung im gro&szlig;z&uuml;gigen Wellness-Bereich ein. </p>
<p>Der Veranstaltungspreis von 249 &euro; umfasst zwei &Uuml;bernachtungen mit Halbpension im Hotel Landal sowie die Teilnahme an den Theorie- und Praxisveranstaltungen. Anmeldung unter: <a href="http://www.vaude.com/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.vaude.com');">www.vaude.com</a></p>
<p>Weitere Infosunter:</p>
<p><a href="http://www.vaude.com/de_DE/sportler-events/diverse-813_1281.html" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.vaude.com');">www.vaude.com</a></p>
<p><a href="http://www.gargellen.at/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.gargellen.at');">www.gargellen.at</a></p>
<p>LandalGreenpark Hochmontafon: <a href="http://www.landal.at/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.landal.at');">www.landal.at</a></p>
<p>Stephan Keck: <a href="../">www.alpinist.at</a></p>
<p>Hansj&ouml;rgAuer: <a href="http://www.team-alpin.at/hansjoerg.php" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.team-alpin.at');">www.team-alpin.at/hansjoerg.php</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dhaulagiri Expedition 12.04-29.05.10 / Bericht 3</title>
		<link>http://www.alpinist.at/dhaulagiri-expedition-1204-290510-bericht-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 18:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[ 
Hallo aus dem Dhaulagiri Basislager -05.05.2010
&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;
Wintereinbruch im Basislager 

30.04
Duschen, essen, schlafen, lesen&#8230;.und sonst gar nichts - so sieht ein Ruhetag im Basislager aus.&#160;
01.05
Nun sind wir schon wieder etwas erholt und schauen Richtung Gipfel. Das Wetter spielt im Moment leider nicht ganz mit und nach einem Telefonat mit Karl Gabel haben wir uns entschlossen, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> </p>
<p>Hallo aus dem Dhaulagiri Basislager -05.05.2010</p>
<p><img width="345" height="230" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_39.jpg" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Wintereinbruch im Basislager </p>
<p><a id="more-280"></a>
<p><strong><em>30.04</em></strong></p>
<p>Duschen, essen, schlafen, lesen&#8230;.und sonst gar nichts - so sieht ein Ruhetag im Basislager aus.&nbsp;</p>
<p><strong><em>01.05</em></strong></p>
<p>Nun sind wir schon wieder etwas erholt und schauen Richtung Gipfel. Das Wetter spielt im Moment leider nicht ganz mit und nach einem Telefonat mit Karl Gabel haben wir uns entschlossen, noch einmal 2 -3 Tage zu warten, um dann mehr &uuml;ber das Wetter zu erfahren. Im Moment schneit es jeden Tag etwas . D.h. wir haben am Morgen 2-3 Std. Sonnenschein und dann beginnt es zu schneien. Am Berg hat es inzwischen schon fast 40cm Neuschnee gemacht. Es ist nicht sehr kalt, aber eben&nbsp; sehr unbest&auml;ndig.</p>
<p><strong><em>02.05</em></strong></p>
<p>Heute nutzen wir die Sonnenstrahlen zum Bl&ouml;dsinn machen. Wir packen unseren schon viel besagten Skyver aus und ziehen einige Spuren in den Schnee. Auch unsere nepalesischen Freunde haben Spass an dem Ger&auml;t. Da wir nur sehr wenige Sonnenstunden haben, macht uns die Elektrizit&auml;t etwas sorgen. Der Strom ist so gut wie ausgefallen. Der leichte Niederschlag jeden Tag macht es uns unm&ouml;glich, wieder Aufzusteigen. Da wir als 2er Team keine Chance haben, den Berg alleine zu spuren, m&uuml;ssen wir uns ein wenig an die restlichen Teams anpassen und warten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="309" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_40.jpg" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}-->Zeitvertreib bei durchschnittlich 2-3 Std Sch&ouml;nwetterim BC&nbsp;</p>
<p>&nbsp; <img width="465" height="309" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_43.jpg" /></p>
<p>&nbsp;<!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}-->&nbsp; <!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}-->MOUNAINSKYVER rollen will gelernt sein &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p><strong><em>03.05</em></strong></p>
<p>Heute hatten wir wieder ein sehr aufschlussreiches Telefongespr&auml;ch mit Karl Gabel. Was den Wind betrifft w&auml;re es im Moment optimal, den Gipfel anzugehen. Leider haben wir nach wie vor das Problem, dass es t&auml;glich einige cm Neuschnee gibt. Das heisst, es ist noch immer sehr unstabil. Die restlichen Teams haben - bis auf ein paar einzelne - noch nicht im Lager 2 geschlafen, d.h. sie sind noch nicht bereit f&uuml;r den Gipfel.Wir beide haben nach wie vor das Problem, dass wir es nicht schaffen, alleine bis zum Lager 3 zu spuren. Nach Absprache mit den Chinesen und den Schweizern schaut es nun so aus, dass alle den 12. oder 13.05. als Gipfeltag ins Auge fassen. F&uuml;r uns schaut es nun so aus, dass wir noch einmal ins Lager II wollen, um die Akklimatisation aufrecht zu erhalten und um die restlichen Sachen f&uuml;r den Gipfelgang vorzubereiten. Wir warten jetzt noch einen Tag ab und werden dann gemeinsam mit den Sherpas der Schweizergruppe direkt vom BC ins Lager II aufsteigen. Mit einer weiteren Nacht im Lager II sind wir dann bereit f&uuml;r den Gipfel und haben alle unsere Depos mit der passenden Ausr&uuml;stung und Verpflegung gef&uuml;llt.</p>
<p><strong><em>04.05</em></strong></p>
<p>Warten, warten, warten&hellip;&hellip;</p>
<p><img width="465" height="309" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_44.jpg" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}-->Stephan stellt es schon die Haare auf&nbsp; vor lauter langesitzen und warten&nbsp;</p>
<p>&nbsp; <img width="465" height="309" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_46.jpg" /></p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}-->&nbsp;&nbsp; <!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}-->Paul beim Rasieren, damit er beim Gipfelgang gut ausschaut</p>
<p><strong><em>05.05</em></strong></p>
<p>Noch ein weiterer Ruhetag - es schneit und wir sitzen im Zelt beim Runterladen unserer Fotos und wir ihr erkennt, beimE-Mail schreiben. Die Sachen f&uuml;r morgen sind gepackt und wir sind froh, dass wir wieder einmal aufsteigen k&ouml;nnen. Wir werden morgen wieder sehr fr&uuml;h aufbrechen und hoffen, dass wir die 2000 Hm gemeinsam mit den Sherpas der anderen Gruppen in 10 Std. schaffen k&ouml;nnen. Sp&auml;testens am 07.05. gegen Mittag werden wir wieder im BC sein, wir melden uns dann wieder.</p>
<p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;sse aus dem BC&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Stephan und Paul</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Berichte zu finden unter: <a href="http://www.netzathleten.de/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.netzathleten.de');">www.netzathleten.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>sponsored by:</em></strong></p>
<p><img width="80" height="80" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/CIRKU_Health_RGB.gif" />&nbsp;&nbsp; <img width="217" height="65" src="../wp-content/uploads/Stephan/logobalken_redorange.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img width="221" height="66" src="../wp-content/uploads/Stephan/logo_voelkl.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; </p>
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<p> &nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dhaulagiri Expedition 12.04-29.05.10 / Bericht 2</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 20:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[Paul und Stephan nach 5 Tagen zur&#252;ck im BC



 
25.04.
Tagwache um 03:15 h, Purna und Sandra haben verschlafen, aber Paul hat alles im Griff und weckt uns alle. Um 03:30 h sitzen wir im Esszelt bei Nutella Brot und heissen Kartoffeln.Um 04:00 h sind wir startbereit. Wir haben Essen f&#252;r mehrals 6 Tage dabei, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}-->Paul und Stephan nach 5 Tagen zur&uuml;ck im BC</p>
<p><img width="349" height="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_38.JPG" /></p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--></p>
<p><a id="more-279"></a><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}-->
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> </p>
<p><strong><em>25.04.</em></strong></p>
<p>Tagwache um 03:15 h, Purna und Sandra haben verschlafen, aber Paul hat alles im Griff und weckt uns alle. Um 03:30 h sitzen wir im Esszelt bei Nutella Brot und heissen Kartoffeln.Um 04:00 h sind wir startbereit. Wir haben Essen f&uuml;r mehrals 6 Tage dabei, noch etwas an fehlender Bekleidung, Firnanker und Fixiermaterial und so machen wir uns wieder auf den Weg ins Lager 1. Ausser uns starten zeitgleich 4 Sherpas der Schweizer Gruppe. Diese treffen wir beim Einstieg am Eiger. Wir sind zum Gl&uuml;ck etwas schneller und k&ouml;nnen vor ihnen in den Ger&ouml;ll und Eis Steilhang einsteigen. Zum Gl&uuml;ck deshalb, da ich keinen Helm habe. Wir kommen gut voran. Beim Hellwerden haben wir die erste Steilpassage bereits hinter uns. Wir machen fast den gesamten Weg gemeinsam mit den Sherpas. Kurz vor Lager 1 hat sich dann der Weg &uuml;berraschend ge&auml;ndert. D.h. dieAufstiegsspur ist nicht mehr vorhanden, da sich eine riesige Serac Zone gel&ouml;sthat und den Weg mit 5-7m Eis verdeckt hat. Dazu haben wir zuf&auml;llig ein Foto vorher/nachher. Wir erreichen Lager 1 nach 5 Std. Den Rest des Tages nutzen wir zum Faulenzen, Wasser kochen und essen. Auch f&uuml;r den n&auml;chsten Tag ist nur ein Ruhetag im Lager 1 auf ca. 5800m geplant.</p>
<p><img width="388" height="258" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck__19.jpg" /></p>
<p><em>Aufstieg kurz vor Lager 1 beim 1. Aufstieg&nbsp;</em> </p>
<p><img width="382" height="284" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_20.jpg" /></p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:595.3pt 841.9pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:35.4pt;	mso-footer-margin:35.4pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> </p>
<p><em>Aufstieg kurz vor Lager 1 beim 2. Aufstieg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</em> </p>
<p><strong><em>27.04.</em></strong></p>
<p>Wie vereinbart weckt mich Paul um 4:00 h. Der Kocher wird angelassen und das &uuml;bliche f&uuml;r mich extrem grauslige Trinken und Essen beginnt. Paul kann irgendwie zu jeder Tages- und Nachtzeit essen und trinken, so auch heute - M&uuml;sli und Tee. Ich w&uuml;rge 4 St&uuml;ck Manner und etwas Fl&uuml;ssiges runter und dann k&ouml;nnen wir starten. Wir tragen 2 Zelte, Gas, Essen und Fixiermaterial hinauf. Um 6 Uhr gehen wir bei starkem Wind los. Der Wind entwickelt sich je weiter wir gehen zu einem Sturm. Die Sonne scheint und es st&uuml;rmt. Es ist saukalt. Wenn Paul nicht eine 2. VAUDE Jacke dabei h&auml;tte, w&auml;re es wohl zum Umdrehen f&uuml;r mich geworden.Doch so haben wir nach 6 Std. Spurarbeit Lager 2 erreicht. Wir haben Gl&uuml;ck, ein iranisches Team hatte gestern Gipfeltag und wir k&ouml;nnen einen Zeltplatz&uuml;bernehmen. Allerdings m&uuml;ssen wir eine Stunde warten, bis die Jungs fit zumAbsteigen sind. Total ausgek&uuml;hlt und im Sturm stellen wir unser BLACK DIAMOND SingleWall Zelt auf. Dann machen wir uns auf schnellstem Weg zur&uuml;ck ins Lager 1. M&uuml;de schl&uuml;pfen wir ins Zelt und beginnen wie &uuml;blich mit dem Schnee schmelzen, essen, trinken und schlafen.</p>
<p><img width="396" height="295" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_31.JPG" /></p>
<p><em>Auf dem Weg ins Lager 2</em> </p>
<p><img width="401" height="266" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_25.jpg" />&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p><em>&nbsp;Abstieg zwischen Lager 2 und Lager 1</em></p>
<p><strong><em>28.04.</em></strong></p>
<p>Wieder steigen wir Richtung Lager 2 auf. Dieses Mal starten wir erst um 8:00 h. Es ist sehr sch&ouml;n und windstill. Einige der Schweizer steigen auch auf und 4 Sherpasder Gruppe bringen Material nach oben. So m&uuml;ssen wir dieses Mal nicht spuren.Es ist sehr heiss und der Weg ins Lager 2 zieht sich wieder ewig. Doch dieses Mal erreichen wir das Lager 2 schon nach 5 Std. Wir beziehen unser Mini Zelt und Paul beginnt sogleich mit dem Schnee schmelzen. Das war auch wirklich gut so, denn bei aufkommendem Wind ist es nicht mehr so angenehm zum Schnee schmelzen.Wie wir am n&auml;chsten Morgen sehen, m&uuml;ssen wir die Abspannung der Apsis noch verbessern, um in dieser halbwegs windgesch&uuml;tzt kochen zu k&ouml;nnen. Wir verbringen eine sehr enge, aber doch gute Nacht auf 6650m. </p>
<p><img width="396" height="295" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_36.JPG" />&nbsp;</p>
<p><em>Lager 2</em> </p>
<p> <img width="396" height="297" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_37.JPG" /></p>
<p>&nbsp;<!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>Kurz unter Lager 1 im Abstieg</em> </p>
<p><strong><em>29.04.</em></strong></p>
<p>Bereits um 07.00 h sind wir abmarschbereit. Heute geht es f&uuml;r uns endlich wieder retour ins Basislager. Einige Ruhetage sind geplant. Doch zuerst wird noch vor Sonnenaufgang Schnee geschmolzen. W&auml;hrend wir Schnee schmelzen geht die Sonne auf. Dieser Anblick entsch&auml;digt uns wieder einmal f&uuml;r eine nicht so bequemeNacht. Es ist ein wundersch&ouml;ner Tag, herrlicher Sonnenschein und am fr&uuml;hen Morgen so gut wie kein Wind. Dann m&uuml;ssen wir unsere Sachen sturmsicher verstauen und unser Zelt noch einmal neu fixieren. Bald sind wir startklar und wir spuren bei 15 cm Neuschnee und einem herrlichen Panorama Richtung Lager 1 runter. Im Lager eins angekommen packen wir einige Sachen um, trinken etwas und schon geht es weiter Richtung Basislager. Nach 2,5 Std sind wir von Lager 2 im Basislager angekommen. Wie immer geht es zuletzt quer &uuml;ber den Gletscher auf und ab, bis wir endlich bei unseren Zelten ankommen. M&uuml;de und zufrieden sitzen wir im Esszelt und lassen uns von Purna und Sandra bewirten. So wie esausschaut, sind wir nun vorbereitet f&uuml;r den Gipfelgang. Jetzt brauchen wir einige Tage Ruhe und dann ein gutes Wetterfenster mit wenig Wind f&uuml;r denGipfelgang. Die n&auml;chsten Tage werden wir nutzen, um unsere Reserven wieder aufzuf&uuml;llen und auszuruhen. Wir melden uns bestimmt noch einmal vor unserem n&auml;chsten Aufstieg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_29.JPG" /></p>
<p>Aus dem BC, am 29.04.</p>
<p><strong><em>Paul und Stephan</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>WeitereBerichte zu finden unter: <a href="http://www.netzathleten.de/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.netzathleten.de');">www.netzathleten.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><!--[endif]--> <!--[endif]-->
<p> <strong><em></em></strong></p>
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		<title>Dhaulagiri Expedition 12.04-29.05.10 / Bericht 1</title>
		<link>http://www.alpinist.at/dhaulagiri-expedition-1204-2905210/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[ 
Team:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Stephan Keck / Paul G&#252;rtler
BCCrew:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160; BC Manager und Koch Purna Tamang
Ziel:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Dhaulagiri Normalweg&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160; 2er Team ohne Sherpa Unterst&#252;tzung&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160; Kein Sauerstoff&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160; Schiabfahrt 
&#160;
French Col 5360m 
12.04.
Startum 18:30 - Fahrt nach M&#252;nchen. Nachdem wir alles verpackt haben, bringen uns Anita, Sina und Silas an den Flughafen. Es ist wie immer alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;	mso-ascii-font-family:Calibri;	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-hansi-font-family:Calibri;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> </p>
<p>Team:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stephan Keck / Paul G&uuml;rtler</p>
<p>BCCrew:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; BC Manager und Koch Purna Tamang</p>
<p>Ziel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dhaulagiri Normalweg<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; 2er Team ohne Sherpa Unterst&uuml;tzung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Kein Sauerstoff<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Schiabfahrt </p>
<p><img width="465" height="309" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_6.jpg" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:1;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-format:other;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>French Col 5360m</em> </p>
<p><a id="more-278"></a><strong><em>12.04.</em></strong>
<p>Startum 18:30 - Fahrt nach M&uuml;nchen. Nachdem wir alles verpackt haben, bringen uns Anita, Sina und Silas an den Flughafen. Es ist wie immer alles gut gelaufen, ausser, dass beim Auto der Turbo ausgefallen ist. Wir erreichen den Flughafen trotzdem p&uuml;nktlich und es bleibt sogar noch Zeit f&uuml;r ein Interview mit den Netzathleten. Im Anschluss treffen wir noch Kollegen aus der Schweiz und Deutschland, die auf dem Weg zum Cho Oyu sind. Der Flug nach Abu Dhabi verl&auml;uft problemlos.</p>
<p><strong><em>13.04.</em></strong></p>
<p>Nach einigen Stunden Aufenthalt in Abu Dhabi verlassen wir den Flughafen p&uuml;nktlich, doch beim Landeanflug auf Kathmandu kommen wir in ein schweres Gewitter und m&uuml;ssen 2 Std. kreisen. So viele Blitze aus der N&auml;he haben wir noch nie gesehen.Im Flughafen angekommen verl&auml;uft die Zollabwicklung wie immer problemlos und schon nach kurzer Zeit haben wir unsere Ausr&uuml;stung und verlassen den Flughafen bei totalem Stromausfall. Ausser, dass es stockdunkel ist, f&auml;llt den Jungs am Flughafen nur auf, dass wir ein Fahrrad ohne Sitz und Pedale dabei haben. Das ist unser Skyver, mit dem wir diverse Downhillstrecken bew&auml;ltigen wollen. Wir wohnen dieses Mal mitten in Thamel und haben es dementsprechend einfach, noch ein offenes Restaurant zu finden. Es ist sehr warm hier und wir fallen m&uuml;de ins Bett.</p>
<p><strong><em>14.04.</em></strong></p>
<p>Nach einem gem&uuml;tlichen Fr&uuml;hst&uuml;ck geht es ab nach Thamel, um die letzten fehlenden Sachen zu besorgen. Pinkelflaschen, Reservepacktasche, Gebetsfahnen, Grusskarten&#8230;die Karten schreiben wir dann auch gleich im Innenhof einesKaffees. Um 13:30 geht es dann wieder zum Flughafen und wir fliegen weiter nachPokhara. Pokhara ist abgesehen vom Dreck, den es hier leider in den meisten gr&ouml;sseren St&auml;dten gibt, sehr nett. Wir machen einen Spaziergang am See und geniessen die W&auml;rme. Es hat bestimmt +35&deg;C. Im Moment l&auml;uft alles noch sehr gem&uuml;tlich.Nach dem Abendessen haben wir noch die Gelegenheit von Internet und Skypegenutzt und dann geht es ab auf das Zimmer. Es ist dr&uuml;ckend warm und ziemlichlaut - Autos , Motorr&auml;der, Discosound&#8230; Ab in die kalte Dusche und dann ins Bett. Morgen geht es dann weiter nach Jomson und von da endlich zu Fuss Richtung Dhaulagiri.</p>
<p><strong><em>15.04.</em></strong></p>
<p>Die Nacht war sehr schw&uuml;l und um 5:00 h gab es dann den Wake- up-call. Nach einem kurzen Fr&uuml;hst&uuml;ck war unser Gep&auml;ck schnell verladen und dann ging es mit 2 Taxisweiter zum Flughafen. Jogendra von der nepalesischen Agentur hat bereits unsere Tickets und wir bekommen einen neuen Begleiter &ndash; Zering. Er ist der Kameramann f&uuml;r die Schweizer Gruppe. Am Flughafen erregt unserer Skyver wie schon &uuml;blich einiges an Aufsehen, was das Einchecken erleichtert, da das restliche Gep&auml;ck nur Nebensache ist. Der Flug von Pokara nach Jomson dauert nur 45 min und wir sind endlich am Ausgangspunkt. Jomson ist inzwischen auch durch eine Strasseerschlossen und ist ein sehr staubiges Nest. Purna erwartet uns schon amFlughafen. Unserer Gep&auml;ck wird auf einen Bus verladen und wir machen uns zu Fuss auf den Weg nach Marpha, bzw. Paul und Zering gehen zu Fuss und ich rolle. Nach halber Strecke &uuml;berhole ich eine Mutter mit ihrer Tochter. Das M&auml;dchen ist gleich begeistert vom Roller und f&auml;hrt den Rest der Strecke mit mir mit. In Marpha angekommen kriegen wir zuerst einmal Mittagessen und haben dann gen&uuml;gend Zeit, den kleinen Ort anzuschauen. Die Strasse hat dem Ort nicht sehr gut getan, denn alle Touristen die aus Mustang oder von der Ansporn Runde kommen, steigen in Jomson in den Bus und lassen den Rest der Strecke aus. Somit werden wir fast in jeden Shop im Ort hineingeschliffen und nat&uuml;rlich haben wir aucheingekauft. Xi-Steine, Gebetsfahnen,&#8230; Am Nachmittag werden dann noch das Gep&auml;ck auf unsere Tr&auml;ger aufgeteilt und dann sind wir endg&uuml;ltig bereit zum Abmarsch. Die Nacht in Marpha ist vom Komfort her wesentlich schw&auml;cher als in Pokara, aber daf&uuml;r ist das Klima hier schon wesentlich angenehmer.</p>
<p><strong><em>16.04.</em></strong></p>
<p>Nachdem Fr&uuml;hst&uuml;ck verlassen wir Marpha in Richtung Dhaulagiri BC. Am Anfang geht es noch einige Minuten durch den Ort, doch schon bald lassen wir die Zivilisation hinter uns und es geht in steilen Serpentinen nach oben. Die Landschaft ist abgesehen von einem recht guten Waldbestand sehr karg und w&uuml;stenhaft. Auch die Temperaturen sind sehr heiss. Einige Lizards queren unseren Weg und wir kommen gut voran. Gegen Mittag erreichen wir einen Lunchplatz auf ca. 3600m. Hier treffen wir einen einzelnen russischen Trekker mit seinem nepalesischen Team. Laut unserer Karte und unserem H&ouml;henmesser kann es ja nun nicht mehr sehr weit bis zu unserem ersten Lagerplatz sein. Jak Karkha ist eine Alm auf ca&nbsp; 4000m, laut unserer Karte. Diesen Platz haben wir auch sehr schnell erreicht. Nur unser Team will noch etwas weiter hinauf, da es dort oben besser ist, um Wasserzu holen. So steigen wir entgegen allen Akklimatisationsgesetzen bis 4200m auf. Oben angekommen ist es schon etwas kalt und wir warten einige Zeit bis alle Tr&auml;gerda sind. Das Lager steht schnell und nach einem guten Abendessen verkriechenwir uns m&uuml;de in unseren Schlafs&auml;cken.</p>
<p><img width="448" height="298" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_1.jpg" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:1;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-format:other;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>Marpha: Ausgangspunkt f&uuml;r unseren Weg ins Basislager</em> </p>
<p><strong><em>17.04.</em></strong></p>
<p>F&uuml;r heute haben wir einen Ruhetag eingeplant. Die Nacht verlief trotz der H&ouml;he sehr gut. Ich habe den Vormittag in der Sonne liegend verbracht, w&auml;hrend Paul eineAkklimatisationsrunde gedreht hat. Nach dem Mittagessen hat sich das Ganze dann umgedreht. Unsere Tr&auml;ger haben den Tag genutzt, um Lasten vorauszutragen.</p>
<p><strong><em>18.04.</em></strong></p>
<p>Sehr fr&uuml;h starten wir Richtung Dhampus Pass 5258m. Die Landschaft ist hier sehr sch&ouml;n und wir sind, so wie es ausschaut, die einzigen Touristen, die diesen Weg gehen. Wir kommen gut voran und nach etwa 2 Std. sehen wir zum ersten Mal den Dhaulagiri vor uns stehen. W&auml;hrend des Tages ziehen immer wieder Wolken auf und die Sicht wird von Zeit zu Zeit etwas schlechter. Der Weg Richtung Dhampus Pass zieht sich in einem ewigen Auf und Ab. Gegen 14:00 h erreichen wir das Dhampus BC 5000m und sind wirklich froh, dass wir unser Tagesziel erreicht haben. Haben wir uns zumindest gedacht. Purna schl&auml;gt vor, dass wir noch 3 Std. weiter gehen und unser Lager in der N&auml;he des French Col aufschlagen. Somit w&uuml;rden wir einenTag sp&auml;ter das BC Dhaulagiri erreichen und auch um 200 Hm tiefer schlafen k&ouml;nnen. Das klingt f&uuml;r uns sehr gut und wir machen uns auf den Weg. Eine Stundesp&auml;ter um 15:00 h erreichen wir den Dhampus Pass auf 5258m. Es scheint die Sonne und es ist sehr warm, bis auf den Pass kamen wir fast schneefrei durch. Doch auf der NW Seite des Passes, Richtung Hidden Valley, liegt sehr viel Schnee und der Schnee tr&auml;gt &uuml;berhaupt nicht. Wir k&ouml;nnen aber von oben sehen, dass es eine M&ouml;glichkeit gibt, auf trockenes Gel&auml;nde zu kommen und von da aus weiter abzusteigen. Das versuchen wir auch. Wir spuren ca. 300m h&uuml;fttief im nassen Schnee nach unten. Daf&uuml;r ben&ouml;tigen wir fast 2 Std. Unten angekommen warten wir auf unsere Mannschaft. Langsam geht die Sonne weg und es wird unangenehm kalt. Wir sind nach wie vor fast auf 5100m. Unsere Tr&auml;ger brauchen auch sehr lange, um uns zu folgen: Mit 30 kg am R&uuml;cken und extrem schlechterAusr&uuml;stung ist das nicht unbedingt verwunderlich. Knapp vor Sonnenuntergang tauchen sie dann auf. Paul geht ihnen entgegen, um beim Tragen der Lasten zu helfen und ich gehe nach unten, um den Weg zu suchen. Langsam wird es dunkel.Ich warte etwas weiter unten auf die Tr&auml;ger und Paul und dann m&uuml;ssen wir nocheinen letzten Bach &uuml;berqueren, bis wir endlich im Trockenen sind. Beim &Uuml;berquerendes letzten Schneefeldes sinken wir wieder h&uuml;fttief im Nassschnee ein. Auf dem Weg nach unten k&ouml;nnen wir ein Teil des Flugzeuges, das im Zuge der Erstbesteigung vor 50 Jahren abgest&uuml;rzt ist, sehen. Beim Dunkelwerden errichten wir unseren Lagerplatz im Hidden Valley auf 5050m. Ich bin m&uuml;de und verzichte auf das Abendessen, bzw. beschr&auml;nke mich auf einige L&ouml;ffel Reis. Paul ist noch einige Zeit bei den Tr&auml;gern und Purna im Kochzelt, doch schon bald liegen wir beide in unseren Schlafs&auml;cken.</p>
<p><strong><em>19.04.</em></strong></p>
<p>Die Nacht verl&auml;uft &uuml;berraschend gut und den heutigen Tag nutzen wir wieder einmal als Ruhetag. Unsere Tr&auml;ger brauchen den Tag, um das gestern zur&uuml;ckgelassene Material zu holen, bzw. weiter Richtung French Col zu tragen. Im Laufe des Tages stellt sich bei mir Kopfweh ein und am Abend kommt dann noch massiver Durchfall dazu. Paul geht es bestens und er verhandelt mit Purna und den Tr&auml;gern die weitere Vorgehensweise. In der Nacht r&auml;umt es mich dann vollst&auml;ndig aus. Es kommt nur noch Wasser. Das Kopfweh wird durch den Fl&uuml;ssigkeitsverlust auch nicht wirklich besser. Kurz gesagt, es geht mir Scheisse. Paul kramt aus seinen Medikamenten ein spezielles Antibiotikum f&uuml;r mein Problem heraus. Immer, wenn ich was trinke, stehe ich f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter mit heruntergelassener Hose im Schneesturm vor dem Zelt. Antibiotikum und Aspirin helfen mir durch dieNacht. Zeitenweise sind wir uns nicht sicher, ob es nun damit schon vorbei ist und wir durch das Hidden Valley ins Nirgendwo absteigen m&uuml;ssen. Von der H&ouml;heher liegen wir bereits mehr als hoch genug, um ein massives H&ouml;henproblem zu kriegen.</p>
<p><img width="465" height="309" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_4.jpg" /></p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:1;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-format:other;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>Auf dem Weg zum Dampus Pass&nbsp;&nbsp;mit Dhaulagiri im Hintergrund</em> </p>
<p><strong>20.04.</strong></p>
<p>Nach einer mehr als qualvollen Nacht hat sich das Kopfweh eingestellt. Total m&uuml;deund kraftlos krieche ich aus dem Zelt. Paul kann mit den Tr&auml;gern abmachen, dass wir versuchen, &uuml;ber den French Col das 300 - 400 Hm tiefer liegende Dhaulagiri BC zu erreichen. Das einzige Problem, das wir dabei haben, der French Col ist 5360m hoch und wir m&uuml;ssen wieder &uuml;ber ein grosses Schneefeld. Da ich kein Fr&uuml;hst&uuml;ck brauche, starte ich als erstes mit meinem Rucksack und meiner Kamera los. Paul hilft noch beim Abbau des Lagers, holt mich dann aber schon bald ein. Es geht mir ziemlich schlecht, doch ich weiss, dass es nur diese L&ouml;sung gibt. Ich muss &uuml;ber diesen Pass, um dann im wesentlich tiefer liegenden Basislager Erholung zu finden. Paul nimmt mir meinen Rucksack ab, somit wird es schon wieder etwas besser f&uuml;r mich. In einem Wechsel aus Schneesturm und ein paar wenigen Sonnenstrahlen kommen wir sehr langsam voran. Wir folgen einem Bachbett und die Landschaft gleicht extrem der Tibetanischen Hochebene. Das Wasser im Bach ist gefroren und es schneit bei einem unangenehmen Wind. Gegen 9:00 herreichen wir dann gemeinsam mit unseren Tr&auml;gern den Punkt, wo wir wieder auf den Schnee m&uuml;ssen. Die letzten 200 Hm m&uuml;ssen wir wieder ein Schneefeld queren.Wir haben dieses Mal Gl&uuml;ck, da wir sehr fr&uuml;h dran sind, tr&auml;gt der Schnee noch.Gegen 11:30 h erreichen wir den French Col 5360m und von nun an geht es nur noch nach unten und das fast schneefrei. Die Aussicht am Pass ist sehr sch&ouml;n, wir stehen direkt vor dem Dhaulagiri. Er wirkt m&auml;chtig und vor allem erschreckend gef&auml;hrlich. Riesige H&auml;ngegletscher warten fast &uuml;ber den gesamtenWeg ins Lager I auf uns und auch der sogenannte Eiger wirkt in der Frontalansicht sehr einsch&uuml;chternd auf uns. Stein und Eisschlag sind wohl nicht auszuschliessen. Wir beschliessen, hier immer sehr fr&uuml;h hochzugehen, um durchdie n&auml;chtliche K&auml;lte die Gefahr auf ein Minimum zu reduzieren. Bei viel Schneeist der Weg ins Lager I und auch weiter bis zum Gipfel, lawinentechnisch sicher sehr anspruchsvoll. Das ist ja eine sch&ouml;ne Begr&uuml;ssung, denken wir, doch am Anfang schaut alles immer viel wilder aus als es dann ist. Nach einer kurze Pause am Pass machen wir uns auf den Weg nach unten. Ich kann leider immer noch&nbsp; nichts bei mir behalten, aber zumindest kann ich nun meinen Rucksack wieder selber tragen. Wieder einmal m&uuml;ssen wir feststellen, dass nur nach unten auch sehr lange werden kann. Es ist extrem heiss und der Weg zieht sich durch eineSteinw&uuml;ste nach unten. Nach mehreren Pausen erreichen wir den Talboden und somit die Gletschermoren, auf der wir unser Basislager errichten werden. Wir glauben, schon da zu sein und dann geht es immer noch fast 45 min am Toddgletscherauf und ab, bis wir die ersten Zelte der anderen Gruppen entdecken. Im Basislager angekommen ist es 14.30 h. Zum ersten Mal bleibt der Tee in mir und das Antibiotika wirkt scheinbar. Da wir mit derselben nepalesischen Agentur wie unsere Schweizer Freunde arbeiten und diese schon alle Zelte stehen haben, k&ouml;nnen wir f&uuml;r die erste Nacht im BC eines ihrer Zelte beziehen. Purna undSandra bauen mit Hilfe von Zering und den Tr&auml;gern schnell ein K&uuml;chen und Esszelt auf. Wir liegen bereits vor dem Abendessen im Schlafsack, kommen dann zum Essen noch einmal kurz raus und geniessen dann eine sehr erholsame Nacht.</p>
<p><strong>21.04.</strong></p>
<p>Nach dem ersten Fr&uuml;hst&uuml;ck im BC geht es ans Arbeiten. Die Medikamente wirken hervorragend und ich kann bis auf etwas M&uuml;digkeit keine Nachwirkungen mehrfeststellen. Wir errichten zwei Pl&auml;tze f&uuml;r unsere Zelte und bauen unsere Wohnungen f&uuml;r die n&auml;chsten Wochen auf. Das ganze wird dann noch einger&auml;umt. Im Laufe des Vormittags kommen dann auch die Bergsteiger und Trekker des Schweizer Teams an. Den Rest des Tages verh&auml;ngen wir mit Faulenzen und Essen - ja ich kann auch wieder essen. Was das Wetter betrifft, ist es meistens am Morgen sehr sch&ouml;n und im Laufe des Tages wird der Wind dann st&auml;rker und es wird wolkig bzw es beginnt zu schneien.</p>
<p><strong><em>22.04.</em></strong></p>
<p>Nach einem sonnigen Fr&uuml;hst&uuml;ck im BC geht es weiter mit Aufbauarbeiten. Eine weiterPlattform entsteht im Eis. Viele Steine und nasser Sand m&uuml;ssen transportiertund gesammelt werden, um eine flache Stelle am Eisr&uuml;cken der Mor&auml;ne entstehenzu lassen. Auf dieser Flachstelle errichten wir unser Material- undKommunikationszelt. Den Rest des Tages verbringen wir damit, die Solaranlage und die ganze Verkabelung zu installieren bzw. Internet und Telefon einzurichten. Wir schaffen es tats&auml;chlich, die ersten Bilder und ein kurzes Mail nach Hause zu schicken. Im Anschluss packen wir unsere Rucks&auml;cke, damit wir am n&auml;chsten Tag zum ersten Mal ins Lager I auf 5700m aufsteigen k&ouml;nnen. Wir tragen bei diesem ersten Aufstieg drei Hochlagerzelte, 2 Daunenschlafs&auml;cke, 2Isomatten, 1 Seesack, 2 Gaskartuschen, 2 Firnanker, 1 Kochgeschirr, Tee,Feuerzeug, 30m Seil, 20m Reepschnur, 2 Erstehilfepakete, 1 Notfallapotheke, 2Pinkelflaschen, diverse Eisschrauben und Sicherungsger&auml;te sowie sonstigen Kleinkram nach oben. Zum Abendessen hat uns Purna und Sandra dann noch mit Speckkn&ouml;deln &uuml;berrascht. Es folgt eine kurze Nacht.</p>
<p><img width="465" height="309" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_13.jpg" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:1;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-format:other;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>kurz vor Lager I - Blick Richtung BC&nbsp;</em> </p>
<p>&nbsp;&nbsp; <img width="398" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Paul_Guertler_17.JPG" /></p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:1;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-format:other;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:1;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-format:other;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> &nbsp; &nbsp;&nbsp;<!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:1;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-format:other;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>Spalte 200m unter Lager I</em></p>
<p><strong><em>23.04.</em></strong></p>
<p>P&uuml;nktlich um 3:30 h weckt uns Purna. Nach einem Chapatti f&uuml;r Paul und heissen Kartoffelnf&uuml;r mich geht es mit vollgeladenen Rucks&auml;cken zum Fusse des Eigers. Der Weg dahin ist &uuml;berraschend einfach zu finden und schon bald stehen wir im 40&deg; steilen Gel&auml;nde. Es ist noch dunkel und wir kommen sehr gut voran. Schon bald haben wir die ersten 150 Hm hinter uns und kommen in eine kleine Felsgrotte. Paul l&auml;sst an diesem Punkt seinen Helm h&auml;ngen. Wesentlich flacher queren wir dann &uuml;ber eine gute Spur weiter unter dem Eiger Richtung Gletscher. Es folgt dann noch ein etwas steilerer Aufschwung, bevor wir in ein riesiges flaches Gletscherbecken kommen. Es ist inzwischen hell und wir sind knapp unter 5000m. Wir kommen sehr gut voran und schon bald haben wir das lange flache Gletscherbecken mit den dar&uuml;ber thronenden H&auml;ngegletschern hinter uns. Bei einer kurzen Pause m&uuml;ssen wir aber schnell erkennen, wie schnell sich hier oben alles &auml;ndern kann. Ein kleines Teil des H&auml;ngegletschers l&ouml;st sich hinter uns.Am Anfang sehen wir nur eine kleine Schneewolke vom Berg ins Tal rauschen, diese Wolke entwickelt sich zu einer richtigen Staublawine. Mit extremer Geschwindigkeit und einer immer gr&ouml;sser werdenden Staubmenge kommt die Lawine Richtung Talboden. Ich bin am fotografieren. W&auml;hrend ich mein Objektiv st&auml;ndig nachkorrigieren muss, bemerkt Paul, das Ding wird uns auch noch einstauben. Uns erwischt es nicht mehr, aber die Lawine rauscht &uuml;ber den ganzen Gletscherboden und somit auch &uuml;ber die Aufstiegsspur auf der wir 15 Minuten vorher auch noch waren. Als sich der Staub legt, k&ouml;nnen wir erkennen, dass es auf der gegen&uuml;berliegenden Seite des Gletscherbodens auch noch 200 Hm hinauf frisch weiss ist. Eine Versch&uuml;ttung der Spur ist aber nicht erkennbar. Es war also eine Staubwolke, die relativ wenig Material mit sich f&uuml;hrte. Auf der einen Seite beruhigt und auf der anderen Seite best&auml;tigt (fr&uuml;her Aufbruch), machen wir uns auf den Weg weiter Richtung Lager I. Es folgt eine weiter Steilstufe zwischen H&auml;ngegletschern bis wir endlich in flacheres Gel&auml;nde und in die Sonne kommen. Wir machen eine Trinkpause, bevor es langsamen Schrittes weiter nach oben geht. Nun ist eine m&ouml;gliche Eisschlaggefahr hinter uns, ein m&auml;ssig steiler Gletscher mit einigen Spalten zieht Richtung Lager I. Nach 6,5 Stunden erreichen wir ziemlich m&uuml;de den Lagerplatz. Mit uns zu gleich kommen 2 Sherpas des chinesischen Teams an. Wir teilen unsere restliche Fl&uuml;ssigkeit mit ihnen und beginnen dann, unser Zelt auf einem bereits vorhandenen flachen Platz aufzustellen. Wie sich etwas sp&auml;ter bei der Ankunft weiterer Sherpas herausstellt, m&uuml;ssen wir unser Zelt wo anders hinstellen, da sie den Platz scheinbar einen Tag vorher vorbereitet haben. Das ist allerdings kein Problem, da wir weiter oben einen weiteren sch&ouml;nen Platz finden k&ouml;nnen. Schnell ist das Zelt aufgebaut. Wir verstauen unsere Sachen im Seesack und diesen im Zelt und machen uns bei langsam einsetzendem Schneefall wieder auf dem Weg nach unten. Wir haben uns 10 m von unserem Seil abgeschnitten, damit wir im Abstieg durch die Spalten sicher unterwegs sind. Auf dem R&uuml;ckweg kommen wir auch an der Stelle, an der die Lawine abgegangen ist, vorbei und m&uuml;ssen feststellen, dass es nicht nur Staub war. Einige kleinere Eisbrocken sind bis zur Aufstiegsspur gerollt und k&ouml;nnten jemanden verletzen. Der Abstieg geht alles in allem in 1,5 Std. Dann sind wir wieder im BC. Das Res&uuml;mee des Tages lautet: Sehr langer, anstrengenderWeg ins Lager 1 - fr&uuml;here Aufbruch notwendig. Gutes Essen von Sandra und etwas Musik h&ouml;ren im Zelt beenden den Tag. Purna m&uuml;ssen wir heute mit Medikamenten versorgen, da er starke R&uuml;ckenschmerzen und Fieberst&ouml;sse hat. Wir haben ihm Bettruhe verordnet, welche er mit gr&ouml;sster Wahrscheinlichkeit nicht einhalten wird.</p>
<p>&nbsp; <img width="465" height="309" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_10.jpg" />&nbsp; </p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:1;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-format:other;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>Lawine 1</em>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img width="465" height="309" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_11.jpg" /></p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<em> Lawine 2</em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p><strong><em>24.04.</em></strong></p>
<p>Heute k&ouml;nnen wir gemeinsam mit der Kobler Gruppe die Puja Zeremonie feiern. Es werden &uuml;ber das gesamte BC Gebetsfahnen aufgeh&auml;ngt und die Ausr&uuml;stung geweiht. Der Rest des Tages geht damit drauf, endlich das Tagebuch nachzuschreiben und dieSachen f&uuml;r die n&auml;chsten 5 Tage am Berg vorzubereiten. Das heisst, wir planen, morgen wieder ins Lager I aufzusteigen. Da wollen wir 2 N&auml;chte verbringen. Im Anschluss wollen wir direkt ins Lager 2 aufsteigen und da noch 2 N&auml;chte auf 6600m verbringen. Am 5. Tag kommen wir dann wieder retour ins BC. Wir werden uns aller Voraussicht nach am 29.04 wieder melden.</p>
<p><img width="465" height="309" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Dhaulagiri_Stephan_Keck_8.jpg" />&nbsp;</p>
<p><!-- /* Font Definitions */ @font-face	{font-family:"Cambria Math";	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;	mso-font-charset:1;	mso-generic-font-family:roman;	mso-font-format:other;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;}@font-face	{font-family:Calibri;	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4;	mso-font-charset:0;	mso-generic-font-family:swiss;	mso-font-pitch:variable;	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-unhide:no;	mso-style-qformat:yes;	mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman","serif";	mso-fareast-font-family:Calibri;	mso-fareast-theme-font:minor-latin;}.MsoChpDefault	{mso-style-type:export-only;	mso-default-props:yes;	font-size:10.0pt;	mso-ansi-font-size:10.0pt;	mso-bidi-font-size:10.0pt;}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--><em>Zeremonie BC</em> </p>
<p>Aus dem BC, am 24.04.</p>
<p><strong><em>Paul und Stephan</em></strong></p>
<p>&nbsp;WeitereBerichte zu finden unter: <a href="http://www.netzathleten.de/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.netzathleten.de');">www.netzathleten.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>sponsored by:</em></strong></p>
<p><img width="80" height="80" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/CIRKU_Health_RGB.gif" />&nbsp;&nbsp; <img width="217" height="65" src="../wp-content/uploads/Stephan/logobalken_redorange.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img width="221" height="66" src="../wp-content/uploads/Stephan/logo_voelkl.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; </p>
<p><img width="204" height="39" src="../wp-content/uploads/Stephan/Leki_Logo_schw_transparent_klein.gif" alt="" />&nbsp; <img width="97" height="62" src="../wp-content/uploads/Stephan/BlackDiamond_Standrd_neg_Kopie.gif" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img width="127" height="63" src="../wp-content/uploads/Stephan/La_Sportiva_LOGO.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img width="148" height="51" src="../wp-content/uploads/Stephan/julbo_LOGO.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>NEWS rund ums Spieljoch und Kellerjoch</title>
		<link>http://www.alpinist.at/news-rund-ums-spieljoch-und-kellerjoch/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Egal, ob Kinderklettersteig, Paragliden, Kunst, Kultur, Lamatrekking, Barfussweg, Feuerbrennen&#8230; rund um das Spieljoch und das Kellerjoch wird was geboten.

 
Neben Feuerbrennen und Gipfelmesse gibt es am Kellerjoch auch Kabarett und Expeditionsvortr&#228;ge.
Veranstaltungen 2009: Kultur am Kellerjoch: 
Freitag 10. Juli 09H&#252;ttenschmaus gew&#252;rzt mit Dia Vortrag von Stephan Keck: &#8222;Abseits vom Normalweg&#8220; Beginn ca.19:00 Uhr &#8211; Package: &#8364; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="212" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Kellerjoch_09.1.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Egal, ob Kinderklettersteig, Paragliden, Kunst, Kultur, Lamatrekking, Barfussweg, Feuerbrennen&#8230; rund um das Spieljoch und das Kellerjoch wird was geboten.</p>
<p><a id="more-277"></a>
<p> <img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Kellerjoch_09.8.jpg" alt="" /></p>
<p>Neben Feuerbrennen und Gipfelmesse gibt es am Kellerjoch auch Kabarett und Expeditionsvortr&auml;ge.</p>
<p>Veranstaltungen 2009: Kultur am Kellerjoch: </p>
<p>Freitag 10. Juli 09<br />H&uuml;ttenschmaus gew&uuml;rzt mit Dia Vortrag von Stephan Keck: &bdquo;Abseits vom Normalweg&ldquo; <br />Beginn ca.19:00 Uhr &ndash; Package: &euro; 35,- <br />Reservierung <br />Tel: 0664 220 2612 <br />email: info@kellerjoch.at</p>
<p>Stephan und die Wirtsleut Veronika und G&uuml;nther empfangen Euch mit einem Willkommensgetr&auml;nk, gefolgt von einem kreativen Men&uuml; in 3 G&auml;ngen, umrahmt von Bildern und Eindr&uuml;cken aus Stephan Keck&rsquo;s Reisen durch Afrika, seinen Gipfelerlebnissen in Asien, Europa, Nord &ndash; und S&uuml;damerika - www.alpinist.at</p>
<p>Kabarett am Berg 2009</p>
<p>Kr&ouml;ll und Kellerjoch jeweils am Freitag: 7. August, 4. September und 2. Oktober.<br />Preis: &euro; 35,- inkludiert: Kabarett durch Alexander Kr&ouml;ll, Willkommensgetr&auml;nk, 3 Gang H&uuml;ttenschmaus,<br />Beginn: ca. 19:00 Uhr<br />Reservierung: <br />Tel: 0664 220 2612<br />email: info@Kellerjoch.at<br />a.kroell@chello.at, www.kroell.org&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Solltet Ihr oben schlafen wollen, dann bitte auch um Buchung der N&auml;chtigung (max. 32 Schlafpl&auml;tze)<br />(&euro; 6,- als AV Mitglied, oder &euro; 12,- f&uuml;r Nichtmitglieder)</p>
<p><img height="349" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_keck_Lamatrekking_Spieljoch_Kellerjoch.jpg" alt="" /></p>
<p>Wenn ihr auf die besondere Art rund um das Kellerjoch wandern wollt, warten auf euch Columbo und Charlie, 2 Lamas aus Telfs. Die Zwei verbringen den Sommerurlaub bei uns am Spieljoch. 2 mal pro Woche, jeweils am Dienstag- und am Donnerstagabend, gehen wir mit euch und den Tieren vom Spieljoch zum Kellerjoch. Verononika wird uns mit einem 3-g&auml;ngigen Abendmen&uuml; empfangen. Am n&auml;chsten Tag geht es zum Sonnenaufgang zur Kellerjochkapelle und im Anschluss mit einem Besuch auf einer Alm wieder zur&uuml;ck zum Spieljoch.</p>
<p><img height="311" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_alpinist_Junior_Expeditions_Camp_Spieljoch4.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Neben dem inzwischen schon bekannten Kinderklettergarten, Barfussweg und Kinderklettersteig werden wir in diesem Jahr den Klettersteig vom Onkeljoch zum Kellerjoch bauen. Damit entsteht eine neue M&ouml;glichkeit f&uuml;r Kinder und Erwachsene, das Abendeuer Klettersteig zu geniessen.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Kellerjoch_09.3.jpg" alt="" /></p>
<p>Vor ca. 10 Tagen ist Dorjee, unser Freund aus Nepal, am Kellerjoch angekommen. Im letzten Jahr waren wir mit ihm am Manaslu unterwegs. Auch Purna wird am Mittwoch in Tirol ankommen. Purna lernte am Kellerjoch, wie man Tiroler Bort&nbsp; und Speckkn&ouml;del macht und ich konnte das im letzten Fr&uuml;hling am Everst geniessen. Purna und Dorjee freuen sich auf euren Besuch.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Kellerjoch_09.4.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Einschulung in der K&uuml;che ging schnell vorbei. Auch wenn Dorjee dabei etwas geschickter war als ich, waren wir kein schlechtes Team.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Kellerjoch_09.12.jpg" alt="" /></p>
<p>Veronika und G&uuml;nter, die Wirtsleute vom Kellerjoch, machen auch bei schlechtem Wetter das Beste draus. Guter Wein, ausgezeichnetes Essen und eine ganze Kiste voll Spielsachen f&uuml;r Kinder warten auf euch am Kellerjoch.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Kellerjoch_09.6.jpg" alt="" /></p>
<p>Nach dem Feuerbrennen und einem sch&ouml;nen Abend mit gutem Essen geht es am n&auml;chsten Tag weiter&#8230;.</p>
<p><img height="349" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Spieljoch_Dandemfliegen6.JPG" alt="" /></p>
<p>zum Spieljoch und wir fliegen zur&uuml;ck ins Tal.</p>
<p><img height="363" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Spieljoch_Dandemfliegen.JPG" alt="" /></p>
<p>Born to Fly - f&uuml;r Gross und Klein. Wenn ihr nach einer Runde ums Kellerjoch einfach nur abheben wollt, haben wir auch daf&uuml;r die passende L&ouml;sung - mit dem Geiltschirm &uuml;ber die Baumwipfel zur&uuml;ck ins Tal. Ob als Gutschein oder spontan als Tagesausflug, wir informieren euch gerne &uuml;ber die Details unseres Kellerjoch- und Spieljochprogrammes.</p>
<p>Puja Zeremonie am Kellerjoch </p>
<p><img height="311" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080028.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Wie hier auf dem Foto im Everest Basislager, wollen wir mit Purna und Dorjee auch bei uns in den Bergen eine Puja Zeremonie abhalten. Um die G&ouml;tter wohl zu stimmen und unsere Freunde willkommen zu heissen werden wir am Mittwoch dem 1. Juli zwischen 18:00 und 20:00 am Grad zur Kapelle eine kleine Puja machen. Ihr seid nat&uuml;rlich alle herzlich eingeladen.</p>
<p>Weitere News und ein spezielles Zillertalprogramm folgen in K&uuml;rze</p>
<p>Fotos und Text Stephan Keck</p>
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		<title>VALANDRE AUSTRIA</title>
		<link>http://www.alpinist.at/valandre-austria/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/valandre-austria/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Als professionelle Expeditionsanbieter haben wir im Mai 2009 den Import und Verteib von Valandre Austria und S&#252;ddeutschland &#252;bernommen. In den n&#228;chsten Wochen werden wir ein Netz mit ausgesuchten Handelspartnern aufbauen. Somit k&#246;nnt ihr euch auf Expedition nur auf beste Daunenausr&#252;stung verlassen. Produktinfos, bzw. Antworten, wo ihr Valandre kaufen k&#246;nnt, bekommt ihr jederzeit von uns.
Valandre ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="267" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Valandre_Importeur_AUSTRIA_Stephan_Keck_6233.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Als professionelle Expeditionsanbieter haben wir im Mai 2009 den Import und Verteib von Valandre Austria und S&uuml;ddeutschland &uuml;bernommen. In den n&auml;chsten Wochen werden wir ein Netz mit ausgesuchten Handelspartnern aufbauen. Somit k&ouml;nnt ihr euch auf Expedition nur auf beste Daunenausr&uuml;stung verlassen. Produktinfos, bzw. Antworten, wo ihr Valandre kaufen k&ouml;nnt, bekommt ihr jederzeit von uns.</p>
<p>Valandre ist seit Jahrzenten der f&uuml;hrende Ausr&uuml;ster f&uuml;r Expeditionsdaune - <em><strong>You will find Valandre soon in your Expeditionshop.</strong></em></p>
<p>Viel Erfolg auf Tour - euer alpinist Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glocknereindr&#252;cke zum Schitourenausklang</title>
		<link>http://www.alpinist.at/glocknereindruecke-zum-schitourenausklang/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/glocknereindruecke-zum-schitourenausklang/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 19:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Nach einer grandiosen Tourensaison haben wir hier noch einige Fotos von der ein oder anderen Glockner Tour in diesem Winter. Der n&#228;chste Schnee kommt bestimmt.
 
in diesem Winter haben wir von Sturm bis Fr&#252;hjahrstimmung alles gehabt am Glockner

bei zahlreichen Schi- und Schneeschuhtouren konnten wir die hochalpine Landschaft im wundersch&#246;nen Glockner Gebiet geniessen

unterwegs auf den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer grandiosen Tourensaison haben wir hier noch einige Fotos von der ein oder anderen Glockner Tour in diesem Winter. Der n&auml;chste Schnee kommt bestimmt.</p>
<p><img height="465" width="309" src="/wp-content/uploads/Stephan/Grossglockner_Stephan_Keck_0723.jpg" alt="" /> </p>
<p><a id="more-274"></a>in diesem Winter haben wir von Sturm bis Fr&uuml;hjahrstimmung alles gehabt am Glockner
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Grossglockner_Stephan_Keck_0177.jpg" alt="" /></p>
<p>bei zahlreichen Schi- und Schneeschuhtouren konnten wir die hochalpine Landschaft im wundersch&ouml;nen Glockner Gebiet geniessen</p>
<p><img height="465" width="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/P4190078.JPG" alt="" /></p>
<p>unterwegs auf den letzten Metern zum Leitl, am Rucksack ein V&ouml;lkel Nanuq L&auml;nge 184cm, im Aufstieg leicht bei der Abfahrt Hochgenuss</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Grossglockner_Stephan_Keck_0199.jpg" alt="" /></p>
<p>Gipfelgenuss - auch wenn wir an diesem Tag ziemlich starken Wind hatten, es war sch&ouml;n und wir waren alleine am Gipfel</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Grossglockner_Stephan_Keck_0202.jpg" alt="" /></p>
<p>eine halbe Stunde sp&auml;ter ist der Gipfel in Wolken verschwunden - zu dieser Zeit standen wir aber bereits auf unseren Schiern auf dem Weg ins Tal</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Grossglockner_Stephan_Keck_0709.jpg" alt="" /></p>
<p>2 Wochen sp&auml;ter und wieder sind wir alleine am Gipfel</p>
<p><img height="349" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/P4190072.JPG" alt="" /></p>
<p>ab mit dem Seil in den Rucksack und dann super Pulverschnee&nbsp;</p>
<p><img height="310" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Bergfuehrer_alpinist_002.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Hochgenussabfahrt </p>
<p><img height="349" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Glockner_Keck_Stephan_alpinist_059_10_1.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>und im Tal bl&uuml;hen schon die sch&ouml;nsten Alpenblumen</p>
<p>Wir freuen uns schon jetzt auf den n&auml;chsten Tourenwinter.</p>
<p>Fotos und Text Stephan Keck</p>
<p></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Denali &#220;berschreitung Mai 2009 Teil I</title>
		<link>http://www.alpinist.at/denali-ueberschreitung-mai-2009-teil-i/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/denali-ueberschreitung-mai-2009-teil-i/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 15:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es so weit, wir haben es geschaft unsere Tagebuchaufzeichnungen in Worte umzuwandeln.
Viel Spass beim I. Teil w&#252;nschen euch Stephan und G&#252;nter
Hier geht es los&#160; Denali &#220;berschreitung 2009 Stephan Keck Teil I.pdf
&#160;
Lager III Stephan Keck sponsored by 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es so weit, wir haben es geschaft unsere Tagebuchaufzeichnungen in Worte umzuwandeln.</p>
<p>Viel Spass beim I. Teil w&uuml;nschen euch Stephan und G&uuml;nter</p>
<p>Hier geht es los&nbsp; <a href="../wp-content/uploads/2009/06/denali-mckinley-uberschreitung-mai-2009-stephan-keck-i.pdf">Denali &Uuml;berschreitung 2009 Stephan Keck Teil I.pdf</a></p>
<p><img height="309" width="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Denali_2009115.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Lager III Stephan Keck sponsored by <img height="75" width="137" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/mars-nutrition.gif" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Denali &#220;berschreitung Mai 2009 Teil II</title>
		<link>http://www.alpinist.at/denali-ueberschreitung-mai-2009-teil-ii/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/denali-ueberschreitung-mai-2009-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 15:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Und hier geht es zum II. Teil Denali &#220;berschreitung 2009 Stephan Keck Teil II.pdf
&#160;
Unterwegs am West Buttress Stephan Keck sponsored by
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier geht es zum II. Teil <a href="../wp-content/uploads/2009/06/denali-mckinley-uberschreitung-mai-2009-stephan-keck-ii.pdf">Denali &Uuml;berschreitung 2009 Stephan Keck Teil II.pdf</a></p>
<p><img height="349" width="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Denali_2009146.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Unterwegs am West Buttress Stephan Keck sponsored by<img height="75" width="137" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/mars-nutrition.gif" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Denali &#220;berschreitung Mai 2009 Teil III</title>
		<link>http://www.alpinist.at/denali-ueberschreitung-mai-2009-teil-iii/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/denali-ueberschreitung-mai-2009-teil-iii/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 15:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Hier noch der letzte Teil unseres Tagebuchs Denali &#220;berschreitung 2009 Stephan Keck Teil III.pdf
&#160;
Die Weite der Tundra Stephan Keck sponsored by&#160; 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch der letzte Teil unseres Tagebuchs <a href="../wp-content/uploads/2009/06/denali-mckinley-uberschreitung-mai-2009-stephan-keck-iii.pdf">Denali &Uuml;berschreitung 2009 Stephan Keck Teil III.pdf</a></p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Denali_2009058.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Die Weite der Tundra Stephan Keck sponsored by&nbsp;<img height="75" width="137" src="/wp-content/uploads/Stephan/mars-nutrition.gif" alt="" /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Detail Infos Kinderklettern Spieljoch Tagesprogramm</title>
		<link>http://www.alpinist.at/detail-infos-kinderklettern-spieljoch-tagesprogramm/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/detail-infos-kinderklettern-spieljoch-tagesprogramm/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 14:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Kinderkletterkurse</category>
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		<description><![CDATA[Klettermaxe aufgepasst, am Klettersteig der Spieljochbahn k&#246;nnt ihr gemeinsam mit einem staatlich gepr&#252;ften Bergf&#252;hrer den Einstieg in die Abenteuerwelt der Berge erlernen
Mehr INFOS spieljoch-kinder.pdf
&#160;
Viel Spass am Spieljoch w&#252;nscht euch das Alpinist Team 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klettermaxe aufgepasst, am Klettersteig der Spieljochbahn k&ouml;nnt ihr gemeinsam mit einem staatlich gepr&uuml;ften Bergf&uuml;hrer den Einstieg in die Abenteuerwelt der Berge erlernen</p>
<p>Mehr INFOS <a href="../wp-content/uploads/2009/06/spieljoch-kinder.pdf">spieljoch-kinder.pdf</a></p>
<p><img height="349" width="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Tirol_Stephan_Keck_8.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Viel Spass am Spieljoch w&uuml;nscht euch das Alpinist Team </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Detail INFOS Alpinist - Junior Adventure Week Spieljoch Sommer 2009</title>
		<link>http://www.alpinist.at/alpinist-junior-adventure-week-spieljoch-sommer-2009-2/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/alpinist-junior-adventure-week-spieljoch-sommer-2009-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 14:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Kinderkletterkurse</category>
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		<description><![CDATA[Klettermaxe aufgepasst, am Klettersteig der Spieljochbahn k&#246;nnt ihr gemeinsam mit einem staatlich gepr&#252;ften Bergf&#252;hrer den Einstieg in die Abenteuerwelt der Berge erlernen, Kletterw&#228;nde erklimmen und dabei den vollen Kletterspa&#223; genie&#223;en. Wenn kein Baum zu hoch, kein Fels zu steil, aber fast jeder Weg zu weit ist, dann sind Ihre Kinder bei uns genau richtig.
Detailierte INFOS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}-->Klettermaxe aufgepasst, am Klettersteig der Spieljochbahn k&ouml;nnt ihr gemeinsam mit einem staatlich gepr&uuml;ften Bergf&uuml;hrer den Einstieg in die Abenteuerwelt der Berge erlernen, Kletterw&auml;nde erklimmen und dabei den vollen Kletterspa&szlig; genie&szlig;en. Wenn kein Baum zu hoch, kein Fels zu steil, aber fast jeder Weg zu weit ist, dann sind Ihre Kinder bei uns genau richtig.</p>
<p><strong>Detailierte INFOS &nbsp;&nbsp; </strong><a href="../wp-content/uploads/2009/06/junior-adventur-week-spieljoch.pdf">Detailprogrammm Alpinist Junior Adventure Week</a><strong></strong></p>
<p><strong>Ausr&uuml;stungsliste </strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <a href="../wp-content/uploads/2009/06/ausrustungsliste-kinderkletterkurs.pdf">Ausr&uuml;stungsliste</a></p>
<p><strong>Anmeldung &nbsp;</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <a href="../wp-content/uploads/2009/06/anmeldung-neu-2009.pdf">Anmeldeformular</a></p>
<p><img height="310" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Tirol_Stephan_Keck_13.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Viel Spass am Spieljoch w&uuml;nscht euch das Alpinist Team. </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NEWS I 2009</title>
		<link>http://www.alpinist.at/news-i-2009/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/news-i-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr versuchen wir euch mit einem Newsletter von Zeit zu Zeit auf dem aktuellen Stand zu halten, f&#252;r mehr Infos..pdf Alpinist News I 2009
&#160;
Frostige Gr&#252;sse vom Denali - Stephan
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr versuchen wir euch mit einem Newsletter von Zeit zu Zeit auf dem aktuellen Stand zu halten, f&uuml;r mehr Infos..<a href="../wp-content/uploads/2009/06/alpinist-news-i-2009.pdf">pdf Alpinist News I 2009</a></p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Denali_2009017.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Frostige Gr&uuml;sse vom Denali - Stephan</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonne tanken in den Calanques</title>
		<link>http://www.alpinist.at/sonne-tanken-in-den-calanques/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/sonne-tanken-in-den-calanques/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 20:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.alpinist.at/sonne-tanken-in-den-calanques/</guid>
		<description><![CDATA[Ein klassiker unter den Klettergebieten ist es immer noch, rauhe Kalkfelsen, Meer, Sonne und W&#228;rme. Klassisch ist aber nat&#252;rlich auch, dass es viele Leute hat und sich in der Region niemand wirklich um Touristen bem&#252;ht. Aber es war trotzdem sch&#246;n, einfach nur geniessen und endlich wieder einige Meter im Fels machen.
 
Auf der Anreise haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein klassiker unter den Klettergebieten ist es immer noch, rauhe Kalkfelsen, Meer, Sonne und W&auml;rme. Klassisch ist aber nat&uuml;rlich auch, dass es viele Leute hat und sich in der Region niemand wirklich um Touristen bem&uuml;ht. Aber es war trotzdem sch&ouml;n, einfach nur geniessen und endlich wieder einige Meter im Fels machen.</p>
<p> <img height="308" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck001.jpg" alt="" /></p>
<p>Auf der Anreise haben wir zuerst einen Abstecher in die Camarque zu den ber&uuml;hmten weissen Pferden am Meer gemacht.</p>
<p><a id="more-275"></a>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck11.jpg" alt="" /></p>
<p>Auch wenn jemand nicht so viel klettern will, gibt es hier viel zu sehen. Allerdings geht das bei Silas nur mit Daueraufsicht oder wir mussten ihn, auch wenn er nicht klettert, an das Seil h&auml;ngen&#8230;.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck10.jpg" alt="" /></p>
<p>&#8230;denn 3m vor ihm geht es zu Sina und mir ca. 20 m hinunter. Wenn man will, findet man auch hier einsame Toprop Pl&auml;tze ohne Ende.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck02.jpg" alt="" /></p>
<p>Am Morgen und bei Wind kann es trotz der Lage am Meer noch ziemlich frisch sein.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck03.jpg" alt="" /></p>
<p>Es gibt gen&uuml;gend Klettertouren, die auch f&uuml;r Kinder gut geeignet sind.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck08.jpg" alt="" /></p>
<p>Silas wagt die ersten Meter im senkrechten Gel&auml;nde.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck06.jpg" alt="" /></p>
<p>25m &uuml;ber dem Boden klettert Sina elegant &uuml;ber den kleinen &Uuml;berhang.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck04.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Klettern macht m&uuml;de. W&auml;hrend die anderen weiterklettern, macht unsere Mini ein Mittagsschl&auml;fchen unter einem Busch.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck18.jpg" alt="" /> </p>
<p>Auch das Umh&auml;ngen am Standplatz muss gelernt werden.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck17.jpg" alt="" /></p>
<p>Und schon geht es weiter in luftigen H&ouml;hen am Col de Sormiou.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck09.jpg" alt="" /></p>
<p>Und noch einmal &uuml;ber das Dach, dieses Mal im Nachstieg als Seilschaft.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck24.jpg" alt="" /></p>
<p>Gut strukturierter Kalkfels mit vielen kleinen Rissen und Adern, aufgew&auml;rmt von der Sonne, was will man mehr.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck13.jpg" alt="" /></p>
<p>Auch f&uuml;r das Auge gibt diese Region sehr viel her.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck05.jpg" alt="" /></p>
<p>Man kann kilometerlange Querg&auml;nge direkt &uuml;ber dem Meer ohne Seil und Sicherung machen, nur der Wind l&auml;dt leider nicht zum Baden ein.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck01.jpg" alt="" /></p>
<p>Zur&uuml;ck am Campingplatz wartet die Meute nur noch auf&#8230;..</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck15.jpg" alt="" /></p>
<p>etwas zum Essen.</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck14.jpg" alt="" /></p>
<p>Also, alles in allem ist es wirklich sehr sch&ouml;n zum Klettern, Baden und &#8230;. in den Calanques. Doch bitte leider immer noch aufpassen&#8230;</p>
<p><img height="309" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Calanques_Stephan_Keck16.jpg" alt="" /></p>
<p>&#8230;auf das Auto am Parkplatz - es ist leider nach wie vor fast unm&ouml;glich, das Auto alleine und sicher stehen zu lassen (das war zum Gl&uuml;ck nicht unseres)</p>
<p>Fotos und Text Stephan Keck</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KULTUR am KELLERJOCH</title>
		<link>http://www.alpinist.at/kultur-am-kellerjoch/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/kultur-am-kellerjoch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 18:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.alpinist.at/kultur-am-kellerjoch/</guid>
		<description><![CDATA[ 
&#160;
Freitag 10. Juli 09
H&#252;ttenschmaus gew&#252;rzt mit Dia Vortrag von Stephan Keck: &#8222;Abseits vom Normalweg&#8220;
&#160;
Beginn:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; ca.19:00Uhr
Package-Preis: &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#8364; 35,-
Reservierung:&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Tel: 0664 220 2612 oder info@kellerjoch.at
&#160;
&#160;
Die Wirtsleute Veronika undG&#252;nther Felderer empfangen Euch mit einem Willkommensgetr&#228;nk, gefolgt von einemkreativen 3-Gang-Men&#252; , umrahmt von Bildern und Eindr&#252;cken aus Stephan Keck&#8217;sReisen durch Afrika, seine Gipfelerlebnisse in Asien, Europa, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal	{mso-style-parent:"";	margin:0cm;	margin-bottom:.0001pt;	mso-pagination:widow-orphan;	font-size:12.0pt;	font-family:"Times New Roman";	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";}@page Section1	{size:612.0pt 792.0pt;	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;	mso-header-margin:36.0pt;	mso-footer-margin:36.0pt;	mso-paper-source:0;}div.Section1	{page:Section1;}--> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Freitag 10. Juli 09</strong></p>
<p><strong><em>H&uuml;ttenschmaus gew&uuml;rzt mit Dia Vortrag von Stephan Keck: </em></strong><em>&bdquo;Abseits vom Normalweg&ldquo;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beginn:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca.19:00Uhr</p>
<p>Package-Preis: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 35,-</p>
<p>Reservierung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tel: 0664 220 2612 oder info@kellerjoch.at</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Wirtsleute Veronika undG&uuml;nther Felderer empfangen Euch mit einem Willkommensgetr&auml;nk, gefolgt von einemkreativen 3-Gang-Men&uuml; , umrahmt von Bildern und Eindr&uuml;cken aus Stephan Keck&rsquo;sReisen durch Afrika, seine Gipfelerlebnisse in Asien, Europa, Nord&ndash; undS&uuml;damerika.</p>
<p>&nbsp; </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alpinist - Junior Adventure Week Spieljoch Sommer 2009</title>
		<link>http://www.alpinist.at/alpinist-junior-adventure-week-spieljoch-sommer-2009/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/alpinist-junior-adventure-week-spieljoch-sommer-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 19:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.alpinist.at/alpinist-junior-adventure-week-spieljoch-sommer-2009/</guid>
		<description><![CDATA[Klettermaxe aufgepasst, am Klettersteig der Spieljochbahn k&#246;nnt ihr gemeinsam mit einem staatlich gepr&#252;ften Bergf&#252;hrer den Einstieg in die Abenteuerwelt der Berge erlernen, Kletterw&#228;nde erklimmen und dabei den vollen Kletterspa&#223; genie&#223;en. Wenn kein Baum zu hoch, kein Fels zu steil, aber fast jeder Weg zu weit ist, dann sind Ihre Kinder bei uns genau richtig.

Unter fachkundiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klettermaxe aufgepasst, am Klettersteig der Spieljochbahn k&ouml;nnt ihr gemeinsam mit einem staatlich gepr&uuml;ften Bergf&uuml;hrer den Einstieg in die Abenteuerwelt der Berge erlernen, Kletterw&auml;nde erklimmen und dabei den vollen Kletterspa&szlig; genie&szlig;en. Wenn kein Baum zu hoch, kein Fels zu steil, aber fast jeder Weg zu weit ist, dann sind Ihre Kinder bei uns genau richtig.</p>
<p><img width="138" height="184" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSCN0052.jpg" alt="" /><img width="138" height="184" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSCN0090.jpg" alt="" /><img width="137" height="184" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSCN0060.jpg" alt="" /></p>
<p>Unter fachkundiger Anleitung werden die Grenzen der eigenen Kraft gefahr- und stressfrei erkundet.</p>
<p><a id="more-251"></a>Einf&uuml;hrung ins Sportklettern, bei dem ein spielerisches und freudvolles Erlernen von Klettertechniken und der Umgang mit dem Seil im Vordergrund stehen.
<p>OLYMPIADE in der Natur der Berge.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_alpinist_Junior_Expeditions_Camp_Spieljoch4.JPG" alt="" /></p>
<p>Geschicklichkeitsklettern auf dem Spieljoch Klettersteig, Klettergarten, Abenteuer-Parcour, Slacklines, etc. mit Urkunde und &Uuml;berraschungsgeschenk.</p>
<p>Was kann mir die Natur zum Leben geben &ndash; kennen lernen der Pflanzen und Tierwelt.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_alpinist_Junior_Expeditions_Camp_Spieljoch5.JPG" alt="" /></p>
<p>Viele Stationen laden gro&szlig;e und kleine BesucherInnen zum Basteln, Spielen, Mikroskopieren, Riechen, etc. ein.</p>
<p><img width="320" height="240" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_alpinist_Junior_Expeditions_Camp_Spieljoch13.JPG" alt="" /></p>
<p>Suche nach dem Alpenschatz zwischen Goldmiene und Silbersee.</p>
<p><img width="465" height="313" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_alpinist_Junior_Expeditions_Camp_Spieljoch.JPG" alt="" /></p>
<p>Eine Woche voll Action und Spa&szlig; wartet auf euch! Zum Abschluss gibt&rsquo;s eine gratis Foto CD.</p>
<p><img width="311" height="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_alpinist_Junior_Expeditions_Camp_Spieljoch2.JPG" alt="" /></p>
<p>Leben im Expeditionszelt, Flo&szlig;bauen am See, Fackelwanderung, Zillertaler Alpengl&uuml;hen mit Kiddy Contest, Kinoabend, Grillen, Sonneuntergang am Kellerjoch, Faulitag &hellip;.das sind nur die High Lights einer unglaublichen Erlebniswoche.</p>
<p><img width="320" height="240" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_alpinist_Junior_Expeditions_Camp_Spieljoch8.JPG" alt="" /></p>
<p>Wir freuen uns auf euer Kommen und w&uuml;nschen euch viel Spass und Freude in der Natur.</p>
<p>Im Namen des alpinist Bergf&uuml;hrer Teams - Stephan Keck</p>
<p>F&uuml;r Kids von ca. 6 bis ca. 15 Jahren<br />Kleine Gruppen werden nach Kletterk&ouml;nnen und nach dem Alter bei Wettbewerben eingeteilt</p>
<p><strong>Preise</strong> f&uuml;r eine Woche &quot; all inklusive&quot;&nbsp; <strong>Euro 280.-&nbsp; </strong></p>
<p>Im Preis enthalten ist:<br />Bergf&uuml;hrer/Kursbetreuer/innen<br />Vollpension/Getr&auml;nke/Zeltlager <br />komplette Kletterleihausr&uuml;stung<br />Liftkosten mit Gep&auml;cktransport<br />Kletterkurse/Ausweise/Urkunden/Foto CD</p>
<p><strong>Hier die Wochen-Termine&nbsp; -&nbsp; die Camps sind auf 30 Kinder/Woche beschr&auml;nkt!!!!<br /></strong><br />06. Juli &ndash; 10.Juli.09&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>WE1</strong><br />13. Juli &ndash; 17.Juli.09&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>WE2</strong><br />20. Juli &ndash; 24.Juli.09&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>WE3</strong><br />27. Juli &ndash; 31.Juli.09&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>WE4</strong><br />03.Aug. &ndash; 07.Aug.09&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>WE5</strong><br />10.Aug. &ndash; 14.Aug.09&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>WE6</strong><br />17.Aug. &ndash; 21.Aug.09&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>WE7</strong><br />24.Aug. &ndash; 28.Aug.09&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>WE8</strong><br />31.Aug. &ndash; 04.Sept.09&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>WE9</strong></p>
<p><strong>MEHR INFOS</strong> und <strong>ANMELDUNG</strong> unter:&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Alpinist Bergsteiger SchuleStephan Keck<br />Zentrum 96<br />A 6233 Kramsach<br />Tel: +43 664 120 0739<br />e-mail: info@alpinist.at<br />www.alpinist.at&nbsp; <br />www.stephan-keck.at&nbsp; </p>
<p><strong>Nat&uuml;rlich bieten wir auch Tageskurse an:</strong></p>
<p>Tagesprogramm Kinderklettern Spieljoch&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Anmeldung:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Vortag bis 16 Uhr</p>
<p>Buchung:<br />Spieljochbahn<br />B&uuml;roTVB F&uuml;gen<br />www.alpinist.at<br />direkt beim Bergf&uuml;hrer Vorort</p>
<p>Treffpunkt:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <br />T&auml;glich Knappenstube 10:30 h<br />Bei Schlechtwetter Treffpunkt 10 Uhr Talstation<br />Ersatzprogramm: z.B. Kletterhalle u. Silberschaubergwerk Schwaz</p>
<p>Programm:<br />Mit Spass und Spiel, sicher und gesund durch die alpine Welt. Spieljoch Junior Expedition</p>
<p><strong>Preis:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong> &euro; 29.&#8211; / Kind, inkl. Mittagessen</strong></p>
<p>Klettermaxe aufgepasst, am Klettersteig der Spieljochbahn k&ouml;nnt ihr gemeinsam mit einem staatlich gepr&uuml;ften Bergf&uuml;hrer den Einstieg in die Abenteuerwelt der Berge erlernen</p>
<p>Kletterw&auml;nde erklimmen und dabei den vollen Kletterspa&szlig; genie&szlig;en</p>
<p>Unter fachkundiger Anleitung werden die Grenzen der eigenen Kraft gefahr- und stressfrei erkundet</p>
<p>Einf&uuml;hrung ins Sportklettern, bei dem ein spielerisches und freudvolles Erlernen von Klettertechniken und der Umgang mit dem Seil im Vordergrund stehen</p>
<p>OLYMPIADE in der Natur der Berge</p>
<p>Geschicklichkeitsklettern auf dem Spieljoch Klettersteig, Klettergarten, Abenteuer-Parcour, Slacklines, etc. mit Urkunde und &Uuml;berraschungsgeschenk</p>
<p>Was kann mir die Natur zum Leben geben &ndash; kennen lernen der Pflanzen und Tierwelt</p>
<p>Viele Stationen laden gro&szlig;e und kleine BesucherInnen zum Basteln, Spielen, Mikroskopieren, Riechen, etc. ein</p>
<p>Suche nach dem Alpenschatz zwischen Goldmiene und Silbersee</p>
<p>Ein Tag voll Action und Spa&szlig; wartet auf euch! Zum Abschluss gibt&rsquo;s eine Foto CD</p>
<p>Wir freuen uns auf euer Kommen und w&uuml;nschen euch viel Spass und Freude in der Natur.</p>
<p>Im Namen des alpinist Bergf&uuml;hrer Teams Stephan Keck</p>
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		</item>
		<item>
		<title>V&#246;lkl ISPO NEWS 2009</title>
		<link>http://www.alpinist.at/voelkl-ispo-news-2009/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/voelkl-ispo-news-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 13:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[V&#246;lkl gewinnt Eco Responsibility Award
Neuer Umweltpreis der ispo f&#252;r Tourenskimodell Mountain Nanuq 

&#220;berzeugendes Unternehmens-Konzept f&#252;r mehr Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility 

Baar, 23.01.2009 &#8211; Der erste Preistr&#228;ger des neuen Eco Responsibility Award hei&#223;t V&#246;lkl. Mit der von der Sportartikelmesse ispo erstmals verliehenen Auszeichnung, werden Unternehmen geehrt, die im Bereich Nachhaltigkeit und Umwelt als Leitbild und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>V&ouml;lkl gewinnt Eco Responsibility Award</strong></p>
<p>Neuer Umweltpreis der ispo f&uuml;r Tourenskimodell Mountain Nanuq </p>
<p><img width="465" height="89" src="/wp-content/uploads/Stephan/Mtn_nanuq.jpg" alt="" /></p>
<p>&Uuml;berzeugendes Unternehmens-Konzept f&uuml;r mehr Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility </p>
<p><a id="more-250"></a>
<p>Baar, 23.01.2009 &ndash; Der erste Preistr&auml;ger des neuen Eco Responsibility Award hei&szlig;t V&ouml;lkl. Mit der von der Sportartikelmesse ispo erstmals verliehenen Auszeichnung, werden Unternehmen geehrt, die im Bereich Nachhaltigkeit und Umwelt als Leitbild und Wegweiser f&uuml;r die Branche agieren. Die unabh&auml;ngige Jury aus Wissenschaftlern, Consultants und Journalisten w&uuml;rdigte das umfangreiche Umweltengagement von V&ouml;lkl und pr&auml;mierte in diesem Zusammenhang das neue Tourenskimodell Mountain Nanuq in der Kategorie &bdquo;Hardware&ldquo;. </p>
<p>Der Ski mit seinen breiten Freeride-Dimensionen &uuml;berzeugt nicht nur durch h&ouml;chste Fahrperformance, sondern auch durch eine umweltschonende Fertigung. So werden etwa beim Belag und bei den Kanten Recycling-Materialien eingesetzt, die Verwendung von Harz und anderen toxischen Stoffen wurde deutlich reduziert. In die Bewertung zum Eco Responsibility Award flossen neben dem Produkt selbst noch zahlreiche weitere Faktoren ein &ndash; von der Rohstoffgewinnung &uuml;ber die Fertigung bis hin zu Vertrieb und Verpackung. Ebenso wurde die Verankerung &ouml;kologischer und sozialer Aspekte in die Unternehmenskultur als Kriterium herangezogen. </p>
<p>Unternehmerisches Gesamtkonzept<br />Hinter dem Erfolg des pr&auml;mierten Siegerskis steckt ein unternehmerisches Gesamtkonzept, mit dem sich Marker V&ouml;lkl verst&auml;rkt f&uuml;r Umweltschutz und Nachhaltigkeit engagiert. &bdquo;Als passionierte Wintersportmarke leben wir von der Natur und f&uuml;hlen uns daher auch in ganz besonderem Ma&szlig;e f&uuml;r den Erhalt einer intakten Umwelt verantwortlich&ldquo;, so Dr. Christoph Bronder, Pr&auml;sident der Marker V&ouml;lkl Gruppe. </p>
<p>Das Konzept beinhaltet einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der von der Gesch&auml;ftsleitung ausgehend alle Unternehmensbereiche und alle Abl&auml;ufe einschlie&szlig;t. Um den Weg der Nachhaltigkeit m&ouml;glichst konsequent zu beschreiten, hat Marker V&ouml;lkl eigens eine Management Group gegr&uuml;ndet, die sich intensiv mit dem Thema Corporate Social Responibility besch&auml;ftigt. Der Fokus liegt auf den Bereichen Wasser, Energie und Materialeinsatz &ndash; sowie der Entwicklung innovativer und zugleich umweltfreundlicher Produkte. Zu den zahlreichen, bereits realisierten Projekten geh&ouml;rt u.a. eine neue Anlage zur Wasseraufbereitung, die im Straubinger V&ouml;lkl Stammwerk j&auml;hrlich rund 30.000 Liter Wasser einspart, die fr&uuml;her als Sonderm&uuml;ll entsorgt werden mussten. Ebenso wurde die Heizanlage des Werkes mit mehreren W&auml;rmetauscher-Systemen umger&uuml;stet. Das Ergebnis ist eine Einsparung von &uuml;ber 1.5 Mio. kWh Gas/Jahr, was einer CO2-Reduktion um etwa 290t entspricht. Daneben setzt V&ouml;lkl zahlreiche weitere Energiespar-Projekte um: Von der Umstellung aller Leuchtmittel auf Energiesparlampen bis hin zur Ausbildung eines internen Energie-Beraters, der ausschlie&szlig;lich f&uuml;r die Optimierung aller elektronischen Anlagen zust&auml;ndig ist. </p>
<p>Ebenfalls im Fokus steht der nachhaltige Materialeinsatz: Holz spielt hier eine zentrale Rolle als Kernmaterial. F&uuml;r die Fertigung im Straubinger Stammwerk bezieht V&ouml;lkl sein Holz ausschlie&szlig;lich aus nachhaltig bewirtschafteten W&auml;ldern. Alle Holzabf&auml;lle werden gesammelt und zu Pellets f&uuml;r Heizanlagen weiterverarbeitet. S&auml;mtliche Metalle (z.B. Alusp&auml;ne) &ndash; wie auch alle Polyethylen-Kunststoffe &ndash; werden ebenfalls recycelt. Auch in Sachen Abfallvermeidung ist V&ouml;lkl aktiv: Von der kartonlosen Teileanlieferung in wieder verwendbaren Kleinbeh&auml;ltern, &uuml;ber die Verwendung von Mehrweg-Rollcontainern f&uuml;r die Auslieferung an den Handel bis hin zu faltbaren Container-Boxen f&uuml;r die Verschiffung gr&ouml;&szlig;erer Mengen &ndash; eine Umstellung, die alleine rund 30.000kg an Kartonage-Abfall pro Jahr vermeidet.</p>
<p>Zahlreiche weitere Projekte<br />Auf der Umwelt-Agenda von Marker V&ouml;lkl stehen zahlreiche weitere Ideen und Projekte: Skibindungen ohne Chrom 6, zus&auml;tzliche Material-Optimierungen, weitere Reduktion von Schadstoffen, eine Einspar- und Recycling-Offensive f&uuml;r alle B&uuml;roarbeitspl&auml;tze. Die Aktionsfelder reichen bis hin zur umfassende Fortbildung und Motivation jedes einzelnen Mitarbeiters. &bdquo;Mit unserem Engagement m&ouml;chten wir einen Beitrag f&uuml;r eine intakte Umwelt leisten. Gleichzeitig wollen wir beweisen, dass Performance und &Ouml;kologie keine Gegens&auml;tze sind. Wir begr&uuml;&szlig;en daher auch, dass immer mehr Wintersportler ihre Lieblingsmarke auch nach Umweltkriterien aussuchen&ldquo;, so Dr. Christoph Bronder.<br /><strong><br /></strong></p>
<p><strong>MARKER gewinnt zum dritten Mal in Folge den ispo European Ski Award </strong></p>
<p>Wichtigster Innovationspreis der Wintersportbranche f&uuml;r neue Freeski-Bindung JESTER SCHIZO </p>
<p>Baar, 23.01.2009 &ndash; Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten! Der begehrte ispo European Ski Award geht in diesem Jahr erneut nach Penzberg. Die Jury der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Sportartikelmesse k&uuml;rte das Modell JESTER SCHIZO als innovativstes Produkt in der Kategorie &bdquo;Skibindung&ldquo;. Die Auszeichnung ist f&uuml;r Marker bereits der dritte ispo European Ski Award in Folge. 2007 gewann das Unternehmen mit der Freeride-Bindung DUKE, 2008 konnte das gemeinsam mit V&ouml;lkl entwickelte Bindungssystem iPT WIDERIDE den Sieg davontragen. </p>
<p>Die kontinuierliche Reihe der Auszeichnungen best&auml;tigt die konsequente Innovationsstrategie von Marker und auch V&ouml;lkl. &bdquo;Einen ispo Award zu gewinnen, ist eine Ehre. Ihn gleich dreimal in Folge zu gewinnen, ist ein Triumph! Zugleich sehe ich darin ein deutliches Signal f&uuml;r alle Skifahrer: Wenn man die besten Bindungen will, f&uuml;hrt kein Weg an Marker vorbei&ldquo;, so Dr. Christoph Bronder, Pr&auml;sident der Marker V&ouml;lkl Gruppe.</p>
<p>JESTER SCHIZO &ndash; ispo European Ski Award 2009 <br />Die JESTER SCHIZO ist eine Bindung f&uuml;r alle Styles &ndash; das neue Highlight der &bdquo;Royal Family&ldquo;, den Top-Freeski-Bindungen von Marker. Ihr Kennzeichen ist der neuartige Multi-Stance-Adjustor. Die technische Innovation erlaubt es dem Skifahrer, die Bindungsposition direkt am Ski um bis zu 60mm zu variieren. Stufenlos und von Fahrer selbst direkt vor Ort. Das Einstellen funktioniert sekundenschnell und ohne aus der Bindung zu steigen. F&uuml;r jeden Zweck die richtige Standposition! </p>
<p><img width="465" height="227" src="/wp-content/uploads/Stephan/int_news_visual_schizoaward.jpg" alt="" /></p>
<p>iPT WIDERIDE &ndash; ispo European Ski Award 2008<br />Mit iPT WIDERIDE pr&auml;sentierte Marker das erste vollintegrierte Skibindungs-System, das speziell f&uuml;r Allmountain-Ski von V&ouml;lkl ma&szlig;geschneidert wurde und perfekt an deren breite Geometrie (&gt; 80mm in der Skimitte) angepasst ist. Die Vorteile: Noch bessere Kraft&uuml;bertragung, noch leichteres Gewicht und mehr Sicherheit durch eine niedrige Standh&ouml;he. Dank iPT WIDERIDE l&auml;sst sich ein breiter Allmountain Ski auf der Piste ebenso agil fahren wie ein schmaleres Modell; bei Fahrten in tieferem Gel&auml;nde profitiert der Ski aber dennoch von seiner Breite.</p>
<p>DUKE &ndash; ispo European Ski Award 2007<br />Mit DUKE f&uuml;hrte Marker eine von Grund auf neu entwickelte Freeride-Bindung ein und begr&uuml;ndete die &bdquo;Royal Family&ldquo;. Merkmal der Bindung ist ihre echte Gehfunktion (Backcountry Technology). Mit ihr l&auml;sst sich jeder noch so abgelegene Powder-Hang erschlie&szlig;en. Zugleich erlaubt sie eine sensationell gute Kraft&uuml;bertragung f&uuml;r h&ouml;chste Freeski-Anspr&uuml;che &ndash; das macht die DUKE zur ersten rundum funktionierende &bdquo;All Access&ldquo; Bindung. </p>
<p>F&uuml;r weitere Informationen und aktuelles Bildmaterial:<br />Marker V&ouml;lkl Presseservice<br />c/o die agentour GmbH<br />Susanne Hertzner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SAAC und SNOW HOW Camps 2009</title>
		<link>http://www.alpinist.at/saac-und-snow-how-camps-2009/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/saac-und-snow-how-camps-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 12:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr werden vom SAAC wieder zahlreiche Camps f&#252;r Kids und Youngsters angeboten. Wie schon seit Jahren betreuen auch wir die ein oder andere Gruppe mit unseren alpinist Bergf&#252;hrern. Die Camps bieten die M&#246;glichkeit, ein Grundwissen im Bereich Freeride alpine Gefahren kennen zu lernen. So wie jedes Jahr nutzen zahlreiche Jugendliche das Angebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr werden vom SAAC wieder zahlreiche Camps f&uuml;r Kids und Youngsters angeboten. Wie schon seit Jahren betreuen auch wir die ein oder andere Gruppe mit unseren alpinist Bergf&uuml;hrern. Die Camps bieten die M&ouml;glichkeit, ein Grundwissen im Bereich Freeride alpine Gefahren kennen zu lernen. So wie jedes Jahr nutzen zahlreiche Jugendliche das Angebot vom SAAC.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/stephan_Keck_SAAC_09_1980.jpg" alt="" /></p>
<p>Saac Camp Snow How, Nordpark Innsbruck, HTL Hochbau - Sonne, Pulverschnee und&#8230;</p>
<p><a id="more-249"></a>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/stephan_Keck_SAAC_09_1981.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>jede Menge News zum Thema Schnee und Lawinen. &nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/stephan_Keck_SAAC_09_1984.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Der Umgang mit Schaufel, Sonde und LVS Ger&auml;t wird ge&uuml;bt.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/stephan_Keck_SAAC_09_2014.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Nach dem Lernen und &Uuml;ben, oder so wie hier eben nach der Mittagspause, geht es dann ab ins Gel&auml;nde - let&#8217;s find a new line!</p>
<p><img width="456" height="342" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_SAAC_2007_153_6_1.jpg" alt="" /></p>
<p>INFOS zu allen SAAC Camps findet ihr unter www.saac.at</p>
<p>Fotos und Text: Stephan Keck&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heliskiing Arlberg</title>
		<link>http://www.alpinist.at/heliskiing-arlberg/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/heliskiing-arlberg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 12:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Auch in dieser Saison betreuen wir unsere G&#228;ste beim Heliskiing in den Alpen. Die Verh&#228;ltnisse sind fast &#252;berall ausgezeichnet. Perfekter Powder, Sonnenschein, ein Panoramaflug &#252;ber den Alpen und die ersten Spuren im Schnee - was will man mehr. Hier einige Eindr&#252;cke vom Arlberg.

Landeanflug am Mehlsack

&#160;
Herrliche Aussicht beim 2. Anflug - es ist noch genug Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in dieser Saison betreuen wir unsere G&auml;ste beim Heliskiing in den Alpen. Die Verh&auml;ltnisse sind fast &uuml;berall ausgezeichnet. Perfekter Powder, Sonnenschein, ein Panoramaflug &uuml;ber den Alpen und die ersten Spuren im Schnee - was will man mehr. Hier einige Eindr&uuml;cke vom Arlberg.</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Arlberg_Heliskiing_052.jpg" /></p>
<p>Landeanflug am Mehlsack</p>
<p><a id="more-248"></a>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Arlberg_Heliskiing_034.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Herrliche Aussicht beim 2. Anflug - es ist noch genug Platz f&uuml;r eine eigene Linie</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Arlberg_Heliskiing_039.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Fernsicht so weit das Auge reicht.</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Arlberg_Heliskiing_084.jpg" /></p>
<p>Ein Hochgenuss f&uuml;r jeden Tiefschneefreak.</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Arlberg_Heliskiing_053.jpg" /></p>
<p>1000Hm Abfahrt - man muss nur den richtigen Zeitpunkt finden - unverspurt!</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Arlberg_Heliskiing_014.jpg" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Nach einer gelungenen Abfahrt kehren wir im <a title="flexenhaeusl" href="hotel@edelweiss.net">Flexenh&auml;usl</a> ein - Megakrapfen als St&auml;rkung vor dem n&auml;chsten Run.</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Arlberg_Heliskiing_1976.jpg" /></p>
<p>Vielleicht sehen wir uns ja bei einem unserer n&auml;chsten Flugtage &#8212; sch&ouml;ne Gr&uuml;sse aus dem Powder </p>
<p>euer alpinist Team</p>
<p>Text und Fotos: Stephan Keck&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Franz and Friends Kitzb&#252;hel/Arlberg/S&#246;lden/Ischgl 09</title>
		<link>http://www.alpinist.at/franz-and-friends-kitzbuehelarlbergsoeldenischgl-09/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/franz-and-friends-kitzbuehelarlbergsoeldenischgl-09/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 20:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Wie schon seit Jahren brachte Franz Weber auch in diesem Jahr seine amerikanischen Freunde in die sch&#246;nsten Schigebiete &#214;sterreichs. Wir durften diese Events als Bergf&#252;hrer betreuen. Als Team mit Fanz and Friends, Franz Weber, Franz Klammer, Andre Arnold, Ingrid Salvenmoser, Ager Georg, Veronika Felderer (Kellerjochh&#252;tte) und Stephan Keck versuchen wir unseren G&#228;sten ein unvergessliches Erlebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon seit Jahren brachte Franz Weber auch in diesem Jahr seine amerikanischen Freunde in die sch&ouml;nsten Schigebiete &Ouml;sterreichs. Wir durften diese Events als Bergf&uuml;hrer betreuen. Als Team mit Fanz and Friends, Franz Weber, Franz Klammer, Andre Arnold, Ingrid Salvenmoser, Ager Georg, Veronika Felderer (Kellerjochh&uuml;tte) und Stephan Keck versuchen wir unseren G&auml;sten ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Kitzbuehel_Hahnenkamm_Rennen_2009.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Siegerehrung im Zielraum Kitzb&uuml;hel&nbsp;</p>
<p><a id="more-247"></a>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Kitzbuehel_Hahnenkamm_Rennen_2009_Franz_Klammer,_Larry_Broderik,_Franz_Weber.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Unmittelbar nach dem Abfahrtsrennen betreuten Franz und Franz die Gruppe und erm&ouml;glichten es, die Streif hautnah zu erleben. Es ist immer wieder ein Erlebnis, diese extreme Abfahrt selber abzufahren bzw. abzurutschen. </p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Kitzbuehel_Hahnenkamm_Rennen_2009.1.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Unterwegs in den sch&ouml;nsten Schigebieten Tirols wird keine schwarze Piste ausgelassen. Nat&uuml;rlich kommen auch die Geniesser auf ihre Kosten. Von Kitzb&uuml;hel bis zum Arlberg werden nicht nur die sch&ouml;nsten Pisten befahren, nat&uuml;rlich werden auch die sch&ouml;nsten und urigsten Schih&uuml;tten aufgesucht.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Kitzbuehel_Hahnenkamm_Rennen_2009_Weisswurstparty_Veronika_Felderer,_Ager_Georg,_Joao_Vargas,_Linda_Broderik,_Stephan_Keck.JPG" alt="" /> </p>
<p>Die besten Hotels und die st&auml;rksten Events und Partys runden diese Urlaubstage in Tirol ab.Trotz Weisswurstparty beim Stangelwirt und Siegerparty im Zielraum steht der Genuss auf- und abseits der Piste beim Tiefschneefahren im Mittelpunkt der Franz and Friends Events.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Kitzbuehel_Hahnenkamm_Rennen_2009.JPG1.JPG" alt="" /></p>
<p>Franz Weber schafft es immer wieder, unser Tiroler Land in den Mittelpunkt zu stellen. Wer diese Events einmal erlebt, wird immer wieder kommen.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/StephanKeck_Kitzbuehel_Hahnenkamm_Rennen_2009_Ingrid_Salvenmooser,_Stephan_Keck.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Wir bedanken uns bei Franz f&uuml;r sein Vertrauen und freuen uns auf weitere tolle Schitage und Events in Tirol.</p>
<p>Text: Stephan Keck</p>
<p>Bilder: Ager Georg</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ecuador 08/09 - Vorarlberger Bergsteiger besteigen erfolgreich Vulkangipfel und erleben den ecuadorianischen Amazonas</title>
		<link>http://www.alpinist.at/ecuador-0809-vorarlberger-bergsteiger-besteigen-erfolgreich-vulkangipfel-und-erleben-den-ecuadorianischen-amazonas/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 19:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Ecuador, das Land der Superlative f&#252;r Abenteurer, Bergsteiger, Entdecker, Fotografen oder einfach nur f&#252;r Menschen, die viele exotische Erlebnisse in einem Land geniessen und kennen lernen wollen. Von eisbedeckten Vulkanen, die H&#246;hen &#252;ber 6000m erreichen bis Inkast&#228;tten, &#252;ber eine Artenvielvalt auf Galapagos bis hin zum Dschungel das Amazonas bietet Ecuador eine Vielfalt die seinesgleichen sucht.

Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ecuador, das Land der Superlative f&uuml;r Abenteurer, Bergsteiger, Entdecker, Fotografen oder einfach nur f&uuml;r Menschen, die viele exotische Erlebnisse in einem Land geniessen und kennen lernen wollen. Von eisbedeckten Vulkanen, die H&ouml;hen &uuml;ber 6000m erreichen bis Inkast&auml;tten, &uuml;ber eine Artenvielvalt auf Galapagos bis hin zum Dschungel das Amazonas bietet Ecuador eine Vielfalt die seinesgleichen sucht.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080915.JPG" alt="" /></p>
<p>Mit einem Team von 5 Vorarlbergern durfte ich vom 27.12.08 - 14.01.09 fast drei Wochen in Ecuador verbringen.</p>
<p><a id="more-246"></a>
<p><strong>Ecuador Explorers Team 08/09:</strong> MOOSBRUGGER Markus, ELMENREICH Wolfgang, BERCHTOLD Roland , FR&Ouml;WIS Josef , Z&Uuml;NDEL Benedikt,</p>
<p><strong>Bergf&uuml;hrer:</strong> KECK Stephan</p>
<p>Nach fast 24 Std. Anreise erreichten wir am 28.12 Quito, die Hauptstadt Ecadors. Am ersten Tag ist sich gerade noch eine Stadtrundfahrt und ein Abendessen im Touristenviertel ausgegangen. Nach nun mehr als 17 Jahren mit Reisen in der ganzen Welt ist mir noch nie etwas gestohlen worden. Doch auf dieser Reise war es nun einmal soweit, keine 6 Stunden im Land und die gesamte Fotoausr&uuml;stung ist weg. War zum Teil auch meine Schuld, aber das ist eine andere Geschichte&#8230;.</p>
<p>Am 2. Tag ging es dann ab in die Hausberge Quitos, zum Rucu Pichincha 4.768m. Ich durfte den Tag am Polizeiposten verbringen, w&auml;hrend der Rest der Truppe den ersten 4000er erfolgreich bestiegen hat. Markus, Roland, Fabien, Josef, Roland und Bene am Gipfel.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08090.JPG" alt="" /></p>
<p>Gleich im Anschluss ging es dann weiter zu den Illinzas. </p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08091.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Wir bezogen unser Zeltlager auf knapp 4100m unter dem herrlichen Doppel-Gipfel des Illiniza. Gleich nach unserer Ankunft im Lager stiegen wir noch bis auf die Illiniza H&uuml;tte auf. Im Anschluss waren wir alle m&uuml;de, aber perfekt vorbereitet, um am n&auml;chsten Tag den Illinza Norte 5125m zu besteigen.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08092.jpg.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Abstieg nach unserer Akklimatisations-Runde am ersten Tag. Etwas schlechtes Wetter schleicht sich in Ecuador meisten am Nachmittag ein. Aber auch das kann ein sch&ouml;nes Erlebnis sein.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08092.1.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Daf&uuml;r hatten wir am n&auml;chsten Tag perfektes Wetter als wir uns auf den Weg zum Gipfel machten.&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08093.jpg.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Der Aufstieg f&uuml;hrte anfangs &uuml;ber Schotter bis in die Scharte zwischen Illinza Sur und Norte. Von da weg ging es dann in leichter Kletterrei &uuml;ber einen ausgesprochen sch&ouml;nen Grat in Richtung Illiniza Norte. Im Hintergrung des Bildes kann man links von Markus den Cotopaxi erkennen.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08094.jpg.jpg" alt="" /></p>
<p>Auch der Illinza Sure war w&auml;hrend des Aufstieges immer wieder sehr sch&ouml;n zu sehen.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08095.jpg.jpg" alt="" /></p>
<p>Nach knapp 4 Std. Aufstieg erreichten wir alle den Gipfel unseres des n&auml;chsten 4000ers in Ecuador&#8230;.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08096.jpg.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>&#8230;.gerade rechtzeitig, bevor das Wetter gegen Mittag wieder umschlug. Roland genoss die letzten Momente mit gutem Ausblick.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08097.jpg.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>W&auml;hrend eines Ruhetages auf einer sch&ouml;ne Hacienda konnten wir schon den Anblick unseres n&auml;chsten Zieles geniessen, den Cotopaxi.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080912.JPG" alt="" /></p>
<p>Den Gipfel des Cotopaxi erreichten Markus und Josef in einem Tag vom Parkplatz aus, rechtzeitig zum Sonnenungergang.</p>
<p><img width="465" height="349" src="../wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080911.JPG" alt="" /></p>
<p><img width="465" height="349" src="../wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080913.JPG" alt="" /></p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080910.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Abendstimmung und Eindr&uuml;cke vom Gipfel des 5897m hohen Cotopaxi.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08098.jpg.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p> Auch der Rest des Teams erreichte am n&auml;chsten Morgen bei etwas schlechterem Wetter den Gipfel. Im Bild Bene und Wolfgang auf den letzten Metern zum Gipfel.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08099.1.JPG" alt="" /></p>
<p> Bei hoher Luftfeuchtigkeit und kalten Temperaturen bildete sich &uuml;ber die gesamte Bekleidung und Ausr&uuml;stung ein bis zu 2 cm dicker Eispanzer. Nichts desto trotz freuten wir uns &uuml;ber unseren Gipfelerfolg. Stephan, Bene, Roland und Wolfgang um 6 Uhr morgens am Gipfel.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_08099.jpg.jpg" alt="" /></p>
<p>Um maximale Sicherheit f&uuml;r das Team zu bieten arbeiten wir auf solchen Bergen immer mindestens zu 2. als Bergf&uuml;hrer. Hier im Bild links unser einheimischer Guide und Freund Ignazzio, sprich Naco.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080914.JPG" alt="" /></p>
<p>Josef wollte seinen Helm gar nicht mehr loswerden. Auch nicht, nachdem wir alle heil im Gr&uuml;nen angekommen waren. Nachdem wir schon 3 Gipfel erfolgreich besteigen konnten, ging es gleich weiter zum Chimborazzo, dem h&ouml;chsten Gipfel Ecuadors.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080916.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Die letzen Meter zum Gipfel des Chimborazo 6267m</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080917.JPG" alt="" /></p>
<p>Auch diesen Gipfel konnten wir dann noch erfolgreich meistern. Es war zwar extrem kalt als wir um 6:00 Uhr morgens den Gipfel erreichten, daf&uuml;r wurden wir mit herrlichem Wetter und einer grandiosen Aussicht belohnt.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080918.1.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Somit war das Bergprogramm zu Ende und wir konnten uns auf Kultur und Dschungel freuen. Hier ein Maskenumzug in Riobamba.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080918.2.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Nat&uuml;rlich haben wir uns die wackelige und etwas kalte Zugfahrt auf dem Dach eines uralt Zuges zur Devils Nose auch nicht entgehen lassen.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080918.3.JPG" alt="" /></p>
<p>Schon fast obligatorisch ist, dass der Zug auf seiner 6 Std. Fahrt mindestens einmal entgleist.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080918.4.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Das bewirkt dann eine halbe Stunde grosses Aufsehen auf und rund um den Zug und dann geht es wieder weiter.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080919.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Zu guter letzt reisten wir dann &uuml;ber Banios zu den Ausl&auml;ufern des Amazonas und bezogen eine zwar einfache, aber sehr sch&ouml;n gelegene Lodge.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080920.JPG" alt="" /></p>
<p>Kanu fahren am Amazonas&#8230;..&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080923.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Canyoning im tiefen Dschungel&#8230;.&nbsp;</p>
<p><img width="349" height="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080925.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Wasserfallklettern - Canyoning in die verkehrte Richtung&#8230;&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080924.JPG" alt="" /></p>
<p>enge Schluchten unter immergr&uuml;nem Regenwald &#8230;.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080921.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Fr&uuml;chte der Natur&#8230;.&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080926.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Badespass&#8230;&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080922.jpg" alt="" /></p>
<p>und der Besuch eines Indiodorfes standen auf dem Programm.&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080926.1.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Zu guter letzt konnten wir dann auf dem R&uuml;ckweg nach Quito noch einige Stunden in heissen Quellen verbringen - damit wir halbwegs sauber nach Hause reisen konnten.</p>
<p><img width="465" height="222" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Ecuador_080927.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Schlussendlich kamen die Los Banditos dann mitte Januar wieder heil im L&auml;ndle an.</p>
<p>Ich m&ouml;chte mich hier noch einmal f&uuml;r das tolle Team bedanken. Eine Tour mit Menschen, die offen auf Neues zugehen und die Sch&ouml;nheit der Natur geniessen k&ouml;nnen, ist immer wieder ganz was Sch&ouml;nes. DANKE an die W&auml;lder.</p>
<p>Text: Stephan Keck&nbsp;</p>
<p>Fotos: Ecuador Team 08/09</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GAIRRIT HYPOXIE TRAINING</title>
		<link>http://www.alpinist.at/gairrit-hypoxie-training/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 07:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
	<category>Sonstige</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Mit GAIRRIT H&#246;hentrainingssystemen haben wir einen kompetenten Partner zur effizienten Expeditionsvorbereitung gefunden.
Wir sind uns bewusst, wie viel Wert Sie auf eine erfolgreiche Trekkingtour bzw. Hochgebirgsexpedition legen. Der Schl&#252;ssel zum Erfolg liegt in hohem Ma&#223;e in einer guten Vorbereitung. Wir helfen Ihnen dabei. Dem Akklimatisationsprozess kommt dabei besondere Bedeutung zu. Akklimatisieren Sie privat in den eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gairrit.com/" title="Gairrit" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.gairrit.com');"><img width="465" height="237" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/Gairritcom_LOGO_1c.jpg" alt="" /></a>&nbsp;</p>
<p>Mit <a href="http://www.gairrit.com/" title="Gairrit" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.gairrit.com');">GAIRRIT</a> H&ouml;hentrainingssystemen haben wir einen kompetenten Partner zur effizienten Expeditionsvorbereitung gefunden.</p>
<p>Wir sind uns bewusst, wie viel Wert Sie auf eine erfolgreiche Trekkingtour bzw. Hochgebirgsexpedition legen. Der Schl&uuml;ssel zum Erfolg liegt in hohem Ma&szlig;e in einer guten Vorbereitung. Wir helfen Ihnen dabei. Dem Akklimatisationsprozess kommt dabei besondere Bedeutung zu. Akklimatisieren Sie privat in den eigenen 4 W&auml;nden. <a href="http://www.gairrit.com/" title="Gairrit" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.gairrit.com');">GAIRRIT</a> bietet Ihnen die M&ouml;glichkeit, sich individuell auf jeden Gipfel vorzubereiten.</p>
<p>Das Team von <a href="http://www.gairrit.com/" title="Gairrit" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.gairrit.com');">GAIRRIT</a> mit seinen unsch&auml;tzbaren Erfahrungen in Sachen Hypoxie entwickelt gemeinsam mit Ihnen das auf Ihre Ziele ausgerichtete Akklimatisations-Programm. Die kompetente Betreuung l&auml;sst Sie die Berge bestens vorbereitet in Angriff nehmen, sich in den Bergen hundertprozentig wohl f&uuml;hlen und ihren Aufenthalt genie&szlig;en.</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>V&#246;lkl - Leki und Alpinist beim Land der Berge Schitourenopening 2008</title>
		<link>http://www.alpinist.at/voelkl-leki-und-alpinist-beim-land-der-berge-schitourenopening-2008/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/voelkl-leki-und-alpinist-beim-land-der-berge-schitourenopening-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[LAND DER BERGE SKITOUREN - OPENING 2008 
Wieder einmal konnten die Teilnehmer des Schitouren Openings die faszinierende Bergwelt des Dachsteins und der Planei geniessen. Gemeinsam waren wir auf Tour in dieser sch&#246;nen Region. Dabei konnte das Material von &#252;ber 30 Firmen getestet werden.


Workshops mit LVS-Ger&#228;ten, alpine Abendvortr&#228;ge und ein gro&#223;es Gewinnspiel rundeten das Angebot ab.
&#160;
Super [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.landderberge.at/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.landderberge.at');"><strong>LAND DER BERGE SKITOUREN - OPENING 2008 </strong></a><br /><img width="465" height="121" src="/wp-content/uploads/Stephan/Kellerjoch_0003.jpg" alt="" /></p>
<p>Wieder einmal konnten die Teilnehmer des Schitouren Openings die faszinierende Bergwelt des Dachsteins und der Planei geniessen. Gemeinsam waren wir auf Tour in dieser sch&ouml;nen Region. Dabei konnte das Material von &uuml;ber 30 Firmen getestet werden.</p>
<p><a id="more-244"></a>
<p><img width="465" height="311" src="../wp-content/uploads/Stephan/Land_der_Berge_08_2.JPG" alt="" /></p>
<p>Workshops mit LVS-Ger&auml;ten, alpine Abendvortr&auml;ge und ein gro&szlig;es Gewinnspiel rundeten das Angebot ab.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Land_der_Berge_08_3.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Super Schneeverh&auml;ltnisse und bestes Wetter machen diesen Event wieder zu einem gelungenen Tourenauftakt.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Land_der_Berge_08_1.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Falls ihr dieses Event verpasst habt, k&ouml;nnt ihr euch f&uuml;r eines der n&auml;chsten Touren-Weekends beim <a href="http://www.eybl.at/-7877-1-1-de--/cms.html#/Aktuelle_Events/Events/Ski-_und_Snowboard-_Tourenopening/-7904-6-213-de--/cms.html?flash=true" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.eybl.at');">Schitouren Opening Sport Eybl</a> 12. - 14.12.08 oder beim <a href="http://www.vaude.com/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.vaude.com');">Schitouren und Freeride Event von Vaude</a> am Arlberg vom 12. - 14.12.08 anmelden. Dabei k&ouml;nnt ihr das Material unserer Partner testen und unser Team kennen lernen.</p>
<p>Fotos und Text Stephan Keck </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktivwelt tirol, unser neuer Partner im Trainingsbereich</title>
		<link>http://www.alpinist.at/aktivwelt-tirol-unser-neuer-partner-im-trainingsbereich/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/aktivwelt-tirol-unser-neuer-partner-im-trainingsbereich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Partner</category>
	<category>Berichte</category>
	<category>Sonstige</category>
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		<description><![CDATA[Aktivwelt tirol und alpinist, starke Partner f&#252;r einen gesunden und&#160; fitten K&#246;rper&#160;
&#160;
Die Aktivwelt tirol bietet euch auf klimatisierten 1000m&#178; modernste Kraftger&#228;te von Technogym, Cardioger&#228;te mit Fernseher, Kinesis-Wand, Easy-Quick-Trainigsparcour, breites Gymnastik- und Aerobicangebot, gro&#223;en Freihantelbereich, wundersch&#246;nen Wellnessbereich mit 2 Innensaunen mit Ruhebereich und eine Bioau&#223;ensauna mit Ruheraum im Freien, gro&#223;e Dachterrasse, Cafe, Solarien uvm&#8230;
Auch wir als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.aktivwelt.info/" title="Aktivwelt tirol" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.aktivwelt.info');">Aktivwelt tirol</a> </strong>und<strong> <a href="/" title="alpinist">alpinist,</a> </strong>starke Partner f&uuml;r einen gesunden und&nbsp; fitten K&ouml;rper&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.aktivwelt.info/" title="Andreas Mehr Aktivwelt tirol" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.aktivwelt.info');"><img width="465" height="126" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/Logo_Akitivwelt_Tirol.jpg" alt="" /></a>&nbsp;</p>
<p>Die Aktivwelt tirol bietet euch auf klimatisierten 1000m&sup2; modernste Kraftger&auml;te von Technogym, Cardioger&auml;te mit Fernseher, Kinesis-Wand, Easy-Quick-Trainigsparcour, breites Gymnastik- und Aerobicangebot, gro&szlig;en Freihantelbereich, wundersch&ouml;nen Wellnessbereich mit 2 Innensaunen mit Ruhebereich und eine Bioau&szlig;ensauna mit Ruheraum im Freien, gro&szlig;e Dachterrasse, Cafe, Solarien uvm&#8230;</p>
<p>Auch wir als Profibergf&uuml;hrer vertrauen auf die professionelle Trainigsberatung von Andreas M&auml;hr und seinem Team. Nur ein ausreichend trainierter und gesunder K&ouml;rper kann die Maximalbelastung in Extremsituationen bringen. Ob auf 8000m hohen Bergen, beim Klettern, beim Biken oder auf einer Wanderung - wenn der Mensch ausreichend trainiert ist, kann er die wesentlichen Dinge und die Sch&ouml;nheit der Natur unbeschwert geniessen.</p>
<p>Ich m&ouml;chte mich bei Andreas und seinem Team f&uuml;r die hervorragende Unterst&uuml;tzung bedanken.</p>
<p><a href="http://stephan-keck.at/" title="Stephan Keck" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/stephan-keck.at');">Stephan Keck</a>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>V&#246;lkl NEWS Winter 08/09</title>
		<link>http://www.alpinist.at/voelkl-news-winter-0809/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 20:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
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		<description><![CDATA[Mit V&#246;lkl in den Winter&#160; 2008/2009 - zahlreichen Innovationen und Weiterentwicklungen

Die Produkt- und Technologie Highlights f&#252;r 2008/2009 im &#220;berblick: Baar, Januar 2008 &#8211; Hightech, Qualit&#228;t und Design &#8211; mit diesen Merkmalen begeistern die Produkte von Marker und V&#246;lkl Wintersportler auf der ganzen Welt. Auch in der kommenden Saison demonstrieren die beiden Traditionsmarken Innovationskraft und &#34;German [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit V&ouml;lkl in den Winter&nbsp; 2008/2009 - zahlreichen Innovationen und Weiterentwicklungen</strong></p>
<p><img width="465" height="31" src="/wp-content/uploads/Stephan/Voelkl_SnowEagle.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Produkt- und Technologie Highlights f&uuml;r 2008/2009 im &Uuml;berblick: Baar, Januar 2008 &ndash; Hightech, Qualit&auml;t und Design &ndash; mit diesen Merkmalen begeistern die Produkte von Marker und V&ouml;lkl Wintersportler auf der ganzen Welt. Auch in der kommenden Saison demonstrieren die beiden Traditionsmarken Innovationskraft und &quot;German Engineering&quot; auf h&ouml;chstem Niveau. Auch im Winter ispo 2008/2009 k&ouml;nnen wir uns auf spannende Produkt-Premieren, preisgekr&ouml;nte Innovationen und zahlreiche Weltneuheiten freuen. </p>
<p><a id="more-241"></a>Die neue Power Switch Technology &ndash; ein Ski, drei Optionen <br />Bereits in der vergangenen Saison sorgte die Power Switch Technology zur einfachen Abstimmung der Fahreigenschaften f&uuml;r Furore. Jetzt pr&auml;sentiert V&ouml;lkl eine konsequente Weiterentwicklung mit dreistufiger Einstelloption. Ebenfalls neu: Die revolution&auml;re Innovation wurde in drei Skilinien integriert! Cruise, Dynamic, Power &ndash; only a switch away! </p>
<p>Neu: iPT Wideride &ndash; 100 Prozent Allmountain <br />iPT Wideride ist das erste vollintegrierte Skibindungs-System von Marker, das speziell f&uuml;r die Allmountain-Ski von V&ouml;lkl ma&szlig;geschneidert wurde und perfekt an deren breitere Geometrie angepasst ist. Breiter, k&uuml;rzer, leichter, niedriger &ndash; so setzt iPT Wideride neue Ma&szlig;st&auml;be bei der Ski-Performance in dieser Kategorie. Ausgezeichnet mit dem ispo European Ski Award 2008! </p>
<p>Neu: The Grizzly&ndash; its only limit is you!
<p><img width="465" height="37" src="/wp-content/uploads/Stephan/0809-voelkl-thegrizzly.jpg" alt="" /><br />Ein innovativer Allmountain-Ski f&uuml;r naturverbundene Adventure-Sportler, die gern zwischen den verschiedenen Schneewelten pendeln und dabei stets die optimale Performance von ihrem Sportger&auml;t erwarten. Mit dem komplett neu entwickelten Hightech-Wunderwerk &ndash; inklusive iPT Wideride und Powerswitch Technology &ndash; sind die Ingenieure von V&ouml;lkl dem Traum vom universellen Ski ein gutes St&uuml;ck n&auml;her gekommen. </p>
<p>V&ouml;lkl Tigershark&ndash; Mountain Race! <br />Kraftvoller Rennski-Aufbau, hochwertigste Technologien und eine au&szlig;ergew&ouml;hnlich breite Geometrie &ndash; so verwandelt der Tigershark den ganzen Berg in eine einzige Rennstrecke. Die Modelle des Winters 2008/2009 haben viel Neues zu bieten: dreistufige Power Switch Technology, noch eleganterer Look und ein v&ouml;llig neues Einstiegs-Modell. </p>
<p>V&ouml;lkl Racetiger&ndash; Weltcup-Know-how inside <br />In allen Racetiger Modellen steckt der Input der Athleten und das Knowhow der Rennsportentwickler von V&ouml;lkl. Zur Saison 2008/2009 hat V&ouml;lkl seine erfolgreichen Pisten-Rennmaschinen weiterentwickelt und pr&auml;sentiert zwei komplett neue Premium-Modelle mit Power Switch Technology, von denen der Racetiger GS Racing Power Switch mit dem ispo European Ski Award 2008 ausgezeichnet wurde! </p>
<p>V&ouml;lkl Unlimited&ndash; die Skifamilie f&uuml;r alle Gelegenheiten <br />Die Unlimited Serie ist perfekt f&uuml;r alle Einsatzzwecke und f&uuml;r &quot;All Conditions&quot;. Zur Saison 2008/2009 feiert mit dem neuen AC 50 ein innovativer Highend-Ski sein Deb&uuml;t. Daneben hat V&ouml;lkl allen Modellen ein optisches Facelift verpasst: J&uuml;nger, wilder, cooler! </p>
<p>V&ouml;lkl Attriva &ndash; Eleganz plus Hightech gleich Frauenpower <br />Leidenschaft und Leichtigkeit, Sch&ouml;nheit und Dynamik, Hightech und Funktionalit&auml;t &ndash; die neue Attriva Serie ist die ideale Ausr&uuml;stung f&uuml;r sportliche Skifahrerinnen von heute. Zur Saison 2008/2009 baut V&ouml;lkl sein Damenski-Konzept aus: Neues Topmodell ist der Aurora &ndash; ein waschechter Allmountain-Ski mit der innovativen iPT Wideride Bindung. </p>
<p>V&ouml;lkl Tiger&ndash; gro&szlig;e Vielfalt f&uuml;r Pistenj&auml;ger <br />Die Schonzeit ist vorbei. Im Winter 2008/2009 hei&szlig;t es wieder: Anschnallen und mit dem Tiger &uuml;ber die Piste jagen! In der beliebten Allround-Skiserie von V&ouml;lkl findet jeder Pistenfreund den richtigen Ski. Von Carving-Cracks bis hin zu Anf&auml;ngern und Freizeitfahrern. </p>
<p>V&ouml;lkl Mountain &ndash; Discover your nature! <br />Die Tourenski-Serie f&uuml;r alle, die das pure Naturerlebnis und die sportliche Herausforderung abseits von Liftanlagen und planierten Pisten suchen. Mit dem Polarbear und dem Snoweagle erweitert V&ouml;lkl sein Mountain Programm und bietet jetzt noch mehr Auswahl f&uuml;r unterschiedliche Zielgruppen. Wieder mit dabei: Magnet Skinclip, das innovative System zur magnetischen Fellbefestigung (Snoweagle, Snowwolf, Mountain) </p>
<p>V&ouml;lkl Junior &ndash; kleine Ski, gro&szlig;er Anspruch <br />Das Junior Programm von V&ouml;lkl steht f&uuml;r Hightech-Ausr&uuml;stung, die den Produkten f&uuml;r Erwachsene in nichts nachsteht. Die neue Kollektion 2008/2009 besticht einmal mehr durch hochwertige Qualit&auml;t und innovative L&ouml;sungen wie die neue Junior 3Motion Skibindung. </p>
<p>V&ouml;lkl Freeski &ndash; Backcountry Jibbing, Freestyle und Freeride <br />Das Freeski-Programm von V&ouml;lkl w&auml;chst &ndash; brandneu zur Saison 2008/2009 ist der Bereich Backcountry Jibbing f&uuml;r den V&ouml;lkl gezielt neue Skimodelle entwickelt hat. Auch im Freestyle- und Freeride-Segment beweist V&ouml;lkl mit neuen Modellen, warum die Marke mit dem Doppel-V in der Szene so bliebt ist. Mit neuen Technologien, wie der Butter Zone Einteilung oder dem Multi Layer Wood Core, sorgt V&ouml;lkl f&uuml;r noch ultimativere Freeskiing Performance und noch mehr Fun. </p>
<p>V&ouml;lkl Peformance Wear <br />Peformance Wear ist Kleidung, die weit mehr kann, als einfach nur warm zu halten. Peformance Wear von V&ouml;lkl ist Hightech-Mode, um bei jeder Witterung sportlich aktiv zu sein. Hohe Qualit&auml;t f&uuml;r noch h&ouml;here Anspr&uuml;che! Auch in Sachen Design setzt die neue Kollektion Akzente &ndash; urbane Styles, sportliche Looks, l&auml;ssige Schnitte, coole Eleganz, modischer Chic und jede Menge mehr. </p>
<p>Neu: Alpine&ndash; Hochfunktionelle Premium-Qualit&auml;t und zeitloser Sport-Look <br />Unlimited&ndash; Die neue Ski- und Outdoor-Mode f&uuml;r alle F&auml;lle <br />Ladies &ndash; Funktion und Fashion in gro&szlig;er Vielfalt Revolution&ndash; Der Style einer neuen Wintersport-Generation Kids&ndash;Top-Outifits, in denen sich die Kleinen wie die Gro&szlig;en f&uuml;hlen d&uuml;rfen </p>
<p>Neben den Haupt-Kollektionen beinhaltet Peformance Wear auch noch ein breit gef&auml;chertes zus&auml;tzliches Bekleidungs-Sortiment &ndash; von speziellen Team Outfits &uuml;ber funktionelle Layerings (Softshell Jacken, Unterzieher etc.) bis hin zu eher freizeitorientierter Sportswear (Yello Label) und Accessoires wie Caps, Handschuhen und vielem mehr. <br />&nbsp;</p>
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		<title>Skitest Sport Eybl Dachstein 9.11.08</title>
		<link>http://www.alpinist.at/skitest-sport-eybl-dachstein-91108/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 20:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Zusammen mit V&#246;lkl konnten wir auch dieses Jahr wieder mit den Mitarbeitern von Sport Eybl einen Tag am Dachstein Gletscher verbringen. Dabei wurden unter anderem die neusten Modelle unseres Partners V&#246;lkl getestet. Neben den schon bekannten Freeride Skis Mantra, Gotama in Kombination mit der Bindung Duke konnten wir 2 ganz neue Modelle im Tourenbereich vorstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Eybl_Dachstein_I.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Zusammen mit V&ouml;lkl konnten wir auch dieses Jahr wieder mit den Mitarbeitern von Sport Eybl einen Tag am Dachstein Gletscher verbringen. Dabei wurden unter anderem die neusten Modelle unseres Partners V&ouml;lkl getestet. Neben den schon bekannten Freeride Skis Mantra, Gotama in Kombination mit der Bindung Duke konnten wir 2 ganz neue Modelle im Tourenbereich vorstellen. Mit dem Polar Bear und Snow Eagle bringt V&ouml;lkl zwei absolute Topmodelle auf den Markt. Ambitionierte Skitourengeher werden den Genuss beim Abfahren zu sch&auml;tzen wissen. Mehr zu den V&ouml;lkl Skis und zu den neuen Modellen findet ihr unter www.v&ouml;lkl.com.</p>
<p><img width="465" height="39" src="/wp-content/uploads/Stephan/0809-voelkl-polarbear.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Die Schneeverh&auml;ltnisse am Gletscher waren ausreichend und das Wetter machten den leichten Schneemangel leicht weg. Bei herrlichstem Wetter konnten 50 Mitarbeiter von Sport Eybl alles testen, was neu am Markt ist. Kleiner Tipp am Rande: Zur Zeit kann man am Dachstein nicht nur sehr gut skifahren, sondern auch die Sonnenstrahlen w&auml;hrend eines Aufstiegs am Klettersteig der S&uuml;dwand geniessen. Alle 3 Varianten sind zur Zeit problemlos begehbar.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_keck_Eybl_Dachstein_II.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Fotos und Text Stephan Keck&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Alpinmesse 2008</title>
		<link>http://www.alpinist.at/alpinmesse-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 19:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Er&#246;ffnung der alpinmesse durch Landeshauptmann G&#252;nther Platter&#160;Die 2-t&#228;gige Messe f&#252;r Hobbysportler und Profis - 150 ausstellende Firmen - 4.000 Besucher
Vom 25. &#8211; 26. Oktober 2008 fand mit dem Alpinforum und der Alpinmesse die gr&#246;&#223;te alpine Informationsveranstaltung im deutschsprachigen Alpenraum statt. 
alpinist war auch wieder dabei. Zum 2. Mal konnten wir zusammen mit unseren Sponsoren Fachwissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="420" height="315" src="/wp-content/uploads/Stephan/821c0ea9178790dbc924b7c223205b30.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Er&ouml;ffnung der alpinmesse durch Landeshauptmann G&uuml;nther Platter<br />&nbsp;<br />Die 2-t&auml;gige Messe f&uuml;r Hobbysportler und Profis - 150 ausstellende Firmen - 4.000 Besucher</p>
<p>Vom 25. &ndash; 26. Oktober 2008 fand mit dem Alpinforum und der Alpinmesse die gr&ouml;&szlig;te alpine Informationsveranstaltung im deutschsprachigen Alpenraum statt. </p>
<p>alpinist war auch wieder dabei. Zum 2. Mal konnten wir zusammen mit unseren Sponsoren Fachwissen f&uuml;r Expeditionsinteressierte weitergeben. alpinist mit Vaude, V&ouml;lkl, Leki, Black Diamond, Deuter, Julbo und Valander - professionelle Ausr&uuml;stung f&uuml;r Hobby und Profibergsteiger.</p>
<p>Mit 4.000 BesucherInnen schauen wir auf eine gelungene und erfolgreiche Veranstaltung zur&uuml;ck. Auch 2009 werden wir wieder dabei sein.</p>
<p> Weitere Programmpunkte waren die Vorf&uuml;hrung einer Taubergung mit Christophorus, die Pr&auml;sentation des neuen Multifunktionshelmes mit 4 Zertifizierungen, ein Sonderausstellung der Bergrettung, spannende Reiseberichte uvm. </p>
<p>Ein weiteres Mal wurde die Plattform Alpinmesse von den Sportlehrern als Fortbildungsst&auml;tte genutzt. Der &Ouml;sterreichische Bergf&uuml;hrerverband und der &Ouml;sterreichische Rodelverband organisierten ihre Jahreshauptversammlung im Rahmen der Alpinmesse.</p>
<p>&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manaslu Expedition 2008 Abschlussbericht 14.10.08</title>
		<link>http://www.alpinist.at/manaslu-expedition-2008-abschlussbericht-141008/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/manaslu-expedition-2008-abschlussbericht-141008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 12:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Seit heute sind wir wieder alle zu Hause. Wieder einmal ist alles gut gegeangen und alle sind gesund in &#214;sterreich angekommen. Das einzige Fenster mit gutem Wetter konnten wir leider nicht nutzen und so haben wir unserer Expedition auf 7000m bei Sturm und Lawinengefahr abgebrochen. Die 3 Tage sch&#246;nes Wetter waren f&#252;r uns etwas zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute sind wir wieder alle zu Hause. Wieder einmal ist alles gut gegeangen und alle sind gesund in &Ouml;sterreich angekommen. Das einzige Fenster mit gutem Wetter konnten wir leider nicht nutzen und so haben wir unserer Expedition auf 7000m bei Sturm und Lawinengefahr abgebrochen. Die 3 Tage sch&ouml;nes Wetter waren f&uuml;r uns etwas zu fr&uuml;h gekommen und ein Aufstieg zum Gipfel mit nur 5 N&auml;chten im Lager I auf 5800m ohne einmal im Lager II geschlafen zu haben ist f&uuml;r uns im 1. Versuch nicht aufgegangen. Beim 2. Versuch hat dann das Wetter leider nicht mehr mitgespielt. Beim Abstieg nach Samo habe ich dann noch mein linkes Seitenband geopfert, aber ansonsten ist die Expedition ohne Erfrierungen oder sonstige gesundheitliche Probleme zu Ende gegangen. Ein Superteam geht ohne Gipfel nach Hause - was bleibt sind gute Freunde und wundersch&ouml;ne Eindr&uuml;cke aus einer der sch&ouml;nsten Region Nepals.</p>
<p>Hier haben wir f&uuml;r euch abschliessend noch einige Eindr&uuml;cke von dieser Expedition.</p>
<p>Das Manaslu Team bedankt sich bei allen Menschen, die uns in Gedanken begleitet haben.</p>
<p>Prinz-Martin, Josef, Wolfgang und Stephan</p>
<p><a id="more-231"></a>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0033.jpg" /> </p>
<p>Prinz beladen und bereit zum Aufstieg ins Lager I, wieder einmal starten wir bei Neuschnee im BC</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0034.jpg" /></p>
<p>Ankunft im Lager I - alle Zelte waren unter einer dicken Schneedecke, viel Ausr&uuml;stung war zerst&ouml;rt - schaufeln und retten was noch zu retten ist</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0036.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Abwarten im BC</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0037.jpg" /></p>
<p>Erneuter Aufstieg Richtung Lager I</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0038.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Wolfgang im Lager I</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0039.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Aufstieg Richtung Lager II bei sch&ouml;nstem Wetter</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0040.jpg" /></p>
<p>Sepp am Weg ins Lager II</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0041.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Spurarbeit ins Lager III, bis auf 7000m konnten wir in Zusammenarbeit mit Reiner und der Kobler Truppe den Weg &ouml;ffnen. Dann wurde uns die Sache zu heiss, 50 - 70cm Neuschnee mit Wind im 30&deg; bis 40 &deg; steilen Gel&auml;nde waren f&uuml;r uns genung</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0042.jpg" /></p>
<p>2. Gipfelversuch endet bei Sonnenschein und Sturm</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0043.jpg" /></p>
<p>Pinkeln am Seil - damit der Bergsteiger nicht weggeblasen wird&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0044.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Beim Spuren im Abstieg von Lager II ins Lager I l&ouml;sen wir einige kleinere Lawinen aus</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0045.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Abruch des BC</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Stephan_Keck0046.jpg" /></p>
<p>Wieder einmal einige cm Neuschee zum Abschluss beim Abstieg aus dem BC.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text und Fotos Stephan Keck&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manaslu Expedition 06.09.08 - 18.10.08 (Kurzinfo )</title>
		<link>http://www.alpinist.at/manaslu-expedition-060908-181008-kurzinfo/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/manaslu-expedition-060908-181008-kurzinfo/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 07:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Expedition abgebrochen!

Stephan und sein Team hat die Expedition abgebrochen. Sie sind am vergangenen Wochenende noch einmal bis ins Lager II&#160; aufgestiegen und waren recht zuversichtlich, einen Gipfelversuch starten zu k&#246;nnen. Allerdings war das Wetter wieder einmal die grosse Risikofrage. In der Nacht auf Montag ist dann wieder viel Neuschnee gefallen, sodass sie sich zur Umkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Expedition abgebrochen!</p>
<p><a id="more-230"></a>
<p>Stephan und sein Team hat die Expedition abgebrochen. Sie sind am vergangenen Wochenende noch einmal bis ins Lager II&nbsp; aufgestiegen und waren recht zuversichtlich, einen Gipfelversuch starten zu k&ouml;nnen. Allerdings war das Wetter wieder einmal die grosse Risikofrage. In der Nacht auf Montag ist dann wieder viel Neuschnee gefallen, sodass sie sich zur Umkehr entschlossen haben. Auf dem R&uuml;ckweg ins Lager I mussten sie bereits viel Spurarbeit leisten und haben dabei auch verschiedene kleinere Lawinen ausgel&ouml;st, die zum Gl&uuml;ck harmlos blieben. Leider sagte der gestrige Wetterbericht f&uuml;r die kommenden Tage nur Schlechtwetter und weiterhin Schnee an. Und so bleibt nicht mehr genug Zeit, besseres Wetter abzuwarten, da die Zeit ausl&auml;uft. Stephan und sein Team sind bereits auf dem R&uuml;ckweg nach Kathmandu. So endet diese Expedition ohne Gipfelerfolg, aber vern&uuml;ftigerweise z&auml;hlt die Sicherheit mehr als ein Gipfelsieg!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manaslu Expedition 06.09.08 - 18.10.08 (Kurzinfo 3)</title>
		<link>http://www.alpinist.at/manaslu-expedition-060908-181008-kurzinfo-3/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/manaslu-expedition-060908-181008-kurzinfo-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 18:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
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		<description><![CDATA[Informationen aus einem Telefongespr&#228;ch mit Stephan vom 2. Oktober 08

Das Team hat in der Zwischenzeit Lager II erreicht. Allerdings meint es das Wetter immer noch nicht gut mit den Vieren. Gestern haben sie Lager II auf 6800 m erreicht und sie waren zuversichtlich, dass sie heute weiter ins Lager III auf 7400 m k&#246;nnen. Letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen aus einem Telefongespr&auml;ch mit Stephan vom 2. Oktober 08</p>
<p><a id="more-229"></a>
<p>Das Team hat in der Zwischenzeit Lager II erreicht. Allerdings meint es das Wetter immer noch nicht gut mit den Vieren. Gestern haben sie Lager II auf 6800 m erreicht und sie waren zuversichtlich, dass sie heute weiter ins Lager III auf 7400 m k&ouml;nnen. Letzte Nacht hat es dann allerdings wieder soviel Neuschnee gegeben, dass sie heute beschlossen haben, ins Basislager abzusteigen. Nun warten sie bis Sonntag ab, ruhen sich aus und entscheiden dann am kommenden Montag, ob sie noch einmal einen Versuch starten. Dies ist nat&uuml;rlich wie immer sehr wetterabh&auml;ngig. Sollten die Prognosen f&uuml;r die n&auml;chste Woche gut sein, steigen sie noch einmal auf. Falls aber schlechtes Wetter vorausgesagt wird, brechen sie die Expedition ab und machen sich auf den Heimweg. Mehr Informationen folgen n&auml;chste Woche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manaslu Expedition 06.09.08 - 18.10.08 (Kurzinfo 2)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 09:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
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		<description><![CDATA[Informationen aus einem Telefongespr&#228;ch mit Stephan vom 25.09.08:
Leider ist nichts geworden aus einem weiteren Aufstieg ins Lager I und Aufbau von Lager II. Das Team wurde von Schneemassen im Basislager festgehalten. Innerhalb der letzten paar Tage hat es mehr als 2 m Neuschnee gegeben. W&#228;hrend eines Sch&#246;nwetterfensters sind 3 Team-Mitglieder ins Lager I aufgestiegen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Informationen aus einem Telefongespr&auml;ch mit Stephan vom 25.09.08:</p>
<p>Leider ist nichts geworden aus einem weiteren Aufstieg ins Lager I und Aufbau von Lager II. Das Team wurde von Schneemassen im Basislager festgehalten. Innerhalb der letzten paar Tage hat es mehr als 2 m Neuschnee gegeben. W&auml;hrend eines Sch&ouml;nwetterfensters sind 3 Team-Mitglieder ins Lager I aufgestiegen und haben mehr als&nbsp; 2 h die Zelte und die Ausr&uuml;stung ausgegraben. Zum Gl&uuml;ck ist kein gr&ouml;sserer Schaden entstanden. Allerdings wurde das ganze Lager I sicherheitshalber wieder abgebaut. Nun hoffen die Vier nat&uuml;rlich endlich auf besseres Wetter. Dies soll laut Wetterbericht in den n&auml;chsten Tagen kommen. Sobald sich dann auch die Schneemassen gesetzt haben, werden sie Lager I wieder aufbauen und sind dann bem&uuml;ht, so schnell wie m&ouml;glich auch Lager II einzurichten. Dr&uuml;cken wir die Daumen, dass ihnen das bald gelingt. Weitere News folgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Manaslu Expedition 06.09.08 - 18.10.08 / Bericht I</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 19:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Tagebucheintragungen 6. - 16. September 08&#160;
&#160;
&#160;
&#160; Manaslu&#160;

06.09.08
Gegen 16:00 Uhr fahren wir von zu Hause weg, Richtung M&#252;nchen. Nach einem kurzen Abstecher zum Eisessen in Rattenberg geht es ab auf die Autobahn. Auch der Rest des Teams ist inzwischen unterwegs zum Flughafen. Gegen 20:00 Uhr treffen wir uns am Eingang zum Emirates Schalter. Die Verabschiedung wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagebucheintragungen 6. - 16. September 08&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_9.jpg" width="465" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp; <em>Manaslu&nbsp;</em></p>
<p><a id="more-227"></a>
<p>06.09.08</p>
<p>Gegen 16:00 Uhr fahren wir von zu Hause weg, Richtung M&uuml;nchen. Nach einem kurzen Abstecher zum Eisessen in Rattenberg geht es ab auf die Autobahn. Auch der Rest des Teams ist inzwischen unterwegs zum Flughafen. Gegen 20:00 Uhr treffen wir uns am Eingang zum Emirates Schalter. Die Verabschiedung wird wie immer so kurz wie m&ouml;glich gehalten. Ich muss sagen, es ist mir dieses Mal ein wenig leichter gefallen wie beim letzten Mal als es zum Everest gegangen ist. Ein starkes Team, gute Organisation und hoffentlich gn&auml;dige G&ouml;tter machen diese Expedition zu einem sch&ouml;nen Erlebnis. Der Flug startet p&uuml;nktlich um 22:00 Uhr und ich wache erst wieder in Doha auf.</p>
<p><img height="278" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_1.jpg" width="419" />&nbsp;</p>
<p><em>Flughafen M&uuml;nchen&nbsp;</em>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>07.0.08<br />Nach einem mehr oder weniger langen Zwischenstopp in Doha, den wir mit Kaffee trinken und faul herumh&auml;ngen bew&auml;ltigen, geht es weiter nach Kathmandu. P&uuml;nktlich um 16:00 Uhr steigen wir aus dem Flugzeug. Ausser dass sich die Visakosten seit Fr&uuml;hling und seit der neuen Regierung um 100% erh&ouml;ht haben, l&auml;uft alles problemlos und schnell haben wir unser gesamtes Gep&auml;ck ausgefasst. Ein Minibus unserer Agentur steht schon bereit und wir sind vor der Dunkelheit im Hotel Shangri La angekommen. Es folgt ein gem&uuml;tliches Abendessen im Garten des Hotels. Da der Flug wie immer nicht gerade erholsam war, liegen wir schon bald alle im Bett.</p>
<p>&nbsp;<img height="279" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_7.jpg" width="418" /></p>
<p>&nbsp;&nbsp; <em>Kathmandu</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>08.09.08<br />Da es noch einen Tag Zeit braucht, bis alle Formalit&auml;ten erledigt sind und die Genehmigungen f&uuml;r den Berg und die Region ausgestellt sind, haben wir noch Zeit f&uuml;r eine Stadtrundtour. Nach der Sightseeing Tour geht es noch ab nach Thamel, wo wir neben dem ein oder anderen Bier auch noch die restlichen Dinge f&uuml;r den Berg besorgen k&ouml;nnen. Mit Taschen voll Gebetsfahnen, R&auml;ucherst&auml;bchen, Daunenschuhen und sonstigen Souvenirs erreichen wir dann bei Dunkelheit unser Hotel. Es geht uns allen bestens und wir geniessen noch einmal ein gem&uuml;tliches Abendessen im Hotel.</p>
<p>09.09.08<br />Heute geht es endg&uuml;ltig ab in die Berge. Schon um 5 Uhr sitzen wir beim Fr&uuml;hst&uuml;ck. Mit einem Minibus geht es wieder zum Flughafen. Das Gep&auml;ck wird gewogen, wir erhalten unsere Flugtickets und nach 2 Std. Wartezeit sitzen wir im Helikopter Richtung Samo, dem letzten Ort vor dem Manaslu BC. Da wir sehr viel Gep&auml;ck haben, muss der Heli vor Samo zwischenlanden und einen Teil davon ausladen. Auch Sepp und Wolfi m&uuml;ssen warten. Martin und ich werden bis kurz vor Samo geflogen, der Rest der Truppe und das Gep&auml;ck sind dann auch schnell da. Einige Tr&auml;ger aus dem Dorf sind schnell da und so sind wir schon zu Mittag in unserer &bdquo;Lodge&ldquo;. Wir verbringen da einen gem&uuml;tlichen Nachmittag bei abwechselnd Regen und Sonnenschein. Auch die Gruppe von Kari Kobler ist schon da und der F&uuml;hrer der Truppe ist schon im BC. Der Nachmittag ist schnell vergangen und wir haben unseren Notlagerplatz im halbfertigen Anbau der Lodge bezogen. Auch wenn es da noch keine Fenster gibt, gibt es zumindest keine kleinen Nagetiere als Mitbewohner.</p>
<p><img height="278" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_8.jpg" width="419" />&nbsp;</p>
<p><em>Heli nach Samo</em>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<em>&nbsp;</em> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>10.09.08<br />Den heutigen Tag nutzen wir, um uns von Samo aus, das auf ca. 3500m liegt, ein wenig zu akklimatisieren. Wir sind einzeln oder zu zweit aufgebrochen, um die Umgebung zu erkunden. Martin und Sepp sind bis ins BC aufgestiegen, Wolfgang hat so wie ich eine Runde in der Umgebung von Samo gedreht. Es ist in dieser Region Nepals noch sehr urspr&uuml;nglich und die Landschaft ist wundersch&ouml;n. Am fr&uuml;hen Nachmittag sind wir dann wieder alle in der Lodge und die drei Vorarlberger versuchen mir mehr oder weniger erfolgreich jassen beizubringen. Nachdem unser Air Cargo weder im BC ist noch hier in Samo angekommen ist, ist es Zeit, den Verbleib der Ausr&uuml;stung zu kl&auml;ren. Dorjee, unser Ansprechpartner in Kathmandu hat mir per Satellitenphone versichert, dass die Sachen noch heute bzw. sp&auml;testens morgen bei uns ankommen sollen. Damit ist das auch gekl&auml;rt und wir k&ouml;nnen in Ruhe weiter jassen und dann abendessen. Es folgt eine weitere zugige Nacht auf der Baustelle.</p>
<p>11.09.08<br />Starker Regen weckt uns um 7 Uhr. Wir kriechen erst um 8 Uhr aus unseren Schlafs&auml;cken. Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck taucht dann tats&auml;chlich unser Air Cargo auf, zumindest fast alles. Wolfis Sachen fehlen scheinbar noch. Doch auch dieses Problem hat sich dann bald zum gr&ouml;ssten Teil gel&ouml;st. Wolfis Ausr&uuml;stung wurde irgendwo zwischen Innsbruck und Samo ausgepackt und nicht mehr in die Drum versorgt. D.h., so wie die Sachen in Plastiks&auml;cken versorgt waren und mit der Feststellung, dass Sturmhauben und die Goretex Jacke nicht mehr da ist, wurde das Material sicher beim Zoll in Nepal umgepackt. Doch wir k&ouml;nnen uns, was das Material betrifft, gegenseitig aushelfen. Der restliche Vormittag vergeht mit umpacken. Am Nachmittag l&auml;sst der Regen dann nach und wir k&ouml;nnen noch einen Runde durch den Ort drehen. Um 17 Uhr wird dann das Gep&auml;ck von unseren Tr&auml;gern begutachtet, damit es morgen ins BC geht. Eine letzte Nacht vor dem Aufstieg zum Mansalu BC erfolgt auf unserer <br />Baustellen&ndash;Lodge.</p>
<p>12.09.08<br />Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck und einem Riesenauflauf an Tr&auml;gern machen wir uns bei Sonnenschein auf den Weg in das BC. Der Aufstieg f&uuml;hrt durch eine ausgesprochen sch&ouml;ne Landschaft, vorbei an einem Gletschersee sehr steil Richtung BC. Das Wetter wechselt zwischen Regen und Sonne und nach ca. 4 Std. erreichen wir bei leichtem Schneeregen das Basislager. Das gesamte K&uuml;chenteam ist schon da und auch unsere Zelte stehen schon. Nach einem kurzen Lunch richten wir unsere Zelte ein und bauen noch ein weiteres Domzelt als Materialdepot auf. Der Rest des Nachmittags verl&auml;uft gem&uuml;tlich und wir lernen die Teilnehmer und Rainer den Guide der Kobler Expedition kennen. Die Welt ist klein &ndash; ich treffe Erich, ein Teammitglied aus einer fr&uuml;heren Nanga Parbat Expedition. Auch Sepp und Martin sehen einen Sherpa von der Shisha Pangma Expedition. Nach dem Abendessen liegen wir schnell in unseren Schlafs&auml;cken.</p>
<p>&nbsp;<img height="278" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_10.jpg" width="417" /> <img height="279" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_11.jpg" width="421" /></p>
<p>&nbsp; <em>Tr&auml;ger in Samo&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Manaslu</em><br />&nbsp; </p>
<p>13.09.08<br />Der heutige Tag dient nur der Akklimatisation. Wir h&auml;ngen faul herum, essen viel und versuchen, uns so wenig wie m&ouml;glich zu bewegen. Die ein oder andere Arbeit mit Lager einrichten sowie die Errichtung eines Steinm&auml;nnchens mit Gebetsfahnen ist alles was wir machen.</p>
<p>14.09.08Wie schon fast t&auml;glich beginnt der Tag mit Schneeregen. Da die Nacht nicht ganz so gem&uuml;tlich war und der ein oder andere Durchfall und leichte Kopfschmerzen die Runde machen, beginnen wir den Tag wieder ganz gem&uuml;tlich. Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck um ca. 9 Uhr kommt dann ein M&ouml;nch ins Basislager und wir k&ouml;nnen unsere Buja Zeremonie bei Schneeregen abhalten. Am Nachmittag packen wir dann unsere Sachen f&uuml;r Lager I. Zum Abendessen gibt es K&auml;sefondue, was wie nicht anders zu erwarten zwar sau gut ist, aber umso schwerer im Magen liegt. Es folgt eine unruhige Nacht.</p>
<p><img height="188" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_12.jpg" width="282" /><img height="188" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_13.jpg" width="281" /><img height="187" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_14.jpg" width="284" />&nbsp;</p>
<p><em>&nbsp;Buja Zermonie&nbsp;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>15.09.8<br />Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck machen wir uns um ca. 9 Uhr mit voll gepackten Rucks&auml;cken auf den Weg ins Lager I. Am Anfang geht es &uuml;ber einen Felsr&uuml;cken vorbei an zahlreichen anderen Lagerpl&auml;tzen Richtung Gletscher. Wir gehen extrem langsam, da wir schwer geladen haben und unsere Akklimatisation ja erst so richtig beginnt. Nach 2 Stunden erreichen wir den Gletscher. Nach einer kurzen Pause, in der wir uns anseilen, geht es dann in einer ca. 20 cm tiefen Schneespur weiter nach oben. Es ist nebelig und es scheit immer wieder, doch wir kommen gut voran. Nach 5 Std. sind wir im Lager I. Nachdem wir unser Lager eingerichtet haben, verkriechen wir uns in unseren 2-Mann Zelten. Schneeschmelzen, essen und nicht zu viel bewegen folgt. Kurz vor dem Einschlafen treibt uns dann noch ein &uuml;berw&auml;ltigender Mondaufgang aus unseren Zelten. Es ist fast wolkenlos auf dieser H&ouml;he (5500m), nur im Tal gibt es ein Wolkenmeer und der Vollmond steigt als rotgelbe Kugel zwischen den 5 und 6000ern herauf. Es ist ein einmaliges Erlebnis und wir verkriechen uns in unsere Schlafs&auml;cke. Es folgt eine &uuml;berraschend gem&uuml;tliche Nacht im Lager I.</p>
<p><img height="278" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_15.jpg" width="416" /><img height="278" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2.jpg" width="417" /></p>
<p>&nbsp; <em>Aufstieg ins Lager I&nbsp;</em> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img height="190" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_3.jpg" width="287" /><img height="190" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_4.jpg" width="282" /><img height="190" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_5.jpg" width="275" /></p>
<p>&nbsp; <em>Lager I</em><br />&nbsp; </p>
<p>16.09.08<br />Um 8 Uhr kriechen wir aus den Zelten und sind schnell abstiegsbereit. Es ist ein wenig wolkig, aber beim Weggehen &uuml;berwiegt die Sonne noch. Wir steigen am Anfang &uuml;ber einen Grat ab und erreichen bald wieder unsere Aufstiegsspur von gestern. Nach 2,5 Std. erreichen wir dann bei leichtem Regen, aber grosser Hitze, wieder das Basislager. Diese erste Nacht im Lager I war f&uuml;r uns alle kein Problem und es geht uns allen ausgezeichnet gut. Nun folgt ein weiterer Ruhetag im BC bis es wieder Richtung Lager I und Lager II weitergeht.</p>
<p><img height="327" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_6.jpg" width="490" />&nbsp;</p>
<p><em>Abstieg ins BC</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Zwischenzeit liebe Gr&uuml;sse aus dem Basislager</p>
<p>Martin, Josef, Wolfgang und Stephan<br />&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Manaslu Expedition 06.09.08 - 18.10.08 (Kurzinfo 1)</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 17:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[Dies ist die Wiedergabe eines kurzen Telefonanrufs von heute (14.9.08). Stephan und seine Freunde haben nun 3 Tage im Basislager verbracht. W&#228;hrend dieser Zeit haben sie sich h&#228;uslich eingerichtet und sich an die H&#246;he gew&#246;hnt. Morgen starten sie den Weg ins Lager I (5800 m), richten dieses ein und m&#246;chten eine Nacht dort oben schlafen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Wiedergabe eines kurzen Telefonanrufs von heute (14.9.08). Stephan und seine Freunde haben nun 3 Tage im Basislager verbracht. W&auml;hrend dieser Zeit haben sie sich h&auml;uslich eingerichtet und sich an die H&ouml;he gew&ouml;hnt. Morgen starten sie den Weg ins Lager I (5800 m), richten dieses ein und m&ouml;chten eine Nacht dort oben schlafen. Danach kommen sie zur&uuml;ck ins Basislager und werden uns dann einen etwas detaillierteren Bericht zukommen lassen. Das Wetter ist leider nicht sehr gut. Es ist recht k&uuml;hl und es regnet und schneit zwischendurch immer wieder. Ansonsten geht es den Vieren bestens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Manaslu Expedition 06.09.08 - 18.10.08 (Kurzinfo)</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 19:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Stephan ist wieder unterwegs - diesmal in einem 4-er Team am Manaslu (8163m)! Die Mannschaft ist am 7. September gut in Kathmandu angekommen. Nach einem Tag Aufenthalt sind sie am 9. weiter nach Samo (3390 m) geflogen. Dort werden sie zur besseren Akklimatisation 2 - 3 Tage bleiben, bzw. schlafen. Denn der Plan ist, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephan ist wieder unterwegs - diesmal in einem 4-er Team am Manaslu (8163m)! Die Mannschaft ist am 7. September gut in Kathmandu angekommen. Nach einem Tag Aufenthalt sind sie am 9. weiter nach Samo (3390 m) geflogen. Dort werden sie zur besseren Akklimatisation 2 - 3 Tage bleiben, bzw. schlafen. Denn der Plan ist, von Samo aus das Basislager einzurichten, aber zum &Uuml;bernachten zur&uuml;ckzukehren. Gegen Ende der Woche m&ouml;chten sie dann das Basislager auf 4500 m beziehen. Erste Bilder und weitere News folgen in ca. 1 Woche.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Besuchen Sie uns auf der Alpinmesse in Innsbruck</title>
		<link>http://www.alpinist.at/besuchen-sie-uns-auf-der-alpinmesse-in-innsbruck/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 11:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Alpinmesse 2008
&#160;
Willkommen beim Team von Alpinist auf&#160; der Alpinmesse 2008
Lieber Outdoorbegeisterte, wir freuen uns, euch auf unsererm Stand begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen. 
Die Alpinmesse als &#214;sterreichs gr&#246;&#223;te alpine Informationsveranstaltung findet vom 25.-26. Oktober in der Messe Innsbruck statt. 
Als professioneller Anbieter im Berg- und Scheesport Sektor mit Schwerpunkt Expeditionsbergsteigen, Schibergsteigen und Heliskiing pr&#228;sentieren wir uns mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alpinmesse 2008</strong></p>
<p><img width="465" height="104" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/top_alpinforum_2008.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Willkommen beim Team von Alpinist auf&nbsp; der Alpinmesse 2008</p>
<p>Lieber Outdoorbegeisterte, wir freuen uns, euch auf unsererm Stand begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen. </p>
<p>Die Alpinmesse als &Ouml;sterreichs gr&ouml;&szlig;te alpine Informationsveranstaltung findet vom 25.-26. Oktober in der Messe Innsbruck statt. </p>
<p>Als professioneller Anbieter im Berg- und Scheesport Sektor mit Schwerpunkt Expeditionsbergsteigen, Schibergsteigen und Heliskiing pr&auml;sentieren wir uns mit unseren Partner VAUDE, V&Ouml;LKL, LEKI, DEUTER, JULBO, LA SPORTIVA, BLACK DIAMOND, VALANDRE.</p>
<p>Als Partner im alpinen Bereich wollen wir Euch wieder ein spannendes Programm 2008/2009 bieten.</p>
<p><strong>ALPINIST DEIN PARTNER F&Uuml;R STARKE ERLEBNISSE&nbsp;</strong></p>
<p>Weitere Infos zur Alpinmesse unter <a href="http://www.alpinesicherheit.at/index.php?menuid=2153"title="http://www.alpinesicherheit.at/index.php?menuid=2153"  onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.alpinesicherheit.at');">http://www.alpinesicherheit.at/index.php?menuid=2153</a></p>
<p>Wir feuen uns auf euren Besuch.</p>
<p>Das Alpinist Team</p>
<p>&nbsp;<br />&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Manaslu Expedition 06.09.08 - 18.10.08 (Vorschau)</title>
		<link>http://www.alpinist.at/manaslu-expedition-060908-181008/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/manaslu-expedition-060908-181008/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 11:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Manaslu (8163m)&#160; Der geheimnisvolle Achttausender
Nicht umsonst bedeutet sein Name auf Sanskrit Seele des Himalaya. Es war den Japanern vorbehalten, den Manaslu erstmals 1956 durch die Nord-Ostflanke zu besteigen der heutigen Normalroute. Die Japaner m&#252;ssen die Mystik an diesem Berg geliebt haben. Die zweite Besteigung erfolgte erst 1971, wiederum durch Japaner, aber auf einer neuen, schwierigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manaslu (8163m)&nbsp; Der geheimnisvolle Achttausender</strong></p>
<p>Nicht umsonst bedeutet sein Name auf Sanskrit Seele des Himalaya. Es war den Japanern vorbehalten, den Manaslu erstmals 1956 durch die Nord-Ostflanke zu besteigen der heutigen Normalroute. Die Japaner m&uuml;ssen die Mystik an diesem Berg geliebt haben. Die zweite Besteigung erfolgte erst 1971, wiederum durch Japaner, aber auf einer neuen, schwierigen Route durch die Nord- West-Flanke. Und schliesslich war es 1974, als erstmals eine Frauenexpedition an einem 8000er Erfolg hatte &ndash; nat&uuml;rlich die Japanerinnen am Manaslu.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="236" src="/wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Keck.jpg" alt="" /></p>
<p><a id="more-223"></a>
<p>Der im Zentralhimalya, zwischen Annapurna und Ganesh Himal, liegende Manaslu geh&ouml;rt technisch zu den einfacheren, aber wenig<br />begangenen und somit relativ einsamen 8000ern.</p>
<p>Die auf dem Gipfel thronende Gottheit Kambung ist daf&uuml;r bekannt, mittels Wetterumst&uuml;rzen, Lawinen und Eisschl&auml;gen nur dem&uuml;tige<br />Bergsteiger in ihr Reich zu lassen. </p>
<p>Der Gurkha Himal bildet mit dem Manaslu (8163 m), Himalchuli (7893 m) und Ngada Chuli (7835 m) eine sehr dominante, eigenst&auml;ndige Bergkette. Sie wird von den Schluchten des Buri Gandaki und des Marsyangdi begrenzt, die auf die Nordseite des Himalaya-Massivs f&uuml;hren, der relativ trockenen und stark tibetisch gepr&auml;gten Talschaft unseres Ausgangspunktes. Von besonderem Reiz sind die grossen, bis weit &uuml;ber 3000 m H&ouml;he reichenden Bergw&auml;lder. Unser letzter Kontakt zur Zivilisation bildet das 3700 m hoch gelegene, tibetisch anmutende Dorf Samo. Einen guten Tagesmarsch h&ouml;her liegt unser Basislager auf 5000 m. Es wird uns w&auml;hrend 4 Wochen als Refugium und Verbindungszentrale dienen. Wir haben somit gen&uuml;gend Zeit, um schlechten Bedingungen auszuweichen und keine unn&ouml;tigen Risiken einzugehen. Zur Gipfelbesteigung sind drei Hochlager vorgesehen, das letzte auf 7400 m. Durch Seraczonen und &uuml;ber bis zu 45 Grad steile Flanken werden uns Fixseile den Anstieg erleichtern. Sofern wir uns mit der Gipfelg&ouml;ttin gut stellen, wird die Aussicht auf die umliegenden 8000er &uuml;berw&auml;ltigend sein! &Uuml;brigens, wer hat nicht schon von den Gurkhas geh&ouml;rt, den &uuml;beraus z&auml;hen unerschrockenen K&auml;mpfern im Dienste der britischen Krone, die urspr&uuml;nglich aus dieser Region rekrutiert wurden &ndash; wenn das kein Ansporn ist! 1972 wurde am Manaslu eine gesamte koreanische Expedition von einer Lawine weggefegt. Tats&auml;chlich sind extreme Schneef&auml;lle und rasche Wetterumst&uuml;rze an diesem Berg keine Seltenheit. Dieser Unberechenbarkeit und dem urspr&uuml;nglich l&auml;ngeren Anmarschweg ist es wahrscheinlich zuzuschreiben, dass der Eisriese ein verh&auml;ltnism&auml;ssig unbekannter 8000er blieb. Dank unserer sehr engen Zusammenarbeit mit Karl Gabel, der f&uuml;r unsere Expeditionen im Himalaya seit Jahren massgeschneiderte Wetterprognosen ausarbeitet, d&uuml;rften wir das Wetterrisiko weitgehend unter Kontrolle haben. Jedenfalls konnten wir uns bisher auf die per Satellitentelefon &uuml;bermittelten Prognosen verlassen. So f&uuml;hrte manch angek&uuml;ndigtes Sch&ouml;nwetterfenster, zum Gipfelerfolg. &nbsp;</p>
<p>Wir starten zu dieser Expedition als 4er Team und werden logistisch von unserem Freund und Partner Kari Kobler unterst&uuml;tzt.Die Expedition wird ohne Verwendung von k&uuml;nstlichen Sauerstoff durchgef&uuml;hrt, wir arbeiten am Berg als 4 Mann Team, mit Unterst&uuml;tzung eines Nepalesischen Sherpas. Das Vorhaben wird im Expeditionsstiel durchgef&uuml;hrt, um den Gipfel zu erreichen werden wir drei Hochlager einrichten.</p>
<p><strong><em>Expeditionsleiter :</em></strong> </p>
<p><a href="http://stephan-keck.at/?page_id=6" title="http://stephan-keck.at/?page_id=6" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/stephan-keck.at');">Stephan Keck</a>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tirol</p>
<p>Sposored by: </p>
<p><a href="http://www.cocoavia.eu/"title="http://www.cocoavia.eu/"  onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.cocoavia.eu');"><img width="465" height="153" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/logo_mars_nutrition.jpg" alt="" /></a><br /><strong><em>Members:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; </em>&nbsp;&nbsp; &nbsp;</strong> &nbsp; </p>
<p>Wolfgang Bartl&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorarlberg</p>
<p>Martin Sutterl&uuml;ty &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorarlberg</p>
<p>Josef Felder&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorarlberg</p>
<p><strong>Geplante Anstiegsroute:</strong></p>
<p><img width="451" height="375" src="/wp-content/uploads/Stephan/Aufstiegsskizze_Manaslu.JPG" alt="" /></p>
<p><strong>Weiter Infos folgen nach dem Start der Expedition unter:</strong> </p>
<p><a href="http://www.bregenzerwald-news.at/" title="BW News" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.bregenzerwald-news.at');">http://www.bregenzerwald-news.at</a></p>
<p><a href="/" title="alpinist">http://www.alpinist.at</a></p>
<p><a href="http://stephan-keck.at/" title="STK" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/stephan-keck.at');">http://www.stephan-keck.at</a></p>
<p><strong>Stephan Keck wird auf dieser Expedition von folgenden Firmen unterst&uuml;tzt:</strong><a href="http://www.cocoavia.com/" title="Cocoa" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.cocoavia.com');"><img width="465" height="140" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/Cocoavia_logo.jpg" alt="" /></a>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.vaude.de/hps/client/vaude/public/hxfront/index.hbs" title="Vaude" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.vaude.de');"><img width="465" height="140" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/logobalken_redorange.jpg" alt="" /></a>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.blackdiamondequipment.com/" title="Black diamond" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.blackdiamondequipment.com');"><img width="216" height="136" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/BlackDiamond_Standrd_neg_Kopie.gif" alt="" /></a>&nbsp;<a href="http://www.sportiva.com/" title="http://www.sportiva.com/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.sportiva.com');"><img width="265" height="132" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/La_Sportiva_LOGO.jpg" alt="" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.leki.de/" title="http://www.leki.de/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.leki.de');"><img width="250" height="48" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/Leki_Logo_schw_transparent_klein.gif" alt="" /></a>&nbsp;<a href="http://www.julbo-eyewear.com/" title="http://www.julbo-eyewear.com/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.julbo-eyewear.com');"><img width="265" height="93" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/julbo_LOGO.jpg" alt="" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wiener Connection goes Venediger und auf das Dach &#214;sterreichs, den Gross Glockner</title>
		<link>http://www.alpinist.at/wiener-connection-goes-venediger-und-auf-das-dach-oesterreichs-den-gross-glockner/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 10:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Wie schon im letzten Jahr am Mont Blanc war unsere Wiener Connection auch dieses Jahr wieder sehr erfolgreich in den Bergen unterwegs.
&#160;
Venedigeranstieg bei erster Morgensonne 

Zwei gro&#223;e Ziele! Zum &#8222;Warmwerden&#8220; steht die Besteigund des Gro&#223;venediger auf dem Programm. Voll akklimatisiert geht es dann weiter zum h&#246;chsten Berg &#214;sterreichs dem Gross Glockner.

Herrliches Wetter, fast keine anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im letzten Jahr am Mont Blanc war unsere Wiener Connection auch dieses Jahr wieder sehr erfolgreich in den Bergen unterwegs.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Venediger_1.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Venedigeranstieg bei erster Morgensonne </p>
<p><a id="more-222"></a>
<p>Zwei gro&szlig;e Ziele! Zum &bdquo;Warmwerden&ldquo; steht die Besteigund des Gro&szlig;venediger auf dem Programm. Voll akklimatisiert geht es dann weiter zum h&ouml;chsten Berg &Ouml;sterreichs dem Gross Glockner.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Venediger_2.jpg" alt="" /></p>
<p>Herrliches Wetter, fast keine anderen Bergsteiger und etwas Neuschnee am Weg zum Venediger</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Venediger_3.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Blick zum Gross Glockner, unserem n&auml;chsten Ziel&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Venediger_4.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Der Gipfel ist schon in Sicht</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Venediger_5.jpg" alt="" /></p>
<p>&#8230;&#8230;die letzten Meter zum Gipfel des Venedigers&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Gross_Glockner.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Gipfelerfolg am Dach &Ouml;sterreichs, dem Gross Glockner</p>
<p>Text und Fotos Stephan Keck</p>
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		<title>Good by Tobi</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 09:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[ Bei einem Eissturz am Mont Blanc ist unser Freund Tobias Burkart mit seiner Lebenspartnerin sowie unserem Bergf&#252;hrerkollegen Stephan Eder t&#246;dlich verungl&#252;ckt. Insgesamt acht Bergsteiger kamen am Sonntag, 24. August, in den fr&#252;hen Morgenstunden beim Gipfelanstieg ums Leben.&#160;&#160;
Tobias Burkart war seit 2006 bei VAUDE f&#252;r den Bereich Sponsoring, Events und Kooperationen verantwortlich. Als versierter Bergsteiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="165" height="196" src="/wp-content/uploads/Stephan/Tobi_Vaude0002.jpg" alt="" /> Bei einem Eissturz am Mont Blanc ist unser Freund Tobias Burkart mit seiner Lebenspartnerin sowie unserem Bergf&uuml;hrerkollegen Stephan Eder t&ouml;dlich verungl&uuml;ckt. Insgesamt acht Bergsteiger kamen am Sonntag, 24. August, in den fr&uuml;hen Morgenstunden beim Gipfelanstieg ums Leben.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Tobias Burkart war seit 2006 bei VAUDE f&uuml;r den Bereich Sponsoring, Events und Kooperationen verantwortlich. Als versierter Bergsteiger f&uuml;hrte er seine Touren mit gro&szlig;er Sorgfalt und hohem Verantwortungsbewusstsein durch. Mit ihm verlieren wir einen gro&szlig;artigen Kollegen, lieben Freund und Sponsorpartner der Firma VAUDE.</p>
<p> Wir alle trauern um Tobias Burkart, seine Lebenspartnerin, Stephan Eder und die verungl&uuml;ckten Bergsteiger ihrer Seilschaft. Unser Mitgef&uuml;hl und unsere ganze Unterst&uuml;tzung gilt den Familienangeh&ouml;rigen und Freunden.</p>
<p>Im Namen des Alpinist Team </p>
<p>Stephan und Anita Keck&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.vaude.de/hps/client/vaude/public/hxfront/index.hbs" title="Vaude" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.vaude.de');">VAUDE</a> trauert um Tobias Burkart und Stephan Eder (27.08.08)&nbsp;</p>
<p>VAUDE Sport GmbH &amp; Co. KG<br />Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />Vaude Stra&szlig;e 2<br />D-88069 Tettnang-Obereisenbach<br />T +49 (75 42) 53 06-0<br />F +49 (75 42) 53 06-60<br /><a href="http://www.vaude.de/hps/client/vaude/public/hxfront/index.hbs" title="Vaude" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.vaude.de');">www.vaude.com</a></p>
<p>Birgit Weber<br />T +49 (75 42) 53 06-130<br />E-Mail: birgit.weber@vaude.com<br />Stephanie Haid<br />T +49 (75 42) 53 06-123<br />E-Mail: stephanie.haid@vaude.com<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Transafrika II - News III Uganda</title>
		<link>http://www.alpinist.at/transafrika-ii-news-iii-uganda/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/transafrika-ii-news-iii-uganda/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 21:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Tiroler Berggorilla meets Biwindi Berggorilla - wir haben es geschafft!

06.08.08 KampalaAuch der heutige Tag geht so weiter, wie der letzte geendet hat. Nach einem guten Fr&#252;hst&#252;ck sitzen wir nun schon den ganzen Vormittag am Laptop. Aber es hat sich gelohnt &#8211; wir haben es geschafft. Wenn unsere Kinder den Mittagsschlaf beendet haben, geht es ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0190.JPG" />&nbsp;</p>
<p>Tiroler Berggorilla meets Biwindi Berggorilla - wir haben es geschafft!</p>
<p><a id="more-220"></a>
<p>06.08.08 KampalaAuch der heutige Tag geht so weiter, wie der letzte geendet hat. Nach einem guten Fr&uuml;hst&uuml;ck sitzen wir nun schon den ganzen Vormittag am Laptop. Aber es hat sich gelohnt &ndash; wir haben es geschafft. Wenn unsere Kinder den Mittagsschlaf beendet haben, geht es ab in die Stadt auf eine Geburtstagsrundtour f&uuml;r Anita und morgen verlassen wir Kampala wieder auf unseren eigenen 4 R&auml;dern, wenn auch nur gemietet. Wir planen unsere Weiterreise Richtung Jinja, Mt. Elgon, Murchinson Nationalpark, Semliki Nationalpark und schlussendlich Bwindi Nationalpark, wo wir die Berggorillas besuchen. Da die Internetverbindungen in diesem Land sehr schlecht sind, k&ouml;nnte es sein, dass der n&auml;chste Update erst von zu Hause aus folgt. Voraussichtlich erreichen wir &Ouml;sterreich wieder am 23.8.08.Am Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg in die Stadt gemacht, um Geld zu wechseln und das &uuml;berall beschriebene Souvenir-Gel&auml;nde, sprich African Village, aufgesucht. Da wir im Vorfeld aber schon in einem guten Souvenirladen, dem Banana Boat, waren, hat uns diese Ansammlung von Souvenirst&auml;ndchen nicht wirklich gut gefallen. Die Empfehlung von Dalton, unserem neuen Mann f&uuml;r alles, in einem italienischen Restaurant Mitten im Zentrum essen zu gehen, hat sich ein wenig als Flop herausgestellt. Da wir aber schon am Vortag ein gut aussehendes italienisches Restaurant in der N&auml;he des Sheraton gesehen haben, haben wir nach dem Studieren der Speisekarte dieses aufgesucht. Wie wir in das Lokal hineingehen, kommen uns zwei Gesichter bekannt vor. Tats&auml;chlich sitzen die beiden &Ouml;sterreicher,&nbsp; Elke und Klaus , die Lehrer aus Salzburg in der Abendsonne auch auf dieser Terrasse. Die beiden kennen wir ja schon vom Rwenzori Trekking. Der Inhalt der Speisekarte ist vielversprechend und das Essen ist ausgezeichnet. In einem Gespr&auml;ch mit den &Ouml;sterreichern erfahren wir, dass ein franz&ouml;sischer Trekker, den wir auf der Bjuku-H&uuml;tte kurz kennen lernten, 2 Tage sp&auml;ter an H&ouml;henkrankheit gestorben ist. Kaum zu glauben! Auf dem R&uuml;ckweg ins Hotel bekommen wir dann noch ein SMS von Dalton, dass das Mietauto bereits im Hotel steht. Im Eilschritt geht es retour, um die Schl&uuml;ssel zu &uuml;bernehmen. Nur mein Gorilla-Permit l&auml;sst auf sich warten.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0359.JPG" />&nbsp;</p>
<p>07.08.08 Kampala &ndash; Jinja (82 km)Der Vormittag vergeht mit Internet, E-Mail beantworten und zusammenpacken. Kurz vor 12:00 h erhalten wir dann tats&auml;chlich noch ein zweites Gorilla Permit. Allerdings f&uuml;r 2 Tage sp&auml;ter und nicht am selben Platz. Macht nichts, endlich k&ouml;nnen wir mit unserem Mietauto losbrausen. Zuerst allerdings Richtung Stadt, da wir noch einmal Dollars besorgen m&uuml;ssen. Von 0 auf 100, was den Linksverkehr betrifft und das Chaos in der Stadt, quetschen wir uns durch Menschenmassen, Autokolonnen, Fahrr&auml;dern und Mopeds. Nach einer Sonderrunde durch die Stadt finden wir die einzige Bank, bei der man mit der Kreditkarte Dollar bekommt. Bankomat gibt es n&auml;mlich f&uuml;r Mastercard und Maestro in ganz Uganda nicht. Da wir keinen Parkplatz finden, bleibe ich direkt am Strassenrand unmittelbar nach einer Kreuzung stehen und Anita springt aus dem Auto, um das Geld zu besorgen. Als Anita aus der Bank kommt, sind wir aber nicht mehr da. Ein Gendarm hat daf&uuml;r gesorgt, dass wir diesen &bdquo;Parkplatz&ldquo; verlassen m&uuml;ssen. Nun steht Anita zwar mit viel Geld, aber ohne Handy und ohne uns im Regen am Strassenrand. Doch es dauert nicht lange und nach einer weiteren Sonderrunde sind wir wieder alle gemeinsam unterwegs. Es geht weiter zum n&auml;chsten Zwischenstopp - dem Shoprite, einem der gr&ouml;ssten Superm&auml;rkte Kampalas - der auf Westler ausgerichtet ist. Wir decken uns mit Lebensmitttel ein und es ist kaum zu glauben, wir finden auf Anhieb die richtige Strasse, die aus dem Verkehrschaos der Hauptstadt Richtung Jinja f&uuml;hrt. Die Strasse ist zwar asphaltiert, aber man muss Slalom zwischen Schlagl&ouml;chern fahren und sich keine Bl&ouml;sse geben gegen&uuml;ber den anderen Verkehrsteilnehmern &ndash; Frechheit siegt! Schon nach einigen km ist der Asphalt aus und wir gl&uuml;hen mit Vollgas durch eine Baustelle. Leider stellt sich bald heraus, dass dies eine Sackgasse ist und wir haben uns schon gewundert, warum pl&ouml;tzlich so wenig Verkehr ist. Das war f&uuml;r heute aber auch die einzige Fehlerfahrt und wir erreichen schon bald Jinja. Da wir gut in der Zeit liegen, beschliessen wir, die erste Sehensw&uuml;rdigkeit auf unserem Weg aufzusuchen. Irgendwie muss es in dieser Gegend sinflutartige Regenf&auml;lle gegeben haben. Denn als wir mit unserem blitzblank geputzten Auto das erste Mal die Hauptstrasse verlassen, versinken wir schon im Schlamm. Das Wasser und die rotbraune Erde verteilt sich bei vollem Speed auf der ganzen Karosserie. Auf der Suche nach den Stromschnellen oder kleinen Wasserf&auml;llen kommen wir immer mehr in unwegsames Gel&auml;nde. Doch schlussendlich erreichen wir die Bujagali Falls. Ein letzter steiler Stich zum Flussrand &uuml;ber eine seifenglatte Schlammpiste bringt uns dann fast noch ein wenig zum Schwitzen &ndash; vor allem Anita. Als wir aus dem Auto aussteigen, haut es uns schon fast auf den Arsch, kn&ouml;cheltiefer Schlamm dringt in unsere Crocs, wir gehen wie auf rohen Eiern. Das w&auml;re ein sehr sch&ouml;ner Platz f&uuml;r unseren Moti gewesen. Allerdings w&auml;ren wir hier nur einmal herunter gefahren und nie mehr wieder hinauf. Nachdem wir uns die Stromschnellen n&auml;her angesehen haben und auf eine Bootsfahrt verzichtet haben, auch auf das Rafting und das Angebot eines Einheimischen, durch die Stromschnellen zu schwimmen, legen wir das erste Mal den Allrad ein und geben alles, &uuml;ber die steile Schlammpiste wieder nach oben zu kommen. Unsere Zehen sind nun knall orange so wie das ganze Auto. Kurz vor Dunkel werden erreichen wir eine ziemlich miese Absteige. Von aussen hat es allerdings nicht so schlecht ausgesehen und so haben wir eingecheckt. Zimmer ohne Bad und WC und das auf dem Flur liegende WC l&auml;uft nicht ab. Hurra. Nach einem Drink auf der Terasse beschliessen wir, noch einen gem&uuml;tlichen Bummel in die Stadt zu machen und ein nettes Restaurant f&uuml;r das Abendessen zu finden. Irgendwie haben wir uns in den Distanzen ein wenig versch&auml;tzt und latschen schon bald in stockdunkler Nacht durch leere Strassen. Schon fast h&auml;tten wir es aufgegeben, als wir dann doch&nbsp; noch so etwas wie eine Hauptstrasse oder einen Ortskern erreichen. Fast alle Gesch&auml;fte sind schon geschlossen und es gibt so gut wie keine Strassebeleuchtung. Sina und Silas toben wie verr&uuml;ckt durch die Dunkelheit und wir m&uuml;ssen immer wieder aufpassen, dass sie nicht in einem der L&ouml;cher im Boden verschwinden. Durch Zufall entdecken wir dann doch noch ein annehmbares Lokal mit gutem Essen. Mit 2 Moped-Taxis d&uuml;sen wir dann zur&uuml;ck in unser supergeiles Hotel. Anita flippt fast aus, was die hygienischen Zust&auml;nde in dieser Absteige betrifft. Wir beschliessen einheitlich, heute mal nicht zu duschen, nur die orangen F&uuml;sse haben wir noch rasch vom Schlamm befreit.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0019.JPG" />&nbsp;</p>
<p>08.08.08&nbsp; Jinja &ndash; Sipi Falls (Mt. Elgon) (241 km)<br />Nach einem wie hier &uuml;berall &uuml;blichem Eier-Fr&uuml;hst&uuml;ck sind wir again on the road &ndash; ab Richtung Mt. Elgon. Wir fahren durch eine sehr sch&ouml;ne und gr&uuml;ne Landschaft und immer wieder staunen wir, wie hier jeder cm des Landes bewirtschaftet ist. Nach den ersten 40 km verpassen wir dann eine Abzweigung und machen einen kleinen Umweg fast an die kenianische Grenze. Auf dieser Fahrt geht uns dann auch relativ schnell der Asphalt aus und wir k&auml;mpfen uns durch Baustellen und &uuml;ber Schotterpisten Richtung Tororo und Mbale. Auch in Mbale schaffen wir es wieder nicht, auf Anhieb die richtige Abzweigung zu finden und so kurven wir mehr oder weniger planlos &uuml;ber nicht markierte Strassen durch das Land. Wegweise gibt es so gut wie &uuml;berhaupt nicht. Als wir dann die richtige Strasse zu den Sipi Falls am Mt. Elgon erreichen, k&ouml;nnen wir wieder &uuml;ber besten Asphalt gl&uuml;hen. Nur das Wetter spielt nicht mehr so mit und starke Regenf&auml;lle k&uuml;ndigen sich an, der Himmel wird rabenschwarz. Die Landschaft rund um den Mt. Elgon ist traumhaft sch&ouml;n und wir m&uuml;ssen bald feststellen, dass es nicht einen Sipi Fall gibt, sondern mehrere Wasserf&auml;lle, die sich bis zu 100 m &uuml;ber Felsen ergiessen. Wir finden bald eine sehr sch&ouml;ne Campsite direkt an einem der Wasserf&auml;lle, wo wir ein gem&uuml;tliches Picnic geniessen. Im Anschluss erkunden wir noch ein wenig das Gel&auml;nde und k&ouml;nnen bis zu einer Grotte hinter dem Wasserfall gehen. Silas, unser kleines Gscheitloch, erkl&auml;rt uns immer und &uuml;berall, wie cool es ist, einen kleinen Schnupfi zu haben. Damit meint er einen kleinen Hund. Doch wenn dann, so wie hier, ein kleiner verspielter Hund da ist, kriegt er die Krise, br&uuml;llt wie am Spiess und klebt auf uns. Nur wenn wir beim Abendessen die T&uuml;ren nach aussen verschliessen und er sicher ist, dass ihn der Hund nicht auffrisst, verl&auml;sst er seinen Stuhl wieder. Apropos Abendessen, endlich gibt es mal wieder ein richtig gem&uuml;tliches und gutes Candle-light-dinner. Im Anschluss geht es ab ins Massenlager, das wir zum Gl&uuml;ck alleine beziehen k&ouml;nnen.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0324.JPG" />&nbsp;</p>
<p>09.08.08 Sipi Falls &ndash; Lira (410 km)Nachdem wir unsere weitere Reiseroute am Vorabend genau geplant haben und eine tolle Abk&uuml;rzung gefunden haben, beginnen wir unsere Rundtour am Morgen ziemlich gem&auml;chlich. Wir suchen einige D&ouml;rfer rund um den Mt. Elgon auf und k&ouml;nnen das l&auml;ndliche Leben bei Morgensonne hervorragend fotografieren. Im Anschluss geht es gem&uuml;tlich retour bis Mbale, wo wir dieses Mal kein Problem mit der Abzweigung haben. In der Region gibt es mehrere Stellen von Felsmalereien. Wir beschliessen in der N&auml;he von Kumi die Nyero Rock Paintings anzuschauen. Wir finden die Stelle sehr schnell und freuen uns schon auf ein weiteres Picnic in einer sehr sch&ouml;nen Umgebung. Riesige runde Felsen ragen aus der Ebene, wie wir sie schon in der Serengeti kennen gelernt haben. Wir kurven rund um die Felsen und finden anfangs zwar keine Malereien, aber eine Horde Kinder, die uns gerne alles zeigen will. Als wir den Circuit wieder nach aussen fahren, k&ouml;nnen wir die Stelle, an der die Malereien sind, ausfindig machen. Leider m&uuml;ssen wir feststellen, dass von den Paintings nicht mehr viel &uuml;brig ist. Auch mit dem Picnic wird es nichts, da es nicht ganz so lustig ist, inmitten von 20 Kindern und einigen Erwachsenen unsere mickrige Jause auszupacken. Wir fahren ein St&uuml;ck hinaus und &ouml;ffnen dann eine unserer obligatorischen Fischdosen mit Sch&uuml;ttelbrot. Im Anschluss geht es weiter bis Soroti und ca. 20 km nachher &uuml;ber eine Schotterpiste Richtung Ziwa Rina Sanctuary. Aber leider nur Richtung, denn so sch&ouml;n wie wir das aus der Karte gelesen haben, klappt es leider nicht. Wir gl&uuml;hen mit ca. 70 km &uuml;ber holprige, zum Teil extrem schlechte Schotterpiste entlang des Lake Kyoga, bis wir irgendwann feststellen m&uuml;ssen, dass es am Ende der Strasse zwar eine F&auml;hre gibt, die aber nur Personen transportiert, aber keine Fahrzeuge. Nichts desto trotz k&ouml;nnen wir die wundersch&ouml;ne Landschaft geniessen und machen uns auf einer anderen Piste auf den R&uuml;ckweg auf die Hauptstrasse. Vorbei an Menschen, die auf ihren Feldern arbeiten, bunten M&auml;rkten, Kindermassen auf Dorffussballp&auml;tzen erreichen wir wieder die Hauptpiste. Auch da ist es bald Schluss mit Asphalt und wieder einmal hat ein extremer Regenguss die Strasse zum Schlammfeld gemacht. 60 km Schlagl&ouml;cher, die man besser nicht &uuml;bersieht, da man sonst ein Rad weniger hat, Schlamm und extrem rutschige Strasse machen die Strecke zum Afrika-Ralley-Erlebnis. Wie wenn die Strasse noch nicht genug w&auml;re, gibt es nat&uuml;rlich auch noch zahlreiche LKW, Busse, Radfahrer, Fussg&auml;nger, K&uuml;he, Ziegen und nat&uuml;rlich auch noch andere etwas zu schnell fahrende PKWs, die das Weiterkommen nicht gerade easier machen. Bei Dunkelheit erreichen wir dann tats&auml;chlich Lira. Noch mehr Schlamm hat sich auf dem Auto angesammelt und auch die Sicht durch die Windschutzscheibe ist nicht mehr die beste. Die Strasse in der Stadt ist kein bisschen besser, nur der Verkehr noch ein bisschen &auml;rger. Nach einer &frac12; h Irrfahrt finden wir dann eine weitere ziemlich einfache Unterkunft. Nach dieser Marathon-Fahrt benehmen sich unsere Kinder wie ein Sack Fl&ouml;he und sie machen den Innenhof des Hotels unsicher. Man kann es ihnen nicht &uuml;bel nehmen, dass sie &uuml;berall hinaufkrallen und &uuml;berall hinunter springen. Silas schafft es dann von einer Mauer mit einem Bauchfleck im Hof zu landen. Da er auch mit seiner Stirn ein wenig gebremst hat, geht er nun als Einhorn durch. In der Zwischenzeit wird f&uuml;r uns am Holzkohlenofen Chicken und Chips zubereitet. Extrem fette Pommes und ein Gummiadler, bei dem nicht wirklich viel Fleisch zu finden ist, runden diesen Tag ab.</p>
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<p>10.08.09 Lira &ndash; Karuma Falls &ndash; Ziwa Rino Sanctuary (180 km)<br />Wieder einmal gibt es einen Early Morning Start ohne richtiges Fr&uuml;hst&uuml;ck &ndash; Joghurt aus der Plastikflasche und Leibnitz Butterkekse m&uuml;ssen reichen. Mit Vollgas verlassen wir die Stadt in die falsche Richtung. Doch wir fahren nicht sehr weit, denn inzwischen haben wir gelernt, bei den Einheimischen nach der Richtung zu fragen. Man muss zwar 2 &ndash; 3 Personen fragen und sich dann einfach nach der Mehrheit richten. Zu unserer &Uuml;berraschung f&uuml;hrt eine Asphaltstrasse von Lira Richtung Westen, was nicht unbedingt heisst, dass man am Steuer schlafen kann, denn riesengrosse Schlagl&ouml;cher machen die meiste Zeit der Fahrt zum Hindernislauf. Schon bald erreichen wir die Karuma Falls, die wir allerdings nur im Vorbeifahren geniessen. Da das Gebiet milit&auml;risch abgesichert ist, darf man nicht fotografieren und man soll sich ohnehin nicht zulange in dieser Ecke des Landes aufhalten. Laut F&uuml;hrer und Einheimischen ist dieser Punkt in etwa die Grenzlinie, die man nicht Richtung Norden &uuml;berschreiten soll. Nach wie vor herrschen im Norden Ugandas kritische Zust&auml;nde und die Lord Residence Army arbeitet daran, ein christlich religi&ouml;ses Acholi-Reich zu gr&uuml;nden. Die LRA rekrutiert nach wie vor Kindersoldaten und die Region wird als NO-GO Area bezeichnet. Da das Reisen in solchen L&auml;ndern ohnehin schon spannend genug ist, halten wir uns daran und haben bei den Karuma-Falls den f&uuml;r uns n&ouml;rdlichsten Punkt Ugandas erreicht. Eine sehr gute Asphaltstrasse f&uuml;hrt hinunter nach Masindi, doch bevor wir diesen Ort erreichen, zweigen wir ab, um das Rhino Schutzgebiet aufzusuchen. Von der Abzweigung w&auml;ren es zwar nur noch 15 km, aber &Uuml;berraschung, es gibt keine Schlagl&ouml;cher, es gibt keine Schotterpiste und auch keine Schlammpiste, aber daf&uuml;r ca. alle 50 m einen Hump (zum besseren Verst&auml;ndnis: da die Strasse hier neu ausgebaut wird und die Strassenarbeiter gesch&uuml;tzt sein m&ouml;chten, haben sie diese Humps, sprich aufgesch&uuml;ttete Sandh&uuml;gel, die quer &uuml;ber die Strasse gehen und zum Teil bis zu 40 cm hoch sind, errichtet. D.h. wir haben eine Fahrgeschwindigkeit von 10 kmh und das, obwohl wir nicht mehr mit Moti unterwegs sind. Am fr&uuml;hen Nachmittag erreichen wir dann bereits das Sanctuary, wo wir uns dann kurzerhand entschliessen, &uuml;ber Nacht zu bleiben. Nachdem wir alle Formalit&auml;ten wie Eintr&auml;ge in diverse B&uuml;cher, Bezahlung und Briefing hinter uns haben, geht es dann ab zu den 7 im Park lebenden Nash&ouml;rnern. Die Fahrt durch den Park ist nur sehr kurz, die Krokodile, die wir auf dem Weg zu den Rhino sehen sollen, haben sich allerdings gut versteckt. Wir kommen an einen kleinen H&auml;uschen an, wo wir unser Auto stehen lassen und gehen von da weg zu Fuss. Wir denken uns beim Weggehen, BRAVO, Rhinos auf 200 m Distanz haben wir im Ngorogoro Krater auch schon gesehen. Doch das t&auml;uscht. Die Tiere hier sind an die Ranger gew&ouml;hnt und da sie rund um die Uhr bewacht werden und gesch&uuml;tzt sind, haben sie auch keine Angst vor Menschen. D.h. wir sehen hier Breitmaulnash&ouml;rner aus 15 m Distanz ohne Zaun und Gehege. Wobei man sagen muss, dass das Breitmaulnashorn vom Charakter her viel friedlicher ist als das Spitzmaulnashorn. Silas ist die Sache zwar nicht ganz geheuer, doch schlussendlich k&ouml;nnen wir fast eine Stunde in der N&auml;he der Nash&ouml;rner verbringen. Bevor es zur&uuml;ck ins Camp geht, fahren wir noch einmal in den kleinen Ort hinaus, um die Lebensmittel aufzustocken. Es gibt an der Hauptstrasse ca. 15 H&auml;user und wir versuchen unser Gl&uuml;ck beim erst besten Laden. Da jedes Haus ein Laden ist, m&uuml;ssen wir schnell feststellen, dass wir nicht wie bei uns gewohnt in ein Gesch&auml;ft geht und mit vollen S&auml;cken wieder herauskommt. Im ersten Laden bekommen wir Cola in Glasflaschen, die wir allerdings nicht mitnehmen d&uuml;rfen, sondern in unsere Plastikflaschen umf&uuml;llen. Es geht 15 m retour, wo wir schaumgummi artiges Toastbrot bekommen und dann noch einmal 50 m nach vorne, wo Anita Tomaten und Zwiebeln kaufen kann. Es findet sich schnell ein Dolmetscher, der ihr erkl&auml;rt, dass die Tomaten nicht per Kilo sondern per aufgestappelten H&auml;ufchen abgerechnet werden. Sp&auml;ter haben wir dann festgestellt, dass nirgends gewogen wird, sondern immer in H&auml;ufchen verkauft wird. Im Anschluss daran geniessen wir die nette Unterkunft, einen wahnsinnig sch&ouml;nen Garten und die Ruhe. Sina und Silas geniessen den Garten ganz besonders, da sie sich wieder einmal so richtig bewegen k&ouml;nnen und nicht auf 2 m2 Autositz beschr&auml;nkt sind. Endlich bekommt Anita das lange gew&uuml;nschte unabh&auml;ngige und freie Lagerleben mit selber kochen. Es gibt Packl-P&uuml;ree mit Spiegelei und Tomatensalat.</p>
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<p>11.08.08 Ziwa Rino Sanctuary &ndash; Masindi - Murchinson NP (148 km)Fr&uuml;h morgens brechen wir zu einer weiteren Fahrt durch den Park auf, auf der Suche nach den Krokodilen. Doch diese Fahrt war nicht sehr erfolgreich, wir haben wieder keine Krokodile gesehen, daf&uuml;r k&ouml;nnen wir die Rhinos noch einmal kurz beobachten. Nachdem wir den Park am fr&uuml;hen Vormittag verlassen und wir wieder einmal kein richtiges Fr&uuml;hst&uuml;ck hatten, langen wir zum ersten Mal am Strassenrand zu. Es gibt Wurzeln, gegrillte Bananen und Ziegenfleisch-Spiesse. Wir kaufen etwas vorsichtig pro Teil nur ein St&uuml;ck und gl&uuml;hen &uuml;ber die Humps retour Richtung Masindi. Wurzel, Bananen und Ziegefleisch schmecken ausgezeichnet und sind rasch verzehrt. Noch bevor wir den Humps-Abschnitt verlassen k&ouml;nnen, fragt Silas nach weiteren &bdquo;Wulzeln&ldquo;. An der n&auml;chsten Abzweigung wollen wir noch einmal zuschlagen, doch leider wird unser Auto wie von einem Fliegenschwarm belagert und sobald wir das Fenster runterlassen, haben wir links und rechts 100 Spiesse h&auml;ngen. Das Fett von den Spiessen tropft auf uns und es ist nicht m&ouml;glich, einen Deal mit einem der eifrigen H&auml;ndler zu machen, da irgendwie alle zugleich verkaufen wollen. Wir steigen aufs Gas und verlassen den Ort ohne Erfolg. F&uuml;r die n&auml;chsten 90 Minuten bis nach Masindi m&uuml;ssen wir uns immer wieder die Wurzel- und Ziegenfleischw&uuml;nsche unserer Kinder anh&ouml;ren. In Masindi angekommen f&uuml;llen wir noch einmal den Tank komplett auf und stocken die Lebensmittel auf und dann geht es weiter zum Murchinson Nationalpark. Rechtzeitig am Eingang des NP beginnt es dann wieder wie aus K&uuml;beln zu sch&uuml;tten. &Uuml;ber eine Schotter- und Schlammpiste legen wir die ersten Kilometer im Nationalpark zur&uuml;ck. Ausser ein paar Affen und einer Million agressiver CC-Fliegen sehen wir keine Tiere. Irgendwann h&ouml;rt dann der Regen wieder auf und wir erreichen Paraa, die Anlegestelle f&uuml;r die Nil-Bootsfahrt. Bevor wir uns um ein Bootsticket k&uuml;mmern, versuchen wir, in einem Camp einzuchecken, doch leider erfolglos. Scheinbar ist es ausgebucht. Da es ansonsten nur noch eine 400 Euro Lodge gibt und wir im Moment auch kein Bootsticket organisieren k&ouml;nnen, wollen wir die ganze Sache schon vergessen. Nachdem wir den NP &uuml;ber das Gate Richtung Lake Albert verlassen haben, sehen wir durch Zufall noch ein Schild zu einer anderen Lodge. Wir nehmen die Abzweigung. Der Weg ist etwas dubios. Schlammpiste und Steppengras machen das Weiterkommen zum Abenteuer. Das Gras w&auml;chst nicht nur links und rechts der schmalen Piste, sondern auch in der Mitte bis zu einem Meter hoch und man f&uuml;hlt sich, wie wenn man auf einem Fussweg fahren w&uuml;rde. Wir erreichen ein kleines Dorf und eine weitere Abzweigung, wo die Lodge immer noch angeschrieben ist. Irgendwie zweifeln wir aber schon fast daran, dass der immer noch schlechter werdende Weg noch irgendwo hin f&uuml;hrt. Schlussendlich kommen wir dann aber doch noch zu 3 recht mickrigen H&auml;uschen, bei denen uns ein junger Mann erkl&auml;rt, dass wir hier &uuml;bernachten k&ouml;nnen. Der Platz ist wundersch&ouml;n am Nil gelegen, doch die Unterk&uuml;nfte sind nur preislich mit anderen Lodges zu vergleichen. Die Zimmer mit Betonboden haben 2 Betten und eine Dusche und WC ohne fliessend Wasser, zumindest im Moment. Des weiteren bewohnen unz&auml;hlige Ratten den Dachboden, die Tiere kann man nicht nur gut h&ouml;ren, sondern auch riechen. Aber was soll&rsquo;s, wir checken trotzdem ein. Anita und die Kinder bleiben in der &bdquo;Lodge&ldquo; und ich mache mich gleich noch einmal auf den Weg, um doch noch Bootsticket f&uuml;r morgen zu reservieren. Die Fahrt retour zum Hafen ist wie eine extreme Ralley &ndash; die wahrscheinlich schlechteste Strasse, die wir bis jetzt in Afrika gefahren sind. Mit unserem Moti w&auml;re es wohl eine Tagesetappe geworden. Tats&auml;chlich kann ich noch Bootstickets reservieren und es geht &uuml;ber den gleichen Schleichweg retour, ohne dabei an irgendeinem Gate aus- oder eingefahren zu sein. &Uuml;berraschung, zum Abendessen gibt es zur Abwechslung P&uuml;ree mit Ei und Tomatensalat. Wir geniessen unser Essen bei der letzten Abendsonne mit den grunzenden Hintergrundger&auml;uschen von Hippos. Die Suche nach den Tieren im Anschluss an das Essen verl&auml;uft relativ kurz. Silas will sowieso nichts davon wissen oder nur aus gr&ouml;sst m&ouml;glichster Distanz etwas sehen und Anita verbietet mir und Sina, die B&ouml;schung gr&uuml;ndlich abzusuchen. Nilpferde sollen ja auch nicht wenig aggressiv sein und scheinbar sollen die Nilufer in dieser Gegend Krokodil verscheucht sein. Obwohl wir das nicht wirklich glauben, halten wir uns an das Verbot von Anita. Im Anschluss geht es ab in das extrem grausige Zimmer. Das letzte Mal hatten wir ein solches Zimmer in Wadi Halfa im Sudan. Allerdings um 400 % g&uuml;nstiger und ohne Ratten.</p>
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<p>12.08.08 Murchinson &ndash; Hoima (115 km)Wie schon gewohnt brechen wir wieder bei Sonnenaufgang auf. Doch das fr&uuml;he Aufstehen war in diesem Fall kein Problem, denn der L&auml;rm der Ratten war dermassen laut, dass wir froh sind, die Unterkunft verlassen zu k&ouml;nnen. Wieder k&auml;mpfen wir uns &uuml;ber den extrem schlechten Weg Richtung Hafen. Da wir auf dieser Strecke kein Gate des Nationalparks passieren, halten wir uns ab heute illegal im Park auf. Eine Stunde zu fr&uuml;h erreichen wir den Hafen und dann heisst es, warten auf Jimmy. Jimmy ist die einzige Person, die die Nilfahrten koordiniert, Buchungen aufnimmt und abkassiert. Wenn es Jimmy nicht mehr gibt, gibt es wahrscheinlich auch keine Bootsfahrten zu den Murchisons Falls mehr &ndash; zumindest vor&uuml;bergehend nicht. Der Luxus von selbstst&auml;ndig und alleine reisen ist mit so einer Bootsfahrt wieder kurzfristig unterbrochen. Mit ca. 40 Leuten an Board tuckern wir gem&uuml;tlich den Nil entlang Richtung Murchinson F&auml;lle. Zahlreiche Tiere angefangen von Wasserb&ouml;cken, Nilpferden, Seeadler, Kingfisher, Warzenschweine, Wasserb&uuml;ffel, Elefanten bis hin zum legend&auml;ren Nilkrokodil (viel geh&ouml;rt &ndash; bis jetzt nie gesehen) k&ouml;nnen wir am Ufer beobachten. Die Fahrt bis zu den Wasserf&auml;llen dauert 3 h, doch es war wider erwarten sehr gem&uuml;tlich und vor allem was die Krokodile betrifft sehr interessant. Ich muss eingestehen, dass Anita am Vorabend wohl recht hatte, indem sie uns nicht ans Ufer lassen wollte. Das Gew&auml;sser ist tats&auml;chlich Krokodil verseucht. </p>
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<p>Der Wasserfall selbst ist gigantisch. Unmengen von Wasser m&uuml;ssen durch eine Engstelle, dementsprechend wild ist das Schauspiel. Der R&uuml;ckweg geht dann in Flussrichtung wesentlich schneller und wir erreichen kurz nach Mittag wieder unser Auto. Das aus den Rwenzori gewohnte Tomaten-Sandwich &ndash; aufgebessert mit K&auml;se und Zwiebel &ndash; ist unser Lunch. Dann schleichen wir uns wiederum illegal aus dem Park und machen uns auf den Weg Richtung Hoima. Die Schotterpiste f&uuml;hrt durch eine wundersch&ouml;ne Landschaft, vorbei an Kuhherden, Strohh&uuml;tten und wie immer sehr vielen Menschen. Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir dann Hoima. Nachdem wir im christlichen Kolpingheim nicht aufgenommen werden, haben wir uns auf einem Campground am Rande der Stadt niedergelassen. Dank Stromausfall geniessen wir das ausgezeichnete Abendessen mit Stirnlampen. Im Anschluss daran haben wir unseren w&ouml;chentlichen Kampf mit Silas, da er partout sein Lariam nicht nehmen will. Es ist unglaublich, mit welcher Energie er sich gegen eine Viertel Tablette Lariam wehrt. Doch es hilft nichts, er muss genau gleich, wie wir eben alle m&uuml;ssen in diesem Land. Im Anschluss geht es nur noch ab ins Bett.</p>
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<p>13.08.08&nbsp; Hoima &ndash; Kasese (448 km)Wie &uuml;blich geht es wieder fr&uuml;h los und wir gl&uuml;hen mit voller Geschwindigkeit auf einer ausgezeichnet guten Asphaltstrasse Richtung Fort Portale. Das glauben wir zumindest. Nach ca. 120 km in der N&auml;he von Kiboga finden wir dann heraus, dass wir komplett in die falsche Richtung unterwegs sind. Nachdem wir die Karte ein wenig studiert haben, beschliessen wir, von der Hauptstrasse wegzufahren und quer durchs Land auf einer auf der Karten weiss markierten Strasse wieder in die richtige Richtung zu kommen. Die Tankanzeige ist schon im unteren Bereich, als wir uns auf den Weg durch kleine D&ouml;rfer, Bananenplantagen und fast unpassierbare B&auml;che machen. Die Strasse wird immer schmaler und der Strassenzustand immer schlechter und Anitas Gem&uuml;tszustand immer angespannter. Mehrmals versucht sie mich zum Umkehren zu bewegen. Im Angesicht des niedrigen Dieselstands in unserem Tank und der immer miserabler Strasse w&auml;re dies vielleicht sinnvoll gewesen. Doch wir (ich) beschliessen, diese Buschfahrt durchzuziehen. Wir kommen an einen Fluss, der mehr oder weniger unpassierbar aussieht. Anita will partout nicht aussteigen und fotografieren, als wir ihn dann doch queren. Schlamm bis zu den Autot&uuml;ren und immer wieder kommt der 4&#215;4 Toyota an seine Grenzen. Auch Anita kommt an ihre Grenzen. Irgendwann m&uuml;ssen wir dann feststellen, dass die Fahrrad-Bananenlieferanten nicht mehr gegen Norden, sondern in unsere Richtung unterwegs sind. Das stimmt uns positiv, denn die m&uuml;ssen irgendwo hin, wo eine gr&ouml;ssere Strasse ist. Als wir dann die ersten 36 km nach 1 &frac12; h zur&uuml;ckgelegt haben, erreichen wir den mitten im Sumpfland gelegenen Ort Bukuya, den wir dann auch wieder auf der Karte finden k&ouml;nnen. Damit bessert sich dann auch Anitas Stimmung wieder. Die Strasse wird zwar nicht wesentlich besser, doch nach einer weiteren Stunde erreichen wir dann wieder eine Asphaltstrasse, wo wir f&uuml;r die restlichen 150 km dann nur noch 1 &frac12; h brauchen. Nachdem die Wurzeln, Bananen und das Ziegenfleisch das letzte Mal so gut schmeckten, versuchen wir unser Gl&uuml;ck auf dieser Strecke noch einmal und werden mit Kaugummi artigem Kuhfleisch entt&auml;uscht, daf&uuml;r kaufen wir in unserer Gier 3 riesige Wurzeln, die wir dann staubtrocken hinunter w&uuml;rgen. Die Kinder beschliessen, auf das mitgebrachte Sch&uuml;ttelbrot umzusteigen. Gut gelaunt erreichen wir am fr&uuml;hen Nachmittag Fort Portal. Doch auch das &auml;ndert sich, nachdem unsere Uganda Schillings schon wieder aufgebraucht sind und ich auf einer Bank wechseln muss. In Fort Portal wechselt nur die Stanbic Bank und irgendwie muss heute Zahltag oder was immer sein, denn eine Menge Menschen stehen vor den 4 Kassen. Ich reihe mich ein und brauche eine ganze Stunde, w&auml;hrend mir ein freundlicher Einheimischer die ganze Zeit im Genick klebt. Ganz nach dem Motto, wenn ich fleissig schiebe, geht es vielleicht schneller. Und dann noch zu guter Letzt der grandiose Wechselkurs mit 25 % Verlust. Aber was solls, das ist Afrika. Als ich aus der Bank herauskomme, habe ich wieder einmal kurzfristig die Nase voll. Wir machen uns auf den Weg Richtung Semliki Nationalpark, wo wir heisse Quellen und einen letzten Stamm des Naturvolkes der Pygm&auml;en aufsuchen wollen. Leicht angeschlagen von den Bankgesch&auml;ften erreichen wir wieder eine katastrophale Piste und nach 10 km Rumpelfahrt denke ich mir, dass die Pygm&auml;en auch nicht viel anders sein k&ouml;nnen als die Leute in der Bank. Ausserdem ist es sowieso nicht unbedingt unser Fall, Menschen wie im Zoo zu besuchen und deshalb drehen wir um. Auf dem R&uuml;ckweg z&uuml;cken wir daf&uuml;r wieder unsere Kamera und k&ouml;nnen einige der grandiosen Shops am Strassenrand fotografisch festhalten. Zur&uuml;ck in Fort Portal legen wir die restlichen km auf einer guten Asphaltstrasse schnell zur&uuml;ck. Wir checken im White House ein, einem annehmbaren und g&uuml;nstigen Hotel in Kasese ein und geniessen die Abendstimmung im Hof des Hotels. Voller Vorfreude bestellen wir wieder einmal Nudeln und Guacomole mit Chapati. Wir m&uuml;ssen dann aber sehr schnell feststellen, dass die Aromat-Nudeln auf dem Rwenzori-Trekking nicht viel schlechter waren als diese hier. Nach dem Essen kann ich dann Anitas Geburtstagsgeschenk noch einmal aufbessern, indem ich einen Schn&auml;ppchen-Gorilla von 50 kg kaufe. Dieser grosse Holzgorilla kostet hier gleich viel wie in Kampala ein 5 cm Gorilla. Und wir haben damit einem kleinen Mann &ndash; wahrscheinlich einem Pygm&auml;en &ndash; sicher mehr Geld gegeben, als er von einem lokalen H&auml;ndler bekommen h&auml;tte. Somit istes ein fairer Deal. Kurz geht es noch ins Internet und dann ab in die Federn.</p>
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<p>14.08.08 Kasese &ndash; Lake Bunyonyi (317 km)Driver und Ranger Stephan schmeisst die Familie schon um 5 Uhr aus dem Bett, denn Safari im Queen Elizabeth NP steht wieder auf dem Programm. Ein genialer Schachzug! Da wir das Gebiet ja schon kennen, machen wir uns voller Erwartung auf den Weg, unsere erste Grosswild Safari ohne Driver, Guide und Ranger (ausser Driver Stephan) zu machen. Bei stockdunkler Nacht d&uuml;sen wir wieder einmal am Equator vorbei Richtung Schotterpiste, die in den NP abzweigt. Es gibt mehrere Schotterpisten, die kein Gate haben und da wir vor 14 Tagen schon einmal mit dem Guide hier waren, finden wir uns ein wenig zurecht, wie wir Registrierung und Bezahlung umgehen. Als Driver Stephan dann in die Schotterstrasse einbiegt, ist die Ausbeute an Wildtieren nicht wirklich gross. Ein Auto ohne Schiebedach und evtl. doch nicht die richtige Piste machen es schwierig, im Grasland Tiere zu entdecken. Nichts desto trotz kurven wir durch die Gegend auf der Suche nach einem L&ouml;wen. Wir sehen einige Gazellen, Wasserb&uuml;ffel und Warzenschweine. Auch stellen wir bald fest, dass die anderen Minibusse und Jeeps ebenfalls nicht wirklich erfolgreich sind auf der Suche nach L&ouml;wen. Nach 2 &frac12; h Safaritrip verlassen wir dieses Gebiet mehr oder weniger erfolglos. Da wir immer noch ein Uganda Schilling Problem haben, beschliessen wir &uuml;ber einen Umweg zur n&auml;chst gr&ouml;sseren Stadt, Mbarara, zu fahren, um dort noch einmal Geld zu wechseln. Mit dem letzten Tropfen Diesel und mit dem letzten Schilling erreichen wir diesen Ort. Das Geldwechseln l&auml;uft ein wenig erfolgreicher, doch der Erfolg, Nahrungsmittel aufzutreiben, geht in die Hose. &Uuml;ber eine &uuml;blich schlechte Asphaltstrasse h&uuml;pfen wir von einem Schlagloch zum andern Richtung Kabale. Die Fahrt ist landschaftlich wieder einmal ausserordentlich sch&ouml;n und komplett anders als im Norden des Landes. Grosse flache Wiesen und Kuhherden und ein etwas modernerer Baustil zieren das Land. In Kabale halten wir uns nur kurz auf, um im Gorilla Office zu erfahren, wie wir es am besten machen, da wir ja 2 Permits an verschiedenen Orten haben. Es wird uns empfohlen, nach Buhoma zu fahren, von wo aus ich dann beim 2. Permit 2 h durch den Wald gehen kann, um die Gruppe zu erreichen. Diese Info reicht uns dann aus und wir machen uns auf den Weg zum Lake Bunyoni, wo wir direkt am See eine nette Unterkunft finden. Wir geniessen das Ambiente am See und beschliessen, heute etwas fr&uuml;her und gem&uuml;tlich Abend zu essen, nachdem wir den ganzen Tag mehr oder weniger nichts gegessen haben. Schon um 17:00 h geben wir unsere Bestellung auf. Die Kinder sind unglaublich brav am Spielen im Garten. Wenn man bedenkt, dass sie schon seit Tagen zwischen 5 und 6 Uhr aus den Federn m&uuml;ssen, halten sie sich recht gut. Wir beschliessen, heute auf den Putz zu hauen und bestellen 2 Tomatensuppen, einen Salat, 1x Fisch mit Reis und 1x Fisch mit boiled Potatos, Als die Bestellung aufgenommen wird, werden wir gefragt, ob wir erst um 19:00 h essen m&ouml;chten oder so bald wie m&ouml;glich. Nachdem in der Karte schon drauf hingewiesen wird, dass die Speisen zwischen 60 und 90 Minuten dauern, sind wir darauf gefasst, etwas l&auml;nger gem&uuml;tlich sitzen zu k&ouml;nnen. Nach 2 h bekommen wir dann eine Gem&uuml;ssesuppe aus dem Packl. Gewaltig! Eine Viertelstunde sp&auml;ter kommt der freundliche Kellner wieder und fragt uns, ob wir bemerkt haben, dass bei der Bestellung etwas schief gelaufen ist und wir gleich die 2. Suppe &ndash; diesmal Tomatensuppe &ndash; bekommen w&uuml;rden. Nach einer weiteren halben Stunde bekommen wir dann die 2. Suppe aus dem Packl. Inzwischen ist es schon stockdunkel, es hat abgek&uuml;hlt und die Kinder werden es nicht mehr lange packen. Silas kurvt schon umher wie ein Schlafwandler. Nachdem wir um 17:00 h as soon as possible bestellt haben, bekommen wir dann tats&auml;chlich um 20:15 h unsere Hauptspeisen. Abgesehen davon, dass die Kinder beim Essen fast eingeschlafen sind, essen sie ganz brav. Den Salat haben wir auch schon abgeschrieben, aber man staune, kurz bevor wir den Hauptgang beendet haben, ist dann auch noch der Salat gekommen. Unglaublich aber wahr, trotz der Warterei waren wir alle guter Laune, als wir schliesslich schlafen gehen. Nicht einmal der Ober-Zwiderwurz spinnt!</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0275.JPG" />&nbsp;</p>
<p>15.08.08 Lake Bunyoni &ndash; Kisoro - Buhoma Bwindi NP (144 km)Wir wagen es trotz dem megaschnellen Abendessen gestern, hier auch noch zu fr&uuml;hst&uuml;cken. Und man staune, wir schaffen das sogar innerhalb einer Stunde. Im Anschluss machen wir uns auf den Weg Richtung Kisoro. Der Ort liegt im &auml;ussersten S&uuml;dzipfel Ugandas und man ist schon fast im Kongo, bzw. in Ruanda. Das merkt man auch an der Milit&auml;rpr&auml;senz. Doch bevor wir den Ort erreichen, sind wir wieder einmal auf Fotojagd entlang des Lake Bunyoni. Das w&auml;re eine sehr sch&ouml;ne Gegend zum Mountain biken, landschaftlich wundersch&ouml;n. Der Ort Kisoro ist wieder einmal ganz anders, als das was wir bisher gesehen haben. Fast um jedes Haus gibt es eine Steinmauer und die H&auml;user sehen aus wie ausgestorben. Wieder einmal steht Vorr&auml;te aufstocken auf dem Programm. Eigentlich haben wir diesen Ort nur wegen den auch hier vorhandenen Pygm&auml;en aufgesucht. Die haben wir allerdings nicht gefunden und auch ein Mittagessen in einem Touri-Lokal ist uns nicht wirklich gelungen. Nachdem wir nach einer Viertelstunde immer noch keine Bestellung aufgeben k&ouml;nnen, beschliessen wir, in einem Shop einzukaufen. Es kommt mir so vor, wie wenn wir am Arsch der Welt w&auml;ren und es f&uuml;r die n&auml;chsten Wochen nirgends mehr was zum Einkaufen gibt, wenn ich Anitas Einkaufswut betrachte. Anita ist nach wie vor der Meinung, sie hat ganz normal eingekauft. Mit vollen Taschen machen wir uns dann auf den Weg Richtung Buhoma. Die Strasse - wie schon gewohnt miserabel und zur Abwechslung einmal extrem staubig &ndash; fordert wieder alles von unserem braven Toyota. Mit Vollgas gl&uuml;hen wir durch W&auml;lder, D&ouml;rfer und hin und wieder verschwindet ein am Strassenrand stehender Mensch im Staub. Es gibt in dieser Region keinen Fleck, der nicht landwirtschaftlich genutzt wird. Fast senkrechte Kartoffelacker, Kohl, Getreide, Bananen, usw. wachsen auf allen Hangneigungen. Als wir in Buhoma ankommen, machen wir uns zuerst auf den Weg zum Headquarter vom UWA, um abzuk&auml;ren, wie das Ganze morgen ablaufen soll. Im Anschluss finden wir ein nettes Zelt im Dschungel. Wir packen unsere 7 Sachen hinein und machen noch einen Spaziergang durch den Ort. Was uns noch auff&auml;llt, ist, dass es in dieser Region pl&ouml;tzlich wieder das uns schon aus &Auml;thiopien bekannte &bdquo;Give me money&ldquo; gibt. Der Ort besteht aus 5 Souvenirl&auml;den und zahlreichen Lodges von der billigsten bis zur 450 &euro; Nacht. Zur&uuml;ck im Zelt starten wir dann wieder einmal unseren Kocher und surprise surprise es gibt Kartoffelp&uuml;ree mit Tomatensalat. Wieder einmal enden wir zu 4 in einem viel zu schmalen Doppelbett und wieder einmal beginnt der Kampf um die Decke. Anita ist der Meinung, dass wir alle sch&ouml;n brav unter dem weissen Leintuch liegen m&uuml;ssen, um ja keinen Kontakt zur oben liegenden Wolldecke zu bekommen. Das ist nat&uuml;rlich ganz einfach mit 2 zappelnden Kindern. Die ganze Nacht verschwindet das weisse Leintuch Richtung Anita mit der darauf liegenden Wolldecke nat&uuml;rlich.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0100.JPG" />&nbsp;</p>
<p>16.08.08 Bwindi NP<br />Heute macht sich Anita auf den Weg zum Gorilla Trekking, w&auml;hrend ich mit den Kinderlein im Camp bleibe. Am Anfang machen wir einen Spaziergang Richtung Nationalpark, der aber schon bald endet, da es nicht erlaubt ist, ohne Guide in den Bwindi Forest zu gehen. Auch den Wasserfall finden wir nicht und so machen wir uns mit dem Auto auf den Weg, zur im Ort gelegenen Gorilla-Klinik. Doch auch das ist nicht wirklich spannend. Die Klinik besteht aus einer kleinen Holzh&uuml;tte und Patienten gibt es keine. Zur&uuml;ck beim Zelt reinige ich zum xten Mal mein noch nie wirklich im Einsatz gewesenes Stativ, w&auml;hrend die Kinder rund um die H&uuml;tte mit ihrem Lieblingsspielzeug &ndash; den Holzst&ouml;cken &ndash; spielen. Silas schreit pl&ouml;tzlich wie am Spies, die beiden kommen um die Ecke und Sina erkl&auml;rt mir, dass Silas einen Stock ins Aug bekommen hat. Es gibt eine Tachtel und beide landen im Bett. Danach ist Ruhe. Nach dem Aufwachen gibt es Thunfisch Sandwich und ein Coke. Dann taucht auch Anita schon wieder auf. Den restlichen Nachmittag verbringen wir gem&uuml;tlich im Camp. Unsere Futtertonne geht langsam dem Ende zu. P&uuml;ree und Ei ist aus, daher gibt es zum Abendessen nur Chinese noodle soup und das bei sinnflutartigem Regen. Mal sehen, ob f&uuml;r mich morgen auch noch ein Platz f&uuml;r das Gorilla Trekking hier frei ist. Wenn nicht, m&uuml;ssen wir um den ganzen Nationalpark herumfahren, da mein Permit f&uuml;r die andere Seite vom Park gilt. Der Kampf um die Bettdecke beginnt von neuem.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0414.JPG" />&nbsp;</p>
<p>17.08.08 Buhoma &ndash; Kabale &ndash; Nkuringo Bwindi NP (182 km)<br />Bald stellt sich heraus, dass heute hier kein Platz f&uuml;r mich frei ist. Schnell haben wir zusammengepackt und sitzen im Auto mit meinem Bleifuss auf dem Gaspedal. Die Strecke kennen wir ja nun schon und k&ouml;nnen umso mehr Ralley fahren. Irgendwie frage ich mich, ob es der ganze Aufwand wert ist, jetzt wieder 8 h durch die Gegend zu kurven, um eine Stunde Affen zu sehen. Da der Diesel schon wieder fast aus ist und wir wieder einmal keine Uganda Schillings mehr haben und ausserdem auch noch die Windeln von Silas ausgegangen sind, m&uuml;ssen wir zur&uuml;ck nach Kabale. Zum Gl&uuml;ck ist heute Sonntag. Fast alle Gesch&auml;fte haben geschlossen und nur eine Wechselstube in einem Hotel wechselt. Dementsprechend miserabel ist der Wechselkurs und ich verzichte dankend. Wir bekommen Windeln, tanken mit unseren letzten Schillings&nbsp; das Auto halb voll und machen uns wieder aus dem Staub, bzw. in den Staub auf. Auch der Weg Richtung Nkuringo f&uuml;hrt uns wieder durch eine wundersch&ouml;ne, bis auf den letzten Zentimeter genutzte Landwirtschaft. Am fr&uuml;hen Nachmittag erreichen wir eine 0-Luxus Campsite, wo die Kinder den Nachmittag im Gr&uuml;nen geniessen k&ouml;nnen. Das Camp besteht aus einer Betonbaracke mit Blechdach. Es gibt ein Plumsklo und eine Buschdusche und das war es dann auch schon. Wieder haben wir unseren Gaskocher im Einsatz. Nat&uuml;rlich gibt es auch hier wieder wie jeden Nachmittag ein Megagewitter. Der Blitz schl&auml;gt direkt vor unserer Zimmert&uuml;r ein. Schwein gehabt, 5 min. fr&uuml;her sind wir noch alle draussen gesessen. Unglaublich aber wahr, auf meinem Blackberry kommen 160 E-mail herein, dank Congo Net. Da sitzt man am Arsch der Welt unter einem Blechdach im str&ouml;menden Regen und pl&ouml;tzlich gibt es Hightech Netz in einem Land, das wir von zu Hause nur aus negativen Schlagzeilen kennen. Auf das Duschen verzichten wir und nachdem sich noch eine gr&ouml;ssere Spinne unter unser Bett verkrochen hat, verkriechen wir uns auch im Bett.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0054.JPG" />&nbsp;</p>
<p>18.08.08 Nkuringo &ndash; Kabale &ndash; Mbarara (206 km)Heute ist f&uuml;r mich der grosse Tag, w&auml;hrend Anita mit den Kindern in der sch&ouml;nen Lodge verbringen muss. Bei dichtem Nebel und starker Bew&ouml;lkung mache ich mich um 7:00 h auf den Weg zum Gate. Die Registrierungsprozedur erinnert mich sehr an die ersten 3 Wochen im Mapato Haus. Es dauert ca. 2 h bis 8 Leute registriert sind und das Briefing stattgefunden hat. Dann fahren wir 20 min. mit einem Kleinbus Richtung Kongo Grenze. Von da aus geht es dann extrem steil durch das &uuml;berall landwirtschaftlich genutzte Gel&auml;nde bergab. Quer durch D&ouml;rfer und Bananenplantagen machen wir uns auf den Weg in den Wald. Jeder Landbesitzer, dessen Land wir durchqueren, bekommt eine Entsch&auml;digung. Nach 600 Hm Abstieg geht es endlich in den dichten Wald. Doch schon nach kurzer Zeit und wenige Minuten, nachdem wir das letzte abgeholzte Feld &uuml;berquert haben, k&ouml;nnen wir den ersten Gorilla auf einem Baum liegen sehen. Die ersten Sonnenstrahlen kommen jetzt auch durch die Wolkendecke. Die Nkuringo Gruppe besteht derzeit aus 18 Tieren und wir haben grosses Gl&uuml;ck, die meisten von ihnen auf einer Lichtung unter einem Baum zu sehen. Silberr&uuml;cken, Jungtiere und das alles bei Sonnenschein und ohne st&ouml;rendes Geb&uuml;sch. Wenn man die Tiere dann von der N&auml;he sieht und bis auf 2 m an den Silberr&uuml;cken herankommt, weiss man, warum man hier ist. Schnell ist die Stunde vorbei und es geht wieder retour zum Auto. Auf dem R&uuml;ckweg kann ich noch zahlreiche gute Bilder vom Dorfleben machen. Um 14 h bin ich dann wieder bei Anita und den Kids. Schnell haben wir zusammengepackt und es geht dann anfangs etwas gem&uuml;tlicher zur&uuml;ck nach Kabale. Auch hier nutzen wir die Abendsonne, um zahlreiche Fotos zu machen. In Kabale angekommen sind nun die Uganda Schilling komplett fertig. Und da es schon nach 17 h ist, haben nat&uuml;rlich alle Banken und Wechselstuben geschlossen. Das Geldwechseln und das gem&uuml;tliche Abendessen fallen somit ins Wasser und nach einem kurzen Blick auf die Karte beschliessen wir, bis nach Mbarara weiterzufahren. Wieder einmal gibt es Ziegenfleisch und Bananen auf dem Weg. Der Sprit reicht tats&auml;chlich aus und wir erreichen bei Nullstandsanzeige und blinkendem Dieselwarnlicht Mbarara. Die letzten Kilometer m&uuml;ssen wir bei Dunkelheit zur&uuml;cklegen, was bei den katastrophalen Strassenzust&auml;nden nicht wirklich super ist. 2 schwere Verkehrsunf&auml;lle kurz vor Mbarara machen uns klar, dass es absolut nicht empfehlenswert ist, in der Nacht zu fahren. Bei der Unterkunftssuche machen wir einen Lottosechser, billig, sauber und sehr ruhig f&uuml;r eine Stadt und das mit Warmwasserdusche und Fr&uuml;hst&uuml;ck und ohne lange zu suchen, was will man mehr. Nachdem wir alle in der Dusche waren und die Kinder schlafen, k&ouml;nnen wir noch ein paar Seiten Tagebuch nachschreiben.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0421.JPG" />&nbsp;</p>
<p>19.08.08 Mbarara &ndash; Kampala (280 km)Wie soll es anders sein, auch hier haben wir ein kleines Problem mit dem Geldwechseln. Die Bank &ouml;ffnet erst um 9:30 h und wir haben schon um 7:00 h gefr&uuml;hst&uuml;ckt und wollen eigentlich fr&uuml;h in Kampala retour sein. Irgendwo in unseren Taschen k&ouml;nnen wir dann tats&auml;chlich noch 30000 Uganda Schillings finden, das sind ungef&auml;hr 12 Euro. Das reicht gerade aus, um die Tankf&uuml;llanzeigung vom Blinklicht zu befreien. Wir hoffen, dass es sich ausgeht und wir die n&auml;chste ca. 200km entfernte etwas gr&ouml;ssere Stadt erreichen k&ouml;nnen. Die Asphaltstrasse ist nicht gerade besser, nur weil wir der Hauptstadt n&auml;her kommen und auch der Sprit wird wieder einmal viel schneller weniger als erwartet. Unsere Kinder haben schnell wieder Hunger und da waren sie wieder unsere 3,4,5 Problemchen, summsende Kinder, leichter Hunger, die Ungewissheit, ob der Sprit noch ausreicht, keine Landesw&auml;hrung und noch viel zu viele Kilometer bis zur n&auml;chsten Bank. Doch wir reiten auf dem letzten Tropfen Diesel in einen Ort mit Standic Bank, der Wechselkurs ist wieder gleich mies wie schon gehabt, aber zumindest ist die Prozedur dieses Mal nach 10 min vorbei. Wieder gibt es um 80 000 Schilling Diesel, das sollte nun reichen, um nach Kampala zu kommen. Bei der Berechnung habe ich nur nicht eingerechnet, dass mich die nette Tankwartin um 20 000.&#8211; bescheisst, in dem sie den Z&auml;hlerstand nicht zur&uuml;ckstellt. Als wir Kampala erreichen, ist der F&uuml;llstand wieder schwer unter Null. Die Stadt beginnt schon ca. 10 km vor dem eigentlichem Zentrum und damit beginnt auch der dreispurige Stau. In dritter Reihe stehen wir dann pl&ouml;tzlich. Nur die Ruhe bewahren, es wird schon weitergehen. Ein weiterer Versuch, das Auto zu starten gelingt und wir rollen weiter. Zu guter letzt geht es dann auch noch bergauf, doch wir schaffen es tats&auml;chlich, unser Ziel zu erreichen. Nach Geldwechsel und tanken n&uuml;tzen wir dann noch unser Mietauto aus, um ein Hotel zu suchen und Souvenirs zu kaufen. Der Stadtverkehr ist wirklich spannend. Nachdem wir zum dritten Mal durch eine Einbahnstrasse in verkehrter Richtung fahren, finden wir endlich das gesuchte Hotel. Doch leider liegt es im Marktviertel und hat keinen gesicherten Parkplatz. Das riskieren wir nicht. So fahren wir weiter zum Hotel, das wir schon kennen und geniessen dann noch ein gutes Abendessen beim Italiener. Um 21:00 h wird dann auch noch unser Auto abgeholt. Dabei stellen wir fest, dass wir ein kleines Plastikteil verloren haben. Ich bezahle 25 US$ und die Sache ist erledigt. Dalton, der Mann von der Agentur, wird uns morgen noch nach Entebbe liefern. Auch das Permit f&uuml;r die Schimpanseninsel haben wir bekommen. Zu guter letzt packen wir dann noch unsere Sachen komplett um und sortieren die Sachen, die wir endg&uuml;ltig in Uganda lassen.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0081.JPG" />&nbsp;</p>
<p>20.08.08 Entebbe<br />Nach einem gem&uuml;tlichen Fr&uuml;hst&uuml;ck im Hotel kommt uns Dalton p&uuml;nktlich um 9:30 h abholen und wir d&uuml;sen nach Entebbe. Wir haben es sogar geschafft, den &uuml;bergrossen Holzgorilla so zu verpacken, dass er mit grosser Wahrscheinlichkeit ohne Schaden zu Hause ankommen wird. In Entebbe angekommen haben wir schnell ein Hotel gefunden und schon stehen wir am Steg, bereit zur Abfahrt zur Schimpanseninsel. Gewitterwolken ziehen auf, mittelgrosse Wellen sind zu erwarten und wir m&uuml;ssen 1 h Boot fahren. Hurra, das habe ich mir gew&uuml;nscht! Die Bootsfahrt verl&auml;uft aber &uuml;berraschend gut und nach 45 min. erreichen wir die Insel. Nach fast einer Stunde Einf&uuml;hrung und Belehrung k&ouml;nnen wir dann f&uuml;r eine halbe Stunde die Schimpansenf&uuml;tterung beobachten. Das ganze l&auml;uft ab wie in einem etwas besseren Zoo in Europa und ist die US$ 60.&#8211; pro Person nicht wirklich wert. Kurz bevor wir wieder aufs Boot steigen, entdeckt Sina dann noch einen megagrossen Waran und dann geht es zur&uuml;ck zum Festland. In einem sch&ouml;nen Garten beim Chinesen essen wir dann zu Abend und spazieren zur&uuml;ck in unser Hotel.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0098.JPG" />&nbsp;</p>
<p>21.08.08 Entebbe<br />Der heutige Tag ist eigentlich nur noch ein Wartetag f&uuml;r den Heimflug. Wir beschliessen, mit den Kindern in den Zoo zu gehen. Das ganze ist aber auch nicht wirklich spannend, da ja unsere Kids alle Tiere, die es in diesem Zoo gibt, schon in der freien Natur beobachten konnten. Doch der Vormittag geht schnell herum. Am Nachmittag schleichen wir uns dann noch in den botanischen Garten ein, wo wir die Sonne am Strand des Viktoria Sees geniessen k&ouml;nnen. Afrika neigt sich dem Ende zu, die letzten Packarbeiten sind erledigt und wir geniessen eine Nacht mit so vielen<br />M&uuml;ckensticken wie noch nie.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0197.JPG" />&nbsp;</p>
<p>22.08.08 Entebbe - Dubai<br />Fr&uuml;hst&uuml;cken, Tagebuch schreiben, auschecken und ab geht es zum Flughafen. Beim Einchecken am Flughafen geht es wieder einmal drunter und dr&uuml;ber und das, obwohl wir 4 h zu fr&uuml;h dran sind. Das Computersystem funktioniert nicht, daher verz&ouml;gert sich unser Abflug um 1 &frac12; h. Schlussendlich geht es los und wir erfahren, dass wir in &Auml;thiopien eine kleine Zwischenlandung haben. Aber was solls, damit verringert sich dann auch die Wartezeit in Dubai. Die Kinderlein sind brav im Flieger, aber ansonsten ist es m&uuml;hsam wie immer, wenn man stundenlang sitzen muss. </p>
<p>23.08.08 Dubai - M&uuml;nchen<br />Um 1:30 h erreichen wir Dubai und h&auml;ngen die halbe Nacht im Flughafen herum. Der Flughafen ist heillos &uuml;berf&uuml;llt und es gibt nicht einmal am Boben ausreichend Pl&auml;tze, da die Leute &uuml;berall liegen und schlafen. Schlussendlich finden wir dann doch noch 2 freie St&uuml;hle, besorgen f&uuml;r unsere Kinder 2 Emirates Kinderwagen und verbringen die restlichen Stunden bis zum Weiterflug im Halbschlaf. P&uuml;nktlich fliegen wir dann ab nach M&uuml;nchen und erreichen Europa am fr&uuml;hen Nachmittag. Da wir schon ein Flughafentaxi organisiert haben, rechen wir nicht damit, dass wir empfangen werden. Doch &Uuml;berraschung, Petra, Frank und Emily bilden das Empfangskomitee und wir haben uns nat&uuml;rlich riesig dar&uuml;ber gefreut. Als wir ins Taxi steigen fragt Silas ganz begeistert: Fahren wir jetzt zu mein Kramsach? Zu Hause erwarten uns dann noch Kuchen, Blumen und Sekt &ndash; danke liebe Uschi!</p>
<p>Die Reise war wieder sehr sch&ouml;n und doch sind wir froh, dass wir wieder zu Hause sind. Die Erlebnisse in der Serengeti und bei den Berggorillas waren fantastisch. Der Zoll ist im Nachhinein gesehen f&uuml;r afrikanische Verh&auml;ltnisse trotz 3-w&ouml;chiger Abwicklungszeit problemlos verlaufen und jetzt, wo wir die Rwenzori Mountains ein wenig verdaut haben, m&uuml;ssen wir sagen, dass diese Bergregion sicher einzigartig ist. </p>
<p>Zu guter Letzt m&ouml;chten wir uns wieder bei allen bedanken, die unser Abenteuer mitverfolgt haben. In diesem Sinne &ndash; DANKE, es ist immer sch&ouml;n, wenn man weiss, dass zu Hause Menschen sind, die gedanklich mit auf unserer Reise sind <br />Stephan, Anita, Sina, Silas</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/DSC_0099.JPG" />&nbsp;</p>
<p>Wir haben versucht, alle Erlebnisse einwenig festzuhalten und haben wieder einmal unz&auml;hlige Fotos und Filmaufnahmen machen k&ouml;nnen. Da wir es ja im letzten Jahr nicht geschafft haben, einen Vortrag zu machen, ist nun als Abschluss f&uuml;r Transafrika I und II ein gesamter Multimedia Vortrag f&uuml;r den Januar/Februar 2009 geplant. Genaue Daten und Veranstaltungsort werden in K&uuml;rze bekannt gegeben. Wir werden das Datum noch vor meiner Abreise zur Manaslu-Expedition 6.9 &ndash; 18.10.08 festlegen.</p>
<p><img width="465" height="236" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Manaslu_2008_Keck.jpg" /> </p>
<p>&Uuml;brigens: Ablauf und News der Manaslu-Expedition werden ab Startdatum auf www.alpinist.at und www.stephan-keck.at online sein.</p>
<p>Text und Fotos Anita u. Stephan Keck&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Transafrika II - News II Tanzania/Uganda</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 11:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[News II aus Afrika &#8211; Kampala - Uganda 06.08.08

Hello aus Uganda. Nachdem wir wider erwarten nicht im Mapoto Zollhaus in Dar es Salaam versumpft sind, haben wir das nun fast in den Rwenzori Mountains in Uganda geschafft. Da wir nun schon lange nichts mehr h&#246;ren lassen haben, hier ein kurzes Update. Moti ist Geschichte! Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><font size="3">News II aus Afrika &ndash; Kampala - Uganda 06.08.08</font></em></strong></p>
<p><strong><em><font size="3"><img width="418" height="286" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1001.jpg" alt="" /></font></em></strong></p>
<p><font size="3">Hello aus Uganda. Nachdem wir wider erwarten nicht im Mapoto Zollhaus in Dar es Salaam versumpft sind, haben wir das nun fast in den Rwenzori Mountains in Uganda geschafft. Da wir nun schon lange nichts mehr h&ouml;ren lassen haben, hier ein kurzes Update. Moti ist Geschichte! Mit einem weinenden und einem lachenden Auge haben wir unseren Wegbegleiter in Dar es Salaam zur&uuml;ckgelassen. Im Anschluss konnten wir Wildlife im Ngorogoro Krater und im Weltkulturerbe Serengeti erleben. Auch wenn wir dem afrikanischen Elefanten fast Auge in Auge gegen&uuml;ber standen und die L&ouml;wen unsere Wege kreuzten, haben wir diesen wundersch&ouml;nen Teil der Erde unbeschadet und mit bleibenden Eindr&uuml;cken verlassen. In der Zwischenzeit konnten wir den Queen Elizabeth Nationalpark in Uganda besuchen und haben die Rwenzori Mountains durchquert. Da haben wir es dann tats&auml;chlich fast geschafft, im Sumpf zu versinken. Doch auch diese Anstrengung liegt nun ohne bleibende Sch&auml;den hinter uns und nun machen wir uns wieder mit einem eigenen fahrbaren Untersatz (wenn auch nur gemietet) auf, Uganda weiter zu erkunden.</font></p>
<p><font size="3"><font size="3">Voraussichtlich werden wir &Ouml;sterreich am 23.08 wieder erreichen.</font></font></p>
<p><font size="3"></font></p>
<p><a id="more-219"></a>
<p><font size="3"><font size="3"><strong><em>6.07.08 Dar Es Salaam</em></strong></font><br />Heute haben wir die restlichen Umr&auml;um- und Packarbeiten erledigen k&ouml;nnen. D.h. alles Material vom Moti, das nach Hause soll, muss in Drums verpackt werden. Und unser weiteres Gep&auml;ck wird auf ein Minimum reduziert, was nicht gerade Anita&rsquo;s W&uuml;nschen entspricht. Wobei wir feststellen m&uuml;ssen, Trekking- und Rucksackreisen mit 2 Kindern ist trotz Minimalgep&auml;ck sehr umst&auml;ndlich und fast nicht machbar. Die Windeln von Silas, Schlafs&auml;cke, Isomatten, Gas, Kochset ben&ouml;tigen extrem viel Platz, dann kommt noch ein Minimum an Bekleidung und wir sind bepackt wie Lastesel. Am Anfang k&ouml;nnen wir uns &uuml;berhaupt nicht vorstellen, wie wir unser Gep&auml;ck auf die wenigen Taschen und Rucks&auml;cke verteilen k&ouml;nnen. Aber irgendwann um 16:00 h nachmittags haben wir es tats&auml;chlich geschafft. Dann k&ouml;nnen wir mit unseren Kindern, die fast den ganzen Tag brav alleine gespielt haben, schwimmen gehen. Unsere beiden Taucher bewegen sich im Wasser inzwischen schon wie die Fische. Sina geniesst die gr&ouml;ssten Wellen und Silas l&auml;uft ins Wasser, bis er versinkt &ndash; tauchen, hupfen, springen, usw. Nach einem gem&uuml;tlichen Abendessen auf der Terrasse unseres Beach Bungalows ist es inzwischen schon dunkel und wir gehen zum Nachtschwimmen. Die Wellen sind immer noch hoch und f&uuml;r jemanden, der kein Wassermensch ist, braucht es &Uuml;berwindung, im dunklen Meer zu schwimmen. Doch das ist alles &uuml;berhaupt kein Problem f&uuml;r unsere 2 Wasserratten. Das Problem ergibt sich erst auf dem Weg zur&uuml;ck ins Zimmer und unter die Dusche, obwohl das keine 10 m sind. Da wir unseren Strandbungalow so gut wie m&ouml;glich sandfrei halten m&ouml;chten, habe ich zuerst Silas nach oben getragen. W&auml;hrend Silas schon mit Anita in der Dusche verschwindet, wird Sina noch einmal von mir durch die Wellen gezogen. Mit einem Spezial Huckepack geht es dann retour zum Zimmer. Spezial insofern, weil er mit einem doppelten Bruch von Sinas rechtem Arm endet. Zuerst denke ich, jetzt sind beide Arme gebrochen. Doch in der Dusche haben wir dann gesehen, dass &bdquo;nur&ldquo; der rechte Arm eine abnormale Stellung hat. Von der Dusche raus machen wir uns dann um 8 h abends auf die Suche nach einem Taxi, um das 15 km entfernte Aga Khan Krankenhaus zu suchen. Es ist nicht m&ouml;glich, ein Taxi zu organisieren. So bleibt Anita mit Silas in unserer Unterkunft, w&auml;hrend ich mich mit Sina zur Hauptstrasse begebe, wo wir dann mit einem Sammeltaxi zur F&auml;hre fahren. Auf der F&auml;hre werden wir dann von einem uns schon bekannten &Ouml;sterreicher mitgenommen, der uns direkt zum Krankenhaus bringt. Im Krankenhaus angekommen wird erst einmal gar nicht gemacht, bevor man nicht eine Registrierung bezahlt. Nach der Registrierung schaut sich der Doktor den Patienten an. Dann muss ich wieder zur Kasse, um das R&ouml;ntgen zu bezahlen. Am R&ouml;ntgenbild ist dann klar zu erkennen, dass der rechte Unterarm nahe beim Ellbogen 2x gebrochen ist. Daraufhin geht es dann noch ein 3. Mal zur Kasse, um den Gips zu bezahlen. Am Schluss schafften wir es dann noch ganz knapp vor Mitternacht die F&auml;hre zur&uuml;ck zum Zimmer zu kriegen. Sina ist sehr tapfer und hat es geschafft, ein privates Auto anzuhalten. Denn f&uuml;r mich alleine w&auml;ren die sicher nicht stehen geblieben. Um 1 h nachts sind wir dann mit einem mega Gips zur&uuml;ck im Zimmer bei Anita und Silas. Aufgrund der M&uuml;digkeit ist Sina dann sehr schnell eingeschlafen. Auch ich bin schnell eingeschlafen, nur Anita gr&uuml;belt noch einige Zeit im Bett.</font></p>
<p><font size="3"><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080012.jpg" alt="" />&nbsp;</font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><strong><em>7.07.08 Dar Es Salaam</em></strong><br /><font size="3">Diese News stellen unsere Reiseplanung vorl&auml;ufig einmal in den Hintergrund. Die Zoll- und Aircargo-Abwicklung bleibt zwar gleich, doch wissen wir jetzt noch nicht ganz genau, ob und wie weit wir weiterreisen. Vorerst m&uuml;ssen wir erst einmal abwarten und morgen noch einmal ins Krankenhaus, um evtl. ein weiteres R&ouml;ntgen zu machen und einen richtigen Gips zu bekommen. Falls der Bruch wirklich ganz gerade ist, werden wir versuchen, weiter zu reisen. Falls sich Sina nicht wohl f&uuml;hlt oder der Bruch Komplikationen macht, werden wir unseren Trip abbrechen. Im Moment liegen die beiden Saub&auml;ren mit Soletti und Zeichentrickfilm ruhig gestellt im Zimmer.</font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><strong><em>8.07.08 Dar Es Salaam</em></strong><br /><font size="3">Nach einem Fr&uuml;hst&uuml;ck am Beach machen wir uns wieder auf den Weg in die Stadt, um Klarheit &uuml;ber Sinas Armbruch zu bekommen, bzw. um endlich die Zollabwicklung irgendwann fertig zu stellen. Dieses Mal haben wir den Weg ins Krankenhaus zu viert gemacht. Nach einer kurzen Wartezeit wird ein zweites R&ouml;ntgenbild gemacht, welches den doppelten Armbruch best&auml;tigt. Das einzige Positive daran ist, dass auf dem Bild eine klare Bruchlinie zu erkennen ist und das Gelenk nicht betroffen ist. Mit dem R&ouml;ntgenbild werden wir von einer Abteilung in die andere geschickt zu einem gewissen Dr. Tatoo. Dieser stellt nach 2 h Wartezeit innerhalb von 5 Minuten fest, dass wir wegen der Schwellung im Moment nichts machen k&ouml;nnen und am Freitag um 13:00 h noch einmal kommen sollen, um dann endg&uuml;ltig einen Kunststoffgips zu machen. Auf dem R&uuml;ckweg in die Stadt geht es wie schon fast &uuml;blich ins Steers f&uuml;r einen kleinen Snack und einen Internet Check und dann geht es noch einmal ab zum Zoll, wo ich es nun ohne Vermittler auf eigene Faust versuche. Der Labyrinthlauf beginnt von vorne, aber inzwischen kenne ich mich ja schon aus und ich kann innerhalb von k&uuml;rzester Zeit 5 B&uuml;ros und deren Chiefs, bzw. Direktoren abfertigen. Ohne Vermittler geht gar nichts und ich bekomme wieder einen neuen zugewiesen. Das Ansuchen f&uuml;r die Reduzierung der Zollgeb&uuml;hr wird abgelehnt. Das war ja nicht anders zu erwarten, da der Staat ohnehin jeden Cent n&ouml;tig hat. Um 5 h habe ich einen neuen Agenten und da ich nun sowieso die volle Geb&uuml;hr bezahlen muss, schaut es so aus, dass wir die Sache innerhalb der n&auml;chsten paar Tage tats&auml;chlich abschliessen k&ouml;nnen. Zur&uuml;ck am Beach gibt es noch eine Abk&uuml;hlung im Meer und einen gem&uuml;tlichen Abend.</font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><strong><em>9.07.08 Dar Es Salaam</em></strong><br /><font size="3">Der heutige Tag verl&auml;uft wie schon fast gewohnt &ndash; f&uuml;r mich im Mapato Haus mit meinem Freunden vom Zoll und f&uuml;r den Rest der Familie mit Strandurlaub. Allerdings durch den gebrochenen Arm Sinas mit ziemlich eingeschr&auml;nktem Badespass.</font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><strong><em>10.07.08 Dar Es Salaam</em></strong><br /><font size="3">Man wird es nicht glauben, aber der heutige Tag geht f&uuml;r mich in die Zollgeschichte ein. Nach einem weiteren Marathontag, der bei der inzwischen ausgetauschten obersten Zollinstanz endet,&nbsp; ist es tats&auml;chlich m&ouml;glich, die &euro; 1800.&#8211; Zoll zu bezahlen. Und ich habe fast alle f&uuml;r uns wichtigen Stempel erhalten. D.h. das Auto ist nun offiziell in Tansania eingef&uuml;hrt und verzollt. Was noch fehlt, ist eine Neuregistrierung vor Ort. Diese ist f&uuml;r uns jetzt nicht mehr so extrem wichtig, da wir alle Stempel im Carnet haben. Trotzdem erwarten wir auch davon noch ein weiteres abgestempeltes Formular. Hurra, eine grosse H&uuml;rde ist erledigt. Zur&uuml;ck am Strand begiessen wir den Erfolg mit einer Flasche Sekt. Zus&auml;tzlich hat sich wie aus dem Nichts jemand gefunden, der unseren Moti kaufen will. Nach einer kurzen Begutachtung war schon alles klar und wir sollen das Geld morgen bekommen. Die urspr&uuml;ngliche Idee, das Auto zu verschenken, ist leider durch die hohen Zollkosten geplatzt. Allerdings wollen wir unseren Moti an die Direktion des Beach Resorts nicht unter einem gewissen Preis verkaufen und falls sie auf die Summe nicht einsteigen, werden wir in trotzdem lieber verschenken. Somit sitzen wir bei den Verhandlungen wohl am l&auml;ngeren Hebel. We will see &ndash; Afrika ist Afrika!</font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><strong><em>11.07.08 Dar Es Salaam</em></strong><br /><font size="3">Erneut geht es heute in das Aga Khan Krankenhaus, wo wir nach einer kurzen Wartezeit in den Gipsraum kommen und Sina nun tats&auml;chlich einen wasserfesten Kunststoffgips erh&auml;lt. Die Sache ist &uuml;berraschend schnell erledigt. Nachdem wir weitere US$ 150.&#8211; abgelegt haben, k&ouml;nnen wir das Krankenhaus verlassen. Eigentlich wollen wir morgen Dar es Salaam endg&uuml;ltig verlassen und machen uns auf den Weg, die Bustickets zu kaufen. Es w&auml;re auch m&ouml;glich, die Tickets f&uuml;r morgen zu bekommen, doch dann entschliessen wir uns kurzfristig, noch einen Tag l&auml;nger am Strand zu verbringen, da wir uns nicht sicher sind, ob wir den Autoverkauf tats&auml;chlich heute noch &uuml;ber die B&uuml;hne kriegen. Am Abend taucht dann noch einmal der Mechaniker mit 4 Gehilfen auf und wir bringen unseren lieben Moti mit Hilfe eines Abschleppseils und eines Jeeps innerhalb k&uuml;rzester Zeit problemlos zum Laufen. Ein letztes Mal kann ich unser Gef&auml;hrt einen Kilometer &uuml;ber eine holprige Piste lenken und den Mechaniker davon &uuml;berzeugen, dass alles in Ordnung ist. Somit ist die Sache endg&uuml;ltig geritzt, das Auto ist verkauft und morgen soll das Geld auftauchen. Zum Gl&uuml;ck haben wir die Bustickets noch nicht gekauft.</font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080013.jpg" alt="" />&nbsp;</font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><strong><em>12.07.08 Dar Es Salaam</em></strong><br /><font size="3">Der heutige Tag verl&auml;uft relaxed am Beach. Die letzten Packarbeiten werden erledigt und wir geben den Kauf der Bustickets bei der Rezeption in Auftrag, da wir nicht noch einmal in die Stadt fahren m&ouml;chten. Von der Leitung des Resorts bekommen wir best&auml;tigt, dass jemand in der Stadt ist, um das Geld f&uuml;r das Auto zu besorgen. Nach einem letzten Tag Sonne, Strand und Meer und den ersten Schwimmversuchen Sinas mit Gips ist um 20:00 h abends immer noch niemand mit dem Geld aufgetaucht. Nach weiteren Verhandlungen bekommen wir dann um 22:30 h den endg&uuml;ltigen Bescheid, bzw. das Geld. Nat&uuml;rlich versuchten die Herrschaften bis zuletzt zu pokern, indem sie diverse Leute nicht erreichen konnten und irgendwie den Preis noch dr&uuml;cken wollten. Aber nicht mit uns! Nun ist Moti tats&auml;chlich Geschichte! Um Mitternacht liegen wir dann alle im Bett und sind froh, ein Problem endg&uuml;ltig gel&ouml;st zu haben.</font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><strong><em>13.07.08 Dar Es Salaam - Moshi</em></strong><br /><font size="3">Schon in aller Herrgottsfr&uuml;he geht es los. Draussen ist es noch dunkel und wir laden wie schon einmal unser restliches Hab und Gut in ein Taxi und machen uns auf den Weg zum Busterminal. Am Terminal angekommen m&uuml;ssen wir feststellen, dass die Busgesellschaft, die wir diesmal ausgew&auml;hlt haben, nicht wirklich das Gelbe vom Eis ist. Der Bus sieht aus, als ob er jede Sekunde zusammen brechen w&uuml;rde. Doch das Gep&auml;ck ist problemlos und schnell verladen und nach einer Stunde Wartezeit verlassen wir Dar es Salaam fast p&uuml;nktlich in Richtung Moshi. Auch wenn der Bus schon etwas alt und gebrechlich aussieht, der Fahrer gibt alles und wir rauschen mit voller Geschwindigkeit an s&auml;mtlichen anderen Busunternehmen vorbei. Diese Strecke fahren wir nun schon zum 3. Mal. Doch so schnell haben wir die Distanz noch nie zur&uuml;ckgelegt. Schon um 16:00 h erreichen wir Moshi. Im Vergleich dazu &ndash; mit Moti brauchten wir f&uuml;r genau diese Strecke ganze 2 Tage. In Moshi angekommen beziehen wir das direkt an der Hauptstrasse gelegene YMCA. Somit haben wir innerhalb von 12 h unser Strandparadies in ein dunkles, sehr primitiv eingerichtetes Loch gewechselt. Doch es ist zumindest sauber, es gibt eine Etagendusche und wir liegen relativ zentral im Ort. Nachdem einchecken geht es ab in die Stadt zu einem uns gut bekannten Restaurant.</font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><strong><em>14.07.08 Moshi</em></strong><br /><font size="3">Gleich nach einem extrem mickrigem, bzw. schon fast etwas grausigem Fr&uuml;hst&uuml;ck treffen wir uns mit Thomas, dem Chef unserer Agentur, um den weiteren Verlauf unserer Reise zu planen. Da es fast nicht m&ouml;glich ist, als Selbstfahrer mit einem Mietauto in den diversen Nationalparks unterwegs zu sein und der Aufwand und die Kosten f&uuml;r Lodges, Eintrittsgeb&uuml;hren und Verpflegung wesentlich h&ouml;her ist, als wenn man organisiert in die Serengeti f&auml;hrt, beschliessen wir &ndash; vorerst widerwillig &ndash; ein preislich sehr gutes Angebot von Thomas anzunehmen. D.h. wir brechen schon morgen auf zu einem uns nur aus Film und Fernsehen bekannten Weltkulturerbe &ndash; die Serengeti. Nachdem wir den Deal mit Thomas abgeschlossen haben und auch der Flug nach Uganda best&auml;tigt wird, geht es erneut ab in die Stadt, wo wir versuchen, eine Regenhose f&uuml;r Anita zu organisieren, vorausschauend auf das Trekking in Uganda, Internet erledigen und in einem italienischen Restaurant nachtessen. Das Wetter ist ziemlich regnerisch und der Kilimanjaro zeigt sicht &uuml;berhaupt nicht.</font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">1</font><font size="3">5.07.08 Moshi &ndash; Ngorogoro</font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Schon fr&uuml;h breche ich auf in die Stadt, um unseren R&uuml;ckflug von Uganda nach Europa zu organisieren. Doch wie sich herausstellt, ist es nicht m&ouml;glich, online einen Emirates Flug von Uganda nach Europa vizu buchen. Leider haben wir es vers&auml;umt, diesen Flug schon in Dar es Salaam zu buchen, aber es war uns bis jetzt auch nicht m&ouml;glich, ein R&uuml;ckflugdatum fix festzulegen. Somit lassen wir die Sache auch jetzt noch offen und werden den Heimflug sofort nach Ankunft in Uganda buchen. Zur&uuml;ck im YMCA steht unser Safari-Fahrzeug, ein Landrover Baujahr uralt &ndash; bereits vor der T&uuml;r. Auch unsere beiden Begleiter &ndash; Emanuel der Fahrer und Eborn der Koch &ndash; sind schon da. Es dauert ein wenig, bis wir all unsere Sachen im und auf dem Auto verstaut haben. 2 Taschen k&ouml;nnen wir im YMCA deponieren und dann geht es endg&uuml;ltig los. Nach unserer rasanten Busfahrt vor 2 Tagen gibt Anita gleich nach den ersten Kilometern zu bedenken, ob das Auto schon in Ordnung ist, das wir so langsam fahren. Die Fahrt von Moshi zur Kudu Lodge verl&auml;uft aber problemlos. Nach einem &uuml;blichen Stopp bei einem uns schon bekannten Souvenirshop lassen wir zwar das Einkaufen aus, daf&uuml;r nutzen wir die Gelegenheit, den Kuhmarkt, bzw. den Dienstagsmarkt der Masai zu besuchen. K&uuml;he mit riesigen H&ouml;rnern, Masai mit bunten Decken, Fr&uuml;chte, Gem&uuml;se, Gummistiefel &ndash; alles nur Erdenkliche kann man auf diesem Mark erwerben. Nach diesem Besuch geht es weiter und wir erreichen gegen 16:00 h die Kudu Lodge. Wir checken in einem Miniraum ein, geniessen noch ein wenig die sch&ouml;ne Anlage der Lodge und machen uns dann auf den Weg zum Abendessen. Alles l&auml;uft problemlos ohne Pannen, ohne Reparaturen und ohne zu schwitzen, dass wir irgendwo h&auml;ngen bleiben. Es ist fast schon zu gem&uuml;tlich.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">16.07.08 Ngorogoro</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Der heutige Tag beginnt mit Regen und dichten Wolken und wir driften mit unserem Landrover &uuml;ber eine seifenglatte Lehmstrasse in Richtung Ngorogoro Krater. In Anbetracht dessen, dass unser Auto Reifen ohne Profil besitzt, kommen wir recht gut unserem ersten Ziel n&auml;her. Nicht alle habe soviel Gl&uuml;ck. Auf halber Strecke kommt uns eine Horde Menschen entgegen, die aus einem h&auml;ngen gebliebenen Bus die Weiterreise zu Fuss antreten m&uuml;ssen. Am Kraterrand angekommen erreichen wir unser erstes Camp, wo der Koch und ein Grossteil unseres Materials ausgeladen wird. Eborn bereitet das Lager und alles vor, w&auml;hrend wir uns bei immer noch dichtem Nebel auf den Weg zum Kraterboden machen. Irgendwie schaut es so aus, als w&uuml;rde der Nebel gar nicht enden. Doch kurz bevor wir ganz unten ankommen, lichtet sich dann doch noch alles und wir k&ouml;nnen eine ausgiebige Rundfahrt im Krater geniessen. Gnus, Zebras, Hippos, Hy&auml;nen, L&ouml;wen, Elefanten, Strausse, Schakal und sogar ein Gepard &ndash; alles ist vertreten. Nur die Nash&ouml;rner lassen sich wieder nicht aus der N&auml;he erblicken. Mit dem Fernglas k&ouml;nnen wir in grosser Entfernungen 2 Punkte entdecken, die angeblich Nash&ouml;rner sein sollen. Emanuel erkl&auml;rt uns, dass es in dieser Region, also im Krater, noch 13 Nash&ouml;rner geben soll und das die letzten sind. Auch in der Serengeti werden wir keine Nash&ouml;rner sehen, da sie von den Wilderer inzwischen ausgerottet sind. Nach etlichen Stunden Safari erreichen wir am Ende des Tages wieder unser Camp. Leicht schockiert &uuml;ber die Menschenmassen und die Zeltstadt beziehen wir unser Lager. Der Speisesaal, wo wir unser Abendessen zu uns nehmen sollen, sieht aus wie ein leerer Kuhstall. Nach einer Tasse Tee und ein paar Popcorn verlassen wir das Geb&auml;ude fluchtartig. Ich versuche, in der Abendstimmung noch ein paar gute Fotos zu machen, als ich pl&ouml;tzlich Anita ganz aufgeregt am anderen Ende des Camps zappeln sehe. Zuerst weiss ich nicht genau, um was es wirklich geht, doch nach einem weiteren Aufruf wird mir klar, dass 2 Elefanten im Camp zu Besuch sind. Ein ausgesprochen grosser Bulle und ein etwas kleineres Exemplar des afrikanischen Elefanten steuern gem&uuml;tlich auf die Zeltstadt zu. Wir k&ouml;nnen ein paar gute Fotos machen und kommen den Riesen bis auf 10 m nahe. Gem&auml;chlich schleichen sie rund um die Camp Geb&auml;ude bis sie den Wassertank erreichen. Umzingelt von einer Horde von Touristen bewaffnet mit Fotoapparaten saufen die beiden Tiere den halben Wassertank leer. Inzwischen ist es schon fast Dunkel und die Tiere verziehen sich. Auf der anderen Seite des Camps tauchen noch ein paar Zebras auf. Nach dieser Begegnung mit den wohl gr&ouml;ssten Lands&auml;ugetieren m&uuml;ssen wir wohl oder &uuml;bel wieder in die Bruchbude zum Abendessen. Anschliessend geht es ab ins Zelt.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">17.07.08 Ngorogoro - Serengeti</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Wieder einmal m&uuml;ssen wir bei Dunkelheit aus den Federn. Dichter Nebel, Frost und Feuchtigkeit erwarten uns vor dem Zelt. Nach einem kurzen Fr&uuml;hst&uuml;ck brechen wir unser Lager ab und es geht mit Vollgas weiter Richtung Serengeti. Da wir f&uuml;r den Ngorogoro Krater nur ein 24-h-Permit haben, m&uuml;ssen wir das Ausgangsgate vor 8:00 h erreichen. Emanuel gibt alles und auch das Auto h&auml;lt &uuml;berraschenderweise die Schlagl&ouml;cher problemlos aus. Um 20 Minuten vor 8 sind wir dann tats&auml;chlich am Eingangsgate der Serengeti. Von oben bis unten verstaubt verlassen wir kurz das Auto, um uns ein wenig umzusehen, die Permits zu bezahlen und schon geht es mit offenem Dach weiter. Schon nach kurzer Zeit kreuzt eine Wildkatze unseren Weg und mehrere Greifv&ouml;gel sind zu erkennen. Zuf&auml;llig entdecken wir dann auch bald 2 Geparden unmittelbar neben der Hauptpiste. Nach einer Vollbremsung geht es einige Meter retour und wir k&ouml;nnen bis auf einige Meter an die Tiere heranfahren. Die Geparden lassen sich von uns &uuml;berhaupt nicht st&ouml;ren und liegen faul in der Sonne, w&auml;hrend wir den Ausl&ouml;ser unserer Kameras fast &uuml;berlasten. Eine endlos weite Graslandschaft mit vereinzelten B&auml;umen und Felsinseln gestalten die Landschaft. Nach unserem ersten Nahkontakt mit den Raubkatzen sehen wir schon bald den ersten Elefanten. Und nachdem wir immer wieder die Hauptstrasse verlassen und Felsinseln umrunden, finden wir tats&auml;chlich auch ein L&ouml;wenrudel mit Nachwuchs. Auch hier k&ouml;nnen wir wieder ganz knapp an die Tiere heranfahren und unz&auml;hlige Fotos machen. Auf dem Weiterweg zu unserem ersten Camp sehen wir noch viele verschiedene Gazellenarten, Hippos und Affen. Im Camp angekommen richten wir unser Zelt her und geniessen in relativer Ruhe unseren Lunch. Am sp&auml;ten Nachmittag geht es dann noch einmal ab zur n&auml;chsten Pirschfahrt. Wir kurven kreuz und quer &uuml;ber staubige Pisten, k&ouml;nnen eine wunderbare Abendstimmung geniessen und erreichen zu guter Letzt noch einen Hippo-Pool, in dem sich Hunderte Nilpferde im eigenen Dreck suhlen. Auch das ein oder andere Krokodil war zu entdecken. Zur&uuml;ck im Camp hat Eborn schon ein ausgezeichnetes Abendessen vorbereitet und nach dem gestrigen Elefantenbesuch im Camp sind wir auf alles vorbereitet. Doch der Abend verl&auml;uft ruhig und es gibt keine weiteren Tierbesuche in Zeltn&auml;he.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1012.jpg" alt="" />&nbsp;</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">18.07.08 Serengeti</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Wie schon gewohnt starten wir wieder sehr fr&uuml;h vor Sonnenaufgang aus unserem Zelt und machen uns auf den Weg in die endlosen Weiten der Serengeti, um die Morgenstimmung zu geniessen. Schon bald begegnen wir einer Elefantenherde im ersten Morgenrot. Am Horizont sehen wir 2 Heissluftballone, die Touris transportieren. Eigentlich wollten wir das auch machen, doch als wir festgestellt haben, dass 20 &ndash; 30 Leute in einem Korb sind, haben wir dieses Abenteuer gestrichen. Auf unserer weiteren Fahrt entdecken wir wieder Geparden. Zuerst 2, die sich gerade &uuml;ber ihren Jagderfolg hermachen und dann noch einen einzelnen, an den wir mehr oder weniger illegal abseits der Piste bis auf 2 m heranfahren k&ouml;nnen. Auf dem R&uuml;ckweg zum Lunch ins Camp besuchen wir noch das Headquarter der Ranger in der Hoffnung, ein Special Permit zum Fotografieren kaufen zu k&ouml;nnen. Leider geht das nat&uuml;rlich nicht, da es auch in diesem Fall einen 2 &ndash; 3-w&ouml;chigen Schriftverkehr ben&ouml;tigt, um das Ganze zu genehmigen. Wenn man das allerdings fr&uuml;hzeitig macht, kann man tats&auml;chlich abseits der &uuml;blichen Pisten auf Pirschfahrt gehen und sich den Tieren legal bis auf 2 m n&auml;hern. Beim Headquarter gibt es auch einen tollen Infocenter und es tummeln sich unz&auml;hlige Hyraxe (optische Mischung zwischen Murmeltier und Meerschwein). Es folgt eine ausgiebige Mittagspause im Camp. Am Nachmittag kurven wir dann wieder &uuml;ber staubige Piste durch die Gegend und entdecken neben L&ouml;wen und Elefanten auch einige Giraffen mit Jungtieren. Als wir am Abend ins Camp zur&uuml;ckkommen erleben wir eine &Uuml;berraschung der anderen Art. Es trifft uns fast der Schlag, das Camp ist bis auf den letzten Meter mit Zelten und Menschen belegt. Neue Gruppen sind angekommen. Doch da unser Zelt sehr gut am Rande steht und es sowieso zu regnen beginnt, merken wir von dem Rummel nicht viel. Es folgt eine mehr oder weniger ruhige Nacht.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><strong><em><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">19.07.08 Serengeti</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></em></strong><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Am heutigen Tag will uns unser Fahrer einen Leoparden zeigen. Doch wir kurven mehr oder weniger erfolglos stundenlang rund um Steinh&uuml;gel und entdecken diese Raubkatze nicht. Stattdessen treffen wir wieder auf eine Elefantenherde mit einem Jungtier, das erst wenige Stunden alt ist. Am Muttertier ist noch ein St&uuml;ck Nabelschnur zu erkennen und das Baby hat noch ganz blutige Ohren. Doch gedeckt und gesch&uuml;tzt von der ganzen Herde bewegt es sich schon langsam durch den Busch. Im Allgemeinen kann man sagen, dass sich die Tiere hier im Main Circuit in der Serengeti schon sehr an die ganzen Touristen und Autos gew&ouml;hnt haben und man kann an alle Tiere ziemlich nahe heranfahren, ohne dass sie nerv&ouml;s werden oder sich in irgend einer Form st&ouml;ren lassen. Auch nach der Mittagspause entdecken wir den Leoparden nicht, doch stossen wir auf eine weitere grosse Elefantenherde und finden den ersten m&auml;nnlichen L&ouml;wen. Direkt neben der Piste liegt ein pr&auml;chtiges M&auml;nnchen mit einem Weibchen zum Foto Shooting bereit. Neben zahlreichen sch&ouml;nen V&ouml;geln, Giraffen und Hy&auml;nen sehen wir auch wieder Nilpferde und Krokodile auf dem R&uuml;ckweg ins Camp. Dort erwartet uns wieder ein ausgezeichnetes Abendessen und die Menschenmenge ist wieder verschwunden. Die Kinder und ich geniessen eine Dusche ohne fliessend Wasser aus dem Wasserk&uuml;bel. Anita verweigert das Duschvergn&uuml;gen in der absolut grausigen Duschbude und stinkt weiter vor sich hin.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">20.07.08 Serengeti</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Obwohl Emanuel sagt, dass die Migration der Gnus inzwischen die Serengeti verlassen hat und schon im Masai Mara Park ist, k&ouml;nnen wir ihn &uuml;berreden, eine Fahrt in den Norden der Serengeti zu machen. Wie &uuml;blich haben wir auch hier, wenn man 3 Leute fragt, 3 verschiedene Ausk&uuml;nfte zum Thema Migration. Da uns die Ranger am Gate aber sagen, dass es m&ouml;glich ist, die Tiere am Klein&rsquo;s Gate zu entdecken, haben wir nicht locker gelassen und Emanuel jagt den Landrover 3 h &uuml;ber Schotterpiste Richtung Norden. Auf dem Weg sehen wir wieder Elefanten und Giraffen und eine wunderbare Steppenlandschaft. Tats&auml;chlich entdecken wir Tausende von Gnus und Zebras, die auf dem Weg in den Norden sind. Wir geniessen die herrliche Landschaft noch mehr als die Tierwelt in dieser Region und sind froh, dass wir die beschwerliche Fahrt auf uns genommen haben. Die Landschaft und die Vielzahl der Tiere hinterlassen eine bleibenden Eindruck. Auf einem H&uuml;gel geniessen wir dann unser Lunchpaket, unwissend dass 100 m tiefer hinter einem Busch ein L&ouml;wenrudel den Mittagsschlaf geniesst. Unser Driver beobachtet die ganze Zeit aufmerksam mit einem Fernglas die Umgebung, da eine Horde Affen auff&auml;llige Ger&auml;usche von sich gibt. Als wir dann weiterfahren, entdecken wir die L&ouml;wen und Emanuel informiert uns, dass er aufgrund der Affen gewusst hat, dass irgendwo etwas sein muss. Gl&uuml;ck gehabt, w&auml;re ja doch ziemlich dumm, wenn man beim Lunch von einem L&ouml;wen gefressen wird. Auf der 3-st&uuml;ndigen Fahr retour zum Camp entdecken wir dann noch einmal ein 1 &ndash; 2 Tage altes Giraffenbaby und kurz vor dem Ziel finden wir tats&auml;chlich auch noch den Leoparden. Aber wie nicht anders zu erwarten, sind wir nicht die Einzigen, die dieses Tier entdecken. Der Auflauf an Jeeps und Touristen ist gewaltig. Ca. 30 Fahrzeuge umkreisen einen Baum, auf es sich das pr&auml;chtige Tier gem&uuml;tlich gemacht hat. Der Leopard l&auml;sst sich allerdings auch durch diesen Rummel nicht aus der Fassung bringen und beobachtet in aller Ruhe ein in ca. 150 m Entfernung liegendes L&ouml;wenrudel. Durch den grossen Andrang ist es nicht wirklich m&ouml;glich, gute Bilder zu machen, doch allein die Gelegenheit, dieses Tier zu sehen, war sehr sch&ouml;n. Allerdings muss ich schon zugeben, dass es mich kurzfristig extrem genervt hat, keine M&ouml;glichkeit f&uuml;r ein gutes Bild zu finden. Um die Wahrheit zu sagen &ndash; es nervt mich immer noch und es k&ouml;nnte sein, dass wir irgendwann wieder in die Serengeti m&uuml;ssen, um mit einem Special Permit dieses wundersch&ouml;ne Tier aufzust&ouml;bern. Anita am&uuml;siert sich immer noch, wie ich wie ein gest&ouml;rter Affe im Auto umherh&uuml;pfte, in der Hoffnung, ein gutes Foto schiessen zu k&ouml;nnen und wie ich &uuml;ber den Fahrer und all die bl&ouml;den Touristen geschimpft habe. Es folgt dann doch noch ein letzter gem&uuml;tlicher Abend im Camp, bei der die Kinder die Gelegenheit nutzen, die Mungos bei der Wasserstelle zu beobachten.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1013.jpg" alt="" />&nbsp;</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">21.07.08 Serengeti - Ngorogoro</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Heute brechen wir wieder sehr fr&uuml;h unser Camp ab und machen uns auf den R&uuml;ckweg. Auf dem Weg sehen wir eine Horde Baboons mit Jungtieren und zum letzten Mal in der Serengeti Nilpferde, Strausse und nat&uuml;rlich wieder zahlreiche verschiedene Gazellen und Antilopen. Kurz vor dem Ausgangsgate sehen wir dann tats&auml;chlich noch einmal L&ouml;wen. Bei der Rangerstation am Gate machen wir wieder Halt und nach einem kurzen WC-Stopp kaufen wir dann noch ein Buch &uuml;ber die Tierwelt der Serengeti in einem Souvenirshop. Die Kinder tollen w&auml;hrend der Zeit alleine rund um das Auto herum. Als wir aus dem Gesch&auml;ft kommen kreuzt eine L&ouml;win ca. 30 m vor uns die Strasse. Anita reisst mir fast der Arm aus, als sie sie entdeckt. In Anbetracht dessen, dass man sich nach wie vor in der totalen Wildnis befindet, ist es vielleicht nicht die beste Idee, die Kids alleine spielen zu lassen. Doch die ganze Sache relativiert sich dann wieder. Da ich es ja wieder nicht lassen kann und der L&ouml;win nachschleichen muss, hat sich herausgestellt, dass sie sich nach einem kurzen Blickkontakt bei einer Ann&auml;herung auf 10 m schnell aus dem Staub macht. Nach diesem Erlebnis geht es dann wieder ab in den Jeep und weiter Richtung Ngorogoro &uuml;ber die staubige Piste vorbei an den Weidegr&uuml;nden der Masai, an zahlreichen Giraffen und an einer Horde Streifenmungos erreichen wir die kalte und nebelfeuchte Region des Ngorogoro Kraters. Da wir nur noch ein Transitpermit haben, verlassen wir auch diesen Park sehr schnell und kommen schon gegen 14 h in der Kudu Lodge an. Dieses Mal schon vorgewarnt vom kleinen Zimmer unseres letzten Besuches bekommen wir nach einem kurzen Protest eine wundersch&ouml;ne Suite. Wir geniessen die Anlage und den Nachmittag in der Lodge und k&ouml;nnen uns bei einem Drink die Erlebnisse der letzten Tage noch einmal in aller Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Den Abend geniessen wir dann noch bei einem offenen Feuer im Vorraum unserer Suite und somit lassen wir die Serengeti und Ngorogoro ausklingen.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">22.07.08 Ngorogoro - Moshi</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Auf der R&uuml;ckfahrt nach Moshi machen wir wieder den &uuml;blichen Halt bei der Touri-Bude, k&ouml;nnen noch einmal den &ouml;rtlichen Markt betrachten und erreichen dann am sp&auml;ten Nachmittag unser Hotel. Erstaunlich, dass es auch andere Menschen gibt, die den Tank ihres Autos bis zum letzten Limit &ndash; und manchmal dar&uuml;ber &ndash; fahren. Erinnerungen kommen auf, wenn man mit einer Panne und wenn es auch nur ein leerer Tank ist, am Strassenrand steht. Doch dieses kleine Problem war schnell behoben. Im Hotel bekommen wir einen kleinen Bungalow und ich muss mit den Kindern ab in den Pool. Sp&auml;ter gibt es dann noch ein gem&uuml;tliches Abendessen in der Hotelanlage und schon bald verkriechen wir uns in unsere Betten.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">23.07.08 Moshi</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Wieder steht ein Tag Planungsphase vor uns und da wir das Angebot f&uuml;r ein Programm in Uganda nicht wirklich so wollen, wie es ist, dauert es wieder ein wenig l&auml;nger, um alles abzukl&auml;ren. Der Flug f&uuml;r morgen ist allerdings ok und nach ein paar Stunden Verhandlung haben wir alles, was wir f&uuml;r Uganda wollen. Den Nachmittag verbringen wir dann noch einmal in Moshi Town, packen wieder einmal alle unsere 7 Gep&auml;ckst&uuml;cke und sind bereit f&uuml;r die Weiterreise.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">24.07.08 Moshi &ndash; Kampala/Uganda</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Am n&auml;chsten Morgen geht es nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck mit Vollgas zum Kilimanjaro International Flughafen. Mit Vollgas im wahrsten Sinne des Wortes. Der Driver gl&uuml;ht mit 120 kmh &uuml;ber die nicht gerade gute Strasse. Ca 1 km vor dem Flughafen haben wir dann noch einen Reifenplatzer. Gl&uuml;cklicherweise nicht mit 120 kmh. Da sich kein Wagenheber im Auto befindet, werden s&auml;mtlich vorbeikommenden Menschen angehalten und als wir dann zu zehnt sind, wird das Auto kurzerhand von allen Leuten aufgehoben und der Reifen gewechselt. 15 Minuten vor Abflug erreichen wir den Flughafen. Wie &uuml;blich in Tansania wird &uuml;berall versucht, Geld zu verdienen und sofort wird unser Gep&auml;ck beanstandet, da wir scheinbar 15 kg zuviel haben. In Anbetracht des Zeitmangels wird aber nicht lange verhandelt. Wir nehmen kurzerhand einen Rucksack ins Handgep&auml;ck und ruckzuck geht es durch den Zoll und wir sitzen im Flieger nach Uganda. Unglaublich, wie einfach alles ist, wenn man voll organisiert unterwegs ist. Nachdem wir unser Visa am Flughafen bezahlt haben &ndash; nat&uuml;rlich auch nicht ohne den Versuch des Staates mehr zu verdienen als &uuml;blich &ndash; steht schon ein weiteres Fahrzeug mit Fahrer bereit, das uns in die Hauptstadt Kampala bringt. In der Stadt angekommen gibt es allerdings die erste &Uuml;berraschung. Maestro und Bankomat funktionieren nicht und auch unsere Kreditkarten, sprich Mastercard &ndash; wird so gut wie nirgends akzeptiert. Nachdem wir 2 h kreuz und quer durch Kampala gefahren sind, schaffen wir es dann tats&auml;chlich auch noch, unseren R&uuml;ckflug nach Europa zu buchen. Auch der weitere Verlauf unserer Reise wird gekl&auml;rt und wir steigen in einem Nobelhotel ab. Wieder geht es ab in den Pool, ins Internet und dann zu sp&auml;ter Stunde ins Bett.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">25.07.08 Kampala &ndash; Queen Elizabeth NP</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Wenn man Urlaub mit Entspannung gleich setzt, ist unsere Art von reisen nicht das Richtige. Schon wieder geht es um 5 h morgens bei Dunkelheit los und wir verlassen Kampala Richtung Queen Elizabeth Nationalpark. Nach 9 h Fahrt und ein paar Irrwegen erreichen wir eine wundersch&ouml;ne Lodge inmitten des Nationalparks. Wir werden mit feuchten Waschlappen und k&uuml;hlen Drinks empfangen, aber das war&rsquo;s dann auch schon. Wir sind nicht in der Lodge eingebucht. Wir verlassen die Anlage wieder und kommen dann zu einer ausserordentlichen Bruchbude. Doch auch da sind wir zum Gl&uuml;ck nicht eingebucht. Nichts desto trotz war die Fahrt zur Lodge nicht umsonst, denn auf dem Hin- und R&uuml;ckweg haben wir einen Leoparden gesehen, wenn auch nur ganz kurz. Auch ein paar Elefanten und Warzenschweine kreuzen unseren Weg. Etwas versp&auml;tet erreichen wir dann auch noch die f&uuml;r uns reservierte Lodge, die f&uuml;r unseren Geschmack noch sch&ouml;ner gelegen ist. Mitten in einem dichten Dschungelwald befinden sich die einzelnen H&auml;uschen direkt am See. Auf den B&auml;umen tummeln sich Affen, Sina entdeckt auf dem Weg zum Pool einen Waran. Die Anlage der Lodge ist der schlichte Wahnsinn. Da das Ganze ja nicht unserem &uuml;blichen Reisestil entspricht, ist es f&uuml;r uns unglaublich und entsprechend geniessen wir nat&uuml;rlich die Umgebung.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1007.jpg" alt="" />&nbsp;</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">26.07.08 Kampala &ndash; Queen Elizabeth NP</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Schon wieder starten wir bei Dunkelheit aus unseren Betten und es geht ab zur Pirschfahrt. Aber anders als in der Serengeti kann man das hier als Pirschralley bezeichnen. Unser Fahrer kurvt mit Vollgas &uuml;ber s&auml;mtliche Pisten des Nationalparks und nur durch Zufall entdecken wir das ein oder andere Tier, Wasserb&uuml;ffel, Antilope, eine L&ouml;win beim Jagen und Nilpferde, direkt in einem Fischerdorf sind zu sehen. Die Fischer fahren mit ihren Booten ca. 10 m an den Tieren vorbei. Doch wie schon so oft bemerkt, lassen sich die grossen Tieren von den Menschen nicht wirklich st&ouml;ren. Im Dorf kommen wir auf die bl&ouml;de Idee, einige unserer zuviel mitgebrachten S&uuml;ssigkeiten zu verteilen. Dies artet fast in einer Rauferei zwischen den vielen Kindern aus. Nach dem Besuch im Dorf geht es vorbei an zahlreichen Fahrr&auml;dern, die riesige Mengen von Bananen transportieren, an einigen Kraterseen und schlussendlich begegnen wir wieder einer Elefantenherde. Auch diese Herde hat Jungtiere, doch anders als in der Serengeti traut sich unser Fahrer nicht, an den Tieren vorbeizufahren. Scheinbar sind die Elefanten hier die Touristen nicht so sehr gew&ouml;hnt und k&ouml;nnen, um ihre Jungtiere zu sch&uuml;tzen, aggressiv werden. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass diese Generation von Tieren noch eine massive Wilderei und Abschlachtung durch das Regime im Lande kennen. Gegen Mittag erreichen wir wieder unsere traumhafte&nbsp; Lodge, wo wir einen Nachmittag am Pool geniessen. Am Abend machen wir dann noch eine gem&uuml;tliche Flossfahrt am See, wo wir die wundersch&ouml;ne Abendstimmung geniessen k&ouml;nnen und von dem dichten gr&uuml;nen Regenwald beeindruckt werden.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1004.jpg" alt="" />&nbsp;</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">27.07.08 Queen Elizabeth NP - Kasese</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Heute geht es nicht ganz so fr&uuml;h los. Nach einem gem&uuml;tlichen Fr&uuml;hst&uuml;ck und einer letzten Runde im Pool geht es weiter nach Kasese, dem Ausgangspunkt f&uuml;r das Rwenzori Trek. Am fr&uuml;hen Nachmittag erreichen wir das Hotel und beginnen mit den Umpackarbeiten. Dann geht es noch einmal in die Stadt, um Regenschirme und Gummistiefel zu besorgen. Zu diesem Zeitpunkt wissen wir noch nicht, dass die Gummistiefel einer der wichtigsten Ausr&uuml;stungsgegenst&auml;nde f&uuml;r dieses Trekking sind. Zum Abendessen sind wir dann wieder zur&uuml;ck im Hotel, wo uns ein wunderpr&auml;chtiges Essen serviert wird. Wir haben bestellt eine Suppe, einen Salat, ein Steak und eine Pizza, da wir an diesem Abend nicht schon wieder so viel essen wollen. Die Bedienung hat die Bestellung nicht wirklich so aufgenommen. Es sind 4 Suppen, 4 Steaks, und 4 Pizzas gekommen &ndash; hurra, hurra wir sind wieder einmal vollgefressen ohne Ende. Mit vollen B&auml;uchen verkriechen wir uns ins Zimmer und k&ouml;nnen lange nicht einschlafen, da wir fast nicht liegen k&ouml;nnen mit unseren dicken B&auml;uchen.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">28.07.08 Kasese &ndash; Nyabitaba H&uuml;tte (2651 m)</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Das Fr&uuml;hst&uuml;ck verl&auml;uft etwas geregelter als das Abendessen, doch vor unserem Fenster ist die Stimmung und das Wetter etwas d&uuml;ster. Wir fahren noch ca. 15 km bis zum Eingang des Nationalparks, wo wir unsere Guides, Tr&auml;ger und K&uuml;chenmannschaft zugeteilt bekommen. Nat&uuml;rlich dauert es wieder eine Weile, bis alles registriert ist, die Lasten verteilt sind und wir unsere Wanderst&ouml;cke und Regenhose f&uuml;r Anita organisiert haben. Da wir mit 2 Kindern unterwegs sind, wollen uns die Ranger 2 Extratr&auml;ger mitschicken. Da ich Silas selber trage und der Meinung bin, dass Sina das Trekking alleine schafft, verweigere ich die Tr&auml;ger, worauf ich schon die ersten Anst&auml;nde mit Anita bekomme. Auf dem Weg durch das Dorf leihen wir uns noch Steigeisen f&uuml;r die Besteigung der Margherita aus und dann geht es los in den feucht-heissen Regenwald. Schon nach einer halben Stunde erreichen wir den ersten Registrierungspunkt und die ersten Probleme bez&uuml;glich Kinder im Rwenzori tauchen auf. Die Ranger sind sehr bedacht auf die Gesundheit der Kinder und aus diesem Grund ist es vom Rwenzori Mountain Service und vom Headquarter des Nationalparkes nicht erlaubt, Kinder unter 15 Jahren auf dieses Trekking mitzunehmen. Da wir aber von unserer Agentur andere Informationen erhalten haben, bestehen wir darauf, weiterzugehen. Nach einer weiteren halben Stunde Fussmarsch erreichen wir diverse Informationstafeln &uuml;ber das Gebiet und unser F&uuml;hrer kl&auml;rt uns hervorragend &uuml;ber den Verlauf des Trekkings auf. W&auml;hrendessen tauchen wieder 2 Ranger auf, die eine schriftliche Best&auml;tigung verlangen, dass wir die Kinder auf eigenes Risiko mitnehmen. Dies ist relativ schnell erledigt und es geht &uuml;ber schmale Fusswege vorbei an gr&uuml;nen Abgr&uuml;nden, durch ausgetrocknete Flussl&auml;ufe und &uuml;ber verwegene Holzbr&uuml;cken Richtung Lager 1. Auf halbem Weg erreichen wir einen Lunchplatz, wo wir unsere megafetten Pommes und Hendln herunternagen. W&auml;hrend des Essens taucht dann noch der Direktor des Nationalparks im Anzug und Krawatte auf, um uns erneut zu belehren, dass es gef&auml;hrlich sei, mit Kindern in so grosse H&ouml;hen zu gehen. Dezidiert wird darauf hingewiesen, dass es von Seiten des Nationalparks nicht erlaubt ist, dieses Trekking mit Kindern zu machen. Erneut m&uuml;ssen wir ein Formular anfertigen und unterschreiben. Nun sind wir endg&uuml;ltig frei und d&uuml;rfen tun und lassen was wir wollen. Nach weiteren 2 h Fussmarsch durch &uuml;ppig gr&uuml;ne W&auml;lder erreichen wir die erste H&uuml;tte auf einem Bergr&uuml;cken. Feuchte, K&auml;lte und Nebel machen sich breit. Ausser uns sind noch 2 weitere &Ouml;sterreicher, 2 Franzosen und 2 Norweger am gleichen Lagerplatz. Sina kann die erste Etappe problemlos erledigen und w&auml;hrend der Koch das Essen bereitet, laufen unsere beiden Minis wie verr&uuml;ckt im Lager umher. Noch bevor das Abendessen kommt, beginnt es zum ersten Mal richtig zu regnen. Nach dem Essen verkriechen wir uns schnell bei Kerzenlicht in unsere Schlafs&auml;cke.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1003.jpg" alt="" />&nbsp;</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">29.07.08 Nyabitaba H&uuml;tte &ndash; John-Matte-Camp (3505m)</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Obwohl es in der Nacht sternenklar war, starten wir bei str&ouml;mendem Regen. Entsprechend motiviert war Anita und auch Silas bekommt die erste Krise als wir ihn in die mit Regenschutz eingeh&uuml;llte Kraxe verpacken. Bewaffnet mit Schirmen machen wir uns bei str&ouml;mendem Regen auf den Weg zum n&auml;chsten Lagerplatz. Es folgen 7 h Marsch in Gummistiefeln. Am Beginn geht es schon durch Schlamm und Morast steil bergab und &uuml;ber die stark mitgenommene H&auml;ngebr&uuml;cke queren wir den Mubuku Fluss. Auf der anderen Seite des Flusses geht es dann extrem steil &uuml;ber Schlamm und Sumpf nach oben. Sina k&auml;mpft sich auf allen Vieren durch den Gatsch, w&auml;hrend Anita die ersten Bedenken &uuml;ber die Machbarkeit dieses&nbsp; Trekkings &auml;ussert. Silas motzt von Zeit zu Zeit aus der Kraxe. Nachdem wir den feuchten mit Flechten und Moosen bedeckten ersten Bergwald hinter uns lassen, erreichen wir eine Bambuszone. Wir kreuzen einige B&auml;che und versinken knietief im Schlamm. Kurz vor dem Camp geht es dann durch extrem dichten Wald &uuml;ber morastige Holzreste, vorbei an grundlos tiefen Sumpfl&ouml;chern weiter. Ein Fehltritt und der Gummistiefel ist weg. Froh und in der Hoffnung, dass der n&auml;chste Tag ohne Regen verl&auml;uft, erreichen wir die H&uuml;tte. Sina kann auch diesen Tag mehr oder weniger problemlos bew&auml;ltigen. Sie ist zwar bis zur Brust voll Gatsch und die &Uuml;berhosen haben mehr Schlamm auf der Innenseite als aussen, aber sonst fehlt nichts. Auf der H&uuml;tte geben die beiden Kinder wieder Vollgas. Unser Koch bereitet zum 2. Mal Bohneneintopf und als Nachspeise Fr&uuml;chte zu. Nachdem das Lunchpaket nur aus 2 Toastscheiben und einer Scheibe Tomate besteht, freut man sich dann umso mehr auf das Abendessen. Wir beziehen unser sehr sp&auml;rlich eingerichtetes Lager und verkriechen uns aufgrund der feuchten K&auml;lte schnell in unseren Schlafs&auml;cken.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1005.jpg" alt="" />&nbsp;</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">30.07.08 John-Matte-Camp &ndash; Bujuku H&uuml;tte (3962m)</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">Wir starten ohne Regen in den heutigen Tag. Auch der Weg ist anfangs etwas besser als gestern. Am Anfang m&uuml;ssen wir zwar einen Bach ohne Br&uuml;cke &uuml;berqueren, aber dann geht es &uuml;ber super hergerichtete Stege &uuml;ber die Lower Bogs (Sumpfgebiet). Schon bald geht es wieder steil bergauf, aber zum Gl&uuml;ck nicht ganz so schlammig wie gehabt. Bald kommen wir im Hochplateau an und k&auml;mpfen uns ohne Steg &uuml;ber die Upper Bogs. Bogs sind Grasb&uuml;schel, die vereinzelt aus dem Sumpf herauswachsen und die einzeln die M&ouml;glichkeit geben, ohne Versinken durch den Sumpf weiterzukommen. D.h. man springt von einem Grasb&uuml;schel zum andern und hofft, nicht auszurutschen oder vorbei zu springen. Falls man das nicht schafft, endet die ganze Sache ausgesprochen schlammig und nass. Nach diesem 2. Hochplateau geht es dann noch einmal ziemlich steil hinauf, wo Sina dann die erste Krise kriegt. Nach dieser Steilstufe erreichen wir den Lake Bujuku und der Schlamm und Sumpf wird wieder unertr&auml;glich. Sina versinkt fast bis zum Bauch und muss &uuml;ber eine Passage kurz von einem Tr&auml;ger getragen werden. Total verdreckt erreichen wir das n&auml;chste Camp. Schnell ist der Schlafplatz mit unseren Schlafs&auml;cken eingerichtet und ich mache mich auf den Weg, unsere Kleidung an der nahen Wasserquelle zu waschen. Im Anschluss kommen zum ersten Mal ein paar Sonnenstrahlen durch und man kann etwas von der Umgebung erkennen. Doch schnell ist die Kurzvisite der Sonne vorbei und der schon gewohnte Nebel zieht wieder auf. Damit wird es auch schnell wieder feucht und k&uuml;hl und entsprechend schnell verziehen wir uns nach dem Abendessen in die Schlafs&auml;cke.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1006.jpg" alt="" />&nbsp;</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><em><strong><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">31.07.08 Bujuku H&uuml;tte &ndash; Margeritha Peak (5109m) / Ruhetag</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></strong></em><br /><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3">F&uuml;r die Kids und Anita gibt es einen Ruhetag auf der der nicht sehr sch&ouml;nen und grauslichen H&uuml;tte, w&auml;hrend ich mich mit Johnson, unserem Guide, auf den Weg zur Margeritha Spitze mache. Am Anfang geht es wie schon gewohnt durch extremen Sumpf. Diesmal leider ohne Gummistiefel, daf&uuml;r mit Kn&ouml;chel hohen La Sportive Schuhen. Dementsprechend gefinkelt verl&auml;uft die Suche nach Grasb&uuml;scheln und dementsprechend anstrengend ist es, wenn man von einem rutschigen Grashaufen zum anderen h&uuml;pft und dabei nicht im Schlamm versinken will. &Uuml;berraschenderweise scheint heute w&auml;hrend der ersten 2 &ndash; 3 h die Sonne und man kann relativ viel von der Gegend sehen. Wir kommen recht schnell voran und schon nach 2 &frac12; h sind wir auf der Elena H&uuml;tte. Nach einer kurzen Pause geht es &uuml;ber felsiges Gel&auml;nde leicht schneebedeckt Richtung Gletscher weiter. Gerade rechtzeitig, bevor es wieder endg&uuml;ltig zuzieht, erreichen wir das Stanley Plateau und dann ist es Schluss mit der Sicht, dichter Nebel h&uuml;llt wieder alles ein. Auch &uuml;ber die gr&ouml;&szlig;te geschlossene Gletscherfl&auml;che kommen wir schnell voran und schon bald stehen wir mit 5 weiteren Guides und 12 Koreanern am Gipfel der Margeritha, dem h&ouml;chsten Punkt Ugandas. Der Abstieg erfolgt &uuml;ber eine andere Route fast direkt und gerade nach unten &uuml;ber den gew&ouml;hnlichen Schlamm und Sumpf. Gegen 14:00 h sind wir bei str&ouml;mendem Regen zur&uuml;ck im Lager. Es folgt ein feucht frostiger Nachmittag mit ersten Diskussionen &uuml;ber den Weiterweg des Trekkings. Zum Abendessen gibt es zur Abwechslung wieder einmal Bohneneintopf wie t&auml;glich.</font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><em><font size="3"><font size="3"><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1002.jpg" alt="" />&nbsp;</font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em></font></font></em><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"> <u></u></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
<p><strong>01.08.08 BusukiH&uuml;tte &ndash; Scott-Elliott Pass (4372m) &ndash; Kitandara H&uuml;tte (4023m)</strong></p>
<p>Der heute Tag beginnt wieder mit str&ouml;mendem Regen und die erste Krise von Anita zeichnet sich ab. Sie m&ouml;chte umdrehen. Doch da wir schon die H&auml;lfte des Weges haben, kann ich sie zwar nicht wirklich davon &uuml;berzeugen, die Runde fertig zu machen, doch setze ich meinen Willen durch. Auch Silas motzt ziemlich, als er wieder in die Kraxe muss. Nur Sina startet tapfer in diesen Tag. Doch der Regen wird immer &auml;rger und auch die sumpfige und morastige Landschaft und der extrem schlammige Weg macht es f&uuml;r sie nicht einfach. Nach einer Stunde gibt sie auf und bekommt die totale Krise. Sie will weder weitergehen noch getragen werden. Es braucht einiges an Geduld von Anita &ndash; denn meine reicht nicht aus &ndash; um sie davon zu &uuml;berzeugen, dass es f&uuml;r alle besser ist, wenn sie sich ein St&uuml;ck tragen l&auml;sst. Es folgt ein extrem steiler und nasser Anstieg zum Pass. Durch die Tr&auml;nen von Sina wird bei den Tr&auml;gern Panik ausgel&ouml;st. Alle waren der Meinung, dass Sina H&ouml;henprobleme hat und so gab es einen mega Marathon ohne Pause bis zur n&auml;chsten H&uuml;tte. Diese erreichen wir schon nach 5 h. Landschaftlich w&auml;re diese Etappe sicher wieder einzigartig, aber aufgrund des Regens und des Nebels k&ouml;nnen wir leider wieder nicht sehr viel sehen. Am Pass hat sich das Wetter etwas gelichtet und wir k&ouml;nnen kurz den Mt. Baker sehen. Auch der ein oder andere Tiefblick zu den Kitandara Lakes war zu ergattern. In der H&uuml;tte angekommen dauert es keine 5 Minuten bis Sina im Schlafsack aufgew&auml;rmt ist und die beiden springen quietschfidel durch das Lager und bel&auml;stigen den Koch. Die Essensvorr&auml;te neigen sich langsam dem Ende zu, der Tee und die Milch ist schon aus und das Abendessen gestaltet sich wie immer als Bohneneintopf. Dieses Mal ausnahmsweise mit Nudeln anstatt mit Reis. Nach dem Abendessen verkriechen wir uns wieder bei Kerzenlicht in unsere Schlafs&auml;cke.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1011.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p><em><strong>02.08.08&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kitandara H&uuml;tte &ndash; Freshfield Pass (4282m) &ndash; GuyYeoman Camp (3505m)</strong></em><br />Der Weg zeigt sich auch heute sehr kinderunfreundlich. Es geht extrem steil und schlammig Richtung Freshfield Pass. Der Sumpf und die Steilheitmachen es f&uuml;r Sina unm&ouml;glich, selber zu gehen. Widerwillig l&auml;sst sie sich auch auf dieser Etappe tragen. Wieder geht es mit einem Megamarsch &uuml;ber den Pass. Oben angekommen lichtet sich der Nebel f&uuml;r ein paar wenige Augenblicke und man kann bis in den Kongo sehen. Gleich steil wie es auf der einen Seite heraufgegangen ist, geht es nun durch B&auml;che und S&uuml;mpfe wieder nach unten. Heute schaffen auch wir Erwachsenen es, dass wir bis zum Bauch im Schlamm versinken.Der Weg und die Witterungsverh&auml;ltnisse sind wirklich extrem und das obwohl zurzeit Trockenzeit sein soll. Nach 6 Stunden erreichen wir das n&auml;chste Camp. V&ouml;llig durchn&auml;sst vom Regen und komplett verschlammt kommen wir an. Wieder gibtes f&uuml;r ca. 10 Minuten Sonnenschein. Doch das reicht nicht wirklich, um unsere Sachen zu trocknen. Die letzten Essensvorr&auml;te werden verkocht und da es heute extrem ungem&uuml;tlich und feucht ist, verkriechen wir uns noch fr&uuml;her als &uuml;blich im Schlafsack. Wenn das Wetter nicht ganz so schlecht w&auml;re und man etwas mehr sehen k&ouml;nnte, w&auml;re sicher auch diese Etappe landschaftlich wieder sehr sch&ouml;n gewesen.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1008.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1009.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p><strong><em>03.08.08 GuyYeoman Camp bis Gate / Kasese</em></strong><br />Der letzte Tag beginnt wie immer mit Regen. Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck, bestehend aus einer Scheibe Toastbrot und Porridge, geht es nach unten. Nach unten im wahrsten Sinne des Wortes. Bei uns w&uuml;rde diese Etappe stellenweise locker alsCanyoning Tour durchgehen. Ausrutschen ist nicht erlaubt, denn wer hier ausrutscht, ist das letzte Mal ausgerutscht. So ist es auch an diesem Tag f&uuml;r Sina nicht immer m&ouml;glich, selber zu gehen. Neben wundersch&ouml;nen W&auml;ldern, Fl&uuml;ssen und Bambusw&auml;ldern sehen wir heute Cameleons, Affen und eine Art Rehbock. Der ewige Sumpf und knietiefe Schlamm zerm&uuml;rben Anita ein wenig. Die Motivation sinkt auf den 0&ndash;Punkt. Sumpf, Sumpf, Schlamm, Regen, Sumpf und noch einmal Sumpf, irgendwann kommt der Punkt, wo einem alles egal ist und man sich nur noch ein St&uuml;ck trockener Weg w&uuml;nscht. Am fr&uuml;hen Nachmittag schliesst sich dann der Kreis und wir erreichen wieder unseren ersten &Uuml;bernachtungsplatz. Alle Tr&auml;ger, der Koch und Guide warten versammelt auf uns. Es gibt noch einen letzten Bohneneintopf und dann werden die Trinkgelder verteilt. Die erste Tagesetappe im Abstieg geht dann ruckzuck und schon bald lassen wir den dicht gr&uuml;nen und nassen Regenwald hinter uns. Noch bevor wir das Gate erreichen, kommt uns unser Fahrer entgegen und wir k&ouml;nnen unseren verschlammten und nassen Sachen ins Auto verladen. Schnell haben wir aus dem Park ausgechecked und unsere Gummistiefel, Regenschirme und sonstigen Kleidungsst&uuml;cke an unsere Tr&auml;ger verteilt. Auch die R&uuml;ckfahrt zum bekannten Hotel geht schnell vorbei und wir geniessen alle ein Vollbad in zwei Durchg&auml;ngen. Zuerst kommt die erste Schlammschicht weg und im zweiten Durchgang kommt die Tiefenreinigung. F&uuml;r Sina ist es der grosse Tag, endlich kommt der Gips weg. Dies gestaltet sich allerdings schwieriger als erwartet. Der Kunststoffgips l&auml;sst sich nur sehr schwer entfernen. Bewaffnet mit Schere und Taschenmesser sind wir das Ding nach einer Stunde Kampf in der Badewanne los. Was herauskommt ist eine abgemagerte Biafrahand mit Ausschl&auml;gen. Aber Sina ist sehr froh, den Gips endlich los zu sein und beginnt schnell, den Arm zu strecken und beugen, mehr oder weniger problemlos und schmerzfrei. Dieses Mal schaffen wir es, in diesem Hotel tats&auml;chlich das Abendessen in den richtigen Portionen zu bestellen. Im Anschluss geht es zur&uuml;ck aufs Zimmer, wo wir die verdreckte Kleidung sortieren und f&uuml;r die R&uuml;ckreise nach Kampala packen.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_08_1010.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p><strong><em>04.08.08 Kasese- Kampala</em></strong><br />Nach einem gem&uuml;tlichen Fr&uuml;hst&uuml;ck steht Ali unser Driver schon bereit und wir verlassen Kasese p&uuml;nktlich um neun Uhr. Zu Beginn verl&auml;uft die Fahrt nach Fort Portal noch durch h&uuml;geliges Gel&auml;nde und schon bald erreichen wir unendliche Teeplantagen. Wie schon vom Trekking gewohnt, verl&auml;uft auch diese Fahrt ohne Pause und wir erreichen Kampala gegen 16:00 h. Die Arrangements mit der Agentur vor Ort verlaufen nicht ganz so glatt wie geplant und wir fallen um einige Leistungen um. D.h. wir trennen uns von der Agentur und beziehen ein nettes kleines Hotel in Zentrumsn&auml;he. Zum Abendessen gibt es chinesisch, leider wieder einmal viel zu viel.</p>
<p><strong><em>05.08.08 Kampala</em></strong><br />Nach einem gem&uuml;tlichen Fr&uuml;hst&uuml;ck im Garten &ndash; gl&uuml;cklicherweise ohne Regen&ndash; werden wir vom Hotel darauf hingewiesen, dass heute keine Zimmer mehr frei sind. Doch schnell ist ein anderes Zimmer organisiert. Fast gleichzeitig schaffen wir es, einen Jeep f&uuml;r die n&auml;chsten 14 Tage zu organisieren und es gelingt uns auch tats&auml;chlich, ein Gorilla Permit f&uuml;r den 16.8 zu ergattern.Normalerweise muss man f&uuml;r diese Permits 1 &ndash; 2 Jahre im Voraus reservieren. Nachdem wir das Hotel gewechselt haben, k&ouml;nnen unsere Kinder endlich wieder einmal in einen &bdquo;Winni Pool&ldquo;, wie Silas so sch&ouml;n sagt, schwimmen. Den Nachmittag verbringen wir in Kampala mit Geld wechseln, Internet und einer Gospel Messe. Dann gibt es noch eine Pizza und es geht retour ins Hotel. Seit der Ankunft im Hotel sind wir nun besch&auml;ftigt, unsere Tagebuchaufzeichnungen nachzutragen.</p>
<p><strong><em>06.08.08 Kampala</em></strong><br />Auch der heutige Tag geht soweiter, wie der letzte geendet hat. Nach einem guten Fr&uuml;hst&uuml;ck sitzen wir nun schon den ganzen Vormittag am Laptop. Aber es hat sich gelohnt &ndash; wir haben es geschafft. Wenn unsere Kinder den Mittagsschlaf beendet haben, geht es ab in die Stadt auf eine Geburtstagsrundtour f&uuml;r Anita und morgen verlassen wir Kampala wieder auf unseren eigenen 4 R&auml;dern, wenn auch nur gemietet. Wir planen unsere Weiterreise Richtung Jinja, Mt. Elgon, Murchinson Nationalpark, Semliki Nationalpark und schlussendlich Bwindi Nationalpark, wo wir die Berggorillasbesuchen. Da die Internetverbindungen in diesem Land sehr schlecht sind, k&ouml;nntees sein, dass unser n&auml;chstes Update erst von zu Hause aus folgt.Voraussichtlich erreichen wir &Ouml;sterreich wieder am 23.8.08.</p>
<p><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><u><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"><font size="3"></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></u></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font></font><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><u><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"><strong><em><font size="3"><font size="3"></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></u></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></em></strong></font></font></font></font></font></font></font></font></p>
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		<title>Transafrika II - NEWS I Tansania</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 12:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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18.06.08 Flug M&#252;nchen &#8211; Doha &#8211;Dar Es SalaamDa wir schon am 17.06 mit dem Packen begonnen haben, nur noch einige wenige Stunden im B&#252;ro zu arbeiten hatten, das Satellitentelefon und das Notebook wieder einmal auf einander abzustimmen war, ich noch schnell zum Zahnarzt musste und noch schnell auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagebuch Afrika&nbsp;&nbsp; 18.06.08 &ndash; 22.08.08&nbsp; Tansania - Uganda</strong></p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080007.jpg" alt="" /><br />&nbsp;</p>
<p><a id="more-218"></a>
<p><strong>18.06.08 Flug M&uuml;nchen &ndash; Doha &ndash;Dar Es Salaam</strong><br />Da wir schon am 17.06 mit dem Packen begonnen haben, nur noch einige wenige Stunden im B&uuml;ro zu arbeiten hatten, das Satellitentelefon und das Notebook wieder einmal auf einander abzustimmen war, ich noch schnell zum Zahnarzt musste und noch schnell auf die Kellerjochh&uuml;tte wollte, um mich von unseren Freunden zu verabschieden, haben wir die Nacht vom 17. auf 18 durchgemacht und wir haben es tats&auml;chlich geschafft, dass wir um 7:45 den letzten Rucksack gepackt und vor der T&uuml;r bereit waren, um mit meinen Vater zum Flughafen zu fahren. Chaos wie immer, wenn wir kurz vereisen. Am Flughafen ist dann alles ganz gut gelaufen, trotz 15 kg &Uuml;bergep&auml;ck m&uuml;ssen wir nichts bezahlen. Auf dem ersten Flugabschnitt bis Doha habe ich dann nicht sehr viel mitbekommen, es hat mich so zusagen weggebeamt, w&auml;hrend Anita mit den Kinderlein besch&auml;ftigt war. Der Flughafen in Doha ist unser erster etwas ungem&uuml;tlicher &Uuml;bernachtungsort und nach einer Nacht im Massenschlafraum geht es weiter bis Dar Es Salaam. </p>
<p><strong>19.06.08 Ankunft Dar Es Salaam</strong><br />Da wir unser Visa nicht zu Hause eingeholt haben, heisst es anstehen und warten. Euro werden wieder einmal nicht akzeptiert und auch Tansania Shilling wollen die Beh&ouml;rten nicht haben. Das heisst, das Wechselspiel beginnt wieder. Man wechselt Euro in Tansania Schilling, um diese dann in Dollar zu wechseln. Aber was soll&rsquo;s, es ist alles sehr schnell gegangen und &Uuml;berraschung, unser gesamtes Gep&auml;ck ist angekommen. Am Ausgang wartet schon ein Kleinbus, um uns zum Sunrise Beach zu bringen. Wir wurden sehr herzlich empfangen und haben einen Strandbungalow 15 Meter vom Wasser entfernt, sozusagen direkt am Strand bezogen. Es ist so, als w&auml;ren wir nie weg gewesen und es gibt auch nicht mehr Touris als im letzten Jahr. Was unseren Moti betrifft, ist die Sache sehr ern&uuml;chternd. Er ist w&auml;hrend dem &frac12; Jahr Beachurlaub nicht wirklich besser geworden. Neben den uns schon bekannten Gebrechen ist jede Menge Rost von der Meerluft und noch mehr Schimmel im Inneren des Autos dazu gekommen. Auch die Federung hat nun mehr oder weniger endg&uuml;ltig den Geist aufgegeben. Nachdem wir die T&uuml;ren wieder aufgebracht haben, kommt uns ein Schwall Stinkerei entgegen. Einiges an Ungeziefer wie Spinnen, Ameisen, K&auml;fer und ein oder mehrere Nagetiere wie M&auml;use und Ratten haben unseren Moti w&auml;hrend unserer Abwesenheit bewohnt. An sehr vielen Stellen wurde er grau, da das Dach an mehreren Stellen einl&auml;sst. Aber was am schlimmsten ist, dass die Abdichtung der Wasserpumpe wieder den Geist aufgegeben hat. Alles in&nbsp; allem m&uuml;ssen wir unseren Moti wegen Mangel an Ersatzteilen und Alterschw&auml;che aufgeben. Schweren Herzens beschliessen wir, schon morgen die ersten Versuche zu unternehmen, um die n&ouml;tigen Zollstempel zu kriegen. F&uuml;r heute geht es noch kurz ins Meer zum Schwimmen, dann noch ein ein ausgezeichnetes indisches Abendessen am Beach und ab in die Federn.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080010.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>20.06.08 Dar Es Salaam</strong><br />Heute geht es schon fr&uuml;h ab in die Stadt, um auf der Schweizer Botschaft herauszufinden, wie und wo wir unsere Stempel kriegen. Aber zuerst heisst es einmal, die Schweizer Botschaft suchen. Wir fahren mit einem Dalladalla, eingepfercht wie immer zwischen ca. 20 Personen im 9 Sitzer-Bus zum Hafen. Es ist wirklich alles, wie wenn wir gar nie weg gewesen w&auml;ren, nur mit einem kleinen Unterschied, es ist alles wieder viel interessanter und wir sehen alles sehr viel lockerer als am Ende unserer Reise im letzten Jahr. Mit der F&auml;hre sind wir schell am anderen Ende der Stadt und versuchen nun, mit dem Taxi die Botschaft zu finden. Wir finden schnell einen Fahrer, der genau weiss, wo die Botschaft ist, das sagt er zumindest. Dann kurven wir 1 Std. durch die Gegend, bis wir bei der Kanadischen Botschaft eine Tel. Nummer kriegen und dann tats&auml;chlich bei der Schweizer Botschaft enden. Die Infos halten sich in Grenzen, aber zumindest kriegen wir die Adresse und Telefonnummer f&uuml;r das Hauptzollamt in Dar es Salam.<br />Damit beginnt ein M&uuml;hlwerk zu laufen &ndash; ewig und gem&uuml;tlich. Afrikanische Beamten sind nicht wirklich schneller als &ouml;sterreichische und die sind manchmal schon ziemlich langsam. Nach 2 Std. warten darf ich den ersten Herrn kennen lernen, der hat mir dann innerhalb von einer Minute klar gemacht, dass er nicht zust&auml;ndig ist und dass ich in den 1. Stock in ein anderes B&uuml;ro muss. Im 1. Stock muss ich dann nicht einmal warten und kann sofort mein Anliegen vorbringen. Ich werde darauf hingewiesen, dass ich mein Auto in Tansania nicht einf&uuml;hren und&nbsp; verzollen darf, wenn ich keine schriftliche Genehmigung vom Garantiehalter habe. Das heisst, ich muss ein Schreiben vom &Ouml;amtc vorlegen und zus&auml;tzlich selber einen Brief verfassen, in dem ich mein Anliegen vorbringe. Das ganze soll dann noch vom &Ouml;sterreichischen Konsul auf Richtigkeit gepr&uuml;ft und best&auml;tigt werden. Da heute Freitag ist und wir nicht mehr die M&ouml;glichkeit haben, irgendetwas zu erledigen, gehen wir zur&uuml;ck zu unserm Beachh&auml;uschen und machen es uns gem&uuml;tlich. Nun haben wir ja das ganze Weekend Zeit, alles vorzubereiten und es schaut gar nicht so schlecht aus wie wir gedacht haben. Zur&uuml;ck am Strand geniessen wir die Ruhe und ein gem&uuml;tliches Abendessen auf unserer Terrasse und dann ab ins Bett. Wir haben alle noch etwas Schlaf nach zu holen.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080011.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>21.06.08 Dar Es Salaam</strong><br />Heute geniessen wir zum ersten Mal den ganzen Tag Sonne, Strand und Meer. Wie immer gelingt es uns, mit wenig Sonnencreme viel Sonnenbrand zu kriegen. Ganz besonders gut gegrillt wird der extrem weisse K&ouml;rper der Bergsteiger Weisswurst. Es folgt Sonnenstich mit Verbrennungen unbestimmten Grades. Manche Menschen lernen es scheinbar nie. Dementsprechend ungem&uuml;tlich war dann auch die Nacht.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080006.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>22.06.08 Dar Es Salaam</strong><br />Nach einem Fr&uuml;hst&uuml;ck am Strand machen wir uns an die Arbeit, unseren Moti auszur&auml;umen. Bzw. versuchen wir erst einmal auszusortieren, was wir noch brauchen k&ouml;nnen und was wir verschenken. Schnell sammelt sich ein grosser Berg an Geschirr, leeren Dosen, alten Schuhen, usw., das wir neben unserem Auto platzieren. In Null Komma nix sind die Sachen weg und werden zwischen Cleanern, W&auml;chtern, K&uuml;chenmannschaft und sonstigem Personal verteilt. Was &uuml;brig bleibt ist ein Rest stark verstaubter Ausr&uuml;stungsgegenst&auml;nde. Was wir nun wirklich extrem viel haben sind Medikamente. Wir hoffen, dass wir das ganze Material zu einem halbwegs vern&uuml;nftigen Preis nach Hause schicken k&ouml;nnen, da wir uns ja nun wieder auf Minimalgep&auml;ck einstellen m&uuml;ssen, wenn wir ohne unseren Moti weiterreisen. Anita und die Kinder konnten den Nachmittag dann wieder am Strand verbringen, w&auml;hrend ich mich in den Schatten verkrieche.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080005.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p><strong>23.06.08 Dar Es Salaam</strong><br />Alle gemeinsam machen wir uns wieder auf den Weg in die Stadt, um E-Mails zu beantworten und das Schreiben vom OEAMTC anzufordern. Wir kaufen noch etwas Proviant und frisches Brot ein und kommen am fr&uuml;hen Nachmittag retour an den Beach. Ich nutze den Rest des Nachmittags, um mit unserem Thuraya Telefon und dem Laptop eine Internet Verbindung herzustellen. Allerdings wieder einmal erfolglos. Das Thuraya und ich sind nicht wirklich gute Freunde. Die Kinder haben sich noch nicht so wirklich an das Wasser gew&ouml;hnt und sind nur in Begleitung mit einem von uns beiden zum Schwimmen zu bringen. Auch die vielen Krebse am Strand besch&auml;ftigen unsere zwei Gscheitl&ouml;cher ziemlich. Sie wechseln sich sogar in der Nacht mit Tr&auml;umen damit ab. </p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080008.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>24.06.08 Dar Es Salaam</strong><br />Da wir auf die Antwort vom OEATMC warten m&uuml;ssen, verbringen wir den Tag mit Nichtstun am Strand. Wir bereiten noch einige E-Mails vor und das Schriftst&uuml;ck f&uuml;r die Zollbeh&ouml;rde sowie eine Zusammenstellung der restlichen Papiere, die ben&ouml;tigt werden und versuchen uns, mit der restlichen Zeit eine Reiseplanung zusammen zu stellen. Da wir nicht wissen, wie lange wir hier noch festsitzen, bis der Zoll abgewickelt ist, ist es etwas schwierig, die Reise weiter zu planen. Immer noch denken wir &uuml;ber die M&ouml;glichkeit Madagaskar, Tansania/Uganda/Ruanda nach und wollen das ganze wenn m&ouml;glich mit einem Mietauto umsetzen. Aber wie schon gesagt, zuerst muss der Zoll erledigt sein. </p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080009.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>25.06.08 Dar Es Salaam</strong><br />Ab in die Stadt, das Schreiben vom OEAMTC soll da sein und die restlichen Schriftst&uuml;cke haben wir zusammengefasst und auf eine CD gebrannt, sodass wir nur noch alles ausdrucken m&uuml;ssen, beim Zoll abgeben und die Sache ist erledigt. So haben wir uns das zumindest gedacht. Ich bin heute alleine in die Stadt gefahren, w&auml;hrend Anita einen weiteren Tag mit den Kids am Strand geniessen kann. Im Internet Cafe hat sich dann schnell herausgestellt, dass ich die Sachen auf der CD nicht verwerten kann, da es kein DVD Laufwerk gab. Da heisst, ich muss mehrere verschiedene Cafes aufsuchen, bis ich dann endlich alles erledigt, ausgedruckt und beisammen hatte, war es schon wieder zu sp&auml;t, um noch auf die Botschaft zu gehen, um alles best&auml;tigen zu lassen. Als ich wieder retour zum Strand komme, ist es schon dunkel und ein weiteres gem&uuml;tliches Abendessen auf unserer Terrasse folgt.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080001.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>26.06.08 Dar Es Salaam</strong><br />Heute sind nach einem Fr&uuml;hst&uuml;ck wieder alle gemeinsam in die Stadt gefahren, da wir nicht sicher sind, ob es evtl. auch eine Unterschrift von Anita braucht, damit die Papiere ihre Richtigkeit haben. Von Neuem beginnt die Suche nach einer Botschaft, diesmal nach der &Ouml;sterreichischen. Nat&uuml;rlich hatte der Taxifahrer wieder keine Ahnung, wo die Botschaft ist. Doch in diesem Fall kann man es niemandem f&uuml;r &uuml;bel nehmen, wenn man das &Ouml;sterreichische Konsulat in Dar es Salaam nicht kennt oder nicht findet. Es beschr&auml;nkt sich auf einen Raum im Slipway. Das ist zwar das Diplomaten- und Botschaftsviertel, doch unser Konsulat hat nur einen Raum in einem &uuml;berdimensional grossen Einkaufszentrum f&uuml;r gut betuchte Ausl&auml;nder. Wir haben aber Gl&uuml;ck. Wir haben gerade einen von 3 Tagen erwischt, an denen das Konsulat w&auml;hrend 2 Stunden ge&ouml;ffnet ist, Aber man muss sagen, der Konsul ist sehr hilfsbereit, hat sich unser Anliegen angeh&ouml;rt, die Papiere &uuml;bernommen und er wird sich pers&ouml;nlich um den Fall k&uuml;mmern. Bis Montag soll die Sache erledigt sein. Wunderbar, es l&auml;uft ja wirklich wie am Schn&uuml;rchen. Das einzige, was uns jetzt noch fehlt, ist das Angebot, um unser restliches Gep&auml;ck nach Hause zu schicken. Aber auch das werden wir noch bekommen. Auf dem Weg retour ging es dann noch zum Fischmarkt, wo wir zahlreiche Meerestiere begutachtet haben. Wieder einmal haben wir Muscheln gekauft und dann versuchen wir noch, etwas mehr zur weiterer Reiseplanung herauszufinden: Flugpreise, M&ouml;glichkeiten Mietauto, etc. </p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080002.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>27./28./29.06.08 Dar Es Salaam</strong><br />Es folgt ein weiteres langes Wochenende am Beach. Am Samstag erhalten wir vom Konsul einen Anruf, dass wir am Montag um 12:30 h im Zollgeb&auml;ude sein sollen, um die Papiere abzuholen. Bis dahin geniessen wir Sonne, Strand und Meer.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080003.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>30.06.08 Dar Es Salaam</strong><br />Wieder sind wir alle gemeinsam aufgebrochen, um den Zoll abzuschliessen. P&uuml;nktlich um 12:30 h bin ich dann mit dem Konsul in das B&uuml;ro 115, um die Papiere abzuholen. Das ganze ist problemlos. Ich erhalte ein Schriftst&uuml;ck, dass wir unser Auto nun einf&uuml;hren und verzollen d&uuml;rfen. Damit muss ich dann wieder einen Stock tiefer zum B&uuml;ro, wo ich schon am ersten Tag gewesen bin. Wieder folgt eine Stunde warten und wieder folgt ein 1-min&uuml;tiges Gespr&auml;ch, in dem mir der Herr erkl&auml;rt, dass ich bei ihm immer noch nicht richtig bin. Der Konsul hat sich in der Zwischenzeit verabschiedet. Ich bekomme 2 afrikanische Helfer zugeteilt, die mir helfen sollen, eine Zollnummer zu bekommen. Denn ohne registrierte Zollnummer geht gar nichts. Um diese Nummer zu bekommen, m&uuml;ssen wieder Papiere ausgef&uuml;llt werden und ich soll am n&auml;chsten Tag wieder kommen, dann w&auml;re alles bereit.&nbsp; Die ganze Warterei ist ziemlich nervenaufreibend f&uuml;r die Kinder und Anita. Auf dem R&uuml;ckweg geht es wieder einmal wie immer zum Internet und dann retour zum Beach. </p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_080004.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>1.07.08 Dar Es Salaam</strong><br />Ein weiterer Tag im Zollhaus folgt. Wir bekommen unsere Steuer-Nr. und k&ouml;nnen damit wieder einmal ins B&uuml;ro im Erdgeschoss &ndash; nun zum 3. Mal. Wieder ist der Herr nicht zust&auml;ndig und es geht ab in den 2. Stock ins B&uuml;ro 116.&nbsp; Auch da sind sie nicht zust&auml;ndig und ich werde nach 2 h warten innerhalb von 1 Minute abgefertigt. Wieder werden Formulare ausgef&uuml;llt und Papiere von einem B&uuml;ro ins andere weitergereicht. Da der Wert des Autos mit 3500 Euro im Carnet besteht und es den Herrschaften egal ist, wie kaputt das Auto ist, wird dieser Wert als Grundlage f&uuml;r die Zollberechnung genommen. D.h. alles wird nun wieder einmal &uuml;ber ein neues Formular berechnet und soll wieder einmal morgen fertig sein. Ich bin sehr froh, dass wir diese Abwicklung nicht im letzten Jahr gemacht haben. Ich denke nicht, dass ich nach &Auml;thiopien und Kenia ausreichend Geduld f&uuml;r diese Abwicklung gehabt h&auml;tte. Aber im Moment ist es mir ziemlich egal und ich denke mir, wir werden schon irgendwann fertig werden. Auf dem Weg retour geht es wieder ab ins Internet, aber leider gibt es immer noch kein Angebot zum Cargo. Zumindest gibt es inzwischen das erste Angebot f&uuml;r ein Gorilla Trekking in Uganda. Es geht retour zum Strand und morgen soll ich schon um 8 h im Zollhaus sein, damit wir die Sache endlich erledigen k&ouml;nnen. Anita und die Kinder verbrignen einen weiteren Tag am Strand.</p>
<p><strong>2.07.08 Dar Es Salaam</strong><br />Der Wecker geht um 6 h, es ist noch stockdunkel. Ich mache mich ohne Fr&uuml;hst&uuml;ck auf den Weg in die Stadt. Wie sich schnell herausstellt, h&auml;tte ich auch eine Stunde sp&auml;ter losfahren k&ouml;nnen, denn zu besagter Zeit ist niemand da. Allerdings &Uuml;berraschung: der Zoll wurde nun tats&auml;chlich berechnet, ich brauche nur noch zu bezahlen und die Sache ist erledigt. Nur die Summe hat einen kleinen Haken. Ich soll bei einem Autowert von 3500 Euro 1800 Euro Zoll bezahlen. Das sind ca. 55 % vom Wert der im Carnet steht, wobei der tats&auml;chliche Wert eigentlich 0 Euro betr&auml;gt, da es f&uuml;r einen Hanomag Baujahr 67 in ganz Afrika kein Ersatzteil gibt und das Auto in diesem Fall nicht mehr fahrbar ist. Aber man kann in Tansania kein Fahrzeug verschroten und das heisst f&uuml;r die Herrschaften beim Zoll gilt nur das, was auf dem Papier steht. Nachdem ich wieder den ganzen Tag von einem B&uuml;ro ins andere geschickt wurde und von einer Kommission zum n&auml;chsten Direktor hat sich dann am sp&auml;ten Nachmittag herausgestellt, dass ich mit einem weiteren schriftlichen Ansuchen und mit dem Hinweis auf alle M&auml;ngel und Sch&auml;den am Auto sowie mit einer Fotodokumentation einen weiteren Versuch starten kann, um die Zollgeb&uuml;hr zu verringern. Ok, dann schreiben wir halt noch einen Brief. Morgen soll ich wieder zwischen 8 und 9 h im Zollhaus sein. Inzwischen kenne ich schon fast alle B&uuml;ros und auch viele Angestellte.</p>
<p><strong>3.07.08 Dar Es Salaam</strong><br />Nachdem wir gestern Abend ein ausf&uuml;hrliches schrfliches Ansuchen zusammengestellt haben &ndash; an Fotos vom kaputten Moti fehl es uns ja nicht &ndash; habe ich mich heute wieder auf den Weg gemacht, um das Schreiben im Internet Cafe auszudrucken. Dann ging es weiter zu meinen Freunden auf dem Zoll. Der Orientierungslauf durch das 2-st&ouml;ckige Geb&auml;ude beginnt von Neuem. Und um 17 h nachmittags weiss ich wieder genau gleich viel wie in den Tagen davor, n&auml;mlich nichts. Nat&uuml;rlich heisst das wieder, dass ich morgen in der Fr&uuml;h gleich kommen soll und dann wird die Sache erledigt &ndash; zum Xten Mal. Zur&uuml;ck am Strand geniessen wir hohe Wellen und plantschen im Wasser. </p>
<p><strong>4.07.08 Dar Es Salaam</strong><br />Zwischen den Wartezeiten in den B&uuml;ros des Zolls kann ich zumindest eine g&uuml;nstige L&ouml;sung f&uuml;r unser Air Cargo finden. Zumindest laut Telefonat. Wir k&ouml;nnen unsere ganzen Sachen mit KLM nach M&uuml;nchen schicken und das zu einem Kilo-Preis von Euro 2.10. Mit diesem Angebot &ndash; falls es wirklich stimmt &ndash; haben wir uns viel Geld gespart. Am Zoll hat sich nat&uuml;rlich wieder nichts erledigt, aber die Herrschaften behaupten, dass sie auch am Samstag arbeiten und dass ich wieder um 10 h da sein soll. Zumindest komme ich heute etwas fr&uuml;her zur&uuml;ck an den Strand und wir k&ouml;nnen unsere Reiseplanung weitermachen. In der Zwischenzeit sind wir uns sicher, dass wir einige Tage in der Serengeti verbringen wollen und dann nach Uganda gehen. In Uganda wollen wir versuchen, ein Gorilla Trekking zu machen. Und evtl. eine Trekking Tour im Ruwenzori Gebiet. </p>
<p><strong>5.07.08 Dar Es Salaam</strong><br />Der Weg ist umsonst, nat&uuml;rlich istdas B&uuml;ro geschlossen. D.h. das Geb&auml;ude war aussen herum mit riesen grossen Eisengittern verriegelt. Irgendwie kannich es dann schaffen, durch den Hintergang ins Geb&auml;ude zu gelangen, wo tats&auml;chlich einige Menschen arbeiten. Doch das B&uuml;ro, wo ich hin muss, ist verschlossen. Auf dem R&uuml;ckweg geht es noch einmal kurz ins Internet und dann ab in das inzwischen schon 3. lange Wochenende am Beach. Diesmal ist es noch ein bisschen l&auml;nger, da am Montag Feiertag ist. Wie &uuml;blich findet am Samstag die grosse Party am Strand statt und an diesem Wochenende sind besonders viele Menschen da. Vom Jet fahren bis zur Hochzeitsparty, von der Hupfburg bis zur Live-Band ist alles da. </p>
<p> </p>
<p>Text und Bilder Stephan Keck</p>
<p>&#8230;.. und DANKE CHINA<img width="240" height="240" src="/wp-content/uploads/Stephan/261357752v14_240x240_Front.jpg" alt="" />FREE TIBET&nbsp; stk.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Klettern - erster Zillertaler Kinderklettergarten</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 09:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[Die Spieljochbahn errichtet in Zusammenarbeit mit dem TEAM der ALPINIST Bergf&#252;hrer den&#160;&#34;ERSTEN Zillertaler Kinderklettergarten&#34; im Bereich des Felsens bei der Talstation Onkeljochlift unterhalb des Spieljochgipfels.
&#160; ALPINIST KINDERKLETTERGARTEN

Die Spieljochbahn errichtet in Zusammenarbeit mit dem TEAM der ALPINIST Bergf&#252;hrer den&#160;&#34;ERSTEN Zillertaler Kinderklettergarten&#34; im Bereich des Felsens bei der Talstation Onkeljochlift unterhalb des Spieljochgipfels.
Klettern ist f&#252;r unsere ALPINIST [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Spieljochbahn errichtet in Zusammenarbeit mit dem TEAM der ALPINIST Bergf&uuml;hrer den&nbsp;&quot;ERSTEN Zillertaler Kinderklettergarten&quot; im Bereich des Felsens bei der Talstation Onkeljochlift unterhalb des Spieljochgipfels.</p>
<p><img height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Stephan_Tirol.jpg" width="465" />&nbsp;<br /><a href="http://www.spieljochbahn.at/sommer/sommer.htm"title="Spieljoch"  onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.spieljochbahn.at');"><img height="119" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/s_logo_links_oben_neu[1].gif" width="174" border="0" /></a> <strong>ALPINIST KINDERKLETTERGARTEN</strong></p>
<p><a id="more-217"></a>
<p>Die Spieljochbahn errichtet in Zusammenarbeit mit dem TEAM der ALPINIST Bergf&uuml;hrer den&nbsp;&quot;ERSTEN Zillertaler Kinderklettergarten&quot; im Bereich des Felsens bei der Talstation Onkeljochlift unterhalb des Spieljochgipfels.</p>
<p>Klettern ist f&uuml;r unsere ALPINIST Bergf&uuml;hrer der Region Zillertal die gro&szlig;e Leidenschaft. Dies ist auch kein Wunder, denn sie haben doch mit den Zillertaler Alpen, eines der sch&ouml;nsten und einzigartigsten Klettergebiete der Alpen direkt vor der Haust&uuml;r. Sie sind dort aufgewachsen und gro&szlig; geworden. Die Erfahrungen vieler hundert Seill&auml;ngen und eine ausgezeichnete Gebietskenntnis spiegeln sich in den Kletterf&uuml;hrungen und Kursen wieder. Die Sicherheit bei Kletterkursen steht an oberster Stelle. Aus diesem Grund werden Kinder bei ihren Kletterkursen von Anfang an mit Helm und Sicherheitsausr&uuml;stung ausgestattet. Neben der technischen Herausforderung, die Klettern beinhaltet, ist es vor allem der Spa&szlig;faktor, der die Teilnehmer ins schw&auml;rmen bringt. Klettern im Fels ist eine der sch&ouml;nsten, wenn nicht gar die sch&ouml;nste alpine Spielart &uuml;berhaupt. </p>
<p>Die Spieljochbahn bietet spezielle Kletterangebote an:</p>
<p>Kinderkletterkurs 4 bis 14 Jahre:</p>
<p>- 09.30 Uhr Bergfahrt mit der Spieljochbahn</p>
<p>- Erste Schritte im Fels, Seil-, Material- und Knotenkunde</p>
<p>- Mittagessen bei der Bergstation inkl. </p>
<p>- Felsklettern und als Abschluss die &quot;ERSTE Gipfelbesteigung&quot;&nbsp;&nbsp;&nbsp; auf das Spieljoch mit Urkunde</p>
<p>- Talabfahrt mit der Spieljochbahn&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; EUR 29,00</p>
<p>&nbsp; Kletterkurse f&uuml;r Erwachsene:</p>
<p>- Treffpunkt um 10.00 Uhr bei der Bergstation</p>
<p>- Erste Schritte im Fels, Seil-, Material- und Knotenkunde</p>
<p>- Mittagspause</p>
<p>- Felsklettern und als Abschluss die &quot;ERSTE Gipfelbesteigung&quot;auf das Spieljoch mit Urkunde EUR 38,00&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Kletterkurse finden von Anfang Juli bis Mitte September, auf Anfrage bereits ab Mitte Juni statt. Die Tageskurse finden von Sonntag bis Freitag, bei sch&ouml;nem Wetter und ab 5 Teilnehmern, statt. </p>
<p>Beginn der Tageskurse ist um 10.00 Uhr bei der Bergstation der Spieljochbahn (Auffahrt Talstation um 09.30 Uhr).</p>
<p>Die Kursanmeldung und Bezahlung erfolgt am Vortag bis 15.00 Uhr an der Kassa (Talstation) Tel: +43(0)5288/62991. </p>
<p>(F&uuml;r Kinder inkl. Berg- und Talfahrt) </p>
<p>Die Kasse gibt einen Gutschein aus. Dieser berechtigt zur Teilnahme und wird beim ALPINIST Bergf&uuml;hrer abgegeben. Schnupperklettern kann auch direkt beim Bergf&uuml;hrer gebucht werden.</p>
<p>Fachliche Betreuung erfolgt durch erfahrene ALPINIST Bergf&uuml;hrer der Region Zillertal. </p>
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		<title>Bergf&#252;hrer</title>
		<link>http://www.alpinist.at/bergfuehrer/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 02:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Partner</category>
	<category>Bergführer</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alpin-experts.at/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.alpin-experts.at');"><img width="414" height="164" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/Resl_logo_index.gif" alt="" /></a>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Transafrika II 18.06.08 - 01.09.08 Back to Moti</title>
		<link>http://www.alpinist.at/transafrika-ii-180608-010908-back-to-moti/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 15:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Quer durch Afrika, von &#214;sterreich bis Tansania 16000 Km mit einem 40 Jahre alten Hanomag, im Gep&#228;ck Freerideski vom Feinsten f&#252;hrte unsere Tour im letzten Jahr. Ziel war es, nicht nur das Land zu durchqueren, sondern auch in jedem Land eine Schiabfahrt zu machen und einige Klettergebiete zu erkunden. Tunesien, Libyen, &#196;gypten, Sudan, &#196;thiopien, Kenia, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="465" height="146" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Afrika_6_028.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Quer durch Afrika, von &Ouml;sterreich bis Tansania 16000 Km mit einem 40 Jahre alten Hanomag, im Gep&auml;ck Freerideski vom Feinsten f&uuml;hrte unsere Tour im letzten Jahr. Ziel war es, nicht nur das Land zu durchqueren, sondern auch in jedem Land eine Schiabfahrt zu machen und einige Klettergebiete zu erkunden. Tunesien, Libyen, &Auml;gypten, Sudan, &Auml;thiopien, Kenia, Tansania &ndash; die typischen Freeride Destinationen! Man nehme dazu einen fetten Freeride Ski, die passende Bindung und etwas Fantasie. Rule the Mountain - wenn man wirklich will, kann man &uuml;berall Schi fahren. Quer durch W&uuml;sten, Savannen, Dschungel und auf Berge &uuml;ber 5000m f&uuml;hrte uns unsere Route. Das war 2007!</p>
<p><img width="465" height="153" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Afrika_1_%28809%29.JPG" /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />2008 und es geht weiter&hellip;</p>
<p><a id="more-213"></a>Unser Moti hat die Reise mit Not und M&uuml;he &uuml;berstanden und steht nun schwer l&auml;diert in Dar Es Salam in Tansania am Strand. Neben komplett gebrochenen Federungen auf der Hinterachse,
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Afrika_233.jpg" />&nbsp;</p>
<p>defekter Solaranlage und Stromversorgung, einer nicht funktionierenden Lichtmaschine, einem kaputten Starter, </p>
<p><img width="465" height="113" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Afrika_%28253%29.jpg" />&nbsp;</p>
<p>einer undichten Stelle in der Dieselleitung, &Ouml;lverlust aus dem Motor und dem kleinen Problem, dass Moti nicht ohne die Hilfe eines LKW&rsquo;s vom Strand weggezogen, bzw. gestartet werden kann, haben wir noch ein kleines Problem mit dem Zoll. Wenn wir das Fahrzeug nicht innerhalb eines Jahres aus Tansania ausf&uuml;hren, kann die Zollbeh&ouml;rte bis zu &euro; 40 000.&#8211; &uuml;ber eine beim &Ouml;AMTC abgelegte Bankgarantie fordern. </p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Bild_325.jpg" /></p>
<p>Ab 18.06 sind wir wieder unterwegs nach Afrika. Back to Moti &ndash; Transafrika II<br />Wir werden mit unserem 40 Jahre alten Hanomag LKW unsere Afrikadurchquerung fortsetzen. Da das Fahrzeug zurzeit einige starke M&auml;ngel aufweist, werden wir die ersten Tage mit Reparaturarbeiten besch&auml;ftigt sein. </p>
<p><img width="448" height="300" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Afrika_a1.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Nachdem wir noch nicht genau wissen, ob und wie gut wir unser Fahrzeug wieder in Stand setzen k&ouml;nnen, haben wir auch noch keine weitere Reiseroute festgelegt. Es gibt f&uuml;r uns zurzeit 3 M&ouml;glichkeiten. Wir k&ouml;nnen erst vor Ort entscheiden, ob und wie weit uns unser Moti noch bringen wird.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Bild_618.jpg" /><br />&nbsp;<br />Falls das Auto nicht mehr wirklich zu reparieren ist &ndash; Fahrt &uuml;ber Malawi, Sambia und Zimbabwe bis Mosambik, dann versuchen das Ding loszuwerden, sprich verschrotten und nachdem wir die n&ouml;tigen Zollstempel haben, ab nach Madagaskar zum Klettern. </p>
<p><img width="465" height="356" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Afrika_3_Map.jpg" /><br />&nbsp;<br />Falls unser Fahrzeug wieder halbwegs funktioniert - Fahrt nach Burundi, Ruanda, Uganda, Bergsteigen und Trekking im Ruwenzori Gebiet und dann retour nach Kenia, wo wir das Auto wieder stehen lassen k&ouml;nnen.</p>
<p><img width="465" height="283" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Afrika_2_Map.jpg" /><br />&nbsp;<br />Fahrt retour Richtung Europa - Tansania &ndash; Burundi &ndash; Ruanda &ndash; Uganda -&nbsp; Dem. Rep. Kongo &ndash; Kongo &ndash; Gabun&hellip;..ca. 13 000km bis &Ouml;sterreich Diese L&ouml;sung w&auml;re zwar am interessantesten, ist aber aufgrund des Zustandes unseres Fahrzeuges und der politischen Unruhen in den zu durchquerenden Regionen sehr schwierig umzusetzen. </p>
<p><img width="465" height="354" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Afrika1_Map.jpg" />&nbsp;<br />&nbsp;<br /><strong>WE WILL SEE!</strong></p>
<p><img width="465" height="305" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_065.jpg" /></p>
<p>Berichte aus den verschiedenen Regionen senden wir dann wieder regelm&auml;ssig von unterwegs, bzw. wir versuchen, ein Tagebuch auf unserer Homepage aktuell zu halten. Klettern, Bergsteigen, Trekking, Safaris usw. stehen neben Auto fahren und reparieren auf dem Programm.</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Bild_536.jpg" /><br />&nbsp;<br /><strong>Wir werden auf dieser Tour von folgenden Partnern unterst&uuml;tzt:</strong></p>
<p><a href="http://www.cocoavia.eu/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.cocoavia.eu');"><img width="465" height="153" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/logo_mars_nutrition.jpg" alt="" /></a><br /><a href="http://www.cocoavia.eu/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.cocoavia.eu');"><img width="465" height="140" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/Cocoavia_logo.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.vaude.de/hps/client/vaude/public/hxfront/index.hbs" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.vaude.de');"><img width="465" height="140" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/logobalken_redorange.jpg" alt="" /></a> </p>
<p><a href="http://www.voelkl.de/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.voelkl.de');"><img width="465" height="140" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/logo_voelkl.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.leki.de/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.leki.de');"><img width="224" height="43" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/Leki_Logo_schw_transparent_klein.gif" alt="" /></a>&nbsp;<a href="http://www.sportiva.com/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.sportiva.com');"><img width="231" height="115" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/La_Sportiva_LOGO.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.eybl.at/-7877-1-1-de--/cms.html#" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.eybl.at');"><img width="465" height="188" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/IS_EYBL_Lebe_deinen_Sport.jpg" alt="" /></a>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.kn-portal.com/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.kn-portal.com');"><img width="190" height="45" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/35.gif" alt="" /> </a><a href="http://www.mooserwirt.at/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.mooserwirt.at');"><img width="265" height="82" border="0" src="../wp-content/uploads/Stephan/image002.gif" alt="" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="59" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/index_01.gif" alt="" /><br />&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bdel.com/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.bdel.com');"><img width="216" height="136" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/BlackDiamond_Standrd_neg_Kopie.gif" alt="" /></a>&nbsp;<a href="http://www.brandspot.at/" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.brandspot.at');"><img width="250" height="51" border="0" src="/wp-content/uploads/Stephan/schriftzug_logo.png" alt="" /></a></p>
<p><img width="465" height="217" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika_137.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Die ersten Berichte folgen in K&uuml;rze - falls wir nicht abgehalten werden, vom Weg abkommen, beim Autorichten versumpfen oder&#8230;..</p>
<p>Bis bald aus Afrika Sina, Silas, Anita und Stephan</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<img src="///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Administrator/Eigene%20Dateien/Eigene%20Bilder/Afrika%2008/SponsorenLogos%20Web/Mooserwirt.png" alt="" /></p>
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		<title>Mount Everest 8849m Abschlussbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 12:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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BC - Wartephase geht dem Ende zu 
16.05.08 BC 5364mNoch ein Tag im BC - nachdem der Wetterbericht t&#228;glich ein wenig schwankt, habe ich mich entschieden, noch einen Tag abzuwarten. Wie schon so viele Tage h&#228;nge ich dann im BC herum, packe die letzten Dinge f&#252;r den n&#228;chsten Aufstieg, bin zur Abwechslung wieder einmal bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080051.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>BC - Wartephase geht dem Ende zu </p>
<p>16.05.08 BC 5364m<br />Noch ein Tag im BC - nachdem der Wetterbericht t&auml;glich ein wenig schwankt, habe ich mich entschieden, noch einen Tag abzuwarten. Wie schon so viele Tage h&auml;nge ich dann im BC herum, packe die letzten Dinge f&uuml;r den n&auml;chsten Aufstieg, bin zur Abwechslung wieder einmal bei Noppa und Kobi zum Abendessen eingeladen und bin voll motiviert zum n&auml;chsten Aufstieg. Ich weiss inzwischen, dass Noppa noch abwarten wird und Kari mit seiner Gruppe wahrscheinlich einen Tag nach mir starten wird. Mein Plan ist, in der n&auml;chsten Nacht um ca. 2 h zu starten, um nicht wieder in die volle Sonne zu kommen und bis zum Lager III aufzusteigen. Ich will dann einmal &uuml;bernachten und dann retour bis ins BC zum Ausruhen. Beim n&auml;chsten guten Wetter dann Summit Push &ndash; so ist zumindest der Plan.</p>
<p><a id="more-212"></a>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080054.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Purna versorgt mich vor dem Aufstieg wie immer mit bester Verpflegung&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080053.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Der Gipfelrucksack ist gepackt</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080055.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Aufstieg zum Lager II&nbsp;</p>
<p>17.05.08 Aufstieg Lager II 6500m<br />Fast p&uuml;nktlich um 3 h krieche ich aus meinem Zelt. Es ist &uuml;berraschend warm, aber was mich mehr st&ouml;rt, ich kann keine 10 m sehen - dichter Nebel und extrem hohe Luftfeuchtigkeit, bzw. leichtes Nieseln. Schon nach einigen Schritten kann ich von meinem Zelt nichts mehr erkennen. Der Weg durch das BC geht die ersten 10 Min. noch gut, doch schon bald komme ich auf den Gletscher und durch den leichten Schneefall und null Sicht ein wenig vom Weg ab. Niemand startet heute um diese Zeit zum Aufstieg und so irre ich sicher 2 Stunden durch den Beginn des Gletschers. Auf und ab &uuml;ber die Eismor&auml;nen, vorbei an nicht ganz zugefrorenen Seen bis ich dann endlich auf die richtige Spur komme. Der Weg durch den Khumbu Gletscher schaut irgendwie jedes Mal anders aus. Das Wetter und die W&auml;rme ver&auml;ndern das Eis st&auml;ndig. Solange einem bewusst ist, wie gef&auml;hrlich der Aufstieg durch diese Eismassen wirklich ist und solange man Respekt vor jeder Leiter und jeder Spalte hat, kann man zumindest bewusst manche offensichtlich erkennbare Gefahrenstelle schneller umgehen. Trotzdem m&ouml;chte ich nicht wissen, wie oft man hier sehr knapp an einem Ungl&uuml;ck vorbeigeht. Nach meinem anf&auml;nglichen Irrweg komme ich sehr gut voran und erreiche schon um 8 Uhr Lager II. Ich lege meine Sachen ab und mache eine kurze Pause. Meinen urspr&uuml;nglichen Plan, heute noch Lager III einzurichten, verwerfe ich. Da ich wieder mit voller Last in die Mittagshitze kommen w&uuml;rde, ist dieser Plan f&uuml;r mich <br />ausgeschlossen. Ich starte ohne Gep&auml;ck und versuche mich dadurch etwas besser zu akklimatisieren. Der Weg durch die Lhotseflanke ist extrem steil und alles mit Fixseilen versichert. Unz&auml;hlige Bergsteiger und Tr&auml;ger qu&auml;len sich nach oben. Ein Helm w&auml;re kein Nachteil. Nach meinem Aufstieg durch die Lhotseflanke bin ich froh, noch eine Ruhenacht in Lager II zu haben. In der Zwischenzeit ist auch die Kobler Gruppe im Lager II angekommen. Es ist immer gut, Freunde in der N&auml;he zu haben. Erstens steigt die Sicherheit und zweitens ist es ganz nett, wenn man nicht immer nur alleine im Zelt sitzt. Leider habe ich heute mein Satphone den ganzen Tag eingeschalten lassen und nun ist der Akku leer. Kari Kobler l&auml;sst mich einen kurzen Anruf zu Hause machen. Ich teile Anita mit, dass ich mich entschlossen habe, nicht mehr abzusteigen und mich in den n&auml;chsten Tagen Richtung Gipfel vorarbeiten werde. Erstens ist der Wetterbericht entsprechend gut und 2. steigt auch Kari Kobler Richtung Gipfel auf, was f&uuml;r mich wieder etwas mehr Sicherheit gibt. Gianni und Richard kenne ich schon seit meiner ersten Expedition zum Shisha Pangma und wir sind inzwischen gute Freunde geworden. Sie sind die einzigen 2 im Kobler Team, die es auch ohne Sauerstoff versuchen wollen und sie haben mir angeboten, dass ich im Lager 4 eventuell bei ihnen im Zelt &uuml;bernachten kann. Das ist nat&uuml;rlich eine riesige Erleichterung f&uuml;r mich. Erstens spare ich an Aufstiegsgewicht und 2 ist es aus gesundheitlicher Sicht eine grosse Erleichterung, wenn man bei einer &Uuml;bernachtung auf 7900m <br />gegenseitige Kontrolle hat. Gianni war schon am Nanga Parbat mein Zeltpartner und mit Richard komme ich <br />sicher auch gut aus. Wir haben am heutigen Nachmittag noch l&auml;nger &uuml;ber Sauerstoff oder nicht Sauerstoff diskutiert. Dazu gibt es f&uuml;r mich eine klare Meinung: Wenn ich den Gipfel unbedingt erreichen will, muss ich Sauerstoff verwenden. Dann geht es mir nur um das Ziel, nur darum, mit allen mir zu Verf&uuml;gung stehenden Mitteln, sprich Tr&auml;gern, Climbing Sherpas, Fixseilen und eben Sauerstoff ans Ziel zu kommen. Wenn ich den Weg als Ziel sehe und unter bestem Training, mit den nat&uuml;rlich vorhandenen Kr&auml;ften mich und meine Lasten, sprich die gesamte Logistik, die ich am Berg brauche, aus eigener Kraft ohne Sherpa und Sauerstoff auf und ab bewege, muss mir einfach bewusst sein, dass die Gipfelchance am Everest nur bei 3% liegt. Auch wenn ich von den ohnehin vorgegebenen Hilfsmitteln wie Leitern im Khumbu Eisbruch und Fixseilen durch die Lhotseflanke einen Nutzen habe, werden die Chancen ohne Sauerstoff immer sehr gering sein und das Risiko keinen Erfolg zu haben oder schwere Erfrierungen davonzutragen immer wesendlich h&ouml;her sein. Die Entscheidung, Sauerstoff oder nicht ist also ganz einfach und die Leistung oder Risikobereitschaft hat jeder selber in der Hand. F&uuml;r mich pers&ouml;nlich gibt es Bergsteigen nur ohne Sauerstoff und ich hoffe, dass ich immer in der Lage sein werde, umzukehren, bevor der Sauerstoffmangel mein Gehirn zu sehr beeinflusst. Ich denke, dass das Sauerstoffbergsteigen an Bergen wie K2, Kantsch oder eben Everest sicher seine Berechtigung hat &ndash; h&ouml;chste Sicherheit und gr&ouml;sste Erfolgschancen sind dadurch garantiert. F&uuml;r mich ist es nicht der nat&uuml;rliche Weg, deshalb verzichte ich auf Sauerstoff. Nat&uuml;rlich gehen die Meinungen auseinander und wir<br />sind auf keine allgemeine L&ouml;sung gekommen. Aber wir sind uns einig, dass wir dasselbe Ziel haben. Am Abend verkrieche ich mich m&uuml;de in mein Zelt. Ich versuche noch 3 verschiedene Fertiggerichte zu kochen und auch zu essen, doch ich bringe wieder einmal nichts so richtig runter. Zumindest trinke ich noch fast 3 Liter. Ich packe meinen Rucksack f&uuml;r die n&auml;chste 3-4 Tage und schlafe dann bald tief und fest.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080056.jpg" alt="" /></p>
<p>Lager II</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080057.jpg" alt="" /></p>
<p>Auf dem Weg ins Lager III&nbsp;</p>
<p>18.05.08 Aufstieg Lager II 6500m zu Lager III 7200m<br />Um 4 Uhr schl&uuml;pfe ich aus dem Schlafsack. Im Zelt ist alles gefroren. Wenn ich mich bewege, ist es wie wenn es im Zelt schneien w&uuml;rde. Schnell bin ich angezogen und stehe bei sternenklarem Himmel mit meinem<br />20 kg Rucksack bereit zum Aufstieg. Es ist angenehm k&uuml;hl und ich bewege mich langsam von der Zeltstadt weg Richtung Lhotseflanke. Am Anfang bin ich ganz alleine unterwegs, doch schon bald &uuml;berholen mich die ersten Tr&auml;ger. Die ersten 2 Std. geht es ziemlich flach bis zur Flanke. Kurz bevor die Sonne aufgeht wird es dann saukalt und ich muss kurz anhalten, um meine Finger und Zehen zu w&auml;rmen. Dann beginnt ein ewiger Aufstieg &uuml;ber Fixseile zum Lager III. Es wurden 2 Seillinien verlegt und man kommt gut voran. Ein starker Sturm und das Gewicht am R&uuml;cken bremsen mich ein wenig ein. Es scheint zwar die Sonne, aber der Wind und der durch die Luft wirbelnde Schnee machen den Aufstieg durch das 30&deg; &ndash; 45&deg; steile Gel&auml;nde sehr spannend. Immer wieder kommen mehr oder weniger grosse Eisschollen von oben, die absteigende Bergsteiger ausl&ouml;sen. Wie schon erw&auml;hnt w&auml;re ein Helm kein Fehler. Mit zunehmender H&ouml;he werde ich immer langsamer und auch das Wetter wird zunehmend schlechter. Die Gruppe von Kari &uuml;berholt mich bald. Auch Richard und Gianni tauchen bald auf. Wir machen einige Fotos vom Aufstieg, doch sie sind mir bald weit voraus. Lager III ist auf 3 Stufen im Eisbruch aufgeteilt. Gegen 16 Uhr erreiche ich die h&ouml;chste Stufe, wo auch Karis Lagerplatz ist. Die Zelte sind zwischen Gletscherspalten aufgestellt und der Platz ist schon ziemlich ausgelastet, doch f&uuml;r mein Minizelt ist noch eine Spalte frei. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin sehr m&uuml;de als ich im Lager ankomme. Von den Pitsch und Ritschi, zwei Bergf&uuml;hrern aus Karis Team, bekomme ich sofort Tee und Trockenfleisch und Richard und Gianni kommen aus ihrem Zelt und helfen mir beim Aufbau meines Lagerplatzes. Soviel Hilfsbereitschaft und Freundschaft habe ich auf meinen kommerziellen Expeditionen, wo ich als F&uuml;hrer unterwegs war. nicht einmal im eigen Team gesehen. Nachdem mein Zelt steht, beginne ich zu kochen und Schnee zu schmelzen. Das Wetter wird zum Abend hin wieder besser und es gibt eine wunderbare Abendstimmung. Die Nacht im Minizelt auf der Spalte wird dann etwas ungem&uuml;tlich, aber sie geht schnell vorbei.</p>
<p><img width="465" height="340" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080046.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Im Lager III</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080058.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Blick aus dem Zelt im Lager III</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080059.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Die meisten Bergsteiger steigen bereits aus Lager III mit Sauerstoff auf&nbsp;</p>
<p>19.05.08 Aufstieg Lager III 7200m zu Lager IV 7900m<br />Heute bin ich erst mit den ersten Sonnenstrahlen aus meinem Schlafsack gekrochen. Im Zelt ist wieder einmal alles aufgeeist und da es sehr eng und klein ist, komme ich wie ein Schneemann aus dem Zelt. Die Schweizer sind schon wieder fast abmarschbereit und ich kann mich noch nicht ganz entscheiden, ob ich auf- oder absteigen soll. Mein Knie meldet sich wieder zur&uuml;ck, das heisst die Spritze, die ich im Lager II von einem Amerikaner bekommen habe, l&auml;sst nach 24 Std. schon wieder an Wirkung nach. Auch meine rechte Gesichtsh&auml;lfte, d.h. meine Entz&uuml;ndung im Ohr meldet sich wieder ein wenig retour &ndash; gestern habe ich meine Antibiotika Behandlung beendet. Doch ich f&uuml;hle mich nicht so schlecht, dass ich ins BC zur&uuml;ck will. Auch das Wetter und vor allem die Vorhersage motiviert mich f&uuml;r einen weiteren Aufstieg. Um ca. 9 Uhr bin ich dann parat f&uuml;r einen weitern Aufstieg. Alle andern haben sich inzwischen schon auf den Weg gemacht und sich in Hunderte von Tr&auml;gern und Bergsteigern eingereiht. Eine endloslange Schlange steigt nun Richtung gelbes Band auf. Nur noch Kari , Gianni und ich sind im Lager III. Kari beschliesst von Lager III aus mit Sauerstoff aufzusteigen, so wie fast alle Bergsteiger, die man hier sieht. Gianni und ich machen uns ohne auf den Weg nach oben. &Uuml;berholen ist in dieser H&ouml;he ohnehin nicht mehr m&ouml;glich und so stauen wir uns langsam nach oben bis zur Querung am gelben Band. Bis dahin ist es mir sehr gut gegangen. In der Querung habe ich dann zum ersten Mal einen sehr starken Husten bekommen, der sogar zu einem Brechreiz f&uuml;hrt. Aber ich konnte mich nicht richtig erbrechen denn ich hatte nichts im Magen, nur Galle kam nach oben. Mir ist im Anschluss auch nicht &uuml;bel und ich kann normal weitergehen. Da ich meinen Rucksack wieder einmal voll mit essen und Ausr&uuml;stung habe, trennen sich die Wege von Gianni und mir am gelben Band. F&uuml;r ihn ist es besser, wenn er so schnell wie m&ouml;glich im Lager IV ist, um gen&uuml;gend Ruhephase vor dem Gipfelanstieg zu haben. Kari wird morgen den Gipfel versuchen, f&uuml;r mich es schon gut, wenn ich Lager IV erreiche, einmal &uuml;bernachte und dann&hellip;mal schauen, wenn ich mich gut f&uuml;hle entweder auch den Gipfel versuche oder eben noch einmal retour muss, um eine Ruhephase zu machen. Nach dem gelben Band geht es zum Genfer Sporn. Es sieht alles so greifbar nahe aus, doch es zieht sich ewig. Ich sehe keine Bergsteiger ohne Sauerstoff, nur noch einzelne Tr&auml;ger kommen ohne Maske an mir vorbei. Am Genfer Sporn sind Hunderte von Metern an alten Fixseilen vorhanden. Der Aufstieg wird f&uuml;r mich immer m&uuml;hsamer und ich muss erkennen, dass es f&uuml;r mich auf keinen Fall m&ouml;glich sein wird, heute Nacht Richtung Gipfel weiter zu gehen. Ich muss noch 2x kotzen bis ich den h&ouml;chsten Punkt des Sporns erreiche. Von da aus sind es nur noch 200 &ndash; 300m Querung bis ins Lager IV &ndash; daf&uuml;r ben&ouml;tige ich noch fast 2 Std. V&ouml;llig ersch&ouml;pft, aber froh, endlich Zelte zu sehen, erreiche ich in der Abendsonne den S&uuml;dcol das Lager IV auf 7900m. Ich mache noch einige Fotos und bekomme wieder einmal von meinen Schweizer Freunden einen Willkommenstee. Gianni und Richard haben ihr Zelt bereits bezogen und ich kann wie abgemacht dazukommen. Richard ist leicht angeschlagen, doch Gianni sieht f&uuml;r mich fit wie immer aus. Wir kochen gemeinsam Schnee und es gibt bald Tee. Essen kann ich wie schon seit Tagen nichts. Richard hat wie ich gekotzt und f&uuml;hlt sich nicht stark genug, heute aufzusteigen. Auch f&uuml;r mich kommt ein weiterer Aufstieg zum Gipfel heute Nacht nicht in Frage. Der Wetterbericht ist perfekt. Es geht absolut kein Wind und es ist verh&auml;ltnism&auml;ssig warm und wolkenlos &ndash; der perfekte Gipfeltag. Das ganze Team von Kari beschliesst um ca. 22.00 aufzubrechen. Gianni beschliesst um 21:00 h loszugehen. Im Zelt geht es mir ziemlich gut. Gegen 20:00 h beginnen wir mit den Vorbereitungen f&uuml;r Giannis Gipfelgang. Wir kochen noch einmal Tee, alle Dinge wie Sturmhaube, usw. werden gepackt, die Schuhe, Innenschuhe und Sohlen erw&auml;rmen wir mit dem Gaskocher und alles sieht gut aus. Als Gianni das Zelt verlassen will, erbricht er sich. Das ist zwar nicht gut, aber auf Grund der Anspannung und der grossen H&ouml;he auch nicht ungew&ouml;hnlich. Um 21:00 h bricht Gianni dann auf zum Gipfel. Auch die anderen Leute sind eifrig beim Packen und losmarschieren. Irgendwie tut es mir leid, dass ich den Tag nicht nutzen kann. Aber mit Kopfschmerzen und total ersch&ouml;pft w&auml;re ich sicher keine 300 Hm gekommen. Ich muss die n&auml;chste Chance nutzen, eventuell geht es mir ja morgen besser. Richard will morgen Nacht aufsteigen, dann k&ouml;nnen wir das ja gemeinsam versuchen. Es folgt eine ungem&uuml;tliche Nacht.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080048.jpg" alt="" /></p>
<p>Everest mit Genfer Sporn&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080050.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>S&uuml;dsattel Lager IV auf ca. 7900m&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080049.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Nach einer Nacht auf Lager IV schaut man nicht mehr ganz so frisch aus&nbsp;</p>
<p>20.05.08 Abstieg Lager IV 7900m bis Lager II6500m<br />Ich wache am Morgen mit extrem starken Kopfschmerzen auf. Ich kann nur noch schwarz-weiss sehen und habe am rechten Auge einen st&auml;ndigen grau-braunen Schleier. Am Funk h&ouml;re ich im Hintergrund von den ersten Gipfelerfolgen. Richard gibt mir Medizin gegen ein Hirn&ouml;dem und meint, dass sich mein Zustand bald bessert und ich eventuell im Laufe des Tages doch noch zu Kr&auml;ften komme und eventuell aufsteigen kann. Die Schweizer Gruppe erreicht gegen 8:15 h vollst&auml;ndig den Gipfel. Gianni erreicht nach 12 h Aufstieg um 9:00 h auch den h&ouml;chsten Punkt der Welt. Super, sie haben es geschafft. Ich w&auml;lze mich einige Zeit im Zelt hin und her bis ich draussen Stimmen vernehme. Ich glaubte, Noppa und Kobi sind im Lager IV angekommen. Mit immer noch leichten Kopfschmerzen mache ich mich auf den Weg aus dem Zelt. Ich nehme meine Videokamera mit und versuche die beiden zu finden. Es ist mir schwindlig beim Gehen durch das Lager. Zum ersten Mal f&auml;llt mir der ganze M&uuml;ll und die unz&auml;hligen Sauerstoffflaschen auf. Alle Menschen laufen mit Sauerstoffmasken herum. Ich muss feststellen, dass ich nicht in der Lage bin, Menschen auf 10 m Entfernung zu erkennen. Schon bald kommt mir die n&uuml;chterne Einsicht, dass ich h&ouml;henkrank bin und dass sich die Sache sicher nicht bessern wird wenn ich hier bleibe. Es macht mir aber im Moment keine Angst, da ich mir <br />bewusst bin, was mit mir los ist und was ich machen muss. Ich gehe zur&uuml;ck ins Zelt und erkl&auml;re Richard, dass ich im Moment keine Gipfelchancen f&uuml;r mich sehe. Ich muss absteigen, mich 4 -5 Tage erholen und dann noch einmal kommen. Die Lagerkette steht jetzt und ich kann nach einer Erholungsphase im BC gest&auml;rkt noch einen Versuch machen. In der Zwischenzeit sind auch die ersten Teilnehmer von Kari wieder im Lager IV und alles sieht gut aus. Ich packe meine Sache und bevor ich weggehe, kommt leider noch eine Meldung &uuml;ber Funk. Gianni kann nichts mehr sehen. Kari weist den Climbing Sherpa von Gianni an, Sauerstoff zu geben und langsam abzusteigen. Es werden weitere Sherpa nach oben geschickt um zu helfen. Eventuell wird Gianni Erfrierungen davon tragen, aber das l&auml;sst sich sicher wieder ausheilen. Scheisse, das sind die Folgen, wenn man ohne Sauerstoff geht. Ich habe das Lager IV aber trotzdem mit einem guten Gef&uuml;hl verlassen. Der Abstieg war f&uuml;r mich zwar m&uuml;hsam, aber ich bin gut vorangekommen. Gegen 19:00 h habe ich mit 2 der Schweizer Gipfelgruppe Lager II erreicht. Ich werde da noch zum Essen eingeladen und wir haben von oben gute Nachrichten bekommen. Um 16:00 h ist es um Gianni sehr schlecht gestanden. Dann hat ihm ein Amerikanischer F&uuml;hrer etwas gespritzt und er sei nun wieder auf den Beinen und auf dem Weg ins Lager IV. Er bekommt Sauerstoff und 4 weitere Sherpas sind auf dem Weg ihm zu helfen. Das bin meine letzte Info an diesem Abend. Ich bin froh, dass Gianni Lager IV erreichen wird und ich bin mir sicher, dass sie ihm <br />da helfen k&ouml;nnen. Mir graust allerdings jetzt schon von den Erfrierungen, die er davontragen wird. Ich kann<br />noch einmal das Telefon von Karis Gruppe verwenden und Anita kurz Bescheid geben, dass ich zwar ziemlich<br />kaputt bin, aber dass ich sicher im Lager 2 bin &ndash; leider ohne Gipfel. Ich habe ihr gesagt, dass ich noch einmal ins BC gehe, um mich auszuruhen und nach 4 -5 Tagen einen letzten Versuch mache. Mit den Schweizern habe ich abgemacht, dass ich morgen fr&uuml;h noch einmal bei ihnen vorbei schaue und falls noch Hilfe ben&ouml;tigt wird, ich nat&uuml;rlich helfen werde. In meinem Zelt bin ich dann sofort eingeschlafen.<br /><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/IMG_1075.jpg" alt="" /></p>
<p>Abstieg zu Lager II Blick auf Lager III&nbsp;</p>
<p>21.05.08 Lager II Abstieg BC 5364m<br />P&uuml;nktlich um 8 Uhr bin ich im Kobler Lager II, doch bevor ich ins Mannschaftszelt gehe, hole ich in der K&uuml;che<br />meine Handschuhe und Sonnenbrille, die ich gestern vergessen habe. Da die Mannschaft auch Funk hat, frage ich nach dem Stand der Dinge. Alle sind wohlauf und alles ist OK. Ich soll ins Mannschaftszelt gehen, da gibt es Infos. Frohen Mutes &ouml;ffne ich das Mannschaftszelt. Zwei Menschen sind drinnen. Christian aus Ischgl, der auf den Lotse wollte, gibt mir auf meine Frage ob alles OK ist, die Betonwatschn&nbsp; -&nbsp; Gianni ist tot &ndash; er ist tot. Ich kann es nicht fassen. Das, womit man auf so einem Berg rechnen muss, ist eingetreten. Man muss damit rechnen, aber man tut es nicht, man verdr&auml;ngt es immer und will es ausschliessen. Ich brauch einige Zeit, bis ich mich erhole, zumindest vom ersten Schock und soweit, dass ich wieder klar denken kann und mich normal, den Umst&auml;nden entsprechend normal verhalten kann. Vor 36 Std. haben wir noch gemeinsam Schuhe gew&auml;rmt, vor 24 Std. war Gianni erfolgreich am Gipfel und jetzt lebt er nicht mehr &ndash; warum, f&uuml;r was, wieso&hellip;..Christian wollte eigentlich morgen zum Lotse aufbrechen, bricht seine Expedition ab. Kari und Richard bleiben im Lager IV &ndash; vorerst. Der Rest der Gruppe und ich steigen ins Basislager ab. Gianni ist um ca. 1:30 h auf 8200m gestorben. Der Abtransport bis ins Lager IV dauert noch den ganzen Vormittag an. Gianni wir in seinem Schlafsack in einem Zelt aufgebart bis Richi, der Expeditionsleiter, die Angeh&ouml;rigen verst&auml;ndigen kann und entschieden wird, ob der tote K&ouml;rper am S&uuml;dcol bestattet wird oder ob er in die Schweiz gebracht wird. F&uuml;r mich ist eine kleine Welt zusammen gebrochen. Es Ist das eingetreten, was man immer verspricht, dass es nicht eintreten wird, wenn man zu Hause weg geht. Der Abstieg vom Lager II ins BC verl&auml;uft bei leichtem Schneefall wie im Trance. Es ist unglaublich still, es schneit. Bilder gehen mir durch den Kopf, Wortfetzen kommen mir in den Sinn und alles geht seinen Weg wie immer, so als w&auml;re nie etwas gewesen oder passiert. Die Uhr l&auml;uft weiter, Menschen steigen durch den Eisbruch auf und ab, ob man einmal gelebt hat oder nicht geht an den Eismassen kalt vorbei und das Ganze macht den Sinn unseres Tuns<br />wieder einmal klar deutlich &ndash; es gibt keinen Sinn. Gegen 10 Uhr komme ich v&ouml;llig ersch&ouml;pft im BC an. Das<br />Kameratem des Schweizer Fernsehens hat gerade die erfolgreichen Gipfelst&uuml;rmer aufgenommen, aber niemand kann den Erfolg geniessen. Es wurde eine art Nachrichtensperre verh&auml;ngt. Das ist auch sicher n&ouml;tig, damit man die Angeh&ouml;rigen vor der Presse informieren kann. Doch die Ger&uuml;chte haben das BC bereits erreicht und irgendwie muss man es uns ankennen, wenn wir im BC eintreffen. F&uuml;r die Frau hinter der Kamera war es nur ein Blick und es war klar, dass es Realit&auml;t ist - einer aus dem Schweizer Team wird nicht wieder nach Hause kommen. Im BC Zelt von Kari war die Stimmung erdr&uuml;ckend. Es gibt so gut wie keine Diskussionen. Ich werde zum Mittag und Abendessen eingeladen. Das einzige, was sich jeder im Team fragt ist, das warum. Am Abend falle ich mit Husten und schmerzendem Knie in mein schon fast abst&uuml;rzendes Zelt &ndash; da der Gletscher darunter wegschmilzt &ndash; und schlafe noch ewig nicht ein.</p>
<p>22.05.08 BC 5364m<br />Ich komme erst sehr sp&auml;t aus meinem Zelt. Purna hat bereits ein sehr gutes Fr&uuml;hst&uuml;ck f&uuml;r mich vorbereitet. Ich<br />h&auml;nge den ganzen Tag nur im BC herum. Zu meiner Verzweiflung beginnt der Husten wieder st&auml;rker zu werden. Ich kriege langsam die Krise hier. Alle Lager stehen nun, ich habe alles selber raufgetragen und sollte mich nun eigentlich hier erholen, um einen allerletzten Gipfelversuch zu machen. Der Wetterbericht ist irgendwie nicht gerade einladend f&uuml;r Bergsteiger, die es ohne Sauerstoff versuchen wollen. Wind mehr als 40 &ndash; 60 kmh, Temperaturen um -30 Grad und eventuell Niederschlag, der zurzeit schon stattfindet. Dazu kommt, dass die Ereignisse der letzten Tage, der Verlust eines Freundes, nicht gerade zum Weitermachen animiert. Mein Auge spielt im Moment auch immer noch verr&uuml;ckt, d.h. ich sehe so etwas &Auml;hnliches wie einen Kaffeesatz vor dem rechten Auge hin und her schwimmen. Scheinbar nennt man das Augeninfarkt und das Gute, es soll wieder weggehen, wenn ich runter gehe. Das hat mir zumindest Richard, der Arzt aus Karis Gruppe, gesagt. Auch was das Knie betrifft, konnte er mich beruhigen. Das sieht nach einer Ansammlung von Wasser oder Blut aus und ist auch leicht &auml;rztlich zu behandeln. Nur was nun im Moment einfach scheisse ist, ich bin weit weg von 100% fit und das w&auml;re eigentlich Vorraussetzung f&uuml;r den Everest. Ich &uuml;berlege den ganzen Tag hin und her, was nun Sache ist. Wieder aufsteigen oder abrechen. Die Entscheidung ist f&uuml;r mich sehr schwer. Ich habe sehr viel Energie investiert, um so weit zu kommen und bin nun knapp vor dem Ziel. Andererseits kann das Ziel auch das letzte sein und das will ich nicht riskieren. Wenn ich der Gesundheit folge und meinen momentanen psychischen Zustand beachte, muss ich eindeutig abbrechen, aber ich will meinem K&ouml;rper noch 24 Std. Zeit geben. Eventuell erhole ich mich ja doch noch. Der restliche Tag verl&auml;uft ruhig. Ich kann mich nicht zum Begin der Abbau und Aufr&auml;umarbeiten motivieren und h&auml;nge nur herum.&nbsp; Zu Abend wird dann der Husten noch st&auml;rker und ich habe leichten Sch&uuml;ttelfrost. Ich verkrieche mich schnell mit einer W&auml;rmeflasche im Schlafsack und schlafe sofort ein. </p>
<p>23.05.08 BC 5364m<br />Heute geht das Schweizer Team zum BC des Pumori, um f&uuml;r Gianni ein Steinm&auml;nnchen zu bauen und ihn zu <br />Verabschieden. Zeitgleich bestatten die Sherpas Gianni am S&uuml;dcool. Die Angeh&ouml;rigen haben beschlossen, dass der K&ouml;rper nicht heruntertransportiert werden muss. Ich beschliesse, mich am Bau des Denkmales zu beteiligen. Wir erreichen das BC sehr schnell und es wird ein sch&ouml;ner Platz gefunden. Das ganze dauert sicher 2 Std. und ist sicher f&uuml;r alle Beteiligten sehr wichtig, um Abschied zu nehmen. Ich w&uuml;rde das f&uuml;r mich nie wollen, so ein Denkmal. Aber im Grunde ist es f&uuml;r uns sehr sch&ouml;n, da es die einzige M&ouml;glichkeit ist, einen Abschluss zu finden und zu trauern. Es ist stark bew&ouml;lkt, im Lager IV weht ein Sturm, h&ouml;ren wir &uuml;ber Funk und es wechselt zwischen Schneefall und Sonnenstrahlen. Am Berg hat es scheinbar einiges an Neuschnee gegeben. Es ist f&uuml;r mich nun der Zeitpunkt der Entscheidung gekommen. Die Gesundheit hat sich leider nicht verbessert. Das Wetter auch nicht und auch sonst sieht im Moment nichts nach einer Gipfelchance aus. Ich breche f&uuml;r dieses Jahr ab. Zu viel stimmt hier in diesem Jahr nicht zusammen. Ich muss eingestehen, dass neben meiner Gesundheit (ich habe glaube ich in den letzten 10 Jahren nicht so viele Medikamente gegessen wie hier in den letzten 4 Wochen), die Sperre des Berges durch China vom 1. &ndash; 10.05 und jetzt das Wetter und nicht zuletzt der Tod Giannis auch einige logistische, taktische und auch sonstige Fehler passiert sind. Die Tatsache, alleine, ohne Sauerstoff, ohne Funk, ohne Tr&auml;ger auf den Everest zu gehen ist im Nachhinein betrachtet sehr riskant und eventuell f&uuml;r mich etwas zu hoch gegriffen. Der Everest beginnt da, wo andere 8000er aufh&ouml;ren und so gesehen ist es eventuell nicht am besten, wenn man keine Sicherheitsmassnahmen trifft und trotzdem gesund nach Hause kommen will. Ich habe jetzt auf allen Lagerpl&auml;tzen Depots und werde wieder kommen, mit einem Climping Sherpa, Funk und Notfallsauerstoff. D.h. im Klartext, weiterhin alles selber tragen und machen, weiterhin ohne Sauerstoff, aber mit einem Menschen als Partner am Berg und einer Flasche Sauerstoff, falls was daneben geht sowie mit Funkkontakt ins BC. Die Expedition ist nur f&uuml;r ein Jahr unterbrochen, aber nicht aufgegeben. Dieser Beschluss ist nun gefasst und auch wenn es weh tut abzubrechen, ich bin fest &uuml;berzeugt davon, dass es f&uuml;r diese Saison das Beste f&uuml;r mich ist. Ich bin nun wirklich froh, eine Entscheidung getroffen zu haben. Zur&uuml;ck im BC beginne ich mit den ersten Abbrucharbeiten. Des weitern beauftragt Purna einen Sherpa, meine Sachen von Lager II zu holen. Lager III geht auch an einen Sherpa &uuml;ber, Richard hat die Sachen verschenkt und daf&uuml;r kommen sie nach unten. D.h. alles was von mir am Berg platziert wurde, wird auch wieder weggeschafft &ndash; bis auf ein Depot im Lager II und IV, das ich n&auml;chstes Jahr wieder brauche. Ich hatte heute auch Funkkontakt mit Noppa, auch er wird aller Wahrscheinlichkeit nach f&uuml;r dieses Jahr aufgeben &ndash; es ist sicher esser so. Am Abend kocht Purna f&uuml;r mich wieder wie immer hervorragend und ich verkrieche mich schnell im Zelt.</p>
<p>24.05.08 BC 5364m<br />Ein weiterer Tag im BC wird gebraucht, um alles abzubauen, zu reinigen und zu versorgen. Das Wetter ist sehr wechselhaft und es hat am Berg geschneit. Mein Husten wird im schlechter und ich bin jetzt dann wirklich froh, wenn ich hier weg komme &ndash; ab nach Hause. Der ganze Tag geht drauf mit herumh&auml;ngen und aufr&auml;umen, wobei ich mehr herumh&auml;nge.</p>
<p>25.05.08 BC - Tengboche<br />Es beginnt der letzte Tag im BC, gleich wie alle 1000 anderen. Aufstehen, ziemlich sp&auml;t und dann&hellip; dann ist auch Noppa retour. Ich bin wieder einmal zum Fr&uuml;hst&uuml;ck eingeladen. Ich bin froh, dass Noppa heil im BC ist. Das Wetter, der Wind und vor allem die Vorhersage ist f&uuml;r Leute ohne Sauerstoff ziemlich scheisse und so ist es bis zum Ende der Woche. Kobi und Silvio sind noch am Berg, doch wie wir erfahren, m&uuml;ssen auch sie auf 8400m abrechen. Carlos, ein Spanier, der den Lotse versuchen wollte, ist gestern mit Hirn&ouml;dem abtransportiert worden. Marco, ein Italiener, der am Everest unterwegs war, wurde mit schweren Erfrierungen abtransportiert und so gesehen sind wir eigentlich schon erfolgreich, weil wir zum rechten Zeitpunkt die richtige Entscheidung getroffen haben&hellip;..und nat&uuml;rlich hatten wir wieder einmal jede menge Gl&uuml;ck. Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck habe ich dann noch mein Zelt abgebaut. Und dann bin ich mit dem Team der Kari Kobler Gruppe Richtung Tengboche aufgebrochen. Der Abstieg geht sehr schnell und nach ein, zwei mal einkehren und 6 Std. gehen erreichen wir unsere Lodge. Es folgte ein gem&uuml;tlicher Abend. Purna ist noch etwas l&auml;nger im BC gewesen bis alle Yaks beladen waren und ist dann aber auch heute Richtung Lukla aufgebrochen. 8 Yaks transportieren nun unsere Expeditionsausr&uuml;stung retour.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/IMG_0826.jpg" alt="" /></p>
<p>Verlassen des BC</p>
<p>26.05.08 Tengboche - Namche<br />Um 8 Uhr brechen wir bei sch&ouml;nstem Wetter Richtung Namche auf. Wir sind wieder einmal sehr schnell unterwegs. Und abgesehen von einer kurzen Mittagspause geht es fast im Laufschritt retour. Schon um 14 Uhr sind wir in Namche. Ich nutze den Nachmittag, um mir das Dorf ein wenig genauer anzuschauen. Es wird &uuml;berall gebaut und erweitert. Nur das Abwasser haben sie nicht wirklich im Griff. Da g&auml;be es sehr viel Arbeit f&uuml;r einen Installateur. Wieder haben wir einen gem&uuml;tlichen Abend vor uns. Schon um 8 Uhr verkrieche ich mich im Schlafsack.</p>
<p>27.05.08 Namche - Lukla<br />Lukla - Namche schaffen wir in knapp 7 Std. Nun sind wir endg&uuml;ltig zur&uuml;ck in der Zivilisation. Wir verbringen noch ein, zwei Stunden im Garten der Lodge. Gleich neben der Landebahn und als es dann zu Regnen beginnt, machen wir es uns im inneren der Lodge gem&uuml;tlich. Ein letzter gem&uuml;tlicher Abend in Lukla folgt.</p>
<p>28.05.08 Lukla - Kathmandu<br />Gegen 11 Uhr erreiche ich mit Yeti Air Kathmandu. Ich werde von meiner Agentur abgeholt und wir fahren gleich zur Fluggesellschaft, um den Flug f&uuml;r morgen zu best&auml;tigen. Das dauert zwar etwas, aber nun ist alles erledigt, um nach Hause zu fliegen. Den Nachmittag verbringe ich damit, Souvenirs zu kaufen und kurve kreuz und quer durch Thamel. Am Abend geht es dann noch zu einem letzten Abendessen mit Kari und seinem Team. Auch Purna ist dazu eingeladen. Ich habe schon viele Agenturen und Bergsteigerschulen gesehen, doch die Gastfreundschaft von Kari und seinem Team ist einzigartig. Nach einem superguten Abendessen folgt seit Wochen wieder einmal die erste Nacht in einem Bett &ndash; ich schlafe schnell ein.</p>
<p>29.05.08 Kathmandu EU<br />Heute habe ich bis 10 Uhr geschlafen, dann hat mich Purna abgeholt und wir haben eine Agentur besucht. Eventuell kann ich mit denen in Zukunft zusammenarbeiten. Im Anschluss haben wir die Expeditionsausr&uuml;stung deponiert. Und es folgte noch ein sehr gutes Mittagessen bei Purna und seiner Familie. Den Nachmittag habe ich damit&nbsp; verbracht, das Tagebuch nachzuschreiben und nun geht es ab zum Flughafen.</p>
<p>30.05.08 Zu Hause</p>
<p><em>Gianni Goltz 19.06.1963 &ndash; 22.05.08 - Gianni is gone</em><br /><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Keck_Nanga_0346.JPG" alt="" /><br /><em>So wie ich dich in Erinnerung habe &ndash; Geniesse die Freiheit</em></p>
<p><em>Wir w&uuml;nschen allen Hinterbliebenen und Freunden Giannis viel Kraft und wollen hier unser Beileid ausdr&uuml;cken.<br />Stephan Keck mit alpinist Team</em></p>
<p>Weiterhin m&ouml;chte ich mich bei allen bedanken, die diese Expedition mitverfolgt haben. DANKE, es ist immer sch&ouml;n zu wissen, dass man, auch wenn man alleine unterwegs ist, Menschen hat, die im Gedanken dabei sind.</p>
<p>Des weitern ein herzliches Dankesch&ouml;n an Purna, der mich w&auml;hrend der gesamten Expedition als Freund unterst&uuml;tzt und als Koch verw&ouml;hnt hat. DANKE PURNA!</p>
<p>Danke auch an alle Menschen, die es erm&ouml;glicht haben, dass diese Expedition stattfinden kann. <br />Danke an alle Sponsoren und die Menschen die in mich Vertrauen haben.<br /><strong>Mars Nutrition<br />Cocoavia<br />V&ouml;lkl<br />Vaude<br />Black Diamond<br />La Sportiva<br />Leki<br />Intersport Eybl<br />Siko<br />K&uuml;hne und Nagel</strong></p>
<p>Special thanks to FRANZ WEBER&nbsp; -&nbsp; <strong>THANK YOU FOR BEEING A FREND!</strong></p>
<p>EIN WEITERER BESONDERER DANK GEHT AN <strong>KARL GABEL</strong> &ndash; SUPER WETTERBERICHT &ndash; DANKE f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung. Du gibst uns Sicherheit und die M&ouml;glichkeit, richtige Entscheidungen zu treffen.</p>
<p>Vielen Dank auch an meine 2 neuen Swiss Freunde <strong>Noppa und Kobi </strong>&ndash; ihr wisst schon f&uuml;r was alles!</p>
<p>Last but not least &ndash; <strong>Kari Kobler und Partner, die Bergf&uuml;hrer</strong><br />Danke Kari f&uuml;r deine Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft &ndash; es ist immer sch&ouml;n, Freunde am Berg zu haben.<br />Danke an das gesamte Team und den Expeditionsleiter Richie.<br />Danke an Richard, den Arzt des Teams Kari Kobler. Du hast mich nicht nur einmal versorgt und beraten.<br />Ohne deine Hilfe h&auml;tte ich sicher schon viel fr&uuml;her abbrechen m&uuml;ssen &ndash; danke f&uuml;r Lager IV, danke Richard.</p>
<p><strong>Danke Flo </strong>&ndash; f&uuml;r all die Arbeit auf meiner englischen Web Side</p>
<p><strong>Danke Anita, Sina, Silas &ndash; danke f&uuml;r euer Vertrauen &ndash; i hob eich liab.</strong></p>
<p><strong><em>Ich hoffe ich habe niemanden vergessen &ndash; und da ich sicher wieder jemanden vergessen habe, entschuldige ich mich schon mal im Voraus.</em></strong></p>
<p><strong>Erg&auml;nzung zum Thema bergsteigen bei Fair Means Gerlinde und Ralf vom 13.05.08:</strong><br />Da ich mit meinen Aussagen Menschen ver&auml;rgert habe, muss ich dazu noch einmal Stellung nehmen.<br />Ich habe nur die Angaben aus dem Amical Thamserku Team weitergegeben &ndash; d.h. ich habe das weitergegeben, was mir von den Tr&auml;gern im BC ohne zu fragen erz&auml;hlt wurde. Falls das nicht der Wahrheit entspricht, tut es mir sehr leid und ich nehme die Aussagen zur&uuml;ck. Im Allgemeinen war es ein Fehler von mir, mich &uuml;ber andere Bergsteiger und deren Methoden und Taktiken zu &auml;ussern. In Zukunft gehen mir solch Dinge wieder einfach am A&hellip; vorbei. Ich w&uuml;nsche allen erw&auml;hnten und nicht erw&auml;hnten Bergsteigern alles Beste und viele Erfolge &ndash; egal in welchem Stil sie nun unterwegs sind oder glauben unterwegs zu sein!</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/IMG_1082.jpg" alt="" /><br />All the best - Stephan<br />&nbsp;</p>
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		<title>Everest Expedition abgebrochen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 06:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Stephan hat seine Expedition abgebrochen. Mittwochnacht, 21.5.08 ist ein Bergkamerad, der Schweizer Gianni Goltz, beim Abstieg kurz unterhalb des Gipfels an Ersch&#246;pfung gestorben. Verschiedene gesundheitliche Probleme und dieses Ungl&#252;ck haben Stephan zu dieser Entscheidung gebracht. Er hat das Basislager bereits verlassen und wird uns in K&#252;rze seine genauen Tagebuchaufzeichnungen mailen. Wir melden uns also bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stephan hat seine Expedition abgebrochen. Mittwochnacht, 21.5.08 ist ein Bergkamerad, der Schweizer Gianni Goltz, beim Abstieg kurz unterhalb des Gipfels an Ersch&ouml;pfung gestorben. Verschiedene gesundheitliche Probleme und dieses Ungl&uuml;ck haben Stephan zu dieser Entscheidung gebracht. Er hat das Basislager bereits verlassen und wird uns in K&uuml;rze seine genauen Tagebuchaufzeichnungen mailen. Wir melden uns also bald wieder.</p>
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		<title>Mount Everest 8849m Expedition 2008 NEWS X</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 19:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wie sagt man so sch&#246;n 1. kommt es anders 2. als man denkt. Es hat jetzteinige Tage gedauert bis ich mich wieder erholt habe, bzw. bis ich michwieder motivieren konnte. Eine kurze negative Info habt ihr ja bereitsbekommen. Hier nun die Details der letzten Tage. 

11.05.08 - BC 5364mHier nun die Details der letzten Tage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sagt man so sch&ouml;n 1. kommt es anders 2. als man denkt. Es hat jetzteinige Tage gedauert bis ich mich wieder erholt habe, bzw. bis ich michwieder motivieren konnte. Eine kurze negative Info habt ihr ja bereitsbekommen. Hier nun die Details der letzten Tage. </p>
<p><a id="more-210"></a>
<p>11.05.08 - BC 5364m<br />Hier nun die Details der letzten Tage. P&uuml;nktlich um 5 Uhr bin ich heute aufgewacht. Die Temperatur im Zelt als auch ausserhalb war sehr angenehm. Ich war schnell angezogen und dann im Esszelt bei einer Tasse Tee und einem St&uuml;ck H&uuml;ttenbrot. P&uuml;nktlich um 6 Uhr bin ich dann vom Basislager losmarschiert. Meine Schweizer Kollegen sind schon eine &frac14; Std. vor mir aufgebrochen. Der Aufstieg im Eisbruch ist inzwischen schon fast Routine. Die m&auml;ssigen Temperaturen haben es sogar zugelassen, einige sch&ouml;ne Filmaufnahmen im Aufstieg zu machen. Trotz meines 15 kg Rucksackes kann ich viele Bergsteiger im Eisbruch &uuml;berholen und komme sehr gut voran. Es sind wieder zahlreiche Alpinisten unterwegs, die nicht einmal ihren eigenen Rucksack tragen und Tr&auml;ger mit heillosen Lasten. Genau mit den ersten Sonnenstrahlen erreiche ich die obere Kannte des Eisbruches und steige &uuml;ber die letzten Leitern in den flachen Bereich des Gletschers aus. Nach 3 Std. erreiche ich in nun schon bei br&uuml;hender Hitze Lager I. Ich mache da eine ziemlich lange Pause mit trinken, essen und filmen. Dann beginnt es zum Gl&uuml;ck zuzuziehen. Nebel und leichter Schneefall schw&auml;chen die Sonne und Hitze ab und ich mache mich auf den Weiterweg ins Lager II. Um 14 Uhr erreiche ich mein Zelt. Kurz vorher habe ich noch von einem Tr&auml;ger der Inder eine Tasse heissen Sirup bekommen. Ich leere meinen Rucksack und beginne im Zelt Ordnung zu machen. Leichte Schmerzen im rechten Ohr und ein wenig Kopfschmerzen schreibe ich der Hitze und Anstrengung zu und ignoriere die Sache. Nach einem kurzen Telefonat mit Anita haue ich mich auf die Matratze und mache ein Schl&auml;fchen. Als ich im heissen Zelt erwache, weiss ich nicht wirklich, ob ich nun Ohrenweh, Zahnweh, eine Entz&uuml;ndung im Hals oder am Auge habe. Die ganze rechte Gesichtsh&auml;lfte pocht im Rhythmus des etwas erh&ouml;hten Herzschlages. Nach kurzem &Uuml;berlegen beschliesse ich voller Entt&auml;uschung wieder ins BC abzusteigen. Eine Entz&uuml;ndung bessert sich auf 6500m nicht mehr und das Risiko einer Nacht ohne Partnertcheck in dieser H&ouml;he ist mir zu gross &ndash; eventuell bin ich ja auch nur zu feige. Auf jeden Fall der Beschluss ist gefasst. Ich packe meine Sachen zusammen und machen noch einen kurzen Anruf bei Anita. Ich gebe ihr Bescheid, dass ich mich auf den Weg nach unten mache und mich in ca. 4 Std. noch einmal aus dem BC melden werde, damit sie weiss, dass alles OK ist. In der Zwischenzeit ist es schon fast 16 Uhr und es hat st&auml;rker zu schneien begonnen. Auch die Sicht hat sich wesentlich verschlechtert. Am Anfang kommen mir immer noch Leute, die im Aufstieg sind, entgegen, doch schon bald bin ich allein unterwegs. Bis Lager I komme ich trotz starker Schmerzen im Gesicht sehr schnell voran. Auch das auf und ab im Eis zwischen Lager I und dem Abbruch des Khumbu Gletschers geht sehr schnell. Aus Faulheit, Bequemlichkeit oder was auch immer habe ich meine Steigeisen im Lager II im Rucksack verpackt und sie da auch im steileren Teil des Eises gelassen. Flott geht es &uuml;ber die ersten Leitern nach unten. Das Fixseil, das komplett durch den Eisbruch verlegt ist, liegt am Boden vor mir im Schnee und zeigt mir wie eine Richtlinie den Weg durch die losen Eisbrocken. Eigentlich ist es daf&uuml;r da, dass man eine Sicherung einh&auml;ngt und so sicher &uuml;ber zahlreiche Spalten und Seraks auf- und absteigen kann. Normalerweise nehme ich es an schwierigen Stellen in die Hand und lasse es durchlaufen. Doch heute steige ich im leichten Schneetreiben, im Gedanken versunken, mit Schmerzen einfach so schnell wie m&ouml;glich ohne Seil ab. Wie aus dem Nichts bewegt sich das Eis unter mir in Zeitlupe. Eine d&uuml;nne Schneeschicht hat das blaue Eis unter meinen Sohlen bedekt. Durch die Bewegung des Eisblockes verliere ich das Gleichgewicht und falle kopf&uuml;ber in ein Loch. Zuerst komme ich auf der linken Schulter auf und dann dreht es mich noch einmal und dabei verdreht sich mein rechtes Knie. Alles ging ganz schnell und ich liege ca. 5 m tiefer in einer Spalte. Das Knie schmerzt jetzt st&auml;rker als mein Kopf. Ich schmeisse mir 2 Schmerztabletten ein und versuche, das Loch auf allen 4en zu verlassen, was mir auch ziemlich schnell gelingt. Als ich wieder draussen bin, muss ich feststellen, dass ich meine Stirnlampe verloren habe. In der Zwischenzeit beginnt es zu d&auml;mmern. Ich humple nun so schnell wie m&ouml;glich H&ouml;henmeter um H&ouml;henmeter nach unten. Genau mit der Dunkelheit erreiche ich mein Zelt im BC. Ich verkrieche mich nur noch im Schlafsack, mache ein kurzes Telefonat mit der schlechten Nachricht und habe f&uuml;r heute mit dieser Expedition abgeschlossen. Alles tut weh ich, nehme noch eine Schmerztablette und schlafe ein.</p>
<p>12.05.08 - BC 5364m<br />Ich wache schon sehr fr&uuml;h auf und wie soll es anders sein, immer noch tut alles weh. Mit der ersten Sonne krieche ich aus dem Zelt und sofort ist Purna bei mir. Er versucht, mich aufzuheitern und hat auch schnell Tee und Fr&uuml;hst&uuml;ck parat. Im Anschluss geht es ab zum BC Doc. Was das Ohr betrifft, sieht es nach einer werdenden Mittelohrentz&uuml;ndung aus. Das Knie kann er nur aufgrund des Schmerzempfindens beurteilen, d.h. das Kreuzband k&ouml;nnte gezehrt, &uuml;berdehnt, eingerissen oder ab sein und die linke Schulter kann ich nur bis in etwa eine waagrechte Position bringen. Die ist scheinbar auch gezehrt &ndash; HURRA SUPER NEWS. Im ersten Moment habe ich mir gedacht, das ist jetzt wirklich genug, ich breche ab. Doch dann geht mir all die Vorbereitungszeit, das Training, die Aconcagua Tour, 2 Monate Nepal, im BC Sitzen und warten, an die 60 Kg Zelte, Schlafs&auml;cke, Essen, Bekleidung und sonstige Ausr&uuml;stung, die ich bereits ins Lager II getragen habe, durch den Kopf und es f&auml;llt mir wahnsinnig schwer, aufzugeben. Mit einem Stock zum St&uuml;tzen des Knies schleiche ich durch das Basislager zur&uuml;ck zu meinem Zelt. Ich krieche in meinen Schlafsack und schlafe fast den ganzen Tag. Am Abend esse ich noch einige Kartoffeln und schon liege ich wieder im Schlafsack. Ich beschliesse, mein Ohr mit einer weiteren Packung Antibiotika in den Griff zu kriegen und hoffe dass mein Knie nur leicht angeschlagen ist. Dasselbe gilt f&uuml;r die Schulter. In 2-3 Tage werde ich dann noch einmal zum Lager II aufsteigen. Je nachdem wie sich dieser Aufstieg machen l&auml;sst, werde ich dann noch einmal versuchen Lager III und IV einzurichten oder wenn es eben Scheisse l&auml;uft, Lager II abzubauen und die Expedition f&uuml;r dieses Jahr abzubrechen. We will see. Gestern war die Motivation wirklich endg&uuml;ltig im Keller, heute habe ich zwar noch nicht richtig gehen k&ouml;nnen, doch mein Kopf arbeitet schon wieder Richtung Gipfel. Eines ist f&uuml;r mich allerdings klar, wenn es mein k&ouml;rperlicher Zustand nicht mindestens zu 95% Prozent zul&auml;sst, weiterzugehen, ist mir meine Gesundheit wichtiger als der Gipfel &ndash; ich kann auch wieder kommen. Nach diesen Gedankenspielen oder w&auml;hrend diesen Spielen bin ich dann eingeschlafen.</p>
<p>13.05.08 - BC 5364m<br />Mit den ersten Sonnenstrahlen komme ich aus dem Zelt. Knie und Schulter sind beim Aufstehen nicht wesentlich besser als gestern. Ich bekomme wie immer ein ausgezeichnetes Fr&uuml;hst&uuml;ck von Purna und mache mich dann auf den Weg zu einer BC Runde. Inzwischen ist Richard, der Arzt in der Kari Kobler Gruppe, auch wieder im BC und ich besuche ihn als erstes. Mein Problem hat sich schon herumgesprochen und Gianni und Richard sind schon bei der Suche, um das richtige Antibiotika f&uuml;r mein Ohr parat zu haben. Ich bekomme wieder einmal eine Packung Medikamente f&uuml;r 5 Tage und hoffe das Beste. Soviel Medizin wie auf dieser Expedition habe ich in den letzten 10 Jahren gesamt nicht genommen. Richard und Gianni kommen dann noch zu mir ins Lager und wir verbringen den Vormittag mit taktieren und vor allem jausnen. Am Nachmittag schaue ich dann noch beim neuen Thamserku Lager in meiner N&auml;he vorbei. Das Lager ist schon seit einer Woche fix eingerichtet, incl. Puja Zeremonie, aber es sind noch keine Teilnehmer da. Ich werde sofort zum Tee eingeladen und wir beginnen zu plaudern. Das Lager ist f&uuml;r Gerlinde, Ralf und noch einem weitern Teilnehmer eingerichtet. Ralf h&auml;ngt am Makalu fest und Gerlinde und der 3.Teilnehmer sollen morgen mit dem Helikopter nach Lobuche und dann ins BC kommen. W&auml;hrend unseres Gespr&auml;ches ist auch ein Hochtr&auml;ger im Zelt eingetroffen, der hat soeben Lager II f&uuml;r Gerlinde eingerichtet hat. Soviel zum Thema &bdquo;ohne Tr&auml;ger, ohne Fixseil und im Alpinstil auf 8000er&ldquo;. Irgendwie kommt man sich hier vor wie der letzte Idiot, wenn man wirklich und ehrlich versucht, alles selbst und alleine zu machen. Aber was soll&rsquo;s, jeder geht seinen Weg. Wie so oft brauche ich zwar etwas lange, um etwas zu lernen oder um etwas f&uuml;r mich zu verbessern, aber fr&uuml;her oder sp&auml;ter gelingt es mir dann meistens. Auch diese Regeln und Spiele mit Presse und Vortragsg&auml;sten werde ich irgendwann verstehen. Am Nachmittag kann ich dann mein Knie schon wieder 90&deg; abbiegen, das stimmt mich sehr zuversichtlich. Des weitern wird heute Lager IV eingerichtet und ich habe geh&ouml;rt, dass sich eine durchgehende Tr&auml;gerkolonne vom Fusse der Lhotsewand bis zum S&uuml;dsattel gebildet hat. Auch wird heute ein Hochtr&auml;ger abtransportiert. Er war im BC bereits nicht mehr ansprechbar. Ansonsten gibt es von meiner Seite leider nicht viel Neues. Leichte Besserung am Knie und ich mache auch &Uuml;bungen f&uuml;r die Schulter. Was das Ohr betrifft, habe ich keine Schmerzen mehr. Das Antibiotikum hilft scheinbar schon. Wieder einmal geht es wie fast immer nach einem guten Abendessen schon sehr fr&uuml;h ab in den Schlafsack.</p>
<p>14.05.08 - BC 5364m<br />Heute wache ich zum ersten Mal wieder schmerzfrei auf. Das hebt die Motivation. Auch mein Knie ist inzwischen wieder einigermassen gut belastbar, wenn ich vorsichtig bin. Diese News werden sofort telefonisch an Anita vermittelt. Sie traut der Sache nicht wirklich und ist mit meiner Entscheidung, wieder aufzusteigen, nicht wirklich gl&uuml;cklich. Ich solle es nicht herausfordern und ich verstehe ihre Bedenken sehr gut. Nat&uuml;rlich habe ich wieder einmal, wie schon so oft oder wie immer, versprochen, aufzupassen und ich werde das auch tun &ndash; jetzt erst recht. Der Wetterbericht von Karl Gabel gibt mir sehr. Falls ich mich wieder ganz erhole, werde ich noch eine sehr reale Gipfelchance haben. Diese will ich, wenn irgendwie m&ouml;glich, auch nutzen. Meine Schweizer Kollegen sind heute wieder ins BC retour gekommen und waren bereits am S&uuml;dsattel bzw. am gelben Band. Der Wetterbericht gibt mir zurzeit 2. Gipfelm&ouml;glichkeiten, einmal 19. + 20. mit wenig Wind und sch&ouml;nem Wetter und zum 2. 25. +26. zu denselben Bedingungen. Das heisst f&uuml;r mich, der 1. Termin ist nun leider zu kurzfristig. Ich werde versuchen, in den n&auml;chsten Tagen - am 16. oder 17. - wieder ins Lager II aufzusteigen, dann weiter zum Lager III, von da aus ein Depot im Lager IV einzurichten und retour ins BC. Ja stimmt, diesen Plan hatte ich schon einmal. Vielleicht geling er ja diese Mal. Morgen werde ich noch einen Ruhetag einlegen und dann bin ich hoffentlich wieder fit genug. </p>
<p>15.05.08 - BC 5364m<br />Heute habe ich 14 Std. Schlaf hinter mir und wache wieder mehr oder weniger schmerzfrei auf. Das Knie ist einbandagiert, die Schulter bessert sich mit jeder &Uuml;bung und die Motivation ist wieder voll da. Nach einem gem&uuml;tlichen Fr&uuml;hst&uuml;ck habe ich noch mit Anita telefoniert und sie ist inzwischen wieder ein bisschen besser auf mich zu sprechen. Ich werde entweder heute Nachmittag (falls es wieder stark bew&ouml;lkt ist und nicht zu heiss) oder in der kommenden Nacht ins Lager II aufsteigen. Ich melde mich wieder in 4-5 Tagen &ndash; sch&ouml;ne Gr&uuml;sse und bis bald.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>News aus dem Everest Basislager</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 08:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[Leider haben uns heute schlechte Neuigkeiten aus dem Basislager erreicht. Stephan ist gestern (11.5.) wie geplant zum Camp II aufgestiegen. Seit einigen Tagen plagen ihn Schmerzen im Gesicht, davon betroffen sind die Z&#228;hne, das Ohr sowie ein Auge. Diese Schmerzen sind heftiger geworden, je l&#228;nger er sich im Camp II aufhielt, dazu kamen noch starke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider haben uns heute schlechte Neuigkeiten aus dem Basislager erreicht. Stephan ist gestern (11.5.) wie geplant zum Camp II aufgestiegen. Seit einigen Tagen plagen ihn Schmerzen im Gesicht, davon betroffen sind die Z&auml;hne, das Ohr sowie ein Auge. Diese Schmerzen sind heftiger geworden, je l&auml;nger er sich im Camp II aufhielt, dazu kamen noch starke Kopfschmerzen. Daraufhin hat er beschlossen, noch am selben Tag wieder ins BC abzusteigen, trotz leichtem Schneefall. Auf dem R&uuml;ckweg ist er im Khumbu Gletscher mit einem Eisblock ausgebrochen und 6 m in eine Spalte gefallen. Mit einer Knieverletzung hat er sich dann zur&uuml;ck bis zum BC geschleppt, gerade rechtzeitig vor dem Dunkelwerden. Die Stirnlampe hatte er bei seinem Sturz verloren. Nach dieser 13-st&uuml;ndigen Tour und mit einigen Schmerztabletten hat er sich sofort in sein Zelt verkrochen. Heute (12.5.) war er beim Lagerarzt. Diagnose: Mittelohrentz&uuml;ndung, linke Schulter geprellt und wahrscheinlich Kreuzbandzerrung am rechten Knie (der Arzt konnte nicht genau feststellen, ob das Kreuzband gerissen oder gezerrt ist). Er wird nun wieder einige Tage im Lager bleiben und abwarten, wie sich die Verletzungen entwickeln. Im Lager ist auch eine grosse Schweizer Expedition mit einem Arzt. Sobald dieser wieder im Lager ist, wird er ihn aufsuchen. </p>
<p>Es schneit immer wieder etwas und eine Schlechtwetterperiode ist angesagt. Deswegen kommen immer mehr Bergsteiger von den Hochlagern zur&uuml;ck und es heisst schon wieder WARTEN!</p>
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		<title>Mount Everest 8849m Expedition 2008 NEWS IX</title>
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		<pubDate>Sun, 11 May 2008 20:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[29.04.08 Everest BC 5364m &#8211; Dingboche 4300m Der heutige Tag beginnt wieder einmal gem&#252;tlich. Nach einem Fr&#252;hst&#252;ck im von der Sonne erw&#228;rmten Esszelt,packe ich meine Sachen f&#252;r den Abstieg in tiefere Lagen. Auch Noppa macht sich fertig, nur Kobi beschliesst aufgrund seiner R&#252;ckenschmerzen im BC zu bleiben. Kurz vor Abmarsch landet dann noch einmal ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>29.04.08 Everest BC 5364m &ndash; Dingboche 4300m <br />Der heutige Tag beginnt wieder einmal gem&uuml;tlich. Nach einem Fr&uuml;hst&uuml;ck im von der Sonne erw&auml;rmten Esszelt,packe ich meine Sachen f&uuml;r den Abstieg in tiefere Lagen. Auch Noppa macht sich fertig, nur Kobi beschliesst aufgrund seiner R&uuml;ckenschmerzen im BC zu bleiben. Kurz vor Abmarsch landet dann noch einmal ein Helikopter im BC, um die ersten h&ouml;henkranken Soldaten abzuliefern. Gegen 10 Uhr mache ich mich mit Noppa auf den Weg ins Gr&uuml;ne. Der Abstieg geht sehr flott und schon nach 2 Std. sind wir in Lobuche. Wir machen eine kurze Pause &ndash; trinken und futtern und dann geht es weiter nach unten. Eine lange Querung &uuml;ber wundersch&ouml;ne Almwiesen f&uuml;hrt uns Richtung Dingboche. Wir steuern direkt auf die Ama Dablam zu. Vorbei an verlassenen Almh&uuml;tten und Yakherden gelangen wir kurz vor dem Zielort an eine wundersch&ouml;ne weisse Stuppa. Jetzt geht es nur noch 10 Min. nach unten und schon erreichen wir eine Loge. Der Nachmittag vergeht mit e-mailen, essen und Tee trinken. Wir treffen auch noch auf eine ziemlich grosse Schweizer Trekkinggruppe, die unterwegs zum Island Peak sind. Wir essen in derselben Lodge wie diese Gruppe zu Abend und haben viel zu reden. In v&ouml;lliger Dunkelheit geht es retour in unsere Lodge. Es folgt eine gem&uuml;tliche ruhige Nacht &ndash; es ist im Ort wesentlich leiser und dunkler als im BC.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="more-208"></a>
<p>30.04.08 Dingboche 4300m <br />Wir verbringen den ganzen Tag in Dingboche - lesen, essen, tratschen, Internet, duschen, schlafen und wieder essen&hellip; So geht ein anfangs sonniger, doch ab Mittag ziemlich verregneter Tag vorbei. </p>
<p>01.05.08 Dingboche 4300m &ndash; Gorak Sheap 5100m<br />Nach fast 2 Ruhetagen in tiefen Lagen machen wir uns wieder auf den Weg nach oben. Es ist ein herrlicher Sonnentag und wir kommen gut voran. Wir &uuml;berholen zahlreiche Trekker und sitzen schon bald wieder bei einer Tasse Milk Tea an einer Lodge. Heute scheint wieder einmal ein besonders guter Flugtag zu sein. Zahlreiche Fl&uuml;ge einer MI 17 und auch kleinere Helikopter sind unterwegs. Wie sich sp&auml;ter herausgestellt hat, war wieder einmal ein Besuchstag der Chinesen im BC angesagt. Wir erreichen schnell Gorak Sheap, wo wir die n&auml;chste Nacht verbringen. Nach dem Mittagessen habe ich den ganzen Nachmittag mit lesen verbracht. Das Wetter ist wie immer in den letzten Tagen ab Mittag mies, d.h. es schneit fast jeden&nbsp; Nachmittag. Die Lodge, die wir aufgesucht haben, wird in den Abendstunden heillos &uuml;berf&uuml;llt und so haben wir uns bald in unsere Schlafs&auml;cke verkrochen.</p>
<p>02.05.08 Gorak Sheap 5100m<br />Heute hat es schon am Morgen nur geschneit. Wir haben uns nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck auf den Weg ins Pumori BC Gemacht. Ich wollte da Herbert Wolf und sein Team besuchen. Auf halbem Weg im Schneegest&ouml;ber sind uns die Jungs entgegen gekommen. Leider mussten sie die Besteigung aufgrund extrem gef&auml;hrlicher Verh&auml;ltnisse abbrechen. So sind wir alle gemeinsam zur&uuml;ck nach Gorak, wo wir bei Milchtee und Milchkaffee die Situation am Everest ein wenig durchgesprochen haben. Unsere Kollegen haben uns dann bald im &auml;rgsten Schneegest&ouml;ber verlassen und wir haben beschlossen, dass wir bei diesem Sauwetter im BC nichts vers&auml;umen. So haben wir einen weitern Tag mit herumh&auml;ngen in einer Lodge verbracht. </p>
<p>03.05.08 Gorak Sheap 5100m &ndash; BC 5364m<br />Heute haben wir uns gleich nach einer Tasse Tee, ohne Fr&uuml;hst&uuml;ck auf den Weg zur&uuml;ck ins BC gemacht. Das Wetter ist gut, strahlend blauer Himmel und Sonnenschein, aber ein kalter Wind. Wir k&ouml;nnen die Strecke zur&uuml;ck ins BC unter einer Stunde zur&uuml;cklegen. Nur ein kurzer Stopp am Security Checkpoint vor dem BC h&auml;lt uns kurz auf. Unsere Rucks&auml;cke werden auf Videokameras und Satphones durchsucht &ndash; nat&uuml;rlich haben wir keine solchen Dinge dabei. Im BC angekommen gibt es erst mal ein gutes Fr&uuml;hst&uuml;ck und dann geht es ab ins Zelt zum weiterfaulenzen. Leider gibt es aus China nach wie vor nichts Neues. In der Zwischenzeit darf man zwar scheinbar wieder bis Lager II aufsteigen, doch weiter geht immer noch nichts. Es macht f&uuml;r mich keinen Sinn, Kr&auml;fte zu vergeuden und zwischen BC und Lager II auf und ab zu steigen. Ich muss nun einfach warten, bis China Lager III bzw. Lager IV freigibt. Mit unserm heutigen Aufstieg habe ich mich etwas verk&uuml;hlt und ich habe einen leichten Husten bekommen &ndash; hoffe die Sache legt sich bald wieder. Den restlichen Tag habe ich einfach mit herumh&auml;ngen und schlafen verbracht. Bei Purna ist alles OK und er zaubert wie immer beste Gerichte auf den Tisch.</p>
<p>04.05.08&nbsp; BC 5364m<br />Ein weiterer Tag mit nichts tun folgt. Man braucht schon sehr viel Geduld, um das zu ertragen. Im BC geht das Ger&uuml;cht um, dass die Tibetaner streiken und deshalb auf der Nordseite nichts weitergeht &ndash; egal an was es liegt, f&uuml;r uns ist es einfach nur Scheisse. Meine Erk&auml;ltung hat sich verschlechtert und ich habe inzwischen einen ziemlich starken Husten. Ich versuche m&ouml;glichst viel zu Trinken und mich warm zu halten, hoffe immer noch auf nat&uuml;rliche Besserung und habe noch nicht begonnen, Medikamente zu nehmen. Ansonsten ist es einfach ein endloses Herumh&auml;ngen. Das Wetter ist auch wie immer in den letzten Tagen - Vormittag sch&ouml;n und am Nachmittag Schnee.</p>
<p>05.05.08 BC 5364m<br />Ich k&ouml;nnte jetzt einen Tag nach dem anderen kopieren, denn es tut sich einfach gar nichts. Wir kriegen keine Infos, keine News. Die Chinesen waren scheinbar immer noch nicht am Gipfel und wir h&auml;ngen hier herum und m&uuml;ssen warten. Meine Verk&uuml;hlung verschlechtert sich von Tag zu Tag und ich habe inzwischen einen richtig schleimigen Husten und etwas Halsweh dazu. Aus dieser Sicht schadet mir die Zwangspause gar nicht. Ich habe heute begonnen Medikamente zu nehmen und hoffe, die Sache bessert sich bis zum 10. Am 10. soll der Berg f&uuml;r uns tats&auml;chlich aufgehen. Ich glaube das erst, wenn ich es sehe. Neben W&auml;sche waschen, Rasieren, Zelt aufr&auml;umen, Fotos sortieren und Tagebuchschreiben gibt es wie schon seit Tagen nichts Neues.</p>
<p>06.05.08 BC 5364m<br />Ein weiterer ruhiger Tag im BC folgt, die Verk&uuml;hlung wird immer schlechter, die Infos sind immer gleich schlecht und die Motivation sinkt in den Keller &ndash; nur herumliegen, essen und in meinem Fall nun hartn&auml;ckiges Husten. Hoffe auf Besserung, im Moment ist das Beste ein t&auml;gliches illegales Telefonat nach Hause.</p>
<p>07.05.08 BC 5364m<br />Einige Meetings im BC mit Kari Kobler, Noppa, Silvio, Walter Laserer&hellip;.. bringen wenigstens etwas Abwechslung. Ansonsten ist hier tote Hose wie immer. Die Chinesen haben scheinbar Probleme mit den Tibetanern und so wie es ausschaut, versuchen die Tibetaner China zu sabotieren &ndash; Scheisse f&uuml;r uns, aber verst&auml;ndlich. Heute gab es wieder einmal neueste Infos &ndash; morgen ist wieder alles gesperrt da die Chinesen versuchen &ndash; ich glaube nun schon zum 6x -den Gipfel zu erreichen. In den letzten Tagen sind sie scheinbar bis Lager IV gekommen und dann waren die Zelte vom &bdquo;tibetanischen&ldquo; Sturm weggeblasen. We will see - wie immer. Mein Husten k&auml;mpft noch immer gegen das Antibiotikum an, aber Halsweh ist schon weg und die Atemwege sind frei. So werden wir heute wieder im Lager herumh&auml;ngen und abwarten. &Uuml;brigens habe ich heute erfahren, dass das Team, in dem der Free Tibet Fahnentr&auml;ger war, schon wieder negativ aufgefallen ist. Scheinbar ist jemand aus dem Team nach Dingboche abgestiegen und hat Bildmaterial und China feindlichen Text nach Hause geschickt. Dieses wurde &uuml;ber Web ver&ouml;ffentlicht und scheinbar wird das Internet kontrolliert. Wie auch immer, es schaut nun so aus, als ob die Jungs nun endg&uuml;ltig nach Hause fahren m&uuml;ssen und zwar das ganze Team. Schlimme Jungs, man schickt doch kein Propaganda-Material durchs Netz und schon gar nichts China feindliches &ndash; Sport und Politik, das geh&ouml;rt ja wie schon einmal erw&auml;hnt nun wirklich strikt getrennt &ndash; und Bergsteiger m&uuml;ssen doch unbedingt den Schwanz einziehen, das Permit bezahlen und die Klappe halten oder noch besser, den Chinesen in den Arsch kriechen &ndash; das w&auml;re doch am sch&ouml;nsten oder? Was soll&rsquo;s, mal schauen, wie lange ich noch im BC bleiben darf. Eventuell &uuml;berlebe ich die chinesisch&ndash;nepalesische Besatzungszeit doch noch. </p>
<p>08.05.08 BC 5364m<br />Heute haben sie es endlich geschafft &ndash; um 6:30 h haben laut chinesischen Angaben 6 Leute den Gipfel erreicht. Sp&auml;ter sollen dann noch weitere 11 Chinesen am Gipfel gewesen sein. Es war ein herrlicher Tag, aber am Gipfel muss sehr viel Wind gewesen sein, das hat man an den Wolken gut gesehen. Ein weisses Flugzeug hat wieder einmal seine Kreuse rund um den Everest gezogen und ob wir es nun glauben oder nicht es ist vollbracht, das Olympische Feuer war am Everest. Das heisst f&uuml;r uns, ab morgen ist der Berg frei und die Sherpas beginnen mit den Fixseilen Richtung Lager III. Was noch positiv ist, auch das Milit&auml;r zieht morgen ab und wir k&ouml;nnen wieder offiziell telefonieren, mailen und einfach alles unbeobachtet und uneingeschr&auml;nkt machen. Unglaublich, die Besatzungszeit ist Vergangenheit und nun bleiben uns noch 3 - 4 Wochen Zeit, um den Gipfel zu erreichen. Heute um 15 Uhr wurden die Satellitentelefone wieder ausgegeben und sch&ouml;n langsam stellt sich ein normales BC Leben ein. Das Wetter ist wie schon seit Tagen immer am Vormittag sch&ouml;n und am Nachmittag schneit es. Der Husten scheint sich langsam zu bessern und so werde ich hoffentlich bald wieder fit genug sein, um Richtung Lager III und IV zu gehen.</p>
<p>09.05.08 BC 5364m<br />Auch der heutige Tag beginnt wie immer mit einem gem&uuml;tlichen Fr&uuml;hst&uuml;ck. Im Anschluss war duschen geplant. Doch das wurde durch den Besuch von Peter Habeler und seiner Trekking Gruppe gestrichen. Peter hat 3 Tiroler und einen Gast aus Deutschland im Zuge des Jubil&auml;ums &bdquo;30 Jahre ohne Sauerstoff am Everest&ldquo; ins BC gebracht. Es wurde viel &uuml;ber vergangene Zeiten geredet und neben einem Besuch bei Norbert Joos ging es dann noch zu Kari Kobler. Bei Kari war nur das Schweizer Fernsehteam im BC, alle anderen Teilnehmer sind bereits wieder auf dem Weg nach oben. &Uuml;berhaupt kann man sagen, dass heute Morgen der grosse Ansturm&nbsp; nach der erzwungenen Ruhephase war. F&uuml;r mich ist es zurzeit am besten, noch etwas abzuwarten bis der Husten ganz weg ist. Ausserdem ist es als Einzelg&auml;nger taktisch nicht gerade klug, wenn ich da immer ganz vorne dabei bin. Nat&uuml;rlich ist es f&uuml;r mich im Lager III fast nicht m&ouml;glich, einen Platz zu finden, da alle anderen schon ihre Tr&auml;ger vorausgeschickt haben, um das Lager III einzurichten. Ich warte jetzt ab bis der Weg bis ins Lager IV offen ist, bis alle Fixseile verlegt sind und viele der grossen Expeditionen ihre Teilnehmer schon mal raufgeschickt haben. So kann ich von einem perfekten Fixseil und einer guten Spur ausgehen. Ich plane am 11.05 auf Lager II aufzusteigen und dann direkt zum Lager IV zu gehen. Dort werde ich ein Depot einrichten und wieder ins Camp II absteigen. Nach einer weiteren Nacht geht es retour ins BC. Leider ist der Wirbelsturm von Burma auch f&uuml;r uns nicht ganz ohne folgen. Laut Wetterbericht m&uuml;ssen wir ab 15.05 mit massivem Neuschnee rechnen, 1 &ndash; 2 m sagen verschiedene Prognosen voraus. D.h ich muss sp&auml;testens am 14. abends wieder im BC sein. Dann heisst es wieder abwarten. Neuschnee bedeutet aber auch, dass sich die Chancen einer Schiabfahrt erh&ouml;hen.</p>
<p>10.05.08 BC 5364m<br />Der Husten hat sich nun langsam verzogen, ABER es ist unglaublich, wache ich doch tats&auml;chlich mit einem steifen Nacken auf &ndash; Hexenschuss auf gut Deutsch. Dieser lange BC Aufenthalt pr&uuml;ft mich wohl mit allem. Die Stromversorgung spinnt leider auch ein wenig, das Sat Phone geht bei starkem Wind scheinbar auch nicht richtig &ndash; was soll&rsquo;s diese Art von Hindernissen und Proben wird sich wohl beim Gipfelgang bezahlt machen. Irgendwann muss ja die Gl&uuml;ckswelle kommen. Ansonsten gibt es wie immer nicht viel Neues im BC. Ich konnte heute tats&auml;chlich bei Sonnenschein duschen, habe meinen Rucksack f&uuml;r die n&auml;chsten 4 Tage gepackt und bin zuversichtlich, Lager IV In den n&auml;chsten Tagen zu erreichen. Das Sat Phone nehme ich mit. Somit ist f&uuml;r mich ein wenig Sicherheit gew&auml;hrleistet und ausserdem ist es sehr sch&ouml;n, wenn man tagelang alleine im Zelt liegt, hin und wieder vertraute Stimmen zu h&ouml;ren. Ich werde mich in ca. 5 Tagen wieder mit News melden. Endlich Berichte ohne Politik, nur<br />Bergsteigen &ndash; das ist wirklich sehr sch&ouml;n!!!!<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mount Everest 8849m Expedition 2008 NEWS VIII</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 20:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier gibt es die neusten Tagebuchaufzeichnungen von Stephan zu lesen. Da der Berg jetzt erst mal bis zum 6. Mai komplett gesperrt ist (d.h. alle Bergsteiger m&uuml;ssen im Basislager bleiben und d&uuml;rfen nicht mehr weiter ins Camp I oder II), ist Stephan ins n&auml;chste Dorf mit Internet-Anschluss abgestiegen, um uns mit News zu versorgen (1 h im Internet-Cafe kostet ihn &euro;100.&#8211;!). &Uuml;brigens sind bis zum 6. Mai auch keine Wanderer mehr ins Basislager erlaubt. Anscheinend sind dadurch zu viele Berichte nach aussen gedrungen. Ein Wunder ist&rsquo;s, dass die Bergsteiger &uuml;berhaupt absteigen d&uuml;rfen, aber es hat geklappt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="388" height="291" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080035.jpg" />&nbsp; </p>
<p>mein &quot;Haus&quot; im BC</p>
<p> &nbsp; &nbsp;<img width="398" height="289" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080043.jpg" /> &nbsp;&nbsp; </p>
<p>Purna und Nuptse im BC</p>
<p><a id="more-207"></a>
<p>19.04.08 Everest BC 5364m &ndash; Kalla Patthar 5600m (Nachtrag)<br />Der Tag ist ganz gem&uuml;tlich verlaufen. Elise hat leichte Verdauungsprobleme und entschliesst sich, den&nbsp; 5600m hohen Kalla Patthar auszulassen. Sie bricht gegen 13:00 h mit Dawa in Richtung Lobuche auf. Wir, Norbert und ich, machen uns um 14:30 h auf den Weg. Zuerst wollen wir noch einmal bei den Milit&auml;r-Offizieren vorbeischauen und nachfragen, ob es m&ouml;glich ist, das Satphone mit aus dem Tal zum Kalla Patthar zu nehmen. Das ist, wie es sich nach 1,5 Std. Verhandlung herausstellt, f&uuml;r die Katze. Nachdem ein grosser Schweizer Veranstalter sein Satelliten-Telefon seit 24 Std. wegen eines Notfalles nicht zur&uuml;ck gebracht hat, sind die voll ausgezuckt. Ab morgen gibt es scheinbar bis zur offiziellen Freigabe der Chinesen &uuml;berhaupt keine Telefonate mehr. Finito, meinte der Mister Officer. Das ganze ist scheinbar von der Willk&uuml;r einer Person abh&auml;ngig. Was soll&rsquo;s, nachdem er unsere Daten aufgenommen hat, machen wir uns auf den Weg zum Fotografieren. Ganz nebenbei haben wir noch erfahren, dass ein russischer Transporthubschrauber am Makalu abgest&uuml;rzt sein soll. Es gibt verschiedene Angaben von 20 bis 0 Toten und nur Totalschaden an der Maschine. Aber so wie hier &uuml;berall kann man niemanden etwas glauben, wenn man es nicht selbst gesehen hat. Wenn man an irgendeiner offiziellen Stelle oder bei einer Agentur in Nepal bei drei Personen dieselbe Frage stellt, kriegt man 3 100% verschiedene Antworten. Die kleine Akklimatisationstour auf den Kalla Patthar war ganz gut. Wir erreichten knapp vor Sonnenuntergang den Gipfel und wir k&ouml;nnen bei einer Sauk&auml;lte ziemlich viele gute Bilder von Nuptse, Everest, Bumo Ri, Ama Dablam usw. machen. Wir sind nicht die einzigen am Gipfel, auch ein &Ouml;sterreicher aus Linz, ein Sherpa, der im Stubaital arbeitet und sonst noch ein paar Touris waren da. Im Anschluss machen wir uns im Dunklen auf den Weg retour ins BC, das wir um 20:30 h erreichten. Purna serviert uns noch etwas Tee mit Sch&uuml;ttelbrot und K&auml;se und dann geht es ab in den Schlafsack.</p>
<p>20.04.08 Everest BC 5364m <br />Nachdem wir gestern ein bisschen mehr Gas gegeben haben als geplant, bin ich froh, dass heute nur Ruhetag und die Zeremonie angesagt sind. Purna hat heute frisches H&uuml;ttenbrot gebacken und so gab es zuerst einmal ein ausgezeichnetes Fr&uuml;hst&uuml;ck. Im Anschluss will ich noch einmal ein Meeting mit dem Milit&auml;r und meinem Officer haben, was auch tats&auml;chlich klappt. Da ich bis heute weder mein Permit noch den Officer gesehen habe, ist es f&uuml;r mich ziemlich wichtig, Klarheit zu schaffen. Nun ist tats&auml;chlich alles gekl&auml;rt und ich soll mein Permit morgen von einem Mitarbeiter Thamserkus erhalten. We will see. Die 2 Schweizer haben ihre Zeremonie auch heute und so haben wir uns mit Filmen und Fotografieren abgewechselt. Die Zeremonie dauert ca. 1 Std. gedauert und im Anschluss folgt ein fauler Nachmittag im Zelt. Zum Abendessen kommen dann die 2 Urschweizer zu mir und Purna hat eine perfekte Pizza gemacht. Es treffen immer noch t&auml;glich neue Expeditionen ein und der Platz wird immer voller und voller. Doch was soll&rsquo;s, schon bald geht es ab in den Stau Richtung Hochlager. </p>
<p>21.04.08 Everest BC 5364m <br />Da es bis heute nicht klar war, ob Lager II nun schon offen ist oder nicht, habe ich beschlossen, noch einen Tag im BC zu verbringen mit Tagebuch schreiben, lesen, Sachen f&uuml;rs Hochlager packen, &hellip;.. Sonst gibt es nicht viel Neues hier. Ausser dass man wirklich aufpassen muss, was man hier macht &ndash; denn man wird tats&auml;chlich dauernd bewacht. In kleineren Gruppen schwirren die zivil angezogenen Milit&auml;rtruppen durchs Lager und kontrollieren, ob alles den Regeln entspricht. Auch im Lager I und II ist das so, selbst wenn es so mache Expeditionsteilnehmer nicht wahr haben will. So wie heute ein Teilnehmer einer amerikanischen Expedition &ndash; der hat versucht, eine Fahne mit Free Tibet und den Worten FUCK CHINA im Lager I zu hissen. Das hat er auch geschafft, doch das war seine letzte Aktion auf diesem Berg in dieser Saison. Er musste unverz&uuml;glich seine Sachen packen und abreisen. Also die Jungs hier machen tats&auml;chlich Ernst bei gewissen Dingen. Gr&ouml;bere Verst&ouml;sse gegen Regeln k&ouml;nnen auch zur Folge haben, dass das gesamte Team, das auf einem Permit zusammengefasst ist, abreisen muss. Also wie auch immer, man muss auf der Hut sein, wenn man illegal handelt. Auch wenn man nur sein Satellitentelefon nicht abgibt und mal schaut, was weiter passiert &ndash; ich w&uuml;rde mich da nicht erwischen lassen wollen. Aber wer wird schon gegen Regeln verstossen, so etwas macht man doch als ehrenhafter Sportler nicht und nat&uuml;rlich darf man sich als Sportler auch kein Gewissen in Menschenrechtsfragen oder gar eine politische Meinung bilden. Das geh&ouml;rt sich einfach nicht - Augen zu und ab ans Ziel, egal ob feig, menschenunw&uuml;rdig oder was auch immer. Alle, die wie wir hier im Lager des Everest sitzen, m&uuml;ssen den Schwanz einziehen und die Schnauze halten, sonst k&ouml;nnen wir nach Hause gehen. Es geht ja nur um Sport. Und bei den Nepalis geht es eben nur um Kohle. 51 Mio. US $ von den Chinesen und noch einmal soviel von den Expeditionen, die hier im BC herumh&auml;ngen und warten m&uuml;ssen, bis China gn&auml;digst weitere Besteigungen in einem Land, das nicht China heisst, zul&auml;sst. Morgen geht es ab ins Lager I oder II und eventuell werde ich da oben einmal &uuml;bernachten. Scheinbar haben die grossen Expeditionen ihre Tr&auml;ger schon vorausgeschickt, um die besten Pl&auml;tze zu reservieren, bzw. um die Zelte f&uuml;r ihre Teilnehmer aufstellen zu lassen. Bin schon gespannt. &Uuml;brigens, heute ist tats&auml;chlich eine Kopie meines Permits bei mir angekommen &ndash; unglaublich!</p>
<p><img width="379" height="284" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080036.jpg" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Im Eisbruch 22.04.08 / 6:00 h erster Aufstieg &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
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<p>&nbsp;<img width="375" height="282" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080037.jpg" /></p>
<p>&nbsp; Im Eisbruch 22.04.08 7 6:30 h erster Aufstieg&nbsp;</p>
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<p>22.04.08 Everest BC 5364m &ndash; Lager I 5975m <br />&bdquo;Morning&ldquo; - 3:30 h ein Schrei von Noppi und alle sind wach. Ich drehe mich noch bis 4:00 h hin und her und beginne mich dann im gefrorenen Zelt langsam anzuziehen. Nachdem ich alle Sachen schon gestern gepackt habe, ist das Aufstehen trotz K&auml;lte und Eis im Zelt schnell erledigt. Ich gehe noch schnell ins Esszelt. Zum Fr&uuml;hst&uuml;ck gibt es eine Tasse Tee und ein paar St&uuml;ck Sch&uuml;ttelbrot. Gurt und Steigeisen werden angezogen und dann geht es um 5:00 h los. Das erste St&uuml;ck durch den Eisbruch gehe ich mit K&ouml;bi und Noppi neben vielen anderen Aufsteigenden gemeinsam. Nach einer Stunde auf und ab im Eis beginnt sich der Khumbu Eisbruch langsam aufzusteilen und auch die Leute und Tr&auml;ger, die unterwegs sind, beginnen sich langsam zu verteilen. Die Spalten werden immer gr&ouml;sser und das Eis immer undurchdringlicher. Doch der Weg durch den Eisbruch wurde von den Sherpas im Grossen und Ganzen sehr gut angelegt. Es gibt nur ein bis 2 Stellen auf dem Auf- und Abstiegsweg durch den Eisbruch, die meines Erachtens sehr bedenklich sind.&nbsp; Diese muss man dann so schnell wie m&ouml;glich hinter sich lassen und schauen, dass man nicht zu viel dar&uuml;ber nachdenkt. Riesige Spalten k&ouml;nnen wir &uuml;ber Leitern &uuml;berwinden und fast der gesamte Eisbruch ist mit Fixseilen versichert. 4 Std. geht es quer durch Spalten und Seraks, bis ich das obere Ende des Eisbruches erreiche. Zu dieser Zeit kommt dann auch die Sonne durch. Der Gletscher wird dann flach, doch die Spalten werden nicht wirklich weniger. Es ist ein st&auml;ndiges auf und ab im Eis. Nach 4,5 Std. erreiche ich Lager I. Es stehen schon zahlreiche Zelte der anderen Expeditionen da. Nach einer kurzen Pause beginne ich bei sch&ouml;nstem Wetter und Windstille meinen Lagerplatz herzurichten. Da ich alles selber trage und keine Sherpas habe, w&auml;re es f&uuml;r mich nicht heute nicht m&ouml;glich gewesen, Lager I auszulassen und gleich Lager II einzurichten. Ich bin froh, dass ich mit den 18 Kg gut im Lager I angekommen bin. Der Aufbau des Zeltes geht schnell voran, doch die Verankerung gestaltet sich etwas schwieriger, da ich vergessen habe, Bambus Anker mitzunehmen. So muss ich 6 L&ouml;cher graben und mit Schnee gef&uuml;llte S&auml;cke als Anker vergraben. Doch nach 1 1/2 Stunden Arbeit steht Lager I auf 5975m. Ich probiere noch kurz das illegale Telefon aus, und muss feststellen, dass der Empfang perfekt ist. Nach einer halben Stunde Pause geht es wieder durch den Eisbruch retour ins Basislager. Der Abstieg in der Mittagssonne ist nicht nur bedenklich, sondern auch unertr&auml;glich heiss. Allerdings h&ouml;rt man es den ganzen Tag und auch in der Nacht krachen und so kann man nie genau sagen, wann der n&auml;chste Eisturm in sich zusammenf&auml;llt. Schnelles Gehen und keine Pausen im Eisbruch verringern das Risiko ein wenig. Um 13:30 h erreiche ich wieder das Basislager. Purna hat schon Eistee f&uuml;r mich parat und nach einigen Tassen Tee und einem St&uuml;ck Speck bin ich schon wieder ein neuer Mensch. Lager I ist nun mit einem grossen Vaude Zelt, Leicht-Schlafsack, Isomatte, Kocher, Gas, Futter und Feuer ausgestattet. Nach 2-3 Tagen Ruhepause im BC werde ich dann alles f&uuml;r Lager II und Essen f&uuml;r 3-4 Tage raufbringen und dann auch 4 Tage oben bleiben. Aber im Moment ist wieder einmal ausruhen und langsames Akklimatisieren angesagt. Die Schneeverh&auml;ltnisse am Berg sind sehr schlecht. Die Lhotse Flanke ist im Moment fast schneefrei und der Gletscher ist blankes Eis. So wie es zurzeit ausschaut, besteht keine Chance Schi zu fahren. Vielleicht gibt es ja in den n&auml;chsten Wochen noch etwas Schnee ab. Was die Chinesen auf der Nordseite betrifft, sind die scheinbar noch nicht h&ouml;her als 7000m &ndash; widerspr&uuml;chlich dazu wollen sie aber schon am 28.04 einen Gipfelversuch starten &ndash; bzw. ist dieser Tag laut Auskunft everest.net und Anita als Gipfeltag geplant. We will see wie. Nach einer kurzen Pause im Zelt kann ich auch heute wieder perfekt illegal mit Anita und Tom telefonieren. Es folgt ein gem&uuml;tlicher Nachmittag und ich bin dann schon um 19:00 h im Schlafsack verkrochen und weggeschlafen.</p>
<p>23.04.08 Everest BC 5364m <br />Ruhe und Waschtag im BC. Nach einem Fr&uuml;hst&uuml;ck bei den Schweizern mit frisch gebackenen Nussgipferln aus der Basislager B&auml;ckerei habe ich mir eine Dusche mit Haarwaschen &ndash; zum 1. Mal Haar waschen seit ich von zu Hause weg bin - geg&ouml;nnt. Im Anschluss kommt die W&auml;sche dran. Zu Mittag hat Purna dann Speckkn&ouml;del mit Krautsalat als Probedurchgang gekocht &ndash; ausgezeichnet. So kommen heute Abend wieder einmal die Schweizer zu mir auf Kn&ouml;del und Kaiserschmarrn &ndash; sieht fast so aus, als w&uuml;rden wir nur faul herumh&auml;ngen und futtern &ndash; doch der K&ouml;rper braucht es und in dieser H&ouml;he gibt es auch wenn man faul herumh&auml;ngt fast keine Erholung f&uuml;r den Organismus. Jetzt ist endlich wieder alles sauber, inkl. mir. Ausser meiner Familie &ndash; meine Frau und die beiden 2 kleinen Saub&auml;ren - fehlt mir eigentlich fast nichts im Moment. </p>
<p>24.04.08 Everest BC 5364m <br />Ein chinesischer Besuch und 3-t&auml;giges nepalesisches Milit&auml;rkasperltheater ist vorbei. Seit 3 Tagen warten nun die ca. 60-80 Soldaten, bzw. Polizisten auf hohen Besuch aus Kathmandu. T&auml;glich bereiten sie den Landplatz f&uuml;r einen Hubschrauber vor. Die letzten 2 Tage wurden Tee, St&uuml;hle, Tische usw. zum Landeplatz gebracht und zu Mittag wieder abtransportiert. Das nennt man effektive Planung bzw. perfekte Organisation, so wie man es gewohnt ist von Nepal und China. Doch heute hat es Tats&auml;chlich geklappt und gegen 10 Uhr landet eine MI17 des nepalesischen Milit&auml;rs knapp 50 m vor unseren Zelten. Die Maschine setzt nur kurz ab und l&auml;sst 4 Chinesen aussteigen, die vom hiesigen Milit&auml;r freudig empfangen werden. Es folgt ein Foto Shooting f&uuml;r die Herren Chinesen im BC. Es wird gefilmt und in verschiedensten Posen fotografiert. Nach ca. 10 min kommt die Maschine noch einmal und bring ranghohe Offiziere des nepalesischen Milit&auml;rs sowie den Tourismus Minister von Nepal. Die Maschine verl&auml;sst auch dieses Mal das BC wieder ohne abzustellen. Es befinden sich nun sicher an die 100 Personen in der N&auml;he des Helilandeplatzes und es wird eifrig gestikuliert und diskutiert &ndash; oder soll man sagen, es wird den Chinesen fleissig in den Arsch gekrochen. Nach einer halben Stunde ist der ganze Zauber vorbei, die Maschine kommt wieder, die alten M&auml;nner werden verladen und Ende der Sightseeing Tour. Ich kann wieder einmal viele Fotos machen und im Anschluss geht es ab zum versp&auml;teten Fr&uuml;hst&uuml;ck mit H&uuml;ttenbrot, Speck, K&auml;se usw. Purna meint, dass die Verhandlung eventuell eine &Ouml;ffnung bis Lager III ergeben k&ouml;nnte, doch wie immer ist es auch m&ouml;glich, dass der Berg bis 10.5. fix geschlossen bleibt. So wie es aussieht, haben die Herrn BC Officer nun erst einmal einen Tag Arbeit mit der Nachbesprechung, eventuell kriegen wir ja morgen Bescheid. Ich sitze nun bei Noppi im Zelt, da meine Solaranlage irgendwie ein bisschen spinnt. Einen Tag geht sie, am n&auml;chsten Tag geht wieder gar nichts &ndash; ist mir irgendwie unerkl&auml;rlich. Doch solange ich irgendwie irgendwoher Strom kriege, ist alles ok. Telefon und E-mail gibt es ja nach wie vor offiziell nicht. E-mail gibt es sowieso nur, wenn ich es schaffe, einen Touristen mit Speicherstick mitzugeben bzw. im BC eine leere CD zu finden, die ich dann rausschicke und von Namche oder Lukla verschicken lasse. Der Rest des heutigen Tages dient wieder einmal der passiven Akklimatisation. Ausserdem packe ich alles f&uuml;r Lager II, sodass ich 4 Tage oben bleiben kann. Eventuell mache ich mich morgen wieder auf den langen Weg durch den Eisbruch. Ich werde Purna bitten, dass er f&uuml;r mich bis Tenboche geht und das aktuelle Tagebuch inkl. Bilder nach Hause schickt. Da ich vorhabe, 4 Tage am Berg zu bleiben, sollte das f&uuml;r Purna kein grosses Problem sein. Hoffe, dass alles klappt und endlich wieder einmal News zu Hause ankommen.</p>
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<p><img width="426" height="319" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080034.jpg" />&nbsp;&nbsp; Speckkn&ouml;delsuppe BC </p>
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<p>25.04.08 Everest BC 5364m &ndash; Lager I 5975m <br />Heute habe ich einen kapitalen Fehler gemacht &ndash; ich war zu faul zum Aufstehen. Am Anfang ist das ganz angenehm, wenn man liegen bleibt bis das Eis im Zelt weg ist und die Sonne so heiss wird, dass man gerne aus dem Schlafsack kriecht. Dann folgt ein gem&uuml;tliches Fr&uuml;hst&uuml;ck, die restlichen Sachen werden gepackt und schliesslich schaffe ich es tats&auml;chlich, um 10 Uhr bei sch&ouml;nstem Sonnenschein und voll bepackt mit 20 kg Material f&uuml;r Lager II aufzubrechen. Der gesamte Eisbruch liegt inzwischen in der Sonne und es hat bestimmt 20 &deg;C + und zu meinem Gl&uuml;ck geht absolut kein Wind. Also schwitze ich mich im Schneckentempo ca. 4 Std. durch Seraks und Gletscherspalten bis Lager I. Im Lager I angekommen beschliesse ich, eine oder zwei N&auml;chte hier zu bleiben. Es folgen die &uuml;blichen Lagert&auml;tigkeiten wie Schnee schmelzen, Tee und Suppe kochen und bei 30 &deg;C im Zelt zu schwitzen. W&auml;hrend meines Aufstieges wurde heute ein Expeditionsteilnehmer einer anderen Gruppe ausgeflogen. Auch Noppi und K&ouml;bi sind heute bis Lager II aufgestiegen. Es ist gut zu wissen, dass Menschen unterwegs sind, mit denen ich gut auskomme. So k&ouml;nnen wir uns zumindest gelegentlich gegenseitig kontrollieren, bzw. darauf achten, dass keiner fehlt. Da ich meine schwarze Jacke mit den Notfallmedikamenten im BC vergessen habe, folgt eine etwas unangenehme Nacht. Nach dem Aufstieg in der vollen Mittagssonne hat mein K&ouml;rper wohl einen leichten Sonnenstich davon getragen. Ich war schon eingeschlafen als ich gegen 22:00 h wegen extrem starker Kopfschmerzen und &Uuml;belkeit wieder aufgewacht bin. Zuerst bin ich mir nicht ganz sicher, ob es an der H&ouml;he liegt. Zur Vorsicht habe ich versucht, sitzend weiterzuschlafen. Mit einem Aspirin w&auml;re das eine ganz ordentliche Nacht geworden. Sp&auml;ter habe zum Gl&uuml;ck noch an meine 4 Tagesrationen von Flavanol gedacht. Ich habe mir die max. Dosis von 750mg eingeworfen und nach einer Stunde bis zum Morgen durchgeschlafen.</p>
<p>26.04.08 Lager I 5975m &ndash; Lager II 6500m<br />Das Erwachen am Morgen war nicht viel besser als das Einschlafen. Zwar waren die Kopfschmerzen und die &Uuml;belkeit weg, daf&uuml;r habe ich eine riesige Fieberblase bekommen, die ganz sch&ouml;n bis auf die Z&auml;hne und das rechte Auge ausstrahlt. Ich habe mich gleich wieder umgedreht und weitergeschlafen &ndash; selber Fehler wie gestern. Um 12:00 h bin ich dann los mit wieder einmal 20 Kg am R&uuml;cken Richtung Lager II. Der Aufstieg ist recht angenehm und ich komme auf dem m&auml;ssig steilen Gletscher gut voran. Nach 2 Std. erreiche ich das untere Ende vom Lager II. Da ich mit Noppi abgemacht habe, dass ich mein Material bei ihm im Zelt deponieren darf, habe ich mich auf die Suche nach diesem einen Zelt zwischen 150 Zelten gemacht. Nach 1,5 Std. habe ich die Suche aufgegeben, quer durch riesige Mannschaftszelte mit Stromaggregaten, Solaranlagen, Heizung usw. erreiche ich irgendwann den h&ouml;chsten Punkt, wo mich dann das Milit&auml;r daran hindert, weiterzugehen. Ab 6540m ist Sperrgebiet. Auf dem Retourweg entdecke ich die Zelte von Kari Kobler. Auch Kari selber ist da und ich kann mein Material problemlos bei ihm deponieren. Nach einem kurzen Plausch und einem Tee im K&uuml;chenzelt machte ich mich wieder auf den Weg ins Lager I runter. Bei sch&ouml;nster Abendstimmung erreiche ich mein Zelt gegen 17:30 h. Wieder gibt es Tee und Suppe. Und dann folgt eine gem&uuml;tliche Nacht ohne irgendwelche Beschwerden.</p>
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<p><img width="390" height="262" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080038.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Lager I beim Aufstieg zu Lager II am 27.04&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;<img width="387" height="262" src="../wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080039.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp; Ankunft Lager II 27.04</p>
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<p>27.04.08 Lager I 5975m &ndash; Lager II 6500m</p>
<p>Heute habe ich es tats&auml;chlich schon kapiert und bin etwas fr&uuml;her aus dem Zelt, um der Hitze zu entgehen. Es ist wirklich angenehmer, nicht in der Mittagssonne aufzusteigen. Nachdem ich das Zelt abgebaut habe und der Schlafsack, Isomatte, Kocher usw. verpackt ist, geht es wieder los Richtung Lager II. Da stehen ja&nbsp; immer noch die ca. 150 Zelte. Gegen Mittag finde ich einen Platz in der Mor&auml;ne, wo ich mit etwas Arbeit mein Zelt aufstellen kann. Noppi habe ich auch bei diesem Aufstieg nicht gesehen. So mache ich mich an die Arbeit, meinen Zeltplatz aus dem Eis zu schlagen. Nach 2 Std. steht das ger&auml;umige Space K2 Zelt von Vaude wie auf einem Adlerhorst in der Mor&auml;ne. Es folgt&nbsp; wie &uuml;blich eine Pause, bis ich mich aufraffe das deponierte Material bei Kari abzuholen. Um 17 Uhr krieche ich dann ins Zelt und beginne wie &uuml;blich mit dem Schnee schmelzen. Doch der Schnee ist voll Staub und Schmutz und das geschmolzene Resultat zum Kotzen. Ich kann mich nicht &uuml;berwinden, das Zeugs zu trinken oder eine Suppe zu kochen. Mit Verachtung w&uuml;rge ich eine Dose Fisch hinunter und verkrieche mich in meinem Schlafsack. Die Nacht verl&auml;uft trotz Fl&uuml;ssigkeitsmangel recht komfortabel.</p>
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<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080040.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Ankunft Lager II 27.04 (rechts Everest, links Lhotse)</p>
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<p>28.04.08&ndash; Lager II 6500m<br />Erst als die Sonne zu heiss wird, bewege ich mich langsam in meinem Schlafsack. Ich muss Trinken, ist meine erster Gedanke. Ich habe zwar keine Kopfschmerzen, f&uuml;hle mich aber total ausgetrocknet. Was soll&rsquo;s, ich w&uuml;rge das Schmelzwasser mit Riccola Kr&auml;utertee hinunter und l&uuml;mmle weiter im Zelt herum. Irgendwann kommt dann ein anderer Druck und ich muss aus dem Zelt. Dr&uuml;ckende Hitze im Zelt und akute Verbrennungsgefahr. Vor allem f&uuml;r meine Fieberblase ist es besser, wenn ich im Zelt bleibe. So kriege ich fast einen Hitzeschlag. Ans Essen brauche ich auch nicht zu denken. Es graust mich einfach von jeder Art Essen und Trinken. Und was noch dazu kommt ist, dass man alleine ist, niemand da ist, der einem zu irgendwas motiviert &ndash; weder zum fr&uuml;h Aufstehen noch zum Kochen oder zum Essen. Ich esse und trinke also wieder den ganzen Tag fast nichts. Gegen 16 Uhr, als ich zuf&auml;llig aus dem Zelt schaue, geht tats&auml;chlich die nepalesische Form von Rambo an mir vorbei. Ein Soldat mit einem h&ouml;chst modernen Schussger&auml;t, mega Objektiv und Nachtsichtger&auml;t &ndash; und das im Lager II. Das kenne ich nicht einmal von Pakistan. China macht&rsquo;s m&ouml;glich! Wie ist es etwa, wenn man in der nepalesischen Regierung sitzt und einem bewusst wird, dass man die kleine Hure Chinas ist? Vielleicht m&uuml;ssen wir das n&auml;chste Mal schon Free Nepal Fahnen mitbringen. Da ich mich nicht mehr zum Kochen motivieren kann, folgt wieder einmal eine unruhige Nacht. Jede Stunde ein Blick auf die Uhr &ndash; so etwas gibt es bei mir normalerweise &uuml;berhaupt nicht. Ich muss darauf achten, dass ich beim n&auml;chsten Aufstieg anderes Essen und Verd&uuml;nnungssaft mitnehme.</p>
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<p><img width="395" height="264" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080041.jpg" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Abstieg vom Lager II am Morgen 29.04&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;<img width="397" height="264" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080042.jpg" /></p>
<p>&nbsp; Ankunft Scharfsch&uuml;tzen sowohl im Lager I als auch Lager II 28.+29.04</p>
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<p>29.04.08&ndash; Lager II 6500m &ndash; BC 5364mGegen 5:00 h beginne ich mich vollkommen ausgetrocknet im Schlafsack hin und her zu w&auml;lzen. Nicht lange dauert es, bis ich meinen Rucksack gepackt habe und um 6:00 h geht&rsquo;s abw&auml;rts Richtung BC. Unerwartet kalt geht es vorbei an der noch schlafenden Zeltstadt, sehr schnell sp&uuml;re ich die Folgen der Entw&auml;sserung meines K&ouml;rpers. Kalte Zehen und Finger, die ich nicht mehr sp&uuml;re. Wieder wird mir bewusst, dass ich mich mehr unter Kontrolle haben muss und konsequent zumindest trinken muss. Ich komme schnell voran und mache noch einige Bilder der ersten Sonnenstrahlen am Pumori. Aber auch das lasse ich schnell wieder, denn auch dem Akku meiner Kamera ist zu kalt. Im Lager I setze ich mich kurz hin, um auszurasten. Doch ein leichter Wind und eine Sauk&auml;lte treiben mich schnell weiter nach unten. Es begegnen mir im Abstieg durch den Khumbu Eisbruch ca. 60 Sherpa Tr&auml;ger, aber zu meiner &Uuml;berraschung nur 3 ausl&auml;ndische Bergsteiger. Um 9 h erreiche ich das Basislager zusammen mit den ersten Sonnenstrahlen. Die letzten Tage haben mir ziemlich zugesetzt. Ich habe sicher 5 kg verloren. Aber ich bin nun auch sicher gut an Lager II, sprich eine H&ouml;he von 6500m angepasst. D.h. es gibt f&uuml;r mich nun kein Lager I mehr, da ich sonst zu viel Material am Berg h&auml;tte. Ich habe einfach das Zelt Lager I nach oben verschoben und muss von nun an immer direkt ins Lager II aufsteigen. Im BC angekommen mache ich mich sofort auf die Suche nach etwas Trinkbarem. Das gelingt mir sehr schnell, denn wie immer hat Purna einen Krug kalten Tee f&uuml;r mich im Esszelt parat. Ich trinke sicher 3 Liter und mein Ersch&ouml;pfungszustand verbessert sich schnell. Purna taucht in der Zwischenzeit auch auf und kl&auml;rt mich &uuml;ber die neuesten BC News auf. Gestern hatten alle ein Meeting im BC, dabei wurde festgelegt, wer die weitere Route am Berg versichert. Die Sherpas aus den 5 gr&ouml;ssten Teams werden diese Arbeit verrichten. Dabei wurden auch wieder einmal Zahlen bekannt gegeben. Es befinden sich zurzeit 279 ausl&auml;ndische Bergsteiger im BC, davon wollen ca. 60 auf den Lhotse und der Rest auf den Everest. Die Teams werden von ca. 400 Einheimischen unterst&uuml;tzt &ndash; K&ouml;che, Tr&auml;ger, etc. Der Berg ist nun offiziell von 1. &ndash; 6. Mai geschlossen, d.h. wenn die Chinesen ihr Feuerspielchen bis 6. nicht geschafft haben, bleibt der Berg bis auf weiteres geschlossen. Geschlossen heisst, dass niemand &uuml;ber das BC hinaus darf. Ausgenommen Tr&auml;ger in Begleitung eines Offices. Wie sind die Aussichten eines Gipfelerfolges der Chinesen im vorgegebnen Zeitfenster? Das wissen wir leider nicht. Der Wetterbericht f&uuml;r 1. und 2. Mai ist perfekt, doch die Tatsache, dass 1000 Chinesen nicht in der Lage sind, Lager 4 einzurichten ist sehr ern&uuml;chternd. Laut Infos eines Liaison Offices mussten gestern 2 Nepali Climbing Sherpas nach China gebracht werden, um Lager 4 einzurichten. Das nennt man dann wahrscheinlich nationalen Erfolg und nationalen Stolz. Bei uns im BC sind inzwischen weitere 15 schwer bewaffnete nepalesische Soldaten eingetroffen, wenn ich es nicht besser w&uuml;sste, k&ouml;nnte man fast glauben, wir sind hier im Krieg irgendwo in Afghanistan oder im Irak und das alles nur wegen des Olympischen Feuers???? Was m&uuml;ssen die Chinesen so verbissen verstecken? Einen vorprogrammierten Misserfolg oder das verheizen von Menschen oder&hellip;&hellip;?&nbsp; Da es f&uuml;r uns nun sowieso nichts zu tun gibt, werden wir morgen nach Tengboche gehen und endlich mal wieder neue Bilder nach Hause schicken. Heute Abend gibt es wieder einmal Fondue bei meinen Schweizer Kollegen. So werde ich die verlorenen Kilos schnell wieder draufhaben. In Tengboche werde ich die Gelegenheit einer heissen Dusche, rasieren, E-Mail und den Genuss einer B&auml;ckerei auf mich zukommen lassen. Nach einem Ruhetag in tiefen Lagen machen wir uns dann wieder auf den Weg ins BC. Da bin ich &uuml;brigens nicht der einzige, der das macht. Einige Expeditionen haben das BC bereits verlassen. Ich hoffe, bald wieder Neues senden zu k&ouml;nnen und bin in der Zwischenzeit - so China will - auf dem Weg Richtung Gipfel.<br />&nbsp;Sch&ouml;ne Gr&uuml;sse aus Nepal - Stephan</p>
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<p>PS:&nbsp; Die Berichte von Norbert Joos findet ihr unter&nbsp; www.bergsport.ch </p>
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		<title>Mount Everest 8849m Expedition 2008 NEWS VII</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 21:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ihr in der Zwischenzeit sicher alle wisst, ist es strikt verboten, aus dem Basislager Berichte zu versenden. Deshalb gehen unsere Eintragungen immer mit einer ziemlichen Verz&ouml;gerung online. Diese Tagebuchaufzeichnungen kommen von Elise, die Stephan bis ins Basislager begleitet hat. Stephan hat ihr einen Speicherstick mitgegeben. Elise hat uns die Daten heute aus Kathmandu gemailt. Vielen Dank Elise, f&uuml;r deine Hilfe!</p>
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<p><img width="382" height="254" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080016.jpg" alt="" /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <img width="379" height="255" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080021.jpg" alt="" /></p>
<p>Tengboche&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ama Dablam</p>
<p><a id="more-206"></a>
<p>13.04.08 Tengboche - Pheriche 4270m Heute beginnt der Tag strahlend, ohne eine Wolke am Himmel. Schon um 6 Uhr krieche ich aus meinem Schlafsack und beginne, alles aufzur&auml;umen. Noch vor dem Fr&uuml;hst&uuml;ck wird die Gelegenheit genutzt und wir machen zum 1. Mal Bilder von den Bergen der Umgebung. Nach einem kurzen Fr&uuml;hst&uuml;ck geht es noch einmal kurz ins Kloster, um einige Aufnahmen vom Morgengebet der M&ouml;nche zu bekommen. Dann machen wir uns auf den Weg. Es ist hier nat&uuml;rlich so wie &uuml;berall - alles was nicht fest angebunden ist, wird geklaut. So auch die Trekkingst&ouml;cke von Elise. Die heutige Tagesetappe ist nicht sehr anstrengend und wir erreichen schon um 11:30 h unser n&auml;chstes Tagesziel - Pheriche auf 4270m. Nach einem kurzen Mittagsessen geniessen wir einen ausgiebigen Mittagsschlaf. Im Anschluss sitzen wir mit einem h&ouml;henkranken Koreaner im Speisesaal unserer Logde. W&auml;hrend unseres Aufenthaltes treffen auch immer mehr andere Trekker ein. Ein holl&auml;ndischer Guide ist f&uuml;r ein von National Geographics ausgezeichnetes, englisches Trekking-Unternehmen mit 16 G&auml;sten unterwegs. Die Gruppe erreicht H&ouml;hen von bis zu 5500m und hat sich in den letzten Tagen auf 3 Lagerpl&auml;tze aufgeteilt. Heute stand &bdquo;sammeln&ldquo; auf dem Programm &ndash; inzwischen waren es nur noch 13 Teilnehmer, der Rest musste ausgeflogen werden. Nat&uuml;rlich gibt es immer wieder viel zu schauen, wenn <br />Gruppen in dieser Gr&ouml;ssenordnung auftauchen. Nach einem gem&uuml;tlichen Abendessen ging es ab ins Schlafloch oder wie auch immer die von Thamserku angesteuerten Lodges benannt werden sollen.</p>
<p>14.04.08 Pheriche &ndash; Lobuche 4910m Wie immer machen wir uns um 8 Uhr nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck auf den Weg zum n&auml;chsten Ziel. Das Wetter ist gut und wir k&ouml;nnen ein gewaltiges Panorama geniessen. Von Ama Dablam, Cholatse, Lobuche bis Nuptse zeigen sich alle Eisriesen von der besten Seite. Auf halbem Weg begegnen wir 2 Tirolern. Mit Hartl habe ich hier nicht gerechnet, unsere letzte gemeinsame Tour f&uuml;hrte durch die Marmolata S&uuml;dwand. Sch&ouml;n langsam macht sich die H&ouml;he bemerkbar, d.h. das Gehtempo verlangsamt sich. Trotzdem erreichen wir schon wieder gegen 12 h unsere n&auml;chste Lodge - der letzte Lagerplatz vor dem Everest Basislager. Wir verbringen den ganzen Nachmittag mit Tee trinken und essen. Es geht uns beiden gut und wir rechnen damit, morgen das Basislager zu erreichen. F&uuml;r Elise folgt eine sehr ungem&uuml;tliche Nacht &ndash; starke Kopfschmerzen und &Uuml;belkeit. Bei mir ist alles in Ordnung.</p>
<p><img width="370" height="247" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080017.jpg" /> Nuptse 7861m&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>15.04.08 Lobuche &ndash; Everest BC 5364m Beim Fr&uuml;hst&uuml;ck sieht es mit Elise nicht so gut aus. Sie leidet immer noch an Kopfschmerzen und &Uuml;belkeit. Unser Aufstiegstempo war wahrscheinlilch zu schnell und bis in eine H&ouml;he von 4500m hat es der Organismus von Elise auch sehr gut mitgemacht. Die letzte Stufe auf fast 5000m war nun wahrscheinlich doch etwas zu viel. Wir beraten beim Fr&uuml;hst&uuml;ck &uuml;ber das weitere Vorgehen. Da wir sowieso f&uuml;r Elise einen extra Guide f&uuml;r den Retourweg dabei haben, ist es logistisch kein Problem, wenn wir uns trennen. Elise hat auch kein Problem damit und so beschliessen wir, dass es f&uuml;r sie sicher am besten ist, einen Ruhetag zu machen, bzw besteht von diesem Lagerplatz aus auch noch eine <br />M&ouml;glichkeit, zur&uuml;ck nach Pheriche abzusteigen, falls sich ihr Zustand nicht bessern sollte. In Periche gibt es Satellitentelefone und einen fix stationierten amerikanischen Arzt. Ich mache mich also alleine mit einem Tr&auml;ger ins Basislager auf und Elise kommt mit Dawa, unserem Nepali Guide, nach. Wieder sind Unmengen an Tr&auml;gern, Yaks und Trekkern auf dem Weg. Nach 1 Std. erreiche ich Gorak Shep, die letzte Lodge vor dem BC. Eine weitere Stunde und ich erreiche die Zeltstadt, das Basislager, in dem sich zur Zeit 42 Expeditionen aufhalten. Ich muss mich sehr <br />zusammenreissen und mir nur die positiven Dinge ins Ged&auml;chtnis rufen. Denn wenn ich so etwas sehe, gehen mir fast die Lichter aus. Sicher, niemand sagt, dass ich hierher muss &ndash; aber das, was hier geboten wird, liegt jenseits meines Vorstellungsverm&ouml;gens. Ich kann die Thamserku Zelte sehr schnell finden. Purna ist gerade in einem Meeting mit Polizei und Milit&auml;r. In der Zwischenzeit kann ich den Lagerplatz f&uuml;r mein 2-Mann-Zelt herrichten. Dabei lerne ich meine unmittelbaren Nachbarn, ein 2-er Team aus der Schweiz kennen - Norbert Joos, der auf dem Weg zum 14. Achttausender ist (den 2. Namen habe ich leider noch nicht behalten &ndash; so wie &uuml;blich kann ich Zahlen und Namen nur sehr schlecht aufnehmen). Als Purna vom Meeting retour kommt, informiert er mich als erstes &uuml;ber die neuesten Scherze der Chinesen und der gekauften Nepale. Alle Expeditionen m&uuml;ssen ihre Walkie-Talkies, Videokameras, Satellitentelefone und sonstigen Kommunikationsger&auml;te beim im Basislager stationierten Milit&auml;r abgeben. Das l&auml;sst mich im Moment ziemlich kalt. Wir beginnen mit dem Aufbau des grossen Materialzeltes und m&uuml;ssen dazu 2 Std. Eis pickeln und Steine schaufeln. Beim Einr&auml;umen des Zeltes und beim Ausr&auml;umen der Sees&auml;cke muss ich feststellen, dass ausgerechnet die Fischdosen geplatzt sind. Das w&auml;re ja weiter nicht schlimm. ABER das erste Mal seit ich auf Expeditionen unterwegs bin, habe ich mir den Luxus geleistet und ein Federkissen von zu Hause mitgenommen &ndash; um das Schlaffeeling im BC zu verfeinern. Genau dieses Kissen war in der Fischdrumm &ndash; super oder? Im Anschluss richte ich mein kleines Zelt noch mit Elektronik und Solar von Siko ein und bringe meine Kleider <br />irgendwie unter. Es folgt noch ein Abendessen bei meinen Nachbarn, die mich netterweise eingeladen haben und eine kalte Nacht im BC.</p>
<p><img width="410" height="274" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080015.jpg" /> &nbsp; &nbsp; &nbsp; <img width="410" height="275" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080018.jpg" /></p>
<p>Everest Basislager&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>16.04.08 Everest BC 5364m<br />Heute beginnt der Tag gem&uuml;tlich. Erst als um acht Uhr die Sonne kommt, beginne ich mich im Zelt zu bewegen. Zuerst habe ich geglaubt, alles im Zelt ist gefroren oder es hat hereingeschneit. Beim weiteren &ouml;ffnen meiner Augen musste ich feststellen, dass Frau Holle im wahrsten Sinne des Wortes zugeschlagen hat. Der 4 Wochen alte, eigentlich nagelneue Schlafsack hat sich an einer Stelle zum Aufl&ouml;sen entschlossen. &Uuml;berall waren Federn - in meinen Haaren, in der Kleidung, im und rundum den Schlafsack, im Solarzubeh&ouml;r, im Waschsack, einfach &uuml;berall. Dass die Schlafs&auml;cke gerne Federn lassen ist ja alt bekannt, aber das war ein ganz neues Erlebnis. Somit ist der halbe Tag schon wieder verbraucht mit Zeltreinigung und Schlafsack flicken. Im Anschluss geniesse ich die letzten Sonnenstrahlen und g&ouml;nne mir eine Dusche. Am Nachmittag hat es wieder zugezogen und ich mache einen Lagerrundgang. 3 Std. kann man locker unterwegs sein, dann hat man noch nicht alles gesehen. Aber f&uuml;r meinen Geschmack viel genug. Mannschaftszelte, ausgelegt mit Teppich und Regalen, Gas&ouml;fen, Stromaggregate, voll ausgestattete K&uuml;chen mit Ofen und Backrohr, Riesensolaranlagen, Waschraumzelte mit Heizung, Mediazelte mit Kino und discoartigem Sound und dazwischen 100e Bergsteiger und Tagestouristen sowie Personal, Tr&auml;ger, Yaks und nat&uuml;rlich nicht zu vergessen, die wichtigsten hier im Lager - Polizei, Milit&auml;r und Officer &ndash; aus aktuellem Anlass wurden gleich Duzende von Hochtr&auml;ger zum Officer rekrutiert. Bei meinem Gang durchs Lager kann ich auch Gianni, einen Schweizer Bergsteiger, der mit mir am Naga Parbat unterwegs war, treffen. Auch er ist dieses Mal in einem Team mit beheiztem BC Mannschaftszelt und Filmteam. Auch &Ouml;sterreicher sind anzutreffen, zumindest deren Zelte und in unmittelbarer Umgebung rund 50 Sauerstoffflaschen. Sauerstoff, Dieselaggregat und Heizung im BC ist des modernen H&ouml;henbergsteigers bester Freund. Trotzdem bin ich mit meinem &bdquo;Back to the Roots&ldquo;, alleine und ohne Sauerstoff, usw. bei weitem kein Exot hier am Showdown der Helden und Experten. Es gibt auch einen 78-j&auml;hrigen hier, der als Rekord&auml;ltester den Gipfel mit 4 Climbing Sherpeas, 4 zus&auml;tzlichen Tr&auml;gern und Sauerstoff erreichen will. Dann trifft man auf Menschen, die behaupten, der Everest w&auml;re nur ein Spaziergang, selber waren sie aber noch nie auf einem <br />6000er &ndash; aber der gute alte Everest geht sicher leicht her. Im Grossen und Ganzen muss ich meine Bef&uuml;rchtungen best&auml;tigen &ndash; es ist hier alles andere als sch&ouml;n. Nach meinem Rundgang kann ich noch mit Elise telefonieren. Ihr geht es soweit gut und sie wird morgen ins BC kommen. Es folgt ein kalter, aber gem&uuml;tlicher Abend. Ohne Scherz - das monotone Summen der zahlreichen Stromaggregate, das lautstarke Vorfeiern einiger Teams&#8230;.. in der Natur ist es doch am Sch&ouml;nsten!</p>
<p>17.04.08 Everest BC 5364m<br />So wie man einschl&auml;ft, wacht man auch auf. Ein st&auml;ndiger L&auml;rmpegel, wie neben einer Autobahn, weckt einem sanft. Ansonsten gibt es heute Morgen keine &Uuml;berraschungen. Die Solaranlage, auch wenn es nur eine Mini-Ausf&uuml;hrung ist, funktioniert problemlos, Satellitentelefon und Laptop sind geladen. Nach einem kurzen Fr&uuml;hst&uuml;ck geht es retour ins Zelt zum Lesen. Purna hat etwas Fieber, aber er sagt, das wird schon wieder. Meine Nachbarn mussten schon gestern das Satphone abgeben. Wahrscheinlich haben die mich als Mini-Expedition vergessen. Aber des R&auml;tsels L&ouml;sung l&auml;sst nicht lange auf sich warten. Nicht nur Nepal als Staat l&auml;sst sich von China um ca. 51 Mio US Dollar kaufen. Was man mit einem Staat kann, muss doch mit einem Unternehmen wie Thuraya ein Kinderspiel sein. So ist es auch. Hatte ich am Morgen noch Thuraya Nepal, so ist es nun am selben Ort Thuraya China. Lustig, was ein Staat der Menschenrechte missachtet, Massenhinrichtungen vollzieht, gleich viel Menschen wie Europa und Amerika gemeinsam im Land hat, die am Tag nicht mehr als 2 US Doller verdienen sich alles leisten kann. Und so ein Staat bekommt auch noch das Recht, Olympische Spiele durchzuf&uuml;hren. Ca. 1000 Chinesen&nbsp; werden gerade auf der Nordseite des Everest verf&uuml;ttert, um eine Route f&uuml;r das Olympische Feuer zu errichten. Es w&uuml;rde mich nicht wundern, wenn Tibetaner Zwangsarbeit verrichten m&uuml;ssen, um dieses hirnrissige Ziel zu erreichen. Aber nun genug Politik, scheinbar gibt es die M&ouml;glichkeit, wenn man sch&ouml;n artig ist und sein Equipment abgibt, dass man weiterhin unter Aufsicht das ein oder andere Telefonat machen kann. Ich kann das vielleicht nicht mehr so lange, wenn dieser Bericht online ist. Wir werden sehen. Elise ist inzwischen auch im BC angekommen und der Tag neigt sich dem Ende zu. Es folgt eine weiter stille Nacht im BC.</p>
<p><img width="409" height="275" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080019.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<img width="410" height="274" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080020.jpg" alt="" /> </p>
<p>Pumo&nbsp; Ri 7165m vom BC aus&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Basislager</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>18.04.08 Everest BC 5364m<br />Der heute Tag beginnt wieder gem&uuml;tlich. Ich bleibe immer im Zelt bis die Sonne aufgeht. Am Anfang kam sie erst gegen 8:30 h, inzwischen ist sie schon um 7:30 h da. Nach einem Fr&uuml;hst&uuml;ck mache ich mich mit Elise auf den Weg, das BC zu besichtigen und den f&uuml;r mich zust&auml;ndigen Officer zu finden. Ganz am Ende des BC finden wir ihn dann nach einer halbst&uuml;ndigen Wanderung. Ich werde noch einmal belehrt bez&uuml;glich der Sonderregelungen, die in dieser Saison gelten &ndash; d.h. Satellitentelefon abgeben, Videokamera abgeben (obwohl ich daf&uuml;r ein Sonderpermit bezahlt habe), Walkie-Talkies abgeben und bis das Feuer am Gipfel war, darf niemand &uuml;ber Lager II. Nach diesem Besuch mache ich mich am Nachmittag mit Noppi und R&ouml;bi auf den Weg, Kari Kobler und sein Team zu besuchen. In seiner Gruppe sind auch einige meiner Kollegen - Gianni geht Everest ohne Sauerstoff, Christian Eider will mit Kari auf den Lotse und Markus, ein weiterer Tiroler aus Kitzb&uuml;hel, will auch zum Everest. Die meisten Leute aus dem Team sind bereits auf dem Weg ins Lager 1. Ein Amerikaner soll noch heute ausgeflogen werden, wegen starker Zahnschmerzen und einer &Uuml;berdosis Schmerztabletten. W&auml;hrend wir im Mannschaftszelt bei Kari sitzen, kommt eine Funkmeldung von oben. Markus wurde von einer Eisscholle, die durch eine Amerikanerin ausgel&ouml;st worden war, getroffen und an Rippen und Knie verletzt. Es sieht so aus, als ob er eine Rippe gebrochen hat und auch er soll nun ausgeflogen werden. So nahe liegt Erfolg und Pech auf so einem Berg beisammen. Da es schon sp&auml;ter Nachmittag ist, wird der Heli auf morgen fr&uuml;h verschoben. Wir k&ouml;nnen auch erfahren, dass obwohl noch nicht sehr viele Leute am Berg unterwegs sind, bereits jetzt bei den Leitern im Kumbu Eisbruch Staus bis zu einer halben Stunde entstehen. Am Abend werden wir von Noppi zum Fondue essen eingeladen. Es ist sehr gut und ausgesprochen gem&uuml;tlich.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080022.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Western CWM Aufstiegsroute Lager 1</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>19.04.08 Everest BC 5364m<br />Heute wird sich Elise wieder auf den R&uuml;ckweg machen. Da das Wetter sehr gut ist und wir heute oder morgen Vollmond haben, werde ich mich am Nachmittag auf den Weg zum Kalla Patthar machen, um da einige gute Fotos bei Abendstimmung zu kriegen. Elise nimmt nun die Aufzeichnungen und einige Bilder der letzten Tage mit retour nach Kathmandu. So ist es m&ouml;glich, weiter etwas Aktuelles zu berichten. Im BC ist es im Moment etwas kompliziert, Berichte zu senden. Aber ich werde mein Bestes geben, um euch auf dem Laufenden zu halten. Morgen Sonntag haben wir die Zeremonie und am Montag werde ich voraussichtlich das erste Mal zum Lager 1 aufsteigen. Dort m&ouml;chte ich 1x &uuml;bernachten und dann am 22.04 wieder ins BC absteigen. Nach einem Ruhetag ist ein weiterer Aufstieg zuerst zum Lager 1 mit Materialtransport und dann ins Lager 2 zum Schlafen und Akklimatisieren geplant.</p>
<p>Dies ist nun eine kurze Vorschau und ich hoffe, dass ich bald wieder aktuelles Material senden kann.</p>
<p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;sse aus dem BC Stephan</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS:Heute (25.4.) sind weitere Neuigkeiten von Stephan eingetroffen. Er hat inzwischen Camp I erreicht und eingerichtet. Im Camp I stehen bereits ca. 120 Zelte und im Camp II sollen es anscheinend auch schon an die 80 Zelte sein. Obwohl es immer wieder Kontrollen gibt am Berg, k&ouml;nnen die Bergsteiger wohl recht gut und ungest&ouml;rt gehen, d.h. solange man sich an die Regeln h&auml;lt (nicht filmen, nicht telefonieren und keine Free-Tibet Bezeugungen). Aufgrund der fehlenden Kommunikation sind die Expeditionen &uuml;berhaupt nicht informiert, wie es auf der chinesischen Seite aussieht und wie weit das Olympische Feuer bereits ist. Die Tatsache, dass ein spezielles Sherpa-Team bereits dabei ist, den Weg zwischen Camp II und III herzurichten, l&auml;sst die Bergsteiger hoffen. Stephan macht sich in K&uuml;rze auf zum Camp II.</p>
<p>Gestern sind 2 Hubschrauber im Basislager gelandet. Aus einem stiegen 4 ranghohe Chinesen aus und aus dem 2. ein Vertreter des Ministerium f&uuml;r Tourismus sowie ebenfalls ein hohes Tier vom Milit&auml;r, beides Nepali. Die Herren marschierten durch die Zeltstadt, sahen sich &uuml;berall ein bisschen um und nach einer halben Stunde war der ganze Spuk vorbei, die Hubschrauber starteten wieder. Keiner wusste richtig Bescheid, was das Ganze soll. F&uuml;r die Bergsteiger jedenfalls sah es so aus, als ob die Chinesen kurz mal pr&uuml;fen wollten, ob die Nepali die vorgegebenen Regeln wirklich an die Touristen weitergeben und auch strikte auf die Einhaltung achten. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Everest Nordseite: Der Aufstieg der olympischen Fackel unter Ausschluss der &#214;ffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 21:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Vom Olympischen Komitee unter Druck gesetzt, hat China widerwillig zugestimmt, dass ausl&#228;ndischen Journalisten &#252;ber den Fackelaufstieg berichten d&#252;rfen. Nachdem die Reporter wochenlang in Peking gewartet haben, waren sie heute bereit, zum Everest aufzubrechen. Die gesamte Reise h&#228;tte 3 Wochen in Anspruch genommen.

Doch nur wenige Stunden vor der Abreise wurden die Journalisten dar&#252;ber informiert, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Olympischen Komitee unter Druck gesetzt, hat China widerwillig zugestimmt, dass ausl&auml;ndischen Journalisten &uuml;ber den Fackelaufstieg berichten d&uuml;rfen. Nachdem die Reporter wochenlang in Peking gewartet haben, waren sie heute bereit, zum Everest aufzubrechen. Die gesamte Reise h&auml;tte 3 Wochen in Anspruch genommen.</p>
<p><a id="more-203"></a>
<p>Doch nur wenige Stunden vor der Abreise wurden die Journalisten dar&uuml;ber informiert, dass die Reise bis fr&uuml;hestens zum Samstag verschoben wird. Ausserdem w&uuml;rden nun doch keine Medien zugelassen, wenn die Fackel das Basislager verl&auml;sst. Zus&auml;tzlich wurden die 3 Wochen auf 10 Tage verk&uuml;rzt. Warum? &bdquo;Wegen schlechtem Wetter&ldquo;, war die Antwort eines chinesischen Beamten. Die Journalisten werden nicht mit dem Olympischen Team aussteigen, sondern d&uuml;rfen den Aufstieg nur vom Basislager aus beobachten. Dieses gesch&uuml;tzte Camp ist mit dem Auto erreichbar und Hunderte von Menschen halten sich dort normalerweise zu dieser Zeit auf.</p>
<p>Stattdessen werden die Journalisten Peking zur gleichen Zeit verlassen wie die Fackel das Base Camp. Sie m&uuml;ssen den direkten Weg &uuml;ber Lhasa nehmen, d.h. dass sie in 3 Tagen von 54 m auf 5360 m &uuml;.M. kommen. Normalerweise wird oberhalb von 2000 Metern ein Aufstieg von etwa 300 - 500 Meter pro Tag empfohlen. Das Gebiet, einschlie&szlig;lich Everest Nordseite BC, liegt bei etwa 5000 Metern. Ein Aufstieg also von 54 m auf &uuml;ber 5000 + in nur drei Tagen k&ouml;nnte t&ouml;dlich sein. Zus&auml;tzlicher Sauserstoff wird h&ouml;chst wahrscheinlich bereitgestellt. Dies ist eine sehr gef&auml;hrliche Strategie, welche die Mobilit&auml;t und die physische sowie mentale Wahrnehmung der Journalisten beeintr&auml;chtigen k&ouml;nnte. </p>
<p>&quot;Dies hat nichts zu tun mit der Situation in Tibet&quot;, sagte Wang Hui, eine Sprecherin f&uuml;r das Organisationskomitee zu den ausl&auml;ndischen Journalisten.<br />K&ouml;nnte eher sein, dass die Fackel-Tr&auml;ger nicht unter Zeugen aufsteigen wollen. Keiner der chinesischen Bergsteiger befindet sich unter den Top-H&ouml;henbergsteigern auf der Liste derer, die alle 14 8000er erfolgreich bestiegen haben. Das mutma&szlig;liche Fackel-Team war sich anscheinend bereits einmal uneinig in Bezug auf den Gipfelgang.</p>
<p>Die Olympische Fackel hat das Verbot f&uuml;r internationale Bergsteiger verursacht und war Anlass f&uuml;r die t&ouml;dliche Gewalt in Nepal. Das hat zu weltweiten Protesten sowie zu massiven Sicherheitsvorkehrungen gef&uuml;hrt. Mit dem k&uuml;rzlich gebrochenen Versprechen an die Medien und an den Veranstalter ist ein Symbol f&uuml;r Ethik &ndash; das Olympische Feuer &ndash; zum Sterben verurteilt.</p>
<p>&nbsp;Quelle: MountEverest.net / 01:41 Uhr MESZ Apr 22 2008 </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Trotz Olympiade: Nepal erm&#228;chtigt t&#246;dliche Gewalt gegen Everest Bergsteiger</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 21:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Medien berichten, dass nepalesische Soldaten und Polizisten auf dem Mount Everest berechtigt sind, w&#228;hrend Chinas Fackellauf zum Gipfel auf Demonstranten zu schie&#223;en. Dem Bericht zufolge w&#228;re anzunehmen, dass der Fackellauf auch durch Nepal geplant ist. Was jedoch nicht der Fall ist. 
Der Mount Everest ist ein riesiger Berg. Die nepalesischen Soldaten und Polizisten werden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medien berichten, dass nepalesische Soldaten und Polizisten auf dem Mount Everest berechtigt sind, w&auml;hrend Chinas Fackellauf zum Gipfel auf Demonstranten zu schie&szlig;en. Dem Bericht zufolge w&auml;re anzunehmen, dass der Fackellauf auch durch Nepal geplant ist. Was jedoch nicht der Fall ist. </p>
<p>Der Mount Everest ist ein riesiger Berg. Die nepalesischen Soldaten und Polizisten werden in den tieferen Lagen der S&uuml;dseite stationiert, z.B. am steilen Lho La Pass, der nur eines von vielen Hindernissen zu den weit entfernten H&auml;ngen Chinas ist. Die nepalesischen Soldaten und Polizisten am Mount Everest sind berechtigt, auf Bergsteiger zu schiessen, die ihre Sympathie f&uuml;r Tibet zeigen. Selbst wenn sie sich nicht in der N&auml;he von Chinas Olympischem Feuer befinden.</p>
<p>Quelle: MountEverest.net / 02:17 Uhr MESZ Apr 21 2008 </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mount Everest 8849m Expedition 2008 NEWS VI</title>
		<link>http://www.alpinist.at/mount-everest-8849m-expedition-2008-news-vi/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 20:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Tagebuch Nepal Everest back to the roots 07.04.08
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagebuch Nepal Everest back to the roots 07.04.08</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><img width="271" height="179" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080005.jpg" /> &nbsp; &nbsp;<img width="270" height="180" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080003.jpg" /> &nbsp;&nbsp; </strong><img width="271" height="180" alt="" src="../wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080001.jpg" /><strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;</p>
<p>07.04.08 Abflug und Anreise Nepal Kathmandu - Gegen 18 Uhr verlassen wir Kramsach. Die ganzen Bem&uuml;hungen, das Satellitentelefon in Gang zu bringen, haben nichts gen&uuml;tzt. Ich muss ohne E-Mail Funktion abreisen. Die Fahrt zum Flughafen ist wieder einmal flott gegangen. Auch das Einchecken war schnell vorbei und es gab keine Probleme mit dem &Uuml;bergep&auml;ck. Es bleibt uns dann noch eine Stunde f&uuml;r die Verabschiedung. Wie immer ist dieser Moment nicht gerade der tollste. Zum 1. Mal weint Sina am Flughafen. Sie ist nun wohl gross genug, um gewisse Dinge zu verstehen. Nach 45 min bekommen wir noch einen Strafzettel von der Deutschen Polizei und somit wird die Verabschiedung abrupt beschleunigt. Nachdem die Familie auf dem Weg nach Hause ist, folgt eine extrem genaue Kontrolle des Handgep&auml;cks und schon geht es ab in den Flieger. Nachdem die letzten 2 Tage sehr arbeitsintensiv waren und ich nie vor 1 Uhr ins Bett kam, kann ich im Flugzeug sofort schlafen. Ein Platz am Notausgang sorgt f&uuml;r den n&ouml;tigen Komfort.<br />&nbsp;</p>
<p><a id="more-202"></a>
<p>08.04.08 Ankunft Nepal Kathmandu - Nach einem Zwischenstopp in Doha erreiche ich um 16 Uhr Kathmandu. Die Visa-Formalit&auml;ten werden gleich nach Ankunft abgewickelt, d.h 30 US Dollar bezahlen, 2 Zettel ausf&uuml;llen und ein Passfoto (das habe ich nat&uuml;rlich nicht dabei und so muss mein Schilehrerausweis daran glauben). Die Leute von Thamserku sind schon vor Ort und bringen mich ins Shangri La Hotel. Auf dem Weg ins Hotel wird mir gleich klar gemacht, dass ich morgen nicht weiterfliegen kann, da ich zum Briefing muss. Auch &uuml;bermorgen geht nichts, da Wahlen sind und alles geschlossen hat. Man glaubt immer wieder viel zu viel und ich wehre mich wieder einmal zu wenig. Im Hotel angekommen werde ich schon vom Assistant of Miss Hawley empfangen. Es folgt eine kurze Fragestunde und dann ab aufs Zimmer. Elise, mein Trekkinggast aus Holland wartet schon im Restaurant auf mich. Sie hat ein Everest BC Trekking gebucht und wird mich bis ins Basislager begleiten. Da es schon sp&auml;t ist, essen wir im Hotel.</p>
<p>09.04.08 Meeting im Office Thamserku und Versuch Weiterflug nach Lukla - Der Tag beginnt mit einem gem&uuml;tlichem Fr&uuml;hst&uuml;ck im Hotelgarten. Um 9:30 h fahren wir ins Office von Thamserku, wo wir zum 1. Mal Sonam treffen. Zuerst werden wir vom Sohn Namgil empfangen. Er macht mich darauf aufmerksam, dass 3 Personen, die mit mir das Permit teilen, ausgefallen sind und dass die Regierung in so einem Fall 10 Tage braucht, um ein neues Briefing zu machen. Ausserdem sind morgen Wahlen und das heisst, das B&uuml;ro f&uuml;r die Briefings ist von heute bis 5 Tage nach den Wahlen geschlossen. Ich mache ihn darauf aufmerksam, dass ich die Expedition in diesem Fall storniere. 6 Tage versp&auml;tete Ankunft im BC w&uuml;rde bedeuten, erst am 22. April im BC zu sein. Vom 1. bis 10 Mai darf niemand &uuml;ber Lager 2, davor darf man zwar bis Lager 3, aber man darf da nicht schlafen. Die Satellitenkommunikation wird bis zum 10 Mai eingestellt bzw. es m&uuml;ssen alle elektronischen Kommunikationsger&auml;te beim Milit&auml;r, das im Basislager und im Lager 2 Wache h&auml;lt, abgegeben werden und als kleine Zusatzmotivation &ndash; es darf niemand &uuml;ber Lager 3 bis das Olympische Feuer mit den Chinesen am Gipfel war. Supersache, die Regeln der Chinesen, die sich die Nepalis problemlos aufzwingen lassen. Nachdem ich Namgil meinen Standpunkt klar gemacht habe, ist auch Sonam im B&uuml;ro aufgetaucht. Seine Version, warum ich nicht heute fliegen kann, ist dann wieder ganz anders &ndash; keiner im B&uuml;ro weiss &uuml;ber unser Programm richtig Bescheid. Es wird erst einmal der Akt herausgeholt und dann m&uuml;ssen die Jungs nachlesen, was Sache ist. Da Thamserku als eine der besten Agenturen in Nepal gilt, m&ouml;chte ich nicht wissen, wie andere Agenturen arbeiten. Auch die Vororganisation von Focus, meinem italienischem Partner, l&auml;sst sehr zu w&uuml;nschen &uuml;brig. Aber was soll&rsquo;s, nach einer &frac14; Std. ist alles gekl&auml;rt und es geht im Eiltempo zum Flughafen. Um 11 Uhr soll unser Flug nach Lukla gehen. Es ist mir schon beim Hinfahren klar, dass wir ziemlich sp&auml;t dran sind und dass die Flugbedingungen zu Mittag meistens schlecht sind. Wir sind dann 4 Mal zum Flugzeug gefahren und wieder retour in die Wartehalle bis der Flug dann um 15:30 h aufgrund schlechter Flugbedingungen abgesagt wird. Also retour zum Hotel und einen Tag Pause ist angesagt. Ich kann nun wenigstens noch einmal einen Versuch starten, mein Thuraya Satellitentelefon in Gang zu bringen. Es ist auch da verwunderlich, wie es sein kann, dass ein &euro; 1400.- teures Telefon &uuml;ber Tage gewisse Funktionen einfach nicht bringen kann. Ich habe das Ger&auml;t in &Ouml;sterreich beim mehr oder weniger einzigen offiziellen Thuraya Partner gekauft. Meine Frau hat dann in den 3 Wochen, in denen ich in Argentinien am Aconcagua war, versucht, das Ding einzurichten. Einmal hat es dann sogar funktioniert. Ich habe am Wochenende wieder mehrere Stunden damit verbracht, es funktionst&uuml;chtig zu machen. Nun haben wir seit Montag keine Weiterhilfe bzw. Behebung des Problems. Inzwischen habe ich zwar von Thuraya International am Montag eine Hotline-Nummer erhalten und rufe nun t&auml;glich 2-3 Mal an, damit mein Problem gel&ouml;st wird &ndash; jedes mal heisst es, wir melden uns in der n&auml;chsten Stunde. Soviel zum Thema guter Service. Nun habe ich zwar ein Satphone, aber die Funktionen E-Mail, SMS und MSS kann ich mir im Moment noch denken &ndash; vielleicht schaffen wir es ja in den n&auml;chsten Tagen noch &ndash; Wunder sind nicht ausgeschlossen. Purna, mein Basislager-Boss und Koch ist zumindest schon unterwegs ins BC und bereitet da alles vor &ndash; das ist immerhin eine gute Nachricht. Nach den Telefonaten mit Thuraya, wieder einmal erfolglos, gehen wir in die Stadt nach Thamel zum Abendessen. Wenn man untertags die Metzgereien sieht, wird man hier schnell zum Vegetarier. Zur&uuml;ck im Hotel gibt es ein Vollbad, das letzte f&uuml;r die n&auml;chsten 7 Wochen.</p>
<p><img width="270" height="178" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080004.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img width="274" height="179" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080002.jpg" alt="" />&nbsp;&nbsp; <img width="268" height="179" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080006.jpg" alt="" /></p>
<p>10.04.08 Sightseeing Kathmandu - Da heute Wahlen sind, starten wir gem&uuml;tlich in den Tag. Wieder ein Fr&uuml;hst&uuml;ck im Garten und dann ab zu den Sehensw&uuml;rdigkeiten. Es ist wie angek&uuml;ndigt alles geschlossen und es gibt auch keine Taxi oder sonstigen Autos auf den Strassen. Nur Milit&auml;r, Polizei und Rettungsautos sind unterwegs. Das macht aus unserer Tour eine weite Wanderung. Nachdem wir nach 1 Std. Marsch am ersten Tempel ankommen, m&uuml;ssen wir feststellen, dass die Pashupatinath Tempelanlage zum Wahllokal umfunktioniert wurde &ndash; dieser Tempel ist auf unserem Rundgang also gestrichen. Was soll&rsquo;s, wir machen uns auf, quer durch die Stadt zum n&auml;chsten Tempel, Swayambhunath und versuchen da unser Gl&uuml;ck. Mit Erfolg wir k&ouml;nnen die Anlage fast f&uuml;r uns alleine besichtigen, da niemand unterwegs ist. Um 15 Uhr erreichen wir wieder unser Hotel. Wir konnten viele Eindr&uuml;cke auf Foto festhalten. Es folgt ein weiterer erfolgloser Versuch bei Thuraya und Brandspot. Da wir morgen fr&uuml;h um 5 Uhr zum Flughafen fahren, wird das Gep&auml;ck nun noch einmal umgepackt und wenn morgen alles nach Plan geht, werden wir uns auf die erste Etappe zu Fuss von Lukla nach Namche machen. We will see. Nun geht es ab ins Bett, wir m&uuml;ss morgen fr&uuml;h raus.</p>
<p>11.04.08 Flug Lukla - Heute stehen wir sehr fr&uuml;h auf. Um 3 Uhr reisst mich der Wecker aus dem Schlaf, schnelles Packen, Fr&uuml;hst&uuml;ck wie immer, aber nicht im Garten und dann m&uuml;ssen wir bis 5:30 h auf unseren Helfer Pasang von Thamserku warten. Die Fahrt zum Flughafen geht schnell und schon stehen wir mit ca. 100 Leuten in der Schlange. Die Gep&auml;ckabfertigung ist mehr oder weniger eine Alibi-Sache und auch der Security Check ist nur oberfl&auml;chlich Zum Gl&uuml;ck, so kommen wir schnell voran und sind schon um 6:30 h im Flugzeug. Die Fluglinie Yeti Air gibt es noch immer und auch die Maschinen sind noch immer gleich alt. Zum Gl&uuml;ck dauert der Flug mit der Bruchkiste nur 1 Std. Die Landung in Lukla ist was ganz Besonderes. Die Landebahn ist so kurz, dass man es fast nicht glauben kann, dass hier &uuml;berhaupt Flugzeuge landen k&ouml;nnen. Man landet gegen den Berg und die Landebahn geht nach oben, ein ganz neues Erfolgsgef&uuml;hl, wenn man heil aus der Kiste steigt. Wir halten uns noch ca. 1Std. in Lukla auf bis wir unsere Tr&auml;ger und den Guide haben und dann geht es endlich los und wir k&ouml;nnen die ersten Meter zu Fuss zur&uuml;cklegen. Der Weg geht entlang eines V-Tales durch viele kleine Ortschaften. Wir &uuml;berqueren x-mal Schwindel erregende H&auml;ngebr&uuml;cken &uuml;ber den Dudh Koshi River. Die Menschen auf dem Weg sind nicht wirklich freundlich, aber das verwundert mich nicht. Ich w&auml;re in deren Situation auch nicht mehr freundlich, wenn t&auml;glich mehrere hundert Touristen durchs Dorf laufen. F&uuml;r die 16 km und rund 1000Hm auf und ab ben&ouml;tigten wir mit Mittagspause 6 Std. Gegen 15 Uhr erreichten wir Namche Bazar auf 3450m, von unserem Guide und den Tr&auml;gern ist weit und breit keine Spur. Ich beschliesse, noch einmal retour zu gehen, da es in der Zwischenzeit zu regen begonnen hat. Da ich mein Gep&auml;ck nat&uuml;rlich nicht wasserfest verpackt habe, muss ich zum Schutz von PC und so weiter noch einmal retour. Nach ca. 400Hm Abstieg treffe ich auf unseren Guide und die Tr&auml;ger sind noch einmal 100Hm weiter unten. Nachdem mir der Guide erkl&auml;rt hat, dass alles wasserfest verpackt wurde, geht es wieder retour nach Namche. 1 &frac12; Std. nach meiner 2. Ankunft und nachdem wir Tee und Popcorn bekommen haben, tauchen dann auch unsere Tr&auml;ger auf &ndash; das Gep&auml;ck ist nat&uuml;rlich nicht wasserfest verpackt. Nun ist alles da, der Regen war nicht so stark und es ist alles trocken. Wir sitzen nun in der gem&uuml;tlichen Stube mit 2 anderen Touristen und warten auf das Abendessen. Ich werde nun noch einen Versuch starten, die ersten News per Internet Cafe nach Hause zu schicken. Die n&auml;chsten News folgen dann hoffentlich aus dem Basislager &ndash; falls das Thuraya Satellitentelefon bis dahin funktioniert und die Chinesen das Netzwerk nicht schliessen oder schon geschlossen haben.</p>
<p><img width="328" height="219" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080013.jpg" />&nbsp;&nbsp; <img width="327" height="218" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Nepal_080014.jpg" /></p>
<p>12.04.08 Lukla &ndash; Tengboche - Da die Strecke heute nicht sehr weit ist, fr&uuml;hst&uuml;cken wir erst um 8 Uhr. Im Anschluss geht es zum Samstagsmarkt in Namche &ndash; willkommen im alpinen Disneyland. Nicht nur am Markt, auch auf dem Weiterweg nach Tengboche zeichnet sich dasselbe Bild wie in allen &bdquo;da musst du einmal in deinem Leben gewesen sein&ldquo; Regionen ab - unz&auml;hlige Tr&auml;ger, Yak-Kolonen und dazwischen Trekker und Bergsteiger aus aller Herren L&auml;nder. Die Wege werden &uuml;berall verbreitert und mit Steinen ausgepflastert, damit auch die Menschen, die normal nur auf Asphalt gehen k&ouml;nnen, eine M&ouml;glichkeit haben, diese Region zu erkunden. Wehe, wenn es nass wird oder wenn es gar Schnee gibt. Beim Lunch werden wir von einem ambitionierten Trekker darauf hingewiesen, dass es weiter oben 10 cm Schnee gegeben hat und dass man dann die Steine nicht mehr sieht, so sei es ganz und gar nicht mehr m&ouml;glich zu gehen. Solche Menschen sind in dieser Region aber sicher keine Ausnahme. Aber was soll&rsquo;s, damit rechnet man ja, auch wenn man insgeheim immer hofft, dass es dann doch nicht so schlimm ist.Landschaftlich ist es sehr sch&ouml;n. Die ersten Eisriesen kommen ins Blickfeld. Da das Wetter nicht besonders gut ist, kommen Ama Dablam und Thamserku zwar nur sehr selten zum Vorschein, aber man merkt wieder einmal schnell wie klein man als Mensch beim Anblick dieser Riesen ist. Vorbei an Stupas und durch Nadelwald schl&auml;ngelt sich der Weg auf einem nach Osten ausgerichteten Steilhang. Am Grund des V-Tales ist ein wilder Fluss zu erkennen.Die Wegstrecken f&uuml;hren sehr oft durch kleine Orte, die zu Souvenir-, Lodge-, Cafe- und Lunchzentren umgewandelt wurden. Aufgrund der grandiosen Landschaft wird all der Rummel und Staub auf dem Weg ins Everest Basislager von den Leuten wohl akzeptiert- Man kann keine 5 Minuten gehen, ohne dass man auf andere Wanderer trifft. Gegen 14 Uhr erreichen wir Tengboche auf 3850m.Dies ist ein kleiner Platz mit 3 Lodges, einer B&auml;ckerei, einem Internetcafe und dem grossen Kloster, von dem der Ort seinen Namen hat. Da es schon wieder zu regnen begonnen hat und alles mit Wolken verhangen ist, k&ouml;nnen wir von der Landschaft nicht wirklich viel erkennen. Nach einer halben Std. Verhandlung mit unserem Begleiter von Thamserku schaffen wir es dann tats&auml;chlich, dass wir ein Zimmer kriegen. Unsere Tr&auml;ger kommen wieder 2 Std. nach uns an und das auch nur, weil Dawa retour gegangen ist und das Gep&auml;ck von einem &uuml;bernommen hat. Gute Leute haben wir da zugeteilt bekommen. Was am Rande noch kurios ist - ich habe heute tats&auml;chlich mein Aircargo eingeholt. Auf dem Weg durch Namche sehe ich zuf&auml;llig eine meiner Tonnen zwischen Ger&uuml;mpel in einer H&uuml;tte stehen. Ich versuche &uuml;ber Dawa einen schnellen Weitertransport zu veranlassen.Bin ja schon gespannt, was alles fehlt, wenn ich das Basislager erreiche. Was die Kommunikation betrifft, hat sich heute das normale Handy verabschiedet &ndash; kein Empfang mehr, das Satellitentelefon geht noch, zumindest zum telefonieren. Wir machen uns morgen auf den Weg nach Pheriche und hoffen auf besseres Wetter. </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mount Everest 8849m Expedition 2008 NEWS V</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 19:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Mehr als 20 Teams haben bereits die Genehmigung f&#252;r den Mt. Everest erhalten, die vom nepalesischen Ministerium f&#252;r Tourismus ausgestellt wird. &#220;ber 10 Teams warten derzeit noch auf das Papier.
Die Bergsteiger haben schriftliche Anweisungen erhalten, die von der nepalesischen Regierung herausgegeben wurden.&#160; Es scheint nun best&#228;tigt, dass die Rede- und Pressefreiheit - und nicht wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 20 Teams haben bereits die Genehmigung f&uuml;r den Mt. Everest erhalten, die vom nepalesischen Ministerium f&uuml;r Tourismus ausgestellt wird. &Uuml;ber 10 Teams warten derzeit noch auf das Papier.</p>
<p>Die Bergsteiger haben schriftliche Anweisungen erhalten, die von der nepalesischen Regierung herausgegeben wurden.&nbsp; Es scheint nun best&auml;tigt, dass die Rede- und Pressefreiheit - und nicht wie zuvor behauptet die Sicherheit &ndash; die Hauptsorge in diesem olympischen Jahr ist.</p>
<p>Keine &quot;Anti-China-Kampagne&quot;, die m&ouml;glicherweise der bilateralen Beziehungen zwischen Nepal und China&quot; Schaden zuf&uuml;gen k&ouml;nnte, ist erlaubt. Alle elektronischen Ger&auml;te sollen bis zum 10. Mai bei Polizei gelagert werden. S&auml;mtliche Nachrichten &uuml;ber die Expedition m&uuml;ssen vor dem Versenden vom Ministerium f&uuml;r Tourismus genehmigt werden.</p>
<p><img width="171" height="227" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/permit.jpg" />&nbsp;</p>
<p><a id="more-201"></a>
<p>Dies ist ein Auszug aus dem offiziellen Dokument, das die Bergsteiger zusammen mit ihrer Genehmigung erhalten haben: </p>
<p>Das Ministerium f&uuml;r Tourismus in Nepal gibt die folgenden Regeln heraus, die von allen Expeditionsleitern und deren Teams vollumf&auml;nglich eingehalten werden m&uuml;ssen. Dies gilt f&uuml;r alle Mt. Everest, Lhotse und Nuptse Besteigungen.</p>
<p>1. Die Mannschaften d&uuml;rfen keinerlei anti-chinesische Dinge wie Flaggen, Banner, Aufkleber, Brosch&uuml;ren oder audiovisuelle Vorf&uuml;hrungen zeigen, die m&ouml;glicherweise der bilateralen Beziehungen zwischen Nepal und China Schaden zuf&uuml;gen k&ouml;nnen. Die Teams erkl&auml;ren sich vollumf&auml;nglich bereit, solche Handlungen dem Verbindungsoffizier zu melden. Ebenso stimmen sie voll und ganz der Tatsache zu, dass der Verbindungsbeamte das Recht hat, entsprechende Massnahmen zu ergreifen, wenn solche Materialien gefunden werden. Das heisst, er hat die M&ouml;glichkeit, das gesamte Team oder ein Mitglied des Teams nach Kathmandu zur&uuml;ck zu schicken. Die Regierung beh&auml;lt sich ebenfalls vor, entsprechende Ma&szlig;nahmen ergreifen, wenn das Recht in Bezug auf die bilateralen Beziehungen zwischen Nepal und China verletzt wird.</p>
<p>2. Die Expeditionsteilnehmer sowie deren Helfer sind verpflichtet, zur t&auml;glichen Registrierung zu erscheinen, die durch den Begleitoffizier vorgenommen wird. Dieser berichtet weiter an das Ministerium f&uuml;r Kultur, Tourismus und Zivilluftfahrt.</p>
<p>3. Das Team erkl&auml;rt sich einverstanden, alle elektronischen Ger&auml;te bis zum 10. Mai bei der Polizei im Basislager verwahren zu lassen. Wenn n&ouml;tig k&ouml;nnen w&auml;hrend dieser Zeit die Ger&auml;te der Regierung verwendet werden.</p>
<p>4. Kein Teammitglied oder Helfer des Teams wird vor 10. Mai h&ouml;her als bis zum Camp II gehen. </p>
<p>5. Jedes Expeditionsteam muss sich vor der Abreise zum Basislager im Sagarmatha Pollution Committee (SPCC) B&uuml;ro in Namche Bazaar einfinden. Der Expeditionsleiter muss dort eine Liste der entsorgbaren und nicht entsorgbaren Waren abgeben. SPCC hat die M&ouml;glichkeit, die Waren zu inspizieren. SPCC wird dann die notwendigen Informationen &uuml;ber das Abfall-Management f&uuml;r Expeditionen in der Khumbu-Region geben. </p>
<p>6. Alle Waren m&uuml;ssen in drei Kategorien erfasst und beschrieben werden: <br />-&nbsp; entsorgbar in der Khumbu-Region (brennbar und biologisch): Toilettenpapier, Karton, Papier, Bambus-K&ouml;rbe und Matten, Baumwolle und Jutes&auml;cken, verdorbene Waren, Leichen <br />- Recycling-Materialien: B&uuml;chsen, Flaschen, Gl&auml;ser und Kunststoff-Beh&auml;lter, Kunststoff-Folien und S&auml;cke Folien, wieder verwendbare Koch- Gasflaschen, Gaskanister <br />- Exportg&uuml;ter: gebraucht Sauerstoffflaschen, gebrauchte Batterien, Kletterausr&uuml;stung, Zelte, pers&ouml;nliche Ausr&uuml;stung, etc. </p>
<p>Einweg-Waren m&uuml;ssen aus dem Basislager nach Namche Bazaar gebracht und an SPCC &uuml;bergeben werden. Recycling-Materialien m&uuml;ssen nach Kathmandu zum Solid Waste Management Center f&uuml;r Recycling geliefert werden (nach der Registrierung bei SPCC).<br />Die Exportg&uuml;ter wie verwendete Sauerstoffflaschen und Batterien m&uuml;ssen aus Nepal zur&uuml;ck in die jeweiligen Heimatl&auml;ndern transportiert werden, egal ob sie dort gekauft wurden oder in Nepal. Ein Export-Zertifikat muss bei der Zollverwaltung ausgestellt werden. Die entsprechenden M&uuml;llgeb&uuml;hren werden erst nach Vorlage der oben genannten Papiere zur&uuml;ckerstattet. Wenn diese Regeln nicht vollumf&auml;nglich eingehalten werden, kann dies dazu f&uuml;hren, dass die Genehmigung zur&uuml;ckgenommen wird. Das Team und alle seine Teilnehmer werden f&uuml;r alle weiteren Expeditionen in Nepal ausgeschlossen und werden keine Genehmigungen mehr erhalten.</p>
<p>7. Verbrennen oder Vergraben von M&uuml;ll jeglicher Art ist im Basis Camp strengstens untersagt. </p>
<p>8. Malerei auf den Felsen ist nicht erlaubt. </p>
<p>9. Alle Nachrichten &uuml;ber die Expedition m&uuml;ssen zuerst an das Ministerium f&uuml;r Tourismus &amp; Zivilluftfahrt &uuml;bermittelt werden, bevor sie an Dritte gesandt werden d&uuml;rfen. Satelliten-Telefone, THG und UGV und alle anderen Kommunikationsausr&uuml;stungen d&uuml;rfen nicht f&uuml;r kommerzielle Zwecke verwendet werden. Sollte dies nicht eingehalten werden, kann dies zur Beschlagnahmung der Ausr&uuml;stung f&uuml;hren sowie zur Annullierung der Expedition. Zus&auml;tzlich gesetzliche Strafen sind ebenfalls nicht auszuschliessen.</p>
<p>10. SPCC ist berechtigt, jederzeit den sanit&auml;ren Zustand der Lager zu &uuml;berpr&uuml;fen und zu &uuml;berwachen. </p>
<p>11. Der Begleitoffizier, ernannt zum Vertreter der Regierung, ist einerseits da zur Unterst&uuml;tzung der Teams, andererseits auch f&uuml;r die &Uuml;berwachung aller Regeln und Vorschriften. Also muss er die ganze Zeit mit dem Team zusammen sein. Ebenso sind sich die Teilnehmer voll bewusst, dass seine Anordnungen zu befolgen sind. Das Recht ist auf seiner Seite.</p>
<p>12. Im Basislager, das sich im Gletscher befindet, m&uuml;ssen die menschlichen Abf&auml;lle (Toiletten) in tragbaren Kunststoff-F&auml;ssern und Trommeln gesammelt werden und am gekennzeichneten&nbsp; Ort unterhalb des Basislagers entsorgt werden. In den Hochlagern machen die Teams ordnungsgem&auml;&szlig;e WC Gruben, die eine angemessene Gegenleistung zu sanit&auml;ren Einrichtungen sowie zur Umwelt sind. </p>
<p>13. Alle Expedionsteilnehmer werden voll engagiert sein, die Anweisung und Regeln einzuhalten, die w&auml;hrend des Briefings erkl&auml;rt wurden und die zusammen mit dem Genehmigungsverfahrens schriftlich abgegeben wurden. </p>
<p>Wir erkl&auml;ren uns mit den oben genannten Bedingungen einverstanden und best&auml;tigen hiermit deren Einhaltung / Unterschrift. </p>
<p>(Quelle: www.mounteverest.net)<br />&nbsp;</p>
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		<title>Mount Everest 8849m Expedition 2008 NEWS IV</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Am 19.03 erreichen wir Punte del Inca auf 2700m. Seit meiner letzten Aconcagua Besteigung vor ca. 10 Jahren hat sich hier einiges ge&#228;ndert. Nur die alte Bruchbude, in der wir damals schon gewohnt haben, ist gleich geblieben. Es ist ein Wunder, dass die Blechh&#252;tte bei den starken St&#252;rmen, die hier &#252;ber den Pass zwischen Chile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.03 erreichen wir Punte del Inca auf 2700m. Seit meiner letzten Aconcagua Besteigung vor ca. 10 Jahren hat sich hier einiges ge&auml;ndert. Nur die alte Bruchbude, in der wir damals schon gewohnt haben, ist gleich geblieben. Es ist ein Wunder, dass die Blechh&uuml;tte bei den starken St&uuml;rmen, die hier &uuml;ber den Pass zwischen Chile und Argentinien fegen, noch steht. Nach unserer Ankunft haben wir uns sofort auf den Weg gemacht, um Tragetiere zu finden. Wir haben Gl&uuml;ck. Don Rudi ist gn&auml;dig und bringt unsere 100 kg Gep&auml;ck zum doppelten Preis wie normal ins BC. Das ist normal, denn die Saison endet am 15.03 und dann muss man froh sein, wenn man &uuml;berhaupt jemanden findet, der noch arbeiten will. &nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_1.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Ankunft in Puente del Inca</p>
<p><a id="more-200"></a>
<p>Wir machen uns am 20.03 fr&uuml;h morgens auf Richtung Confluenzia. Das ist unser erstes Zwischenlager. Noch am selben Tag besteigen wir einen 3900m hohen namenlosen Berg, um uns besser zu akklimatisieren. Am 21.03 liegen ca. 25 km vor uns. Dann erreichen wir das Basislager. Es war ein schier endloser Weg und gegen 16 Uhr kommen wir tats&auml;chlich in der toten Zeltstadt an. Es stehen zum Gl&uuml;ck nur noch die Gerippe der grossen Organisationen da und wir sind alleine im BC. In der Hochsaison sind t&auml;glich zwischen 500 und 1000 Menschen da. Placa de Mulas, so heisst das Basislager, liegt auf ca. 4300m. Nachdem wir unser Lager eingerichtet haben, folgt erst einmal ein Ruhetag. Wir liegen den ganzen 22.03 nur faul herum. Die einzige kleine Arbeit, die angefallen ist, war das restliche Material, das uns die Esel heute brachten, aufzur&auml;umen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_2.JPG" />&nbsp;</p>
<p>Anmarsch BC Tag 1</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_3.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Anmarsch BC Tag 2</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_4.JPG" />&nbsp;</p>
<p>Ankunft BC</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 23.03 machen wir uns schon sehr fr&uuml;h auf zur n&auml;chsten Akklimatisationstour auf den 5004m hohen Co Bontet. Ohne Probleme erreichen wir &uuml;ber den steinigen und sandigen Trampelpfad den Gipfel. Es ist wieder einmal sch&ouml;n, dass wir ausserhalb der Saison unterwegs sind. Denn wenn 50 Menschen auf diesem Gipfel stehen, ist es vielleicht etwas eng. Am fr&uuml;hen Nachmittag erreichen wir wieder unser BC. Am 24.03 folgt wieder ein Ruhetag.<br />&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_5.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Aufstieg Co Bontet</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_6.JPG" />&nbsp;</p>
<p>Gipfel Co Bontet 5004 m&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Am 25.03 machen wir uns zum ersten Mal auf den Weg zum Lager 1 - Nider del Condores am Aconcagua. Wir bringen Verpflegung und Kleidung ins Lager 1 und steigen im Anschluss wieder ab ins BC. Die 1100m mit Gep&auml;ck machen uns keine Probleme und wir erreichen den Lagerplatz noch vor Mittag. Es liegt wesentlich mehr Schnee als ich es von meiner letzten Tour in Erinnerung hatte. Das macht den Aufstieg viel sch&ouml;ner - nicht nur Sandstapfen. Zur&uuml;ck im BC und nach dem Abendessen hat Othmar zum ersten Mal leichte Magenprobleme - eventuell von meinen guten Kochk&uuml;nsten, von der ungewohnten Ern&auml;hrung oder auch vom Schneewasser - wir haben es nicht herausgefunden. Nach einer weiteren Nacht im BC f&uuml;hlen wir uns am 26.03 stark genug, um noch einmal mit den restlichen Sachen zum Lager 1 aufzusteigen und den weitern Weg zum Gipfel in Angriff zu nehmen. Wir kommen wieder ziemlich gut voran. Nur die Magenprobleme von Othmar machen sich doch bemerkbar. Ziemlich ausgelaugt erreicht er das Lager auf ca. 5500m. Nach einem Mittagessen und einer Ruhepause am Nachmittag wollen wir gegen 17 Uhr wieder kochen und Wasser schmelzen. Nur unser nagelneuer Superkocher will das nicht, es kommt kein gas mehr durch und wir stehen ohne Kochm&ouml;glichkeit da. Nach 2 Std. auseinander und zusammenbauen und nach einer massiven Manipulation der Gaszufuhr haben wir wieder eine Kochm&ouml;glichkeit - auch wenn sie explosionsgef&auml;hrlich ist. Ich m&ouml;chte dem Hersteller nach meiner R&uuml;ckreise die M&ouml;glichkeit einer Stellungnahme dazu geben und will das Produkt deshalb noch nicht beim Namen nennen. Aufgrund dieser Panne beschliessen wir, die restlichen 1400m zum Gipfel in einem durchzuziehen. Da wir nicht mehr verl&auml;sslich Schnee schmelzen k&ouml;nnen, ist das unsere einzige M&ouml;glichkeit, den Gipfel zu machen. F&uuml;r Othmar folgt eine sehr unruhige Nacht. Kopfschmerzen und Atemnot lassen ihn ab Mitternacht nicht mehr schlafen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_7.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Aufstieg Lager 1 Aconcagua</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_8.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Aconcagua in der Abendsonne&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Am Morgen des 27.03 beratschlagen wir, ob wir noch einen Ruhetag hier oben machen sollen oder wie wir weiter vorgehen sollen. Othmar f&uuml;hlt sich ziemlich ersch&ouml;pft und nach der Atemnot in der letzten Nacht entscheidet er sich f&uuml;r einen Abbruch der Besteigung. Die Erlebnisse im Zelt und das Kennen lernen einer Expedition war ein sch&ouml;nes Erlebnis und er will nicht an seine Grenzen gehen. Ich finde, das ist eine sehr gute und vern&uuml;nftige Entscheidung. Viele Menschen sind leider nicht in der Lage, sich so zu entscheiden. Wenn man beachtet, dass wir ganz alleine am Berg sind und unser Kocher im nicht richtig mitspielt, ist diese Entscheidung sicher am vern&uuml;nftigsten. Ich selber qu&auml;le mich noch 1 Std. mit der Entscheidung &bdquo;Auf oder Abstieg?&ldquo; Schliesslich entschliesse ich mich f&uuml;r einen Alleingang. Um 10 Uhr breche ich auf Richtung Gipfel w&auml;hrend Othmar sich retour macht. Mit einem Liter Wasser, 3 Balisto, den Masterfood Flavanol Testprodukten und meiner Kamera geht es los. Das Lager Berlin habe ich schon nach 1,5 Std. erreicht. Der Wind und die K&auml;lte nehmen mit der H&ouml;he massiv zu. Aber ich komme gut voran. Ich orientiere mich nur noch am Sonnenstand - was die zeit betrifft. Ich weiss, ich soll sp&auml;testens um 17 Uhr am Gipfel sein. Auf ca. 6600m bei der Querung wird der Wind unertr&auml;glich. Windb&ouml;en bis 120 kmh zwingen mich alle 10 Schritte auf die Knie. Ich muss mein Gesicht vom Wind abwenden und mich kurz versuchen aufzuw&auml;rmen.Ca. -25&deg;C und der starke Wind machen ein Weiterkommen fast unm&ouml;glich. In kurzen Etappen komme ich dem Ziel aber doch immer n&auml;her. Nur die Zeit l&auml;uft mir davon. Der Wind wird immer st&auml;rker und ich brauche f&uuml;r die letzten 100 Hm sicher fast eine Stunde. Um 16:30 h erreiche ich das Gipfelplateau des 6964m hohen Aconcagua. Ich kann nicht aufrecht stehen, da mich der Wind sonst umbl&auml;st. Auch die K&auml;lte macht mir zu schaffen. Nicht nur mir gef&auml;llt es hier nicht, auch meinem Fotoapparat geht nach 2 Fotos der Saft aus. Nach ca. 2 min. Aufenthalt mache ich mich auf den R&uuml;ckweg. Zum Gl&uuml;ck l&auml;sst der Wind auf 6000m dann etwas nach. Mit einigen kurzen Pausen erreiche ich um 19 Uhr wieder den Lagerplatz auf 5500m. M&uuml;de und total ausgebrannt lege ich mich in meinen Schlafsack. Essen und trinken f&auml;llt aus, da ich ja keinen Kocher mehr habe und das Wasser in meiner Flasche seit dem Gipfel gefroren ist. &Uuml;ber Nacht w&auml;rme ich die Eisflasche in meinem Schlafsack auf.<br />&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_9.JPG" />&nbsp;</p>
<p>Selbstprotrait am Gipfel des Aconcagua 6964 m &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_10.JPG" />&nbsp;</p>
<p>Gipfelplateau mit Einsicht in die Suedwand Aconcagua&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_11.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Sonnenuntergang im Lager&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>28.03 - Das Aufw&auml;rmen hat zum Gl&uuml;ck funktioniert. Nach einem 3/4 Liter Wasser mache ich mich schon sehr fr&uuml;h auf ins BC. Es folgt ein langer Tag. 40 km Fussmarsch retour bis Puente del Inca und ca. 2800 Hm Abstieg. Um 18 Uhr erreichen wir gemeinsam Puente del Inca. Ein hamburgesa completo und 2 lt. Mineralwasser lassen uns aufleben. 29.03 - Nach einer Nacht im Hotel fahren wir am sp&auml;ten Nachmittag retour nach Mendoza. Steak essen und Kr&auml;fte sammeln steht auf dem Programm. 30.03 - heute ist Ruhe-, Wasch- und Organisationstag. Wir werden uns schon morgen auf den Weg nach Buenos Aires machen und uns dann entscheiden, wie es weitergeht. Eine verfr&uuml;hte R&uuml;ckreise ist geplant, um die restlichen Schwierigkeiten mit Nepal und den Chinesen besser aufzuarbeiten. Die Situation in Nepal spitzt sich ja inzwischen auch auf menschlicher Ebene ziemlich zu. Milit&auml;r, das auf M&ouml;nche einschl&auml;gt, macht die Vorfreude nicht gerade gross. Auch steht es inzwischen fest, dass bis 10. Mai niemand auf den Gipfel des Everest darf - Chaos ist also vorprogrammiert. Ich werde mein bestes geben und hoffe trotz allem auf eine friedliche und erfolgreiche Expedition. Die Vorbereitung am Acuncagua war ja bestens. </p>
<p>Liebe Gr&uuml;sse - Stephan<br />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_12.JPG" alt="" /></p>
<p>Auschecken im Nationalpark</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Aconcagua_13.JPG" />&nbsp;</p>
<p>Ankunft in Puente del Inca&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mount Everest 8849m Expedition 2008 NEWS III</title>
		<link>http://www.alpinist.at/199/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 21:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Holla Amigos - como estas? 18.03.08 Mendoza
Das zu Hause liegt hinter uns. Die letzten Tage im B&#252;ro waren sehr chaotisch. Nicht zuletzt hat es uns sehr viel Energie und Aufwand gekostet, trotz der Erschwernisse der Chinesischen Regierung alles f&#252;r den Everest vorzubereiten und zu organisieren. China hat inzwischen ganz Tibet bis mindestens 10. Mai f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Holla Amigos - como estas? 18.03.08 Mendoza</strong></p>
<p>Das zu Hause liegt hinter uns. Die letzten Tage im B&uuml;ro waren sehr chaotisch. Nicht zuletzt hat es uns sehr viel Energie und Aufwand gekostet, trotz der Erschwernisse der Chinesischen Regierung alles f&uuml;r den Everest vorzubereiten und zu organisieren. China hat inzwischen ganz Tibet bis mindestens 10. Mai f&uuml;r Bergsteiger gesperrt. Das heisst, keine Expeditionen auf den Cho Oyu, Shisha Pangma und nat&uuml;rlich auf den Everest von Norden. Auch auf der S&uuml;dseite ist noch alles offen. Es h&auml;ngt jetzt stark davon ab, wie bestechlich oder k&auml;uflich die nepalesische Regierung ist. Am Tag meiner Abreise (16.3) war die letzte Info, dass ich bis 10. Mai nicht weiter als bis Lager III kann und dass die Satellitenkommunikation von China eingestellt wird. We will see. </p>
<p>Mit 1 Std. Versp&auml;tung erreichten wir am Montag, 17.3. um 16 Uhr Mendoza am Fusse der argentinischen Anden. Es ist Sommer, die Temperatur liegt bei ca 20 Grad Celsius am Abend. Wir sind mehr oder weniger problemlos angekommen - sogar unsere 30 kg Gep&auml;ck pro Person waren kein Problem. Inzwischen haben wir Gas f&uuml;r 14 Tage Bergsteigen, ca. 30 kg Food und genug Motivation, um 10 - 14 Tage im Aconcagua Gebiet zu bleiben. Die Strassenverbindung zum Mercedario ist geschlossen. Es ist zur Zeit nicht m&ouml;glich, den Berg zu erreichen. Es gibt zu viel Wasser in den Fl&uuml;ssen und ein Bergwerk, das keine Besucher will, liegt auf den Weg. Wir haben beschlossen, unsere Akklimatisation am Aconcagua zu machen. Die Saison ist vorbei, das heisst, wir sind alleine am Berg. Die Dame, die unser Permit ausgestellt hat, machte uns als erstes darauf aufmerksam, dass es keine Rettungsteams und Helikopter am Berg gibt. Als ganz nach unserem Geschmack - back to the roots! Wenn man bedenkt, dass in der Saison bis zu 1000 Personen im BC sind, verzichten wir gerne auf Luxus wie Essen aus dem BC Hotel usw. Was zurzeit noch nicht sicher ist, ob wir auch unser gesamtes Essen und die restliche Ausr&uuml;stung die ca. 30 km zum BC selbst tragen m&uuml;ssen. Denn bis jetzt war es uns nicht m&ouml;glich, Esel zu organisieren. Wir werden sehen. Morgen geht es nach Puente del Inca, das liegt schon auf ca 2700 m. Wir werden da einen Tag verbringen und dann aufbrechen in Richtung BC. Am Freitag sollen wir das Basislager erreichen. Es gibt keine Stromversorgung im BC und wir haben auch keinen Telefonempfang. Das heisst, wir werden f&uuml;r 10 bis 14 Tage nichts mehr von uns h&ouml;ren lassen. Falls uns die Besteigung gelingt, haben wir laut offizieller Zeitangabe eine Winterbesteigung gemacht.</p>
<p>Dienstag, 18. M&auml;rz 2008<br />16:45&nbsp; ART<br />STANDARD-/WINTERZEIT</p>
<p>Sommerzeiten 2008:<br />30.12.2007 01:00:00 - 15.03.2008 23:59:59&nbsp;&nbsp; ARST<br />05.10.2008 01:00:00 - 14.03.2009 23:59:59&nbsp;&nbsp; ARST</p>
<p>Bildmaterial und ein detaillierter Bericht folgen nach unserer R&uuml;ckkehr - sch&ouml;ne Gr&uuml;sse</p>
<p>Stephan Keck</p>
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		<title>Mount Everest 8849m Expedition 2008 NEWS II</title>
		<link>http://www.alpinist.at/mount-everest-8849m-expedition-2008-news-ii/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 13:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Mount Everest Nord Seite von Chinesischer Regierung gesperrt.
&#160;
Fackellauf wird zum PolitikumIn Peking wurde die Strecke,die das olympische Feuer zur&#252;cklegen wird, pr&#228;sentiert. Aus politischen Gr&#252;ndenwird die Fackel aber m&#246;glicherweise auch einen Bogen um Taiwan machen m&#252;ssen.

Nord Seite Mount Everest f&#252;r internationale Expeditionen gesperrt&#160;
Weltweit sind gestern Exil-Tibeter auf die Stra&#223;e gegangen,um f&#252;r die Unabh&#228;ngigkeit Tibets von China [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mount Everest Nord Seite von Chinesischer Regierung gesperrt.</strong></p>
<p><img width="338" height="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Tib_Exp._Notice.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Fackellauf wird zum PolitikumIn Peking wurde die Strecke,die das olympische Feuer zur&uuml;cklegen wird, pr&auml;sentiert. Aus politischen Gr&uuml;ndenwird die Fackel aber m&ouml;glicherweise auch einen Bogen um Taiwan machen m&uuml;ssen.</p>
<p><a id="more-198"></a>
<p><strong>Nord Seite Mount Everest f&uuml;r internationale Expeditionen gesperrt&nbsp;</strong></p>
<p>Weltweit sind gestern Exil-Tibeter auf die Stra&szlig;e gegangen,um f&uuml;r die Unabh&auml;ngigkeit Tibets von China zu demonstrieren. Anlass war der 49.Jahrestag des missgl&uuml;ckten tibetischen Aufstands gegen China.</p>
<p>Auch heute haben in Indien und in Tibet wieder mehrerehundert Menschen gegen die chinesische Regierung demonstriert. Jetzt hat Chinaangek&uuml;ndigt, den<strong> Mount Everest f&uuml;r die Zeit bis zum 10. Mai auf der tibetischenSeite f&uuml;r internationale Expeditionen zu sperren</strong>. Inwiefern diese Entscheidungmit den j&uuml;ngsten Protesten zusammenh&auml;ngt - dar&uuml;ber sprechen wir mit demDeutsche Welle-Reporter Stefan Nestler, der den Mount Everest schon bestiegenhat.</p>
<p>&nbsp;Peking - DasOlympische Feuer wird auf dem Weg zu den Spielen 2008 in Peking sogar auf denMount Everest klettern. Der Fackellauf wird der l&auml;ngste in der Geschichte derOlympischen Spiele. Er werde mehr Menschen zusammenbringen und gr&ouml;&szlig;ere Gebieteals je zuvor abdecken, hie&szlig; es bei der feierlichen Pr&auml;sentation der 137.000Kilometer langen Route &uuml;ber f&uuml;nf Kontinente. Der &quot;harmonische Reise&quot;genannte Fackellauf steht unter dem Motto &quot;Entz&uuml;nde die Leidenschaft, teileden Traum&quot;. Das rot-silberne Design der 72 Zentimeter hohen und in Chinaentwickelten Fackel zeigt traditionelle chinesische Wolkenmuster, die&quot;Wolken des Versprechens&quot; genannt wurden und Gl&uuml;ck verhei&szlig;en sollen.</p>
<p>Der Pr&auml;sident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC),Jacques Rogge, sagte bei der Zeremonie am Millenium Monument in Peking, derFackellauf werde &quot;neue Tr&auml;ume f&uuml;r die Menschen &uuml;berall auf der Erdeschaffen&quot;. Den Aufstieg auf den 8844 Meter hohen Mount Everest wird dasOlympische Feuer im Mai 2008, wenn die besten Wetterbedingungen herrschen, miteinem speziellen Fackeldesign f&uuml;r sauerstoffarme Luft versuchen. Schon bei derAnkunft in Peking im M&auml;rz 2008 wird das Olympische Feuer in einer Laternegesichert, falls etwas schief laufen sollte.</p>
<p><strong>Taiwan sperrt sich gegen die Streckenf&uuml;hrung</strong></p>
<p>Taiwan wird das olympische Feuer m&ouml;glicherweise nichterreichen. China betrachtet Taiwan als abtr&uuml;nnige Provinz. Der Zwischenstopp inTaipeh wurde zwar verk&uuml;ndet, doch soll die Fackel danach nach Hongkongweiterreisen. Diese Route will Taiwans Regierung nicht hinnehmen, da es damitseine Souver&auml;nit&auml;t herabgesetzt sieht. Taipeh bestehe darauf, &quot;dass dieFackel aus einem Drittland nach Taiwan kommt und Taiwan in Richtung einesDrittlandes verl&auml;sst&quot;, sagte Chen Chin-tsai, der Chef des NationalenSportrates in Taipeh. Das wiederum d&uuml;rfte Peking nach Ansicht von Beobachternaber nicht akzeptieren, da es Taiwan als Teil Chinas betrachtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch der Fackellauf durch Tibet ist umstritten. Am Vortaghatten vier amerikanische Aktivisten am Basislager des Mount Everest dagegenprotestiert. Sie beklagten, dass damit die &quot;brutale Besetzung Tibetsverschleiert&quot; und Chinas Herrschaft &uuml;ber das gr&ouml;&szlig;te Hochland der Erdeanerkannt werde. Die Aktivisten hatten auf einem Banner das Motto der Spiele umdie Forderung nach Unabh&auml;ngigkeit Tibets erweitert: &quot;Eine Welt, ein Traum,befreit Tibet 2008.&quot; Die vier US-B&uuml;rger wurden festgenommen. Ihr Schicksalwar ungekl&auml;rt. Das Au&szlig;enministerium teilte nur mit, Ausl&auml;nder in China m&uuml;sstendie Gesetze achten. &quot;Sie d&uuml;rfen nicht in Aktivit&auml;ten verwickelt sein, dieSouver&auml;nit&auml;t und territoriale Integrit&auml;t Chinas zu spalten&quot;, sagte derSprecher Liu Jianchao. Die Kommunisten hatten Tibet nach ihrer Macht&uuml;bernahme1949 in Peking der Volksrepublik eingegliedert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3067665,00.html" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.dw-world.de');">http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3067665,00.html</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/sport/Sport-Peking-Taiwan-Olympia;art116,1855356" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.tagesspiegel.de');">http://www.tagesspiegel.de/sport/Sport-Peking-Taiwan-Olympia;art116,1855356</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos dazu unter: <a href="http://www.mounteverest.net/news.php?id=17091" title="http://www.mounteverest.net/news.php?id=17091" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.mounteverest.net');">http://www.mounteverest.net/news.php?id=17091</a> </p>
<p>&nbsp;&nbsp;<a href="http://www.mounteverest.net/news.php?id=17097" title="http://www.mounteverest.net/news.php?id=17097" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.mounteverest.net');">http://www.mounteverest.net/news.php?id=17097</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Canyoning bella Italia</title>
		<link>http://www.alpinist.at/canyoning-bella-italia/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 08:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Canyoning</category>
	<category>Canyoning am Gardasee</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Sie wollen das italeniesche Flair vor und nach einer Tour geniessen, dann sind sie am Gardasee genau richtig. Atemberaubende Schluchten, hohe Wasserf&#228;lle, klare Pools und eine faszinierende Felskulisse erwarten sie.

Torrente PalvicoAm Anfang geht es gem&#252;tlich durch ein Bachbett, w&#228;hren wir dem Wasser folgen wird dieser Canyon ein atemberaubendes Naturerlebnis, wir Springen und Rutschen zwischen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img width="465" height="348" src="/wp-content/uploads/Stephan/P2110031.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Sie wollen das italeniesche Flair vor und nach einer Tour geniessen, dann sind sie am Gardasee genau richtig. <br />Atemberaubende Schluchten, hohe Wasserf&auml;lle, klare Pools und eine faszinierende Felskulisse erwarten sie.</p>
<p><a id="more-197"></a>
<p><strong>Torrente Palvico</strong><br />Am Anfang geht es gem&uuml;tlich durch ein Bachbett, w&auml;hren wir dem Wasser folgen wird dieser Canyon ein atemberaubendes Naturerlebnis, wir Springen und Rutschen zwischen einer unglaublichen Felskulisse, wo wir uns in eine H&ouml;hle abseilen. Am Ende erwartet uns ein Fantastischer Wasserfall </p>
<p>Termin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mai-Oktober </p>
<p>Ausr&uuml;stung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neopren-Anzug, -Socken, Canyoninggurt, Helm </p>
<p>Abseilstelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 7mal bis 50m, Spr&uuml;nge 6m </p>
<p>L&auml;nge der Tour: ca. 5 Stunden </p>
<p>Schwierigkeit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blau </p>
<p>Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 80,- pro Person inkl. &quot;Tiroler Jause&quot;</p>
<p><img width="349" height="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/cce6bcc906.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p><strong>Torrente Albola</strong><br />Dieser Canyon beginnt einfach und offen vom Gel&auml;nde, nach einigen kurzen Abseilpassagen zeigt dieser Canyon sein wahres Gesicht, die Felsw&auml;nde werden immer H&ouml;her und Enger, die Wasserf&auml;lle &auml;sthetischer </p>
<p>Termin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mai - Oktober </p>
<p>Ausr&uuml;stung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neopren-Anzug, -Socken, Canyoninggurt, Helm&nbsp; </p>
<p>Abseilstellen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13mal bis 25m, Spr&uuml;nge 4m&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>L&auml;nge der Tour:&nbsp;&nbsp; ca. 4 Stunden </p>
<p>Schwierigkeit:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rot </p>
<p>Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 85,-</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/IMG_1693.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Jurassik</strong><br />Dies ist ein langer abwechslungsreicher Canyon, grossteil der Abseilstellen kann man sich entscheiden, ob man springen oder doch lieber abseilen m&ouml;chte. Unbeschreiblich bei dieser Tour ist der Wechsel der verschiedenen Landschaften </p>
<p>Termin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mai - Oktober </p>
<p>Ausr&uuml;stung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neopren-Anzug,-Socken, Canyonionggurt, Helm </p>
<p>Abseilstellen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 26mal bis 25m, Spr&uuml;nge bis 12m </p>
<p>L&auml;nge der Tour:&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 6 Stunden (Tagestour) </p>
<p>Schwierigkeit:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwarz </p>
<p>Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 110,- inkl. &quot;Tiroler Jause&quot;</p>
<p><img width="349" height="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/da0af5fbcc.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Gardaseepauschale &euro; 398,- pro Person</strong><br />Inhalt der Pauschale: </p>
<p>- 3 gef&uuml;hrte Canyoningtouren </p>
<p>- 2 &Uuml;bernachtungen im Doppelzimmer inkl. Fr&uuml;hst&uuml;cksbuffet </p>
<p>- Foto CD </p>
<p>- Transfer f&uuml;r 5 Personen von Kramsach und Zur&uuml;ck </p>
<p>Sonstiges: mindestens 3 Teilnehmer, &Uuml;bernachtung in einem Hotel in Torbole,&nbsp;&nbsp;&nbsp; Riva oder Arco <br />Wir haben mehrer Canyoningtouren zur Auswahl, die individuellen Touren werden genau auf Sie abgestimmt <br />Unsere Touren kann man nat&uuml;rlich auch als Tagesausflug ohne Unterkunft buchen!</p>
<p><a href="http://www.hochseilgarten-kramsach.com/index.php?id=7&amp;L=" title="Markus" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.hochseilgarten-kramsach.com');">AnmeldungCanyoning und Hochseilgarten</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Canyoning und Wildwasserschwimmen</title>
		<link>http://www.alpinist.at/canyoning-und-wildwasserschwimmen/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/canyoning-und-wildwasserschwimmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 08:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Canyoning</category>
	<category>Canyoning Tirol</category>
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		<description><![CDATA[Adrenalin &#38; Spass in der Natur 

Wir folgen dem Lauf des Wassers, der sich schon Jahrtausende den Weg durch die verschiedenen Gesteinsformen gebahnt hat. Wir bew&#228;ltigen diese atemberaubende Landschaft, Springend und Rutschen in die glasklaren Pools, Seilen uns durch bzw. neben den ger&#228;uschbetonten Wasserf&#228;llen ab. 
Sie wollen ein Atemberaubendes Naturerlebnis, dann sind sie bei uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Adrenalin &amp; Spass in der Natur </strong></p>
<p><strong><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/P5010114.jpg" alt="" /></p>
<p></strong>Wir folgen dem Lauf des Wassers, der sich schon Jahrtausende den Weg durch die verschiedenen Gesteinsformen gebahnt hat. Wir bew&auml;ltigen diese atemberaubende Landschaft, Springend und Rutschen in die glasklaren Pools, Seilen uns durch bzw. neben den ger&auml;uschbetonten Wasserf&auml;llen ab. </p>
<p>Sie wollen ein Atemberaubendes Naturerlebnis, dann sind sie bei uns an der Richtigen Adresse!!<strong></p>
<p></strong></p>
<p><a id="more-196"></a><strong></strong>
<p><strong>Wildwasserschwimmen durch die Kaiserklamm</strong><br />Schwimmend &amp; Springend folgen wir dem Verlauf des glasklaren Wassers, der uns durch die unber&uuml;hrte Natur der Kaiserklamm f&uuml;hrt </p>
<p>Termin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mai-Oktober </p>
<p>Ausr&uuml;stung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neopren-Anzug,-Socken, Helm </p>
<p>Abseilstelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Keine </p>
<p>L&auml;nge der Tour:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1,5-2 Stunden </p>
<p>Schwierigkeit:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blau </p>
<p>Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 49,- pro Person, inkl. Transfer f&uuml;r 6 Personen</p>
<p><img width="465" height="348" src="/wp-content/uploads/Stephan/P2110032.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Blue Lagoon</strong><br />F&uuml;r diesen Canyon brauchen wir Seil &amp; Canyoninggurt. Kurze Abseilstellen und Spr&uuml;nge in die glasklaren Pools erwarten uns </p>
<p>Termin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mai - Oktober </p>
<p>Ausr&uuml;stung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neopren-Anzug,- Socken, Canyoninggurt, Helm </p>
<p>Abseilstelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 5mal bis 15m </p>
<p>L&auml;nge der Tour:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 3 Stunden </p>
<p>Schwierigkeit:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Blau </p>
<p>Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 60,- inkl. Transfer f&uuml;r 6 Personen</p>
<p><strong>Weissenbach</strong><br />Je nach Witterung ist diese Schlucht ein reiner Abseilcanyon, also optimal um das vertrauen zum Seil zu bekommen </p>
<p>Termin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mai -Oktober </p>
<p>Ausr&uuml;stung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neopren-Anzug, Socken, Abseilgurt; Helm </p>
<p>Abseilstelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 9mal bis 30m </p>
<p>L&auml;nge der Tour:&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 3 Stunden </p>
<p>Schwierigkeit:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rot </p>
<p>Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 52,- pro Person, inkl. Transfer f&uuml;r 6 Personen</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/IMG_1799.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Frauenbach</strong><br />Ein besonderer Canyon, mit 23 Abseilstellen und verschiedenen Spr&uuml;ngen in glasklare Becken bew&auml;ltigen wir diese Schlucht, ein besonderes Erlebnis den links &amp; rechts ragen die Felsw&auml;nde nach oben und kurz vor dem Ende erwartet uns eine Atemberaubende Aussicht </p>
<p>Termin:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mai - Oktober </p>
<p>Ausr&uuml;stung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neopren-Anzug, -Socken, Canyoninggurt, Helm </p>
<p>Abseilstelle:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 23mal bis 30m, Spr&uuml;nge bis 8m </p>
<p>L&auml;nge der Tour:&nbsp;&nbsp; ca. 4,5 Stunden ( Tagestour) </p>
<p>Schwierigkeit:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwarz </p>
<p>Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 110,- pro Person, inkl. Transfer f&uuml;r 6 Personen&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und &quot;Tiroler Jause&quot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p><a href="http://www.hochseilgarten-kramsach.com/index.php?id=7&amp;L=" title="Markus" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.hochseilgarten-kramsach.com');">Anmeldung Canyoning und Hochseilgarten</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mount Everest 8849m Expedition 2008 NEWS I</title>
		<link>http://www.alpinist.at/mount-everest-8849m-expedition-2008-news-i/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 21:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Training und Expeditionsvorbereitung l&#228;uft auf Hochtouren

Fichter Spitz Karwendel&#160;
Die letzten Trainingstouren bei schon fast fr&#252;hlingshaften Temperaturen f&#252;hren mich in das Gebiet meiner Hausberge, in das Karwendel. Sonnenuntergangsstimmung auf dem Weg zum Fichter Spitz. Auch beim Training bin ich immer alleine unterwegs und kann die Ruhe in vollen Z&#252;gen geniessen. 

03.03.08 Kramsach 
Aber nicht nur Training steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Training und Expeditionsvorbereitung l&auml;uft auf Hochtouren</strong></p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Mount_Everest_2008_Stephan_Keck_006.JPG" /></p>
<p>Fichter Spitz Karwendel&nbsp;</p>
<p>Die letzten Trainingstouren bei schon fast fr&uuml;hlingshaften Temperaturen f&uuml;hren mich in das Gebiet meiner Hausberge, in das Karwendel. Sonnenuntergangsstimmung auf dem Weg zum Fichter Spitz. Auch beim Training bin ich immer alleine unterwegs und kann die Ruhe in vollen Z&uuml;gen geniessen. </p>
<p><a id="more-193"></a>
<p>03.03.08 Kramsach </p>
<p>Aber nicht nur Training steht auf dem Program, auch B&uuml;roarbeit und die mit der Expedition verbundene Organisation muss gemacht werden. Letzte Besuche bei meinen Sponsorpartnern auf der ISPO und der &Ouml;SFA, wo die allerletzten Materialdetails gekl&auml;rt werden, geh&ouml;ren genau so dazu wie die Organisation des Air Cargos und die Abkl&auml;rung der Zollformalit&auml;ten.</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Mount_Everest_2008_Stephan_Keck_005.JPG" /></p>
<p>&Ouml;SFA Salzburg - Material&uuml;bergabe bei meinem langj&auml;hrigen Sponsorpartner und Ausstatter <a href="http://www.lasportiva.com/" title="La Sportiva" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.lasportiva.com');">La Sportiva</a> und <a href="http://www.bdel.com/" title="Black Diamond" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.bdel.com');">Black Diamond</a>. Thomas Pfister und sein Team sind nur einer von vielen wichtigen Partnern, die es mir durch ihre Unterst&uuml;tzung m&ouml;glich machen, solche Projekte umzusetzen. Beste Ausr&uuml;stung und das Vertrauen in h&ouml;chste Qualit&auml;t sind Voraussetzung f&uuml;r jede Expedition. Auch die M&ouml;glichkeit, Ausr&uuml;stung mit zu entwickeln bzw. zu verbessern, ist sehr interessant. In diesem Bereich versuchen wir schon seit Jahren unser Know How und unsere Erfahrungen in die Entwicklung einzubinden und umzusetzen.</p>
<p><img width="349" height="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Mount_Everest_2008_Stephan_Keck_003.JPG" />&nbsp;</p>
<p>Nicht nur die Bergsport-Ausr&uuml;stung muss perfekt auf die Expedition abgestimmt sein, auch die technische Ausr&uuml;stung f&uuml;r das Basislager muss in extremen Situationen funktionieren. Um E-Mails vom BC zu senden oder den aktuellen Wetterbericht zu kriegen, Foto- und Filmausr&uuml;stung mit Strom zu versogen, brauche ich eine perfekte Energieversorgung. Diese wird durch ein spezielles Solarmodul der <a href="http://www.siko.at/" title="Siko" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.siko.at');">Firma SIKO aus Jenbach </a>gew&auml;hrleistet. H&ouml;chste Leistung und Zuverl&auml;ssligkeit bei m&ouml;glichst geringem Packmass und -gewicht. Ich verwende im BC und am Berg ein Thuraya Satelitentelefon von der <a href="http://www.brandspot.at/" title="Brandsport" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.brandspot.at');">Firma Brandspot Satellitenkommunikation GmbH</a>. Aus Erfahrung weiss ich, dass ich damit auch am Ende der Welt problemlos nach Hause telefonieren kann.</p>
<p><img width="349" height="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/Mount_Everest_2008_Stephan_Keck_004.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Durch mehrere Tests in Zusammenarbeit mit dem <a href="http://www.uibk.ac.at/isw/" title="ISWI" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.uibk.ac.at');">Institut f&uuml;r Sportwissenschaft der Universit&auml;t Innsbruck</a> wird die Trainingsvorbereitung kontrolliert. Wir konnten dabei auch die ersten Tests in einer H&ouml;he von 4850m simulieren. <a href="http://www.mars.com/global/home.htm"title="Mars"  onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.mars.com');">Mars Nutrition</a> ist mein Hauptsponsor. Ich werde mit <a href="http://www.cocoavia.eu/"title="cocavia"  onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.cocoavia.eu');">Cocoavia</a> als Zusatznahrung ausgestattet und teste die Auswikung der im Kakao nat&uuml;rlich enthaltenen Falvanole. Flavanol wirkt auf nat&uuml;rliche Art gef&auml;sserweiternd und diese Wirkung erm&ouml;glicht einen besseren Blutsauerstofftransport, was wiederum die H&ouml;henanpassung verbessern kann und die Durchblutung f&ouml;rdert.</p>
<p>Ende n&auml;chster Woche geht es los Richtung Argentinien zum Aconcagua. Morgen wird das restliche Material von <a href="http://www.vaude.de/hps/client/vaude/public/hxfront/index.hbs"title="Vaude"  onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.vaude.de');">Vaude</a> ankommen. Davon m&uuml;ssen wir noch das ein oder andere Teil mit den Logos unserer Sponsoren beschriften lassen. Schon am Mittwoch geht das Air Cargo mit <a href="http://www.kn-portal.com/"title="KN"  onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.kn-portal.com');">Kuehne und Nagel </a>nach Kathmandu. Am Mittwochnachmittag gibt es noch ein Interview beim <a href="http://www.u1-radio.at/"title="U1"  onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.u1-radio.at');">Radio U1</a>. Letzte Materialabstimmungen <a href="http://www.voelkl.com/#7/EN/148"title="Voelkl"  onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.voelkl.com');">V&ouml;lkl </a>Schi und Bindungen und so weiter, es wird mir also nicht langweilig vor der Abreise. Ein letzter Wochenendausflug nach Arco mit der Familie zum Klettern mit den Kids ist geplant - mal schauen, was sich alles umsetzen l&auml;sst. Weitere News gibt es sicher noch vor meiner Abreise.</p>
<p>Fotos und Text Stephan Keck&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wintersaison 07/08</title>
		<link>http://www.alpinist.at/wintersaison-0708/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 21:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Wieder geht ein sch&#246;ner Winter dem Ende zu - ja stimmt, er ist noch lange nicht vorbei, aber f&#252;r uns geht es wieder ab nach Nepal und S&#252;damerika, daher verfr&#252;hter Winterschluss. Andi macht sich auf den Weg zu einer Trekking Tour und ich gehe zum Aconcagua. Hier haben wir einige Highlights vom letzten Winter f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder geht ein sch&ouml;ner Winter dem Ende zu - ja stimmt, er ist noch lange nicht vorbei, aber f&uuml;r uns geht es wieder ab nach Nepal und S&uuml;damerika, daher verfr&uuml;hter Winterschluss. Andi macht sich auf den Weg zu einer Trekking Tour und ich gehe zum Aconcagua. Hier haben wir einige Highlights vom letzten Winter f&uuml;r euch.&nbsp;</p>
<p><img width="465" height="211" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Nicht nur Bergsteigen und Eisklettern stand in diesem Winter am Programm - es muss auch mal Zeit f&uuml;r die Family sein. Schifahren mit Sina in Kramsach.</p>
<p><a id="more-194"></a>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_011.JPG" alt="" /></p>
<p>Nat&uuml;rlich waren wir auch diesen Winter wieder bei zahlreichen Schitourenopenings und Testveranstaltungen f&uuml;r unseren Partner <a href="http://www.voelkl.com/" title="V&ouml;lkl" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.voelkl.com');">V&ouml;lkl / Marker</a> unterwegs - wie hier am Dachstein beim <a href="http://www.landderberge.at/" title="Land der Berge" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.landderberge.at');">Land der Berge Schitourenopening</a>.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_001.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.hahnenkamm.com/cms/de/rennen_live/news/index.html" title="Kitz 08" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.hahnenkamm.com');">Hahnenkammrennen 2008</a> unterwegs in <a href="http://www.kitzbuehel.com/" title="Kitz" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.kitzbuehel.com');">Kitz </a>mit <a href="http://www.franzweber.com/" title="F+F" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.franzweber.com');">Franz and Friends</a>. Auch dieses Jahr durften wir wieder als Partner im Bereich Freeride, Locating guiding und Organisation mit <a href="http://www.franzweber.com/" title="F+F" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.franzweber.com');">Franz Weber</a> zusammenarbeiten. Nicht nur Tiefschneefahren, Weisswurstparty und Rennzirkus standen auf dem Program. Wie immer versuchen wir gemeinsam mit <a href="http://www.franzweber.com/" title="F+F" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.franzweber.com');">Franz Weber</a>, <a href="http://www.marcgirardelli.com/" title="Marc Girardelli" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.marcgirardelli.com');">Marc Girardelli</a>,<a href="http://www.franzklammerfoundation.com/" title="Franz Klammer" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.franzklammerfoundation.com');"> Franz Klammer</a> den G&auml;sten ganz <a href="http://www.tirol.at/" title="Tirol" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.tirol.at');">Tirol </a>vorzustellen. Vom Arlberg &uuml;ber das &Ouml;tz- und Zillertal bis in die Kitzb&uuml;hler Alpen werden die Highlights aus unserer Heimat vorgestellt und hinterlassen bei unseren G&auml;sten bleibende Eindr&uuml;cke. Ein besonderer Dank geht an <a href="http://www.franzweber.com/" title="F+" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.franzweber.com');">Franz Weber</a> f&uuml;r das Vertrauen in unsere Arbeit.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_002.JPG" alt="" /></p>
<p>Auch das besondere Erlebnis kann man sich bei den alpinist Bergf&uuml;hrern sichern. Unterwegs auf Schitour bei Sonnenuntergang, Biwacknacht unter freiem Sternenhimmel, eine Vollmondnacht im Karwendel und am Morgen gehts &uuml;ber wundersch&ouml;ne Pulverschneeh&auml;nge zur&uuml;ck ins Tal.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_006.JPG" alt="" /></p>
<p>Auch die Westalpen haben wir nat&uuml;rlich nicht ausgelassen, wie hier am Gipfel des Mont Blanc. Hervorragende Verh&auml;ltnisse machten es m&ouml;glich, schon im Hochwinter Fr&uuml;hjahrstouren durchzuf&uuml;hren. Ob am Grand Paradiso, der Dufour Spitze oder auf der Haut Route - wenn die Verh&auml;ltnisse passen und man schon im Februar Fr&uuml;hlingsbedingungen vorfinden kann, dann nutzen wir sie. Was gibt es Sch&ouml;neres.</p>
<p><img width="465" height="311" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_012.jpg" alt="" /></p>
<p>Schitourenopening <a href="http://www.eybl.at/-7877-1-1-de--/cms.html#/-7877-1-1-de--/cms.html?flash=true" title="Sport Eybl" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.eybl.at');">Sport Eybl </a>Rudolfsh&uuml;tte. Unglaubliche Neuschneemengen machten diesen Event zu einem besonderen Erlebnis. Wir konnten Pulverschnee ohne Ende geniessen und dabei die neueste Ausr&uuml;stung der vertretenen Firmen testen. Wir waren mit unsere G&auml;ste nat&uuml;rlich wieder f&uuml;r <a href="http://www.voelkl.com/" title="V&ouml;lkl" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.voelkl.com');">V&ouml;lkl, Marker</a>, <a href="http://www.leki.de/" title="Leki" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.leki.de');">Leki</a> und <a href="http://www.vaude.de/hps/client/vaude/public/hxfront/index.hbs" title="Vaude" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.vaude.de');">Vaude</a> im Einsatz.</p>
<p><img width="465" height="156" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_005.jpg" alt="" /></p>
<p>Auch der ein oder andere Firmenevent stand auf dem Programm - Weihnachtsfeier auf Schi anstatt Gl&uuml;hweinrausch. Wobei wir auch geh&ouml;rt haben, dass der Gl&uuml;hwein nach dem Schifahren nicht unbedingt schlechter schmeckt. </p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_008.JPG" alt="" /></p>
<p>Klettersteig im Winter?</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_009.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Warum nicht? Zuerst in der unber&uuml;hrten Natur ausgesetzt und wild Richtung Gipfel, dann die Einsamkeit und herliche Ausicht geniessen und als Kr&ouml;nung mehr als 1000 Hm unverspurtes Gel&auml;nde hinterfahren. La vita e bella! </p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_007.JPG" alt="" /></p>
<p>Die <a href="http://www.saac.at/" title="saac" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.saac.at');">SAAC</a> Camps waren in diesem Winter auch wieder gut besucht. Als Guide und Partner konnten wir wieder einige Tage mit jungen Leuten bei Schnee- und Lawinencamps arbeiten. Es ist immer wieder sch&ouml;n, wenn wir ein gewisses Risikobewusstsein vermitteln k&ouml;nnen. Ein Dank auch da an das gesamte Team vom <a href="http://www.saac.at/" title="saac" onclick="javascript:urchinTracker ('/outbound/article/www.saac.at');">SAAC</a> und vor allem an den Lucky, der die perfekte Einteilung im B&uuml;ro immer wieder schafft.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_010.jpg" alt="" /></p>
<p>Weil Schifoan is des leiwanste wos ma si nua voastelln ko&#8230;&#8230;leider war der Winter f&uuml;r uns wieder einmal viel zu kurz.</p>
<p><img width="465" height="355" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Winter_2008_004.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Zu guter Letzt konnte auch noch unser Kleinster die ersten Schw&uuml;nge in den Schnee ziehen - in diesem Sinne w&uuml;nschen wir euch noch allen eine sch&ouml;ne und vorallem unfallfreie Saison und freuen uns schon jetzt wieder auf den n&auml;chsten Winter.</p>
<p>Text und Fotos Stephan Keck&nbsp;&nbsp;</p>
<p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
</p>
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		</item>
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		<title>Mount Everest  8849m Expedition 2008</title>
		<link>http://www.alpinist.at/mount-everest-8849m-expedition-2008/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 16:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Everest back to the roots Expedition 2008
SOLOSCHIABFAHRTOHNE TR&#196;GEROHNE SAUERSTOFF by fair means.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Stephan Keck
Everest: 8849m&#160;&#160; Zeitraum : 16. M&#228;rz &#8211; 31. Mai 2008 
Geplanter Ablauf:
16. M&#228;rz - 6: April &#160;&#160;&#160; Akklimatisation Aconcagua und Ojos de Salado Chile
7.8.9. April &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Briefing bei der nepalesischen Regierung, Flug nach Lukla, Treffen mit Tr&#228;ger und Koch, weiter nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Everest back to the roots Expedition 2008</strong></p>
<p><strong></strong><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Mount_Everest_2008_Stephan_Keck_001.jpg" alt="" /><br /><strong>SOLO<br />SCHIABFAHRT<br />OHNE TR&Auml;GER<br />OHNE SAUERSTOFF by fair means.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stephan Keck</strong></p>
<p><a id="more-192"></a><strong>Everest: 8849m&nbsp;&nbsp; Zeitraum : 16. M&auml;rz &ndash; 31. Mai 2008 </strong></p>
<p><strong>Geplanter Ablauf:</strong></p>
<p>16. M&auml;rz - 6: April &nbsp;&nbsp;&nbsp; Akklimatisation Aconcagua und Ojos de Salado Chile</p>
<p>7.8.9. April &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Briefing bei der nepalesischen Regierung, Flug nach Lukla, Treffen mit Tr&auml;ger und Koch, weiter nach Phakding</p>
<p>10. April &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Namche Bazaar, das Tor zur Khumbu Region</p>
<p>11. April &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; Thyangboche </p>
<p>12. April&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Italian Research Station</p>
<p>13. April&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kala Pattar </p>
<p>14. April &ndash; 4. Mai&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ankunft im Everest Basislager (BC) bei der Moraine unterhalb des grandiosen Khumbu Eisfalles. Hier verbringe ich einige Tage<br />zur Akklimatisation. Die n&auml;chsten Wochen werden damit verbracht, sich in den Khumbu Eisf&auml;llen zu orientieren und die geplanten 3 Lager einzurichten. Dies erf&uuml;llt gleichzeitig auch den Zweck einer optimalen Akklimatisation. Ich werde 1 oder 2 N&auml;chte im Camp III &uuml;bernachten, dann wieder ins Basislager zur&uuml;ckkehren.</p>
<p>5. &ndash; 9. Mai &nbsp;&nbsp;&nbsp; Fit und akklimatisiert kehre ich zum BC zur&uuml;ck. W&auml;hrend der n&auml;chsten 5 Tage ist ausruhen angesagt. Ich werde essen, schlafen, essen, schlafen, um mich so f&uuml;r den Gipfelsturm vorzubereiten. </p>
<p>10. &ndash; 31. Mai &nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich steige zum Camp I auf, anschliessend zu Camp II und zum Camp III und schlussendlich zum South Col, wo ich schliesslich mein letztes Camp aufbaue. Mein Ziel ist es, den Gipfel zwischen dem 15. und 25 Mai zu erreichen. Ich bin auch darauf vorbereitet, im Base Camp auf gutes Wetter f&uuml;r den Gipfelsturm zu warten. Sp&auml;testens Ende Mai geht es zur&uuml;ck nach Lukla und Kathmandu. </p>
<p><strong>Philosophie:</strong></p>
<p>In der Vergangenheit konnte ich viele Ziele erreichen, sowohl als Bergsteiger wie auch als Bergf&uuml;hrer. Ich war Expeditionsleiter in S&uuml;damerika, Indien, Pakistan, Nepal und Tibet. Das Gesch&auml;ft mit hohen Bergen ist ein zweischneidiges Schwert. Je l&auml;nger ich G&auml;ste auf 8000er f&uuml;hrte, umso mehr fragte ich mich nach dem Sinn meiner Arbeit. Erst nach mehreren Jahren Training und unz&auml;hligen Bergtouren in H&ouml;hen zwischen 5000 und 7500 m wagte ich es, einen 8000er zu besteigen. Respekt und Training f&uuml;hrten mich meistens auf den Gipfel &ndash; und was noch wichtiger ist &ndash; auch wieder nach Hause. Meiner Meinung nach geht der Massentourismus in den Bergen in eine falsche Richtung. Deshalb gehe ich nur noch mit G&auml;sten auf 8000er, die ich schon &uuml;ber Jahre kenne und die in der Zwischenzeit schon mehr oder weniger gleichwertige Partner geworden sind.</p>
<p>Everest back to the roots &ndash;&nbsp; F&uuml;r mich ist das ein Schritt zur&uuml;ck bis zu den Anf&auml;ngen meiner alpinen Karriere. Back to the roots heisst f&uuml;r mich, zur&uuml;ck zu fairem Alpinismus. Ein Ziel nur mit Hilfe der Natur &ndash; und ohne Zusatz von technischen Hilfsmittel wie Sauerstoff - zu erreichen und vor allem mit dem n&ouml;tigen Respekt der jeweiligen Kulturen und der Natur gegen&uuml;ber. Nur mit der eigenen Kraft in den Bergen zu sein &ndash; ohne die Hilfe von Tr&auml;gern &ndash; bedeutet f&uuml;r mich die urspr&uuml;glichste Konfrontation von Mensch und Natur. Heutzutage k&ouml;nnen wir so ziemlich alles kaufen. Deshalb bedeutet mir der Weg zur&uuml;ck zum Minimum so ungeheuer viel.<br />Everest back to the roots Expedition 2008 SOLO &ndash; Skiabfahrt, OHNE Tr&auml;ger, OHNE Sauerstoff by fair means.</p>
<p>Seit dem sp&auml;ten 19. Jahrhundert sind Abenteurer fasziniert von der Besteigung des h&ouml;chsten Berges der Welt. Der Mt. Everest hat eine imposante H&ouml;he von 8850 m. Nach 29 Jahren unz&auml;hliger Versuchen standen Sir Edmund Hillary und Sherpa Tenzing Norgay am 29. Mai 1953 als die ersten Menschen auf dem spektakul&auml;ren Gipfel. Diese beiden mutigen Bergsteiger nahmen den Weg durch den South Col kommend vom Khumbu Gletscher und der Aufstieg folgte weiter via den s&uuml;d&ouml;stlichen Grat. Diese Route wird heute als Normalweg bezeichnet und ist die Route, welche ich versuchen werde</p>
<p>Powered by:</p>
<p><img width="465" height="368" src="/wp-content/uploads/Stephan/Mount_Everest_2008_Stephan_Keck_002.jpg" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Text und Bilder Stephan Keck<br />&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Intersport Eybl - Exklusiv-Touren- und Sicherheitstage</title>
		<link>http://www.alpinist.at/sport-eybl-exklusiv-touren-und-sicherheitstage/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 20:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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		<description><![CDATA[&#160;
Intersport Eybl - Exklusiv-Skitouren- und Sicherheitstage Intersport Eybl - Everest BC Trekking&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 07.04.08 &#8211; 28.04.08Intersport Eybl - Elbrus Schitour&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160; &#160;&#160; &#160; &#160; &#160; 09.05.08 - 16.05.08

 
Stephan Keck und Andreas Bucher haben ihr Leben den Bergen verschrieben. Als Extrembergsteiger und Alpinschulleiter haben sie unter anderem Expeditionen zum Nanga Parbat (8125 m), Gasherbrum II [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><img width="465" height="188" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/IS_EYBL_Lebe_deinen_Sport.jpg" />&nbsp;</strong></em></p>
<p><em><strong>Intersport Eybl - Exklusiv-Skitouren- und Sicherheitstage <br />Intersport Eybl - Everest BC Trekking&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07.04.08 &ndash; 28.04.08<br />Intersport Eybl - Elbrus Schitour&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 09.05.08 - 16.05.08</strong></em></p>
<p><a id="more-191"></a>
<p><em><strong></strong></em> </p>
<p>Stephan Keck und Andreas Bucher haben ihr Leben den Bergen verschrieben. Als Extrembergsteiger und Alpinschulleiter haben sie unter anderem Expeditionen zum Nanga Parbat (8125 m), Gasherbrum II (8035), Cho Oyu (8201m), Broad Peak (8047m) und Shisha Pangma (8027 m), geleitet. Wenn sie gerade nicht auf Expedition oder Abenteuerreise sind, arbeiten sie als Guides und geben Management- und Mentaltrainings. </p>
<p>Da wir selbst Menschen sind, die gr&ouml;ssten Wert auf Professionalit&auml;t und ein ausgewogenes und gesundes Leben legen, sind wir &uuml;berzeugt davon, dass wir mit Intersport Eybl einen Partner f&uuml;r starke Leistungen gefunden habe. In der Aus&uuml;bung unseres Berufes kommen wir sehr oft an die Grenzen der k&ouml;rperlichen Leistungsf&auml;higkeit. Vertrauen in die Ausr&uuml;stung und beste Leistungsf&auml;higkeit sind im Bereich des H&ouml;henbergsteigens extrem wichtig. In Extremsituationen vertrauen wir nur auf beste Qualit&auml;t im Ausr&uuml;stungsbereich.</p>
<p>Die Planung einer Tour in die Berge will wohl &uuml;berlegt sein - wie kalt ist es in den Bergen Perus im August - wird es beim Trekking zum Everest regnen - aber nat&uuml;rlich auch Sicherheitsfragen vor einer Schitour sind zu bedenken und zu planen. Ob man nun Tage, Wochen oder Monate mit Schi, zu Fuss, im Kanu oder mit dem Mountainbike unterwegs ist, genaue Planung, Auswahl der Ausr&uuml;stung und Gep&auml;ckorganisation finden lange im Voraus statt und sichern die Qualit&auml;t jeder Tour. alpinist Bergf&uuml;hrer unterst&uuml;tzen das Team von Intersport Eybl mit praxisnahen Mitarbeiterschulungen. Gemeinsam versuchen wir das Beste f&uuml;r unsere G&auml;ste zu erreichen. Gerade im Sportartikelhandel und im Bereich Bergsport ist es extrem wichtig, dass die Kunden von Profis beraten und betreut werden. Die sch&ouml;nsten Tage des Jahres verbringen wir drau&szlig;en. Mit der richtigen Ausr&uuml;stung werden diese Touren zu einem unvergesslichen Erlebnis. </p>
<p><em><strong>Als Alpinschule haben wir folgende Spezialangebote f&uuml;r Kunden von Intersport Eybl: </strong></em></p>
<p><em><strong>Intersport Eybl - Exklusiv-Skitouren- und Sicherheitstage &nbsp;</strong></em>&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>F&uuml;r unsere treuen Kunden haben wir uns f&uuml;r diese Saison einen ganz besonderen Bonus ausgedacht. </p>
<p>5 Eybl exclusiv Tourentage vom Schneeschuhwandern, Schitourengehen bis zum Eisklettern</p>
<p>Zus&auml;tzlich habt ihr die M&ouml;glichkeit, an jedem dieser Tourentage an einem Produktetest teilzunehmen. </p>
<p>Die Touren werden von einem alpinist Berg- und Skif&uuml;hrer begleitet und ihr werdet in diesem Zug auch einiges &uuml;ber Schnee- und Lawinenkunde erfahren.</p>
<p>Programm:</p>
<p>05.01.2008&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundkurs Schitouren - Touren Schupper - Tag Axamer Lizum<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Treffpunkt: 8:00 h Parkplatz Axamerlizum Lift</p>
<p>06.01.2008&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundkurs Schitouren - Touren Schnupper - Tag Axamer Lizum<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Treffpunkt: 8:00 h Parkplatz Axamer Lizum Lift</p>
<p>23.01.2008&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundkurs Eisklettern - Schnuppereisklettern<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Treffpunkt: 7:30 h Eybl IBK</p>
<p>24.01.2008&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grundkurs Eiskletern - Schnuppereisklettern<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Treffpunkt: 7:30 h Eybl IBK</p>
<p>Kosten: &euro; 45.&#8211; / Person und Tag</p>
<p>Die Anmeldung muss bis sp&auml;testens 2 Tage vor Tourenbeginn bei der Eybl Filiale IBK oder unter www.alpinist.at erfolgen. </p>
<p><em><strong><a title="Everest BC Trekking" href="/?cat=106">Intersport Eybl - Everest BC Trekking&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 07.04.08 &ndash; 28.04.08</a></strong></em><br /><em><strong><a title="Elbrus Schi" href="/?p=171#more-171">Intersport Eybl - Elbrus Schitour&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 09.05.08 - 16.05.08</a><br /></strong></em><br />F&uuml;r N&auml;here Infos zu den Touren klicken&nbsp; Sie bitte die Tour an.</p>
<p><em><strong>Besuchen Sie uns auch im Hochseilgarten oder am Kletterturm beim Intersport Eybl Innsbruck.</strong></em></p>
<p>Pulverschnee, Sonnenschein und eine Unfallfreie Tourensaison</p>
<p>w&uuml;nscht </p>
<p>Das Intersport Eybl Team und die alpinist Bergf&uuml;hrer</p>
<p>Intersport Eybl und alpinist Bergf&uuml;hrer - deine Partner f&uuml;r starke Erlebnisse!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sport Eybl Innsbruck Hochseilpark</title>
		<link>http://www.alpinist.at/sport-eybl-innsbruck-hochseilpark/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 14:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Erlebnis-Shopping im Eybl Megastore in Innsbruck. Bilder vom Hochseilpark:







Fotos Stephan Keck
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erlebnis-Shopping im Eybl Megastore in Innsbruck. Bilder vom Hochseilpark:</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Sport_Eybl_Innsbruck_049_35_1_1.jpg" /></p>
<p><a id="more-190"></a><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Sport_Eybl_Innsbruck_001_1_1_1.jpg" />
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Sport_Eybl_Innsbruck_003_3_1_1.jpg" /></p>
<p><img width="311" height="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Sport_Eybl_Innsbruck_009_5_1_1.jpg" /></p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Sport_Eybl_Innsbruck_064_49_1_1.jpg" /></p>
<p><img width="311" height="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Sport_Eybl_Innsbruck_011_6_1_1.jpg" /></p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Sport_Eybl_Innsbruck_051_37_1_1.jpg" /></p>
<p>Fotos Stephan Keck</p>
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		<title>Land der Berge Schitouren-Opening Dachstein</title>
		<link>http://www.alpinist.at/land-der-berge-schitouren-opening-dachstein/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Am 2. und 3. Dezember 2006 fand dasLAND DER BERGE-Skitouren-Opening am Dachstein statt
Am Dachstein hat der Winter bereits begonnen! Beste Schneelage (110 cm!), f&#252;r das LAND DER BERGE-Skitouren-Opening waren ALLE Liftanlagen in Betrieb! Bestes Wetter und bestes Material zum Testen liesen die Herzen der Tourengeher h&#246;her schlagen.

Alle Besucher des Skitouren-Openings k&#246;nnen die neuesten V&#246;lkl Tourenschi, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 2. und 3. Dezember 2006 fand dasLAND DER BERGE-Skitouren-Opening am Dachstein statt</strong></p>
<p>Am Dachstein hat der Winter bereits begonnen! Beste Schneelage (110 cm!), f&uuml;r das LAND DER BERGE-Skitouren-Opening waren ALLE Liftanlagen in Betrieb! Bestes Wetter und bestes Material zum Testen liesen die Herzen der Tourengeher h&ouml;her schlagen.</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/stephan_keck_schitourenopening_Land_der_Berge_Dachstein_0001_5_1.JPG" /></p>
<p><a id="more-188"></a>Alle Besucher des Skitouren-Openings k&ouml;nnen die neuesten V&ouml;lkl Tourenschi, sowie Freerideski mit Duke testen. alpinist Bergf&uuml;hrer waren f&uuml;r die Firma V&ouml;lkl unterwegs um euch die neusten produkte vorzustellen.
<p>Weiters konnte nat&uuml;rlich aktuelle Alpin-Ausr&uuml;stung getestet werden, die VS-Suche mit Bergf&uuml;hrern ge&uuml;bt und im Rahmen gef&uuml;hrter Skitouren erprobt werden. Dazu gab es jede Menge alpine Fachvortr&auml;ge: Das LAND DER BERGE-Skitouren-Opening 2007 am Dachstein iwar DER Treffpunkt f&uuml;r Einsteiger und K&ouml;nner.</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/stephan_keck_schitourenopening_Land_der_Berge_Dachstein_0017_6_1.JPG" /></p>
<p>Der Dachstein war am 2. und 3. Dezember 2007 wieder der Treffpunkt f&uuml;r Skitourengeher: An beiden Tagen konnten Touren-Einsteiger und -K&ouml;nner ausgiebig aktuelle Alpin-Produkte wie Tourenski, Bindungen, St&ouml;cke und Schuhe, LVS-Ger&auml;te f&uuml;hrender Hersteller auf der Piste und im freien Gel&auml;nde testen.</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/stephan_keck_schitourenopening_Land_der_Berge_Dachstein_0042_8_1.JPG" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Stationen zur Versch&uuml;tteten-Suche und Infos zur Verwendung des ABS-Rucksacks wird das alpine Know-how auf den Stand der Dinge gebracht. Multivisionsvortr&auml;ge vermitteln die Faszination des Alpinismus.</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/stephan_keck_schitourenopening_Land_der_Berge_Dachstein_0038_7_1.JPG" /><br />Im Tagespreis von &euro; 39,&ndash; waren die Benutzung der Dachsteinbahn (inkl. Mautgeb&uuml;hr), den Tages-Skipass, die Teilnahme an allen Workshops &amp; Vortr&auml;gen, die Betreuung durch Bergf&uuml;hrer und Teilnahme am gro&szlig;en Gewinnspiel mit wertvollen Sachpreisen (Ski, Rucks&auml;cke, LVS-Ger&auml;te, Skischuhe, Uhren mit H&ouml;henmesser etc.), das an beiden Tagen durchgef&uuml;hrt wird enthalten.</p>
<p><img width="465" height="349" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/stephan_keck_schitourenopening_Land_der_Berge_Dachstein_0047_9_1.JPG" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Touren-Neulinge wie &quot;alte Hasen&quot;kamen zum Ausr&uuml;stungtesten und Fachsimpeln am Dachstein.</p>
<p><strong>DER N&Auml;CHSTE TEST EVENT FINDET IN SCHWAZ IN ZUSAMMENAERBEIT MIT DEM OEAV UND SPORTCENTER L&Ouml;FFLER SOWIE V&Ouml;LKL, PIEPS&#8230;&#8230;AM 09.12.07 STATT - INFOS DAZU BEIM OEAV SCHWAZ ODER SPORTCENTER L&Ouml;FFLER.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alpinmesse Innsbruck November 2007</title>
		<link>http://www.alpinist.at/alpinmesse-innsbruck-november-2007/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/alpinmesse-innsbruck-november-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 21:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[R&#252;ckblick Alpinmesse 2007&#160;
Als Bergsport Experten konnten wir uns in diesem Jahr das erste Mal auf der Alpinmesse in Innsbruck vorstellen. Wir bedanken uns bei unseren Partnerfirmen Leki, Deuter, V&#246;lkl, Vaude, Odlo und Julbo f&#252;r die gute Zusammenarbeit und eine gelungene gemeinsame Pr&#228;sentation. 
&#160;
Am Wochenende 16. &#8211; 18. Nov 2008 fand mit dem Alpinforum-Alpinmesse die gr&#246;&#223;te [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>R&uuml;ckblick Alpinmesse 2007&nbsp;</p>
<p>Als Bergsport Experten konnten wir uns in diesem Jahr das erste Mal auf der Alpinmesse in Innsbruck vorstellen. Wir bedanken uns bei unseren Partnerfirmen Leki, Deuter, V&ouml;lkl, Vaude, Odlo und Julbo f&uuml;r die gute Zusammenarbeit und eine gelungene gemeinsame Pr&auml;sentation. </p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Messe_IBK_07_0004_4_1.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p><a id="more-187"></a><br />Am Wochenende 16. &ndash; 18. Nov 2008 fand mit dem Alpinforum-Alpinmesse die gr&ouml;&szlig;te alpine Informationsveranstaltung im deutschsprachigen Alpenraum statt. <br />Insgesamt 5.100 BesucherInnen z&auml;hlten wir auf der Alpinmesse. <br />Mit knapp 400 TeilnehmerInnen war das Alpinforum etwas schw&auml;cher besucht als vergangenes Jahr.
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Messe_IBK_07_0002_2_1.JPG" alt="" /></p>
<p>Das Rahmenprogramm wurde sehr gut aufgenommen, die workshops (Orientierung, Lawinenversch&uuml;ttetensuche, Berg-Fotografie) waren gut besucht, zwei der drei Abendvortr&auml;ge (Gerlinde Kaltenbrunner, Thomas Huber) ausverkauft. <br />Jedes mal von neuem konnte die professionelle Alpin- und Fashion-Show die Messebesucher in ihren Bann ziehen. Auch da wird es n&auml;chstes Jahr wohl eine Fortsetzung geben. </p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Messe_IBK_07_0003_3_1.JPG" alt="" /></p>
<p>Besonders gelungen ist das erstmals stattfindende Saisonopening der Eiskletter-Elite: Pray for Ice, der Eiskletterwettkampf auf der Dry-Tooling-Wand. Hunderte von Zuschauern verfolgten Sonntag Abend ein spannendes Finale auf Weltniveau. Weltmeister Markus Bendler holte sich den Siegerscheck &uuml;ber 850,&#8211; &euro; vor dem Vizeweltmeister Herbert Klammer und xx. Im Teilnehmerfeld ua das Schweizer Nationalteam, viele Profis aus Italien und S&uuml;dtirol. </p>
<p>Im &Uuml;berblick blieb die Besucherzahl sowohl beim Alpinforum als auch bei der Alpinmesse unter den Erwartungen. Zu einem guten Teil wird wohl das strahlende Wetter gepaart mit ausgezeichneten Schneebedingungen und das &Ouml;ffnen der Skispisten daf&uuml;r verantwortlich sein. <br />Dennoch sind wir zufrieden &uuml;ber die erfolgreiche Veranstaltung. </p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Messe_IBK_07_0001_1_1.JPG" alt="" /></p>
<p>Jedenfalls wird alpinist auch 2008 bei der Alpinmesse dabei sein, wir haben bereits mit den Vorbereitungen begonnen. <br />Termin Alpinforum-Alpinmesse08: Wahrscheinlich gegen Ende Nov 2008. <br />Wir freuen auf viele Besucher. </p>
<p>Stephan Keck&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Intersport Eybl Er&#246;ffnung IBK alpinist war dabei</title>
		<link>http://www.alpinist.at/intersport-eybl-eroeffnung-ibk-alpinist-war-dabei/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 22:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Intersport Eybl er&#246;ffnet Megastore in Innsbruck!
alpinist Bergf&#252;her sorgten f&#252;r die Betreuung der Ketterwand und der Hochseilanlage im Megastore. 


 Innsbruck&#160; - Das Warten hat ein Ende, denn der neue Intersport Eybl Megastore in Innsbruck hat am 18. Oktober 2007seine Tore ge&#246;ffnet. Somit ist &#214;sterreichs erfolgreichster und gr&#246;&#223;ter Sportartikelh&#228;ndler ab jetzt auch im sportbegeisterten Westen&#214;sterreichs vertreten.
&#160;
 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intersport Eybl er&ouml;ffnet Megastore in Innsbruck!</strong></p>
<p>alpinist Bergf&uuml;her sorgten f&uuml;r die Betreuung der Ketterwand und der Hochseilanlage im Megastore.<strong> <br /></strong></p>
<p><strong><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Sport_Eybl_Eroeffnung_IBK_0012_10_1.JPG" alt="" /></strong></p>
<p><a id="more-189"></a>
<p><strong></strong> Innsbruck&nbsp; - Das Warten hat ein Ende, denn der neue Intersport Eybl Megastore in Innsbruck hat am 18. Oktober 2007<br />seine Tore ge&ouml;ffnet. Somit ist &Ouml;sterreichs erfolgreichster und gr&ouml;&szlig;ter Sportartikelh&auml;ndler ab jetzt auch im sportbegeisterten Westen<br />&Ouml;sterreichs vertreten.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Sport_Eybl_Eroeffnung_IBK_0061_11_1.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p> Mit einer Gesamtfl&auml;che von mehr als 12.000 Quadratmetern ist der Innsbrucker Megastore ab sofort Tirols gr&ouml;&szlig;tes Sporthaus. Als Alpinschule freuen wir uns auch in Zukunft viele Events mit Eybl Innsbruck durchzuf&uuml;hren. Neben Sicherheitstagen, Hochseilparkbetreuung und einer speziellen&nbsp; Kundenberatung vom Profie f&uuml;r den Bergsportler, werden wir versuchen das Team von Sport Eybl Innsbruck mit unseren Bergf&uuml;hrern bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. </p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Sport_Eybl_Eroeffnung_IBK_0080_12_1.JPG" alt="" />&nbsp;</p>
<p>Das Land, das die Wiege des Skisports beherbergt, das Austragungsort vieler internationaler Sportwettk&auml;mpfe ist, ist das perfekte Bundesland f&uuml;r ein Unternehmen wie Intersport Eybl! </p>
<p><strong>ALPINIST BERGF&Uuml;HRER UNTERST&Uuml;TZEN DAS TEAM VON SPORT EYBL INNSBRUCK AN ALLEN WEIHNACHTS EINKAUFS - SAMSTAGEN. AB IN DIE HOCHSEILANLAGE UND ZUR KLETTERWAND - UND DABEI NOCH TIPS F&Uuml;R`S CHRISTKINDL HOLEN! </strong></p>
<p><strong>WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH, IM NAMEN DES ALPINIST TEAM</strong></p>
<p><strong>Stephan Keck</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lamsenjochh&#252;tte Alpinkletterwoche</title>
		<link>http://www.alpinist.at/lamsenjochhuette-alpinkletterwoche/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/lamsenjochhuette-alpinkletterwoche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 22:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Top Peaks of the Alps</category>
	<category>Klassiker</category>
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		<description><![CDATA[Alpinklettern
Eine Woche Kletterkurs im Herzen des Karwendels, auf der Lamsenjochh&#252;tte. Als Kletterziele haben wir von der Lamsenjochh&#252;tte aus eine grosse Auswahl: Lamsenspitze, Mitterkar, H&#252;ttenturm&#8230;&#8230;vom leichten Klettersteig bis zum alpinen Klassiker, von Grat&#252;berschreitungen bis zum Sportklettern in gut abgesicherten Routen. F&#252;r den theoretischen Teil haben wir mit der Lamsenjochh&#252;tte und seinen Wirtsleuten eine perfekte Unterkunft. Walter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alpinklettern</strong></p>
<p>Eine Woche Kletterkurs im Herzen des Karwendels, auf der Lamsenjochh&uuml;tte. Als Kletterziele haben wir von der Lamsenjochh&uuml;tte aus eine grosse Auswahl: Lamsenspitze, Mitterkar, H&uuml;ttenturm&hellip;&hellip;vom leichten Klettersteig bis zum alpinen Klassiker, von Grat&uuml;berschreitungen bis zum Sportklettern in gut abgesicherten Routen. F&uuml;r den theoretischen Teil haben wir mit der Lamsenjochh&uuml;tte und seinen Wirtsleuten eine perfekte Unterkunft. Walter und Nathalie sorgen hervorragend f&uuml;r unser leibliches Wohl und die Lager, bzw. Zimmer sind im besten Zustand, damit ihr euch auch nach erfolgreichen Klettertouren noch etwas entspannen und ausruhen k&ouml;nnt.</p>
<p><a id="more-186"></a>
<p>Sonntag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anreise und Aufstieg zur H&uuml;tte<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Treffpunkt 17:00 h Lamsenjochh&uuml;tte</p>
<p>Mo &ndash; Fr:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Folgendes sind die Inhaltspunkte dieser Kurswoche:<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Einf&uuml;hrung Sicherungstechnik<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Standplatzbau<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Tourenplanung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - selbstst&auml;ndiges Seilschaftgehen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Wetterkunde<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - Orientierung und Topografie<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; - erste Hilfe beim Alpinklettern</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Kletterrouten befinden sich in direkter N&auml;he der H&uuml;tte.</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heimreise</p>
<p><strong>Leistungen:</strong> Kursunterricht, Unterkunft in Lager oder Mehrbettzimmer mit Halbpension, Leihausr&uuml;stung<br /><strong>Ort:&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong> &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; Lamsenjochh&uuml;tte, Karwendel<br /><strong>Datum:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auf Anfrage</p>
<p><strong>Teilnehmeranzahl:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; 6 Personen</p>
<p><strong>Anforderung:&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp; Trittsicherheit, schwindelfrei und Erfahrungen im Klettern<br /><strong>Preis:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; &euro; 720.&#8211; / Person<br />&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Alpen&#252;berquerung NEU</title>
		<link>http://www.alpinist.at/alpenueberquerung-neu/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 21:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Top Peaks of the Alps</category>
	<category>Klassiker</category>
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		<description><![CDATA[M&#252;nchen - Venedig in 4 EtappenDiese klassische Alpen&#252;berquerung verl&#228;uft &#252;berwiegend auf guten Wanderwegen. Eine gute Konditionund Trittsicherheit sind aber Voraussetzung f&#252;r die gut 20.000Hm und 500km aller 4 Etappen! &#220;bernachtenwerden wir auf H&#252;tten oder in Gasth&#228;usern. Bei Bedarf wird das Gro&#223;gep&#228;ck transportiert,damit wir mit moderatem R&#252;ckengep&#228;ck diese gro&#223;artige Durchquerung genie&#223;en k&#246;nnen!Auf Wunsch schicken wir gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>M&uuml;nchen - Venedig in 4 Etappen</strong><br />Diese klassische Alpen&uuml;berquerung verl&auml;uft &uuml;berwiegend auf guten Wanderwegen. Eine gute Kondition<br />und Trittsicherheit sind aber Voraussetzung f&uuml;r die gut 20.000Hm und 500km aller 4 Etappen! &Uuml;bernachten<br />werden wir auf H&uuml;tten oder in Gasth&auml;usern. Bei Bedarf wird das Gro&szlig;gep&auml;ck transportiert,<br />damit wir mit moderatem R&uuml;ckengep&auml;ck diese gro&szlig;artige Durchquerung genie&szlig;en k&ouml;nnen!<br />Auf Wunsch schicken wir gerne ein ausf&uuml;hrliches Detailprogramm f&uuml;r die einzelnen Wochen zu.</p>
<p><a id="more-185"></a>
<p><strong>1. Etappe:</strong> M&uuml;nchen - Hall<br />Kosten: &euro; 730,&#8211;</p>
<p><strong>2. Etappe:</strong> Hall - Brixen<br />Kosten: &euro; 750.&#8211;</p>
<p><strong>3. Etappe:</strong> Brixen - Alleghe<br />Kosten: 730,&#8211;</p>
<p><strong>4. Etappe:</strong> Alleghe - Venedig<br />Kosten: 750.&#8211;<br />Leistungen: Bergf&uuml;hrer, &Uuml;/HP, Gep&auml;cktransport, Transfers w&auml;hrend der Tour</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Hochtourenwochenende Reichenspitzgruppe - Zillertaler Alpen</title>
		<link>http://www.alpinist.at/hochtourenwochenende-reichenspitzgruppe-zillertaler-alpen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 21:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Top Peaks of the Alps</category>
	<category>Klassiker</category>
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		<description><![CDATA[Wir genie&#223;en die Einsamkeit bei wundersch&#246;nen Gletscher-/Felstouren auf imposante Gipfel abseitsder Modeberge: Reichenspitze (3.303 m) und Richterspitze (3.054 m) sind zwar nicht so bekannt wieandere &#8222;Renommierberge&#8220;, uns soll&#180;s aber recht sein, wenn sich&#180;s auf anderen Bergen &#8222;staut&#8220;!

Datum: Auf Anfrage
Kosten/Leistungen: &#8364; 370,&#8211;&#160; Bergf&#252;hrer inkl. Bergf&#252;hrerspesen
&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir genie&szlig;en die Einsamkeit bei wundersch&ouml;nen Gletscher-/Felstouren auf imposante Gipfel abseits<br />der Modeberge: Reichenspitze (3.303 m) und Richterspitze (3.054 m) sind zwar nicht so bekannt wie<br />andere &bdquo;Renommierberge&ldquo;, uns soll&acute;s aber recht sein, wenn sich&acute;s auf anderen Bergen &bdquo;staut&ldquo;!</p>
<p><a id="more-184"></a>
<p>Datum: Auf Anfrage</p>
<p>Kosten/Leistungen: &euro; 370,&#8211;&nbsp; Bergf&uuml;hrer inkl. Bergf&uuml;hrerspesen</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grosse Gipfel der Hohen Tauern Gro&#223;glockner und Venediger mit Schi NEU</title>
		<link>http://www.alpinist.at/grosse-gipfel-der-hohen-tauern-grossglockner-und-venediger-mit-schi-neu/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 21:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Top Peaks of the Alps</category>
	<category>Klassiker</category>
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		<description><![CDATA[Ab 3 Personen organisieren wir diese Tour zu Ihrem Wunschtermin!Zwei gro&#223;e Ziele mit langen Abfahrten! Zum &#8222;Warmwerden&#8220; stehen Skitouren am /auf denGro&#223;venediger am Programm. Je nach Wetter und Verh&#228;ltnissen haben wir 2-3 Tage f&#252;r den h&#246;chstenBerg &#214;sterreichs zur Verf&#252;gung. Das Programm wird jeweils am Vorabend mit demBergf&#252;hrer auf die Tourenverh&#228;ltnisse abgestimmt.Die kleine Gruppe (3-4 Personen!) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 3 Personen organisieren wir diese Tour zu Ihrem Wunschtermin!<br />Zwei gro&szlig;e Ziele mit langen Abfahrten! Zum &bdquo;Warmwerden&ldquo; stehen Skitouren am /auf den<br />Gro&szlig;venediger am Programm. Je nach Wetter und Verh&auml;ltnissen haben wir 2-3 Tage f&uuml;r den h&ouml;chsten<br />Berg &Ouml;sterreichs zur Verf&uuml;gung. Das Programm wird jeweils am Vorabend mit dem<br />Bergf&uuml;hrer auf die Tourenverh&auml;ltnisse abgestimmt.<br />Die kleine Gruppe (3-4 Personen!) erm&ouml;glicht eine optimale Betreuung durch den Bergf&uuml;hrer.</p>
<p><a id="more-183"></a>
<p><strong>Datum:</strong> Auf Anfrag</p>
<p><strong>Kosten/Leistungen:&nbsp; &euro;</strong>645,&#8211;&nbsp; Bergf&uuml;hrer inkl. Bergf&uuml;hrerspesen<br />&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heliskiing West Kaukasus</title>
		<link>http://www.alpinist.at/heliskiing-west-kaukasus/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 22:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Heliskiing</category>
	<category>Heliskiing Russland</category>
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		<description><![CDATA[Heliski in West KauKasus (500km. to the west of Elbrus; Krasnaya Poliana - Winter Olimpic games 2014). Great place for Heli-ski and boarding.


7 Tage, 6 Tage Schifahren/Snowboarden, 7 Std. HeliflugzeitPrivate Chalet ***
Datum: auf Anfrage &#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 
Preis: auf Anfrage &#160;Im Preis enthalten:
Unterkunft im Doppelzimmer , Fr&#252;hst&#252;ck, Lunchbox, AbendessenAlle Inlandstransporte 7 Std.&#160; Heli-time (ca. 20 000 vertical [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heliski in West KauKasus</strong> (500km. to the west of Elbrus; Krasnaya Poliana - Winter Olimpic games 2014). Great place for Heli-ski and boarding.</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/large1.jpg" alt="" /></p>
<p><a id="more-182"></a>
<p>7 Tage, 6 Tage Schifahren/Snowboarden, 7 Std. Heliflugzeit<br />Private Chalet ***</p>
<p><strong>Datum:</strong> auf Anfrage &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p><strong>Preis:</strong> auf Anfrage <br />&nbsp;<br /><strong>Im Preis enthalten:</strong></p>
<p>Unterkunft im Doppelzimmer , Fr&uuml;hst&uuml;ck, Lunchbox, Abendessen<br />Alle Inlandstransporte <br />7 Std.&nbsp; Heli-time (ca. 20 000 vertical Meter). <br />Bergf&uuml;hrer <br />Sicherheitsausr&uuml;stung: AirBag System, VS-Ger&auml;t<br />Powderski Leihausr&uuml;stung <br />Flug von Europa nach Russland</p>
<p><strong>Im Preis nicht enthalten:</strong> </p>
<p>Reiseversicherung und Unfall- bzw. R&uuml;ckholversicherungVisa Russland. <br />Single room&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; auf Anfrage</p>
<p>Einzelpersonen werden auf bestehende Gruppen aufgeteilt. <br />Deutschsprachiger Bergf&uuml;hrer ab 6 Personen</p>
<p><strong>Wir bieten auf Anfrage auch Heliskiing in Kamchatka zum selben Preis.<br />Wunschtermine auf Anfrage m&ouml;glich.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heliskiing British Columbia</title>
		<link>http://www.alpinist.at/heliskiing-klondike/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/heliskiing-klondike/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 22:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Heliskiing</category>
	<category>Heliskiing British Colombia</category>
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		<description><![CDATA[The way heli-skiing and boarding were meant to be! Ski/ride every day with snowcat back-up.

Spectacular terrain deep powder every day!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The way heli-skiing and boarding were meant to be! Ski/ride every day with snowcat back-up.</p>
<p><img src="http://www.facebook.com/#!/photo.php?fbid=2524058425557&amp;set=a.1370232300625.2046794.1376261988&amp;type=1&amp;theater" /><br />
Spectacular terrain deep powder every day!
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heliskiing Heliboarding &#214;sterreich/Schweiz/Italien</title>
		<link>http://www.alpinist.at/heliskiing-heliboarding-oesterreichschweizitalien/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/heliskiing-heliboarding-oesterreichschweizitalien/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 21:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Heliskiing</category>
	<category>Heliskiing Europa</category>
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		<description><![CDATA[Heliskiing - Heliboarding Heliskiing und Heliboarding sind einmalige Geschenke, gerne erstellen wir Ihnen einen Gutschein nach Ihrer Wahl.

Saisonab Januar 2011 - mitte Mai 2011 jeden Samstag und Sonntag bei guten Schneeund Wetterverh&#228;ltnissen in der Schweiz. F&#252;r &#214;sterreich gilt Samstag und Sonntag Flugverbot!weitere Daten nach Absprache jederzeit m&#246;glich

Heliskiing &#214;sterreich
Heliskiing und Heliboarding am Arlberg ist nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heliskiing - Heliboarding</strong> Heliskiing und Heliboarding sind einmalige Geschenke, gerne erstellen wir Ihnen einen Gutschein nach Ihrer Wahl.</p>
<p><strong><img height="349" width="465" src="/wp-content/uploads/Stephan/www.alpinist.at_Heliskiing_Arlberg_028.jpg" alt="" /></strong></p>
<p><strong>Saison<br /></strong>ab Januar 2011 - mitte Mai 2011 jeden Samstag und Sonntag bei guten Schnee<br />und Wetterverh&auml;ltnissen in der Schweiz. F&uuml;r &Ouml;sterreich gilt Samstag und Sonntag Flugverbot!<br />weitere Daten nach Absprache jederzeit m&ouml;glich</p>
<p><a id="more-180"></a>
<p><strong>Heliskiing &Ouml;sterreich</strong></p>
<p>Heliskiing und Heliboarding am Arlberg ist nicht nur ein exklusives Erlebnis, es ist einzigartig in &Ouml;sterreich! Zielgipfel sind der 2.652 m hohe Mehlsack oder das Schneet&auml;li (2.450 m). Die etwa einst&uuml;ndige Abfahrt endet im romantischen Seitental Zug bei Lech.</p>
<p>Ablflug<br />Flexenpass Z&uuml;rs (direkt an der Landesstra&szlig;e)<br />Kriegerhorn Lech (im Schigebiet, Liftkarte notwendig)</p>
<p>7 Personen (+ 1 Guide) sind die perfekte Anzahl, da in einen Hubschrauber 4 Personen passen. Die Kostenstaffelung ist wie folgt:</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flug&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2. Flug</p>
<p>1 Person&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 860.&#8211; &nbsp; &nbsp; &euro;1290.&#8211;<br />2 Personen&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; &euro; 450.&#8211; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 665.&#8211;<br />3 &ndash; 4 Personen&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 355.&#8211; &nbsp; &nbsp; &euro; 570.&#8211;<br />5 &ndash; 7 Personen &nbsp;&nbsp; &euro; 290.&#8211; &nbsp; &nbsp; &euro; 465.&#8211;</p>
<p>Im Preis inbegriffen ist:</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heliflug Mehlsack oder Schneet&auml;li pro Person<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Guide (5 h)<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Taxifahrt pro Person<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Liftkarte pro Person</p>
<p>Die Sicherheitsausr&uuml;stung (LVS, Sonde, Schaufel) k&ouml;nnt ihr bei uns ausleihen f&uuml;r &euro; 10.&#8211;/Person und Tag. Ein ABS-Rucksack kostet &euro; 35.&#8211;/Person und Tag.<br />Ab 5 Personen ist die Sicherheitsleihausr&uuml;stung (LVS, Sonde, Schaufel) kostenlos. </p>
<p>Betreffend Termine gibt es 2 M&ouml;glichkeiten:</p>
<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Entweder wir fixieren einen Termin im voraus. Wenn das Wetter passt, werden wir fliegen. Falls das wegen schlechten Wetter- und oder Schneebedingungen nicht m&ouml;glich ist, wird der Tag zum Freeriden mit Skif&uuml;hrer genutzt (in diesem Fall entfallen nat&uuml;rlich die Flugkosten).</p>
<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ihr seid flexibel und wir fixieren kurzfristig einen Termin (ca. 2 Tage im voraus), damit wir sicher sein k&ouml;nnen, dass der Flug stattfinden kann. ACHTUNG: Samstag und Sonntag ist Flugverbot!</p>
<p>Voraussichtlicher Saisonstart ist der 24.12.2010.</p>
<p>Heliskiing und Heliboarding ist nur mit einem ausgebildeteten Ski- und Bergf&uuml;hrer und bei guten Wetterbedingungen m&ouml;glich.</p>
<p><strong>Heliskiing Schweiz </strong></p>
<p>Heliskiing und Heliboarding ist die ideale Kombination von atemberaubendem<br />Helikopterflug entlang unserer majest&auml;tischen 4000er Berggipfel und kilometerlangen<br />Abfahrten &uuml;ber tiefverschneite Gletscher.</p>
<p>Gebiet<br />Berner Oberland und Wallis</p>
<p>Treffpunkt<br />Interlaken oder nach Absprache<br />Interlaken ist bequem mittels Autobahn erreichbar, Basel / Z&uuml;rich - Bern - Thun -Interlaken</p>
<p>Anforderung<br />Guter Snowboarder oder Skifahrer vertraut sein mit allen m&ouml;glichen Schneearten</p>
<p>Ebnefluh 21 km&nbsp; Langgletscher nach Blatten 2400m&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &euro; 330.&#8211;</p>
<p>Petersgrat 1 km&nbsp; nach Stechelberg 10 km nach Blatten 2300m/1700m&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &euro; 380.&#8211;</p>
<p>Ebnefluh &amp; Petersgrat 35 km Kombitour, 2 Fl&uuml;ge &amp; 2 Abfahrten 3800m&nbsp; &nbsp;&euro; 480.&#8211;</p>
<p>Rosenegg-Urbachtal 17 km nach Urbachtal 9km nach Rosenlaui 2500m &nbsp;&nbsp; &euro; 420.&#8211;</p>
<p>Sustenlimizweite Abfahrt&nbsp; 12 km nach Steingletscher-Gadmen 6 km <br />nach Steingletscher 2000/1300m&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &euro; 480.&#8211;</p>
<p>Wildhorn 3200m 9 km nach Lenk Lauenen 10 km nach Anz&eacute;re <br />oder Arbaz (VS) 1600m&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &euro;380.&#8211; </p>
<p><strong>Heliskking Italien Valgrisenche</strong>&nbsp;</p>
<p>Dez/Jan/Apr/Mai&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 550.&#8211;</p>
<p>Feb/Mar&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 650.&#8211;</p>
<p>Im Preis inbegriffen sind: <br />1 Helikopterflug (wenn nicht direkt auf 2 Abfahrten und Fl&uuml;ge hingewiesen wird)<br />f&uuml;r G&auml;ste und Bergf&uuml;hrer <br />Ski- Bergf&uuml;hrer UIAGM <br />Kletterg&uuml;rtel mit Karabiner <br />Preise g&uuml;ltig f&uuml;r Gruppen ab 7 Personen <br />Einzelpersonen werden bestehenden Gruppen zugeteilt <br />Lawinen Versch&uuml;tteten Suchger&auml;t (LVS): obligatorisch, kann f&uuml;r &euro;10.&#8211; gemietet werden <br />Nicht inbegriffen sind:&nbsp;&nbsp; <br />R&uuml;ckreisekosten zur&uuml;ck zum Heliport oder Treffpunkt ca. &euro; 12.&#8211; bis 60.&#8211;</p>
<p>Gutscheine: <br />Sie besitzen einen Heli SKI / BOARD Gutschein und m&ouml;chten ihn Einl&ouml;sen, bitte bei ihrer Anmeldung Name und Gutschein Nummer angeben. S&auml;mliche Gutscheine behalten ihren bezahlten Wert. </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>alpinist Tarife 08/09</title>
		<link>http://www.alpinist.at/alpinist-tarife-0809/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/alpinist-tarife-0809/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 20:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>alpinist Tarife 09/10</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.alpinist.at/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[Allgemeine Tarife f&#252;r Privat-Touren / 1 Person
1. Tagestarife f&#252;r Wandertouren Ost-&#160;&#8364; 290.&#8211;, Westalpen &#8364; 360.&#8211; inkl. Bgf.Spesen
2. Stundentarife f&#252;r&#160;Bergf&#252;hrer-Spezialarbeiten&#160;&#160;&#8364; 95.&#8211; zzgl. Bgf.Spesen
3. Tagestarife f&#252;r Sommerhochtouren und Ski(hoch)touren 
Leichte Touren &#8364; 295.&#8211; bis &#8364; 390.&#8211;
Schwierige bis sehr schwierige Touren &#8364; 420.&#8211; bis &#8364; 2500.-
Extrem schwierige Touren &#8364; 2500.&#8211; bis &#8364; 9500.&#8211;
4. Tagestarife f&#252;r Klettern
Klettergarten&#160;&#160; &#8364; 295.&#8211;Klettertouren:
.&#160;bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allgemeine Tarife f&uuml;r Privat-Touren / 1 Person</strong></p>
<p><strong>1. Tagestarife f&uuml;r Wandertouren Ost-</strong>&nbsp;&euro; 290.&#8211;, <strong>Westalpen </strong>&euro; 360.&#8211; inkl. Bgf.Spesen</p>
<p><strong>2. Stundentarife f&uuml;r&nbsp;Bergf&uuml;hrer-Spezialarbeiten</strong>&nbsp;&nbsp;&euro; 95.&#8211; zzgl. Bgf.Spesen</p>
<p><strong>3. Tagestarife f&uuml;r Sommerhochtouren und Ski(hoch)touren</strong> </p>
<p>Leichte Touren &euro; 295.&#8211; bis &euro; 390.&#8211;</p>
<p>Schwierige bis sehr schwierige Touren &euro; 420.&#8211; bis &euro; 2500.-</p>
<p>Extrem schwierige Touren &euro; 2500.&#8211; bis &euro; 9500.&#8211;</p>
<p><strong>4. Tagestarife f&uuml;r Klettern</strong></p>
<p>Klettergarten&nbsp;&nbsp; &euro; 295.&#8211;<br />Klettertouren:</p>
<p>.&nbsp;bis IV. Grad&nbsp; &euro; 310.&#8211;<br />&middot; V. Grad&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 350.&#8211;<br />&middot; VI. Grad&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 390.&#8211;<br />&middot; VII. Grad&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 490.&#8211;<br />&middot; &uuml;ber VII. Grad nach Vereinbarung</p>
<p>F&uuml;r Ostalpen-Touren verstehen sich die Preise inkl. Spesen, f&uuml;r Westalpentouren exkl. Spesen</p>
<p>Diese Tarife gelten f&uuml;r Klettertouren normaler L&auml;nge sowohl hinsichtlich Zustieg als auch Kletterzeit (rund 10 Seill&auml;ngen). F&uuml;r l&auml;ngere Touren ist der Tarif angemessen zu erh&ouml;hen. F&uuml;r sehr lange Touren gilt der doppelte Tarif.&nbsp; <br />Alle Tarife sind als Tagestarife angesetzt und gelten pro Person. Falls es die Tourenwahl zul&auml;sst, werden weitere Teilnehmer nach Vereinbarung abgerechnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eiger 3970m</title>
		<link>http://www.alpinist.at/eiger-3970m/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 20:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Top Peaks of the Alps</category>
	<category>Eiger</category>
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		<description><![CDATA[Eiger 3970 - Mittellegigrat 


Programm 1. Tag: Fahrt mit der Jungfraubahn zur Station Eismeer (3160m). &#220;ber Gletscher und Fels in ca. 2 Std. zur exponiert gelegenen Mittellegih&#252;tte (3355m). 2. Tag: In mittelschwerer Kletterei ersteigen wir den ausgesetzten Felsgrat mit seinen imposanten Tiefblicken, der uns direkt zum Gipfel f&#252;hrt.Aufstieg 4-5 Std. Der Abstieg f&#252;hrt &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eiger 3970 - Mittellegigrat </strong></p>
<p><img width="465" height="372" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Eiger.jpg" alt="" /></p>
<p><a id="more-178"></a>
<p><strong>Programm <br /></strong>1. Tag: Fahrt mit der Jungfraubahn zur Station Eismeer (3160m). &Uuml;ber Gletscher und Fels in ca. 2 Std. zur exponiert gelegenen Mittellegih&uuml;tte (3355m). <br />2. Tag: In mittelschwerer Kletterei ersteigen wir den ausgesetzten Felsgrat mit seinen imposanten Tiefblicken, der uns direkt zum Gipfel f&uuml;hrt.<br />Aufstieg 4-5 Std. Der Abstieg f&uuml;hrt &uuml;ber die Westflanke hinunter zur Bahnstation Eigergletscher ca. 3 - 4 Stunden.</p>
<p><strong>Voraussetzungen: <br /></strong>Ausgezeichnete Kondition <br />Erfahrung im Steigeisengehen <br />Sicheres Felsklettern </p>
<p><strong>Datum :</strong> Juli bis September</p>
<p>Treffpunkt <br />Nach Absprache</p>
<p><strong>Kosten: <br /></strong>1 Person &euro; 1150.&#8211;</p>
<p><strong>Leistungen </strong><br />Bergf&uuml;hrertarif, Bergf&uuml;hrerspesen</p>
<p><strong>Eiger Nordwand - auf Anfrage</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Matterhorn 4477m</title>
		<link>http://www.alpinist.at/matterhorn-4477m/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/matterhorn-4477m/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 12:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Top Peaks of the Alps</category>
	<category>Matterhorn</category>
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		<description><![CDATA[&#160;Matterhorn - der Gigant von Zermatt


1. Tag:&#160;&#160; &#160;Anreise nach Zermatt, Auffahrt zum Schwarzsee, Aufstieg&#160;&#160; &#160;Rest. Matterhorn &#160;&#160; &#160;(3260 m)&#160;&#160; &#160;ca. 2 h
2. Tag:&#160;&#160; &#160;Aufstieg &#252;ber H&#246;rnligrat zum Matterhorn (4477 m), Abstieg&#160;&#160; &#160;nach Randa und N&#228;chtigung&#160;&#160; &#160;ca. 8 &#8211; 12 h
3. Tag&#160;&#160; &#160;Heimreise
Leistungen:&#160;&#160; &#160;F&#252;hrung, Unterkunft und HalbpensionDatum:&#160;&#160; &#160;Juli - SeptemberTeilnehmeranzahl:&#160;&#160; &#160;1 PersonAnforderungen:&#160;&#160; &#160;schwerPreis:&#160;&#160; &#160;&#8364; 1100.&#8212;zzgl. Spesen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Matterhorn - der Gigant von Zermatt</p>
<p><img width="465" height="349" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Matterhorn.JPG" alt="" /></p>
<p><a id="more-177"></a>
<p>1. Tag:&nbsp;&nbsp; &nbsp;Anreise nach Zermatt, Auffahrt zum Schwarzsee, Aufstieg<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;Rest. Matterhorn &nbsp;&nbsp; &nbsp;(3260 m)<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;ca. 2 h</p>
<p>2. Tag:&nbsp;&nbsp; &nbsp;Aufstieg &uuml;ber H&ouml;rnligrat zum Matterhorn (4477 m), Abstieg<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;nach Randa und N&auml;chtigung<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;ca. 8 &ndash; 12 h</p>
<p>3. Tag&nbsp;&nbsp; &nbsp;Heimreise</p>
<p>Leistungen:&nbsp;&nbsp; &nbsp;F&uuml;hrung, Unterkunft und Halbpension<br />Datum:&nbsp;&nbsp; &nbsp;Juli - September<br />Teilnehmeranzahl:&nbsp;&nbsp; &nbsp;1 Person<br />Anforderungen:&nbsp;&nbsp; &nbsp;schwer<br />Preis:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&euro; 1100.&mdash;zzgl. Spesen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ortler 3899m</title>
		<link>http://www.alpinist.at/ortler-3899m/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/ortler-3899m/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 12:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Top Peaks of the Alps</category>
	<category>Ortler</category>
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		<description><![CDATA[Ortler - der h&#246;chste Berg S&#252;dtirols


1. Tag:&#160;&#160;&#160; Anreise nach Sulden, Auffahrt zur K2 H&#252;tte, Aufstieg zur &#160;&#160;&#160; Payerh&#252;tte (3020 m)
2. Tag:&#160;&#160;&#160; Gipfelbesteigung Ortler (3899 m), &#252;ber den Hintergrat&#160;&#160;&#160; Abstieg nach Sulden und Heimreise
Leistung:&#160;&#160;&#160; F&#252;hrung, Unterkunft mit HalbpensionDatum:&#160;&#160;&#160; Mai &#8211; SeptemberTeilnehmeranzahl:&#160;&#160;&#160; 2 PersonenAnforderung:&#160;&#160;&#160; mittelPreis:&#160;&#160;&#160; &#8364; 370.&#8211; / Person
bei Aufsteig &#252;ber den bekannten Hintergrat:
Preis bei 1 Person:&#160;&#160;&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ortler - der h&ouml;chste Berg S&uuml;dtirols</strong></p>
<p><img width="465" height="336" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_keck_Ortler.jpg" /></p>
<p><a id="more-176"></a>
<p>1. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anreise nach Sulden, Auffahrt zur K2 H&uuml;tte, Aufstieg zur <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Payerh&uuml;tte (3020 m)</p>
<p>2. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gipfelbesteigung Ortler (3899 m), &uuml;ber den Hintergrat<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abstieg nach Sulden und Heimreise</p>
<p>Leistung:&nbsp;&nbsp;&nbsp; F&uuml;hrung, Unterkunft mit Halbpension<br />Datum:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mai &ndash; September<br />Teilnehmeranzahl:&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2 Personen<br />Anforderung:&nbsp;&nbsp;&nbsp; mittel<br />Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 370.&#8211; / Person</p>
<p>bei Aufsteig &uuml;ber den bekannten Hintergrat:</p>
<p>Preis bei 1 Person:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 850.&#8211;<br />Preis bei 2 Personen:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 425.&#8211; / Person<br />&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Grossglockner</title>
		<link>http://www.alpinist.at/grossglockner/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/grossglockner/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 12:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Top Peaks of the Alps</category>
	<category>Grossglockner</category>
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		<description><![CDATA[Grossglockner - der h&#246;chste Berg &#214;sterreichs


1. Tag:&#160;&#160;&#160; Anreise nach Kals in Osttirol, Lucknerhaus (1918 m)&#160;&#160;&#160; Aufstieg zur St&#252;dlh&#252;tte (2802 m)&#160;&#160;&#160; ca. 2.5 h
2. Tag:&#160;&#160;&#160; Aufstieg &#252;ber Normalweg zum Grossglockner (3798 m),&#160;&#160;&#160; Abstieg zum Lucknerhaus&#160;&#160;&#160; ca. 8 &#8211; 12 h&#160;&#160;&#160; Heimreise
Leistungen:&#160;&#160;&#160; F&#252;hrung und OrganisationDatum:&#160;&#160;&#160; Mai - SeptemberTeilnehmeranzahl:&#160;&#160; mind. 2 Personen / max 4 PersonenAnforderung:&#160;&#160;&#160; mittelPreis:&#160;&#160;&#160; &#8364; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grossglockner - der h&ouml;chste Berg &Ouml;sterreichs</p>
<p><img height="349" width="465" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Grossglockner.JPG" /></p>
<p><a id="more-175"></a>
<p>1. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Anreise nach Kals in Osttirol, Lucknerhaus (1918 m)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufstieg zur St&uuml;dlh&uuml;tte (2802 m)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 2.5 h</p>
<p>2. Tag:&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aufstieg &uuml;ber Normalweg zum Grossglockner (3798 m),<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abstieg zum Lucknerhaus<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 8 &ndash; 12 h<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Heimreise</p>
<p><strong>Leistungen:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp; F&uuml;hrung und Organisation<br /><strong>Datum:&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp; Mai - September<br /><strong>Teilnehmeranzahl:</strong>&nbsp;&nbsp; mind. 2 Personen / max 4 Personen<br /><strong>Anforderung:</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp; mittel<br /><strong>Preis:&nbsp;&nbsp;</strong>&nbsp; &euro; 390.&#8211; / Person</p>
<p>bei Aufstieg &uuml;ber den bekannten St&uuml;dlgrat: (max. 2 Personen)</p>
<p>Preis bei 1 Person:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 840.&#8211;/ Person</p>
<p>Preis bei 2 Personen:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &euro; 420.&#8211;/ Person</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cho Oyu 8201m</title>
		<link>http://www.alpinist.at/cho-oyu-8201m-schi-expedition/</link>
		<comments>http://www.alpinist.at/cho-oyu-8201m-schi-expedition/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 09:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Expeditionen</category>
	<category>Cho Oyo 8201m</category>
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		<description><![CDATA[Cho Oyu&#160; -&#160; 8201m

Ein tibetanisches M&#228;rchen besagt, dass der Cho Oyu (bedeuted der T&#252;rkis-Gott) sich in die g&#246;ttliche Chomolungma (Everest) verliebt hat. Diese aber heiratete ihren n&#228;chsten Nachbarn im S&#252;dosten, den Makalu. Cho Oyu heiratete nie und er sieht nun in die entgegen gesetzte Richtung, weg von der Chomolungma. 
Wir laden Sie ein, mit uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cho Oyu&nbsp; -&nbsp; 8201m</strong></p>
<p><strong><img width="465" height="316" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/cho_oyu.jpg" /></strong></p>
<p>Ein tibetanisches M&auml;rchen besagt, dass der Cho Oyu (bedeuted der T&uuml;rkis-Gott) sich in die g&ouml;ttliche Chomolungma (Everest) verliebt hat. Diese aber heiratete ihren n&auml;chsten Nachbarn im S&uuml;dosten, den Makalu. Cho Oyu heiratete nie und er sieht nun in die entgegen gesetzte Richtung, weg von der Chomolungma. </p>
<p>Wir laden Sie ein, mit uns ein grossartiges und unvergessliches Abenteuer zu erleben. Cho Oyu ist der 6st h&ouml;chste Berg der Welt (8201 m). Er geh&ouml;r zum Grossen Himalaya und steht dort, wo das zentralasiatische Plateau auf den indischen Subkontinent trifft. Da sich dieser Berg an der tibetisch-nepalesischen Grenze befindet, werden Sie auch die Gelegenheit haben, die einzigartige Kultur der Tibetaner zu sehen und zu f&uuml;hlen. </p>
<p>Die Erstbesteigung gelang 1954 durch ein kleines &ouml;sterreichisch/tibetanisches Team. Der Cho Oyu ist technisch gesehen einfacher als die meisten anderen 8000er. Das macht ihn zu einem idealen Ziel f&uuml;r all jene Teilnehmer, die nach verschienene Erfahrungen im H&ouml;henbergsteigen zum ersten Mal einen 8000er versuchen m&ouml;chten. Die West Ridge/West Face Route hat 2 kurze technische Passagen. Das vorger&uuml;ckte Base Camp (ABC) wird auf 5800 m errichtet, Camp I auf 6500 m, Camp II auf 7100 m und Camp III auf 7400 m.</p>
<p>Die Expedition beginnt in Kathmandu/Nepal. Auf dem Weg zum Base Camp, der gleichzeitig auch zur Akklimatisation dient, werden wir mehrere buddhistische Kl&ouml;ster besichtigen sowie wundersch&ouml;ne Pal&auml;ste sehen. F&uuml;r die R&uuml;ckkehr nach Kathmandu haben wir den gleichen Weg gew&auml;hlt.</p>
<p><a id="more-170"></a><br /><strong>Detailprogramm</strong>
<p>Tag 1 &ndash; Abflug<br />Abflug nach Kathmandu</p>
<p>Tag 2 &ndash; Ankunft<br />Ankunft in Kathmandu, Transfer zum Hotel</p>
<p>Tag 3 - Kathmandu<br />Stadtbesichtigung, freie Zeit zur Verf&uuml;gung, um in den belebten Gassen Kathmandus herumzuschlendern und schon die ersten Souvenir-Eink&auml;ufe zu machen. In der Zwischenzeit wird Ihr F&uuml;hrer die letzten Formalit&auml;ten mit der nepalesischen und tibetanischen Regierung erledigen.</p>
<p>Tag 4 &ndash; Zhangmu<br />Fahrt nach Zhangmu (2350 m), das erste Dorf in Tibet, &Uuml;bernachtung</p>
<p>Tag 5 + 6 - Nyalam<br />Weiterfahrt nach Nyalam (3750 m), wo wir 2 N&auml;chte zur besseren Akklimatisation bleiben. Am Tag 6 unternehmen wir eine Akklimatisationstour auf 5000 m.</p>
<p>Tag 7 - Tingri<br />Weiterfahrt durch das tibetanischen Hochland und bevor wir Tingri (4340 m) erreichen passieren wir den 5050 m hohen Lalung Leh Pass, &Uuml;bernachtung</p>
<p>Tag 8 &ndash; Chinese Base Camp<br />Heute erreichen wir das Chinese Base Camp (4900 m). </p>
<p>Tag 9 &ndash; Chinese Base Camp<br />Rasttag zur besseren Akklimatisation</p>
<p>Tag 10 + 11&ndash; Advanced Base Camp (Tichy Camp)<br />Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck starten wir unsere 2-Tages-Reise zum Cho Oyu ABC. Wir folgen dem eiskalten Fluss Ra Chhu und werden ein Zwischenlager errichten. Am n&auml;chsten Morgen geht das Trekking zum ABC weiter, wo wir dann im Tichy Camp (5680 m) unser Lager f&uuml;r die n&auml;chsten Wochen aufstellen werden. W&auml;hrend dieser beiden Tage werden wir von Yaks begleitet, die unsere Ausrs&uuml;stung sowie das Essen zum ABC bringen.</p>
<p>Tag 12 to 37 &ndash; Besteigung Cho Oyu<br />Unser Plan ist zwei weitere Camps &ndash; Camp I und Camp II &ndash; aufzustellen, um uns gleichzeitig die Akklimatisation zu gew&auml;hrleisten. Das beinhaltet auch eine Nacht auf 7100 m bevor wir wieder zum ABC absteigen. Abh&auml;ngig vom Wetter und der Kondition des Teams bleiben wir dann ca. 4 Tage ABC. F&uuml;r den Gipfelversuch steigen wir erst ins Camp I auf, dann ins Camp II und erstellen dann Camp III auf 7400 m. Am Gipfeltag starten wir um 2 Uhr morgens. Je nach St&auml;rke des Teams sollten wir den Gipfel zwischen 9 und 11 h morgens erreichen. Anschliessend steigen wir ins Camp III oder Camp II ab, um zu &uuml;bernachten. Am n&auml;chsten Tag folgt der Abstieg bis ganz ins ABC. </p>
<p>Tag 38 &ndash; Abstieg ins Base Camp<br />Unsere Tr&auml;ger und die Yaks werden am morgen ankommen. Wir werden das BC am sp&auml;teren Nachmittag erreichen.</p>
<p>Tag 39 &ndash; Fahrt nach Zhangmu<br />Nachdem wir das Basislager aufger&auml;umt und ges&auml;ubert haben wird uns ein Truck f&uuml;r die R&uuml;ckfahrt nach Zhangmu</p>
<p>Tag 40 &ndash; Fahrt Kathmandu<br />Nachdem wir die chinesische Grenze passiert haben f&uuml;hrt uns unsere Fahrt durch die &uuml;ppige Landschaft Nepals zur&uuml;ck nach Katmandu.</p>
<p>Tag 41 - Kathmandu <br />Dieser Tag ist zur freien Verf&uuml;gung. Kathmandu h&auml;lt f&uuml;r jedes Bed&uuml;rfniss etwas bereit: bunte M&auml;rkte zum Einkaufen, belebte G&auml;sschen zum Fotografieren oder viele Rooftop-Cafes zum Relaxen.</p>
<p>Day 42 &ndash; R&uuml;ckflug </p>
<p>Day 43 &ndash; Ankunft zu Hause</p>
<p><strong>Anmerkung zum Detailprogramm</strong><br />Obwohl wir unser Bestes geben, um diesen Zeitplan einzuhalten, gibt es immer wieder Gr&uuml;nde, entsprechende &Auml;nderungen vorzunehmen. Sei es aufgrund von Wetter-verh&auml;ltnissen, Beh&ouml;ren (immerhin haben wir es mit der chinesischen Regierung zu tun) oder sonstigen unvorhergesehenen Ereignissen.</p>
<p><strong>Anforderungen</strong><br />Alle Expeditionsteilnehmer m&uuml;ssen erfahrene Bergsteiger sein. Jeder sollte in der Lage sein, Steileis von 45&deg; selbst&auml;ndig zu klettern. Fixseile werden nur an Schl&uuml;sselpassagen gelegt. Wir haben keine Tr&auml;ger f&uuml;r pers&ouml;nliche Ausr&uuml;stung und wir benutzen keinen Sauerstoff. F&uuml;r Notf&auml;lle gibt es je 1 Flasche in jedem Lager. Somit m&uuml;ssen unsere G&auml;ste in bester physischer und mentaler Verfassung sein. Weiterhin muss jeder Teilnehmer eine genaue Tourenbeschreibung der letzten 3 Jahre an uns abgeben. Wenn wir den Gast nicht aus einer fr&uuml;heren Expedition kennen und/oder er bucht das erste Mal bei alpinist, ist eine Vorbereitungstour mit dem Expeditionsleiter Voraussetzung.</p>
<p><strong>Datum</strong><br />09.04. &ndash; 28.05.2011</p>
<p><strong>Expeditionsleiter</strong><br />Stephan Keck</p>
<p><strong>Preis</strong><br />&euro; 9`550,00</p>
<p>Im Preis enthalten:<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; internationaler Flug<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; alle nationalen Transfers<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterkunft mit Halbpension in den St&auml;dten (Doppelzimmer)<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vollpension am Berg<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alle Eintrittsgeb&uuml;hren<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadtrundfahrt Kathmandu<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; umfangreiche Notfallapotheke<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sauerstoff f&uuml;r Notf&auml;lle</p>
<p>-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Expeditionsausr&uuml;stung (Zelt, Seile, Eisschrauben, etc.)<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Yaks<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2 Hochtr&auml;ger - Sherpas<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; K&uuml;chenmannschaft und -ausr&uuml;stung (nur im Base Camp)<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Deutschsprachiger Bergf&uuml;hrer</p>
<p>Im Preis nicht enthalten:<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Satellitentelefon Service<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pers&ouml;nliche Ausr&uuml;stung (Telefongespr&auml;che, W&auml;scherei, Zimmerservice, zus&auml;tzliches Esen, etc.)<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reisestorno-Versicherung<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unfall- und R&uuml;ckstransport-Versicherung<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alkoholische Getr&auml;nke<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flughafentaxen<br />- &nbsp;&nbsp;&nbsp; Visas</p>
<p><strong>Sicherheit am Berg</strong><br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Je 1 Nottfall-Flasche Sauerstoff in jedem Lager <br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; CERTEC Bag<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Satellitentelefon und Laptop<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Funkger&auml;te<br />-&nbsp;&nbsp;&nbsp; Umfangreiche Notfallapotheke <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; (bitte trotzdem jeder seine Erste-Hilfe-Apotheke mitnehmen)<br /><strong><br /></strong></p>
<p><strong>Unsere Philosophie</strong></p>
<p>Alpinist bietet Expeditionen f&uuml;r erfahrene Bergsteiger. Unsere Philosophie ist: Ich kann nur solange bergsteigen wie mein K&ouml;rper ohne Doping durchh&auml;lt &ndash; ohne Sauerstoff und ohne Tr&auml;ger. K&ouml;rperlicher Einsatz und mentale St&auml;rke bringen dich ans Ziel!</p>
<p><strong>Unsere Strategie</strong><br />Ein erfahrender international t&auml;tiger Bergf&uuml;hrer k&uuml;mmert sich um die Logistik im Lande. Zusammen mit seiner Gruppe wird er die beste Strategie am Berg erarbeiten. Er wird sein bestes geben, um den Gipfel mit dem geringsten Risiko zu erreichen. Aufgrund unserer langj&auml;hrigen Erfahrung wissen wir, dass eine optimale Akklimatisation f&uuml;r einen Gipfelerfolg sehr wichtig ist. Somit ist f&uuml;r uns eine gute Akklimatisation h&ouml;chste Priorit&auml;t.</p>
<p><strong>Ausr&uuml;stungsliste</strong></p>
<p>Kletterausr&uuml;stung<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Alpin-Klettergurt (mit verstellbaren Beinschlaufen und gross genug f&uuml;r &uuml;ber die Kleidung)<br />2 &nbsp;&nbsp;&nbsp; HMS-Karabiner <br />5&nbsp;&nbsp;&nbsp; Karabiner gross <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Eispickel 60 cm <br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Eisger&auml;t (z.B. Grivel oder Black Diamond) f&uuml;r Steileis<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Abseilger&auml;t <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Steigeisen mit Bindungssystem und Anti-Stollplatte und einfachem Reparatur-Set, <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar verstellbare Trekkingst&ouml;cke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Expeditions-Ski, sehr leicht mit leichter Bindung<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Felle und Harscheisen</p>
<p>Bekleidung<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenjacken<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenhose<br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenhandschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenf&uuml;sslinge<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex Jacke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Goretex Hose<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Primaloft Jacke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Softshell Hose<br />10&nbsp;&nbsp;&nbsp; T-Shirts<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; kurze Hose<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Allround-Hosen<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleecehose kurz<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleecehose lang<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Softshell Jacke<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleecepullover<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fleeceweste<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thermosocken<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wollsocken<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seidensocken<br />5&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sportsocken<br />10&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterhosen<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Thermounterw&auml;sche<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Windstopper Unterw&auml;sche kurz<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Windstopper Unterw&auml;sche lang<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seidenhandschuhe<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wollhandschuhe<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Handschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seidenm&uuml;tze<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sturmm&uuml;tze<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Windstopper Stirnband<br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stirnb&auml;nder<br />4&nbsp;&nbsp;&nbsp; M&uuml;tzen<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Neopren Gesichtsmaske<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenhut<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schal<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwimmbekleidung</p>
<p>Die gesamte Bekleidung sollte trocken gehalten werden in wasserfesten Sees&auml;cken oder grossen Plastiks&auml;cken.</p>
<p>Schuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Expeditionsschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Thermoinnenschuhe<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Paar Turnschuhe<br />1&nbsp; &nbsp; Paar Sandalen</p>
<p>Schlafausr&uuml;stung<br />3&nbsp;&nbsp;&nbsp; Daunenschlafs&auml;cke (&ndash;40 &deg;C oder mehr) <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Isomatte (mit Reparatur-Set) </p>
<p>Rucks&auml;cke<br />2 &nbsp;&nbsp;&nbsp; grosse Sees&auml;cke (m&uuml;ssen geeignet sein f&uuml;r Yak-Transport) <br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; kleiner Seesack f&uuml;r Gep&auml;cksaufbewahrung in Kathmandu<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tagesrucksack<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; Kleine Schl&ouml;sser zum Gep&auml;ckverschliessen </p>
<p>Verschiedenes <br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Erste-Hilfe-Apotheke <br />2&nbsp;&nbsp; &nbsp; Lippenbalsam mind. SPF 20<br />2 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnencreme mind. SPF 40 <br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Stirnlampe<br />2&nbsp;&nbsp; &nbsp; Wasserflasche 1 Liter <br />1&nbsp;&nbsp; &nbsp; Thermosflasche<br />1 &nbsp;&nbsp;&nbsp; Pinkelflasche<br />1&nbsp;&nbsp; &nbsp; Trinksystem <br />1&nbsp; &nbsp;&nbsp; Plastiktasse <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sch&uuml;ssel und Besteck aus Plastik <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kochgeschirr (Topf und Gaskocher)<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Taschenmesser<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wasseraufbereitungsmittel <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Toilettsachen <br />2&nbsp;&nbsp;&nbsp; Aluminium Rettungsdecken<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Biwaksack<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schneebrille<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenbrille<br />3&nbsp;&nbsp; Grosse Platiks&auml;cke, um Ausr&uuml;stung trocken zu halten<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; Verschiedene Plastiks&auml;cke, pers&ouml;nliche Verpflegung (Schokolade, Riegel, etc. <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fernglas <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fotoapparat, Kamera, etc.<br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; H&uuml;ftgurttasche f&uuml;r Dokumente und Geld <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Reisepass, Reisepasskopien und Passfotos <br />1&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flugticket&nbsp; </p>
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		<title>Alpinist Spezial Edition-der n&#228;chste Winter kommt bestimmt</title>
		<link>http://www.alpinist.at/alpinist-spezial-edition-fuer-den-sicheren-start-in-den-winter/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 22:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
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	<category>Top Aktionen</category>
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		<description><![CDATA[Alpinist-Package Rucksack, Lawinenschaufel und Sonde zum Spezialpreis &#8364; 140.&#8211;


Rucksack Freerider Board 28 Den Freerider Board aufsetzen und abtauchen in den wei&#223;en Pulver. Der Rucksack kommt mit einer anatomisch geformten Kunststoff-R&#252;ckenplatte f&#252;r erh&#246;hten Schutz vor R&#252;ckenverletzungen und verschluckt locker das gesamte Lawinenequipment, MP3-Player und den ganzen anderen Kram, auf den Ihr bei Eurer Tour nicht verzichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alpinist-Package Rucksack, Lawinenschaufel und Sonde zum <strong>Spezialpreis &euro; 140.&#8211;</strong></p>
<p><img width="168" height="176" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Freeride_Board_28.jpg" /><img width="148" height="149" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Lawinenschaufel.jpg" /><img width="141" height="152" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Lawinensonde.jpg" /></p>
<p><a id="more-80"></a>
<p>Rucksack Freerider Board 28 <br />Den Freerider Board aufsetzen und abtauchen in den wei&szlig;en Pulver. Der Rucksack kommt mit einer anatomisch geformten Kunststoff-R&uuml;ckenplatte f&uuml;r erh&ouml;hten Schutz vor R&uuml;ckenverletzungen und verschluckt locker das gesamte Lawinenequipment, MP3-Player und den ganzen anderen Kram, auf den Ihr bei Eurer Tour nicht verzichten wollt. Auf der Abfahrt nehmen seitliche Befestigungen Kurzski, bzw. die Boardhalterung Schneeschuhe auf. <br />Volumen: 28 l Ma&szlig;e: 53 x 30 x 15 cm<br />Gewicht: 1130 g Farben: apple/anthracite<br />Backcountry Pro Lawinenschaufel </p>
<p>Lawinenschaufel Gewicht: 670 g</p>
<p>Lawinensonde Fastfix Probe - Leichte, schnell einsatzbereite Rucksacksonde. - <br />Durch Stecksystem schnell zu montierende Lawinensonde. </p>
<p>Ausstattung:<br />Leichte, schnell einsatzbereite Rucksacksonde<br />L&auml;nge: 260 cm, Packl&auml;nge: 42 cm, Gewicht: 260 g</p>
<p>Versand in &Ouml;sterreich per Nachname - Versandkosten frei </p>
<p>Versand EU gegen Vorauszahlung - zus&auml;tzlich Versandkosten</p>
<p>Und zus&auml;tzlich erh&auml;ltlich bei Sportcenter L&ouml;ffler in Schwaz </p>
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		<title>Transafrika Reisebericht Teil 8 Abschlussbericht Kenia/Tansania</title>
		<link>http://www.alpinist.at/transafrika-reisebericht-teil-8-abschlussbericht-keniatansania/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 19:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
	<category>Aktuelles</category>
	<category>Service</category>
	<category>Berichte</category>
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		<description><![CDATA[Die letzten Wochen am Meer sind schneller vergangen als uns lieb ist und nun sind wir schon wieder voll im Get&#252;mmel der europ&#228;ischen Wohlstandsgesellschaft.
Unser Moti wollte nicht mehr wirklich weg vom Meer und wir haben uns nicht allzu schwer &#252;berreden lassen zu bleiben. Nach mehreren Tagen am Strand von Dar es Salaam konnten wir mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wochen am Meer sind schneller vergangen als uns lieb ist und nun sind wir schon wieder voll im Get&uuml;mmel der europ&auml;ischen Wohlstandsgesellschaft.</p>
<p>Unser Moti wollte nicht mehr wirklich weg vom Meer und wir haben uns nicht allzu schwer &uuml;berreden lassen zu bleiben. Nach mehreren Tagen am Strand von Dar es Salaam konnten wir mit einem gemieteten Suzuki Jeep die wundersch&ouml;ne Insel Sansibar umrunden. Endlose schneeweisse Sandstr&auml;nde, schwimmen mit Delphinen und nicht zuletzt der Genuss von frischem Fisch standen auf dem Programm. Nach einer Woche auf der Insel ging es retour zum Sunrise Beach, wo wir wieder unseren einsamen Strandplatz und unseren m&uuml;den Truck bezogen haben. Zum Schluss gingen dann noch einige Tage drauf, um Motis letzte Ruhest&auml;tte oder seinen Heimtransport zu organisieren. Es hat sich herausgestellt, dass sowohl das eine als auch das andere aufgrund b&uuml;rokratischer H&uuml;rden bzw. enorm hoher Kosten nicht m&ouml;glich ist. Irgendwann haben wir das dann auch begriffen und da wir uns trotz der einen oder anderen Panne nicht wirklich von unserem fahrbaren Untersatz trennen k&ouml;nnen, haben wir f&uuml;r Moti einen Halbjahresurlaub am Sunrise Beach gekauft. Wir sind mit dem Bus retour nach Nairobi gefahren, wo wir nach einer Abschlusssafari am 14.10.07 Afrika verlassen haben. </p>
<p>Wir bedanken uns bei allen, die uns gedanklich auf unserer Reise gefolgt sind. F&uuml;r uns war es wieder einmal ein Abendteuer, das wir mit viel Gl&uuml;ck und wundersch&ouml;nen Erlebnissen hinter uns lassen m&uuml;ssen. Aber wie ihr vielleicht schon erkannt habt, ist Moti nur auf Urlaub das heisst &hellip;..?<br />Moti goes North-East - Mai 2008 Tansania &ndash; Kenia &ndash; Somalia &ndash; Dschibuti &ndash; Eritrea &ndash; Jemen &ndash; Saudi Arabien &ndash; Bahrain &ndash; Qatar &ndash; Vereinigte Arabische Emirate - Iran - Pakistan.</p>
<p><a title="Tagebuch Trans Afrika" href="/?p=154">Nicht &uuml;berarbeitete, detaillierte Tagebuchaufzeichnungen gibt es hier. - Tagebuch Transafrika</a></p>
<p><a id="more-169"></a>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8000.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Endlich Urlaub - endlich frei &ndash; nur noch Sonne, Strand und Meer</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8001.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Unsere kleine Wassertr&auml;gerin &ndash; Motis Stromversorgung hat nun auch den Geist aufgegeben, so m&uuml;ssen wir Wasser tragen</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8002.jpg" />&nbsp;</p>
<p>&hellip;.ich schlafe draussen</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8004.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Die etwas andere Almlandschaft</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8005.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Riesige Auswahl an Meeresgetier am Fischmarkt</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8006.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Auch f&uuml;r die frische Zubereitung wird direkt vor Ort gesorgt</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8008.jpg" />&nbsp;</p>
<p>In den engen Gassen von Sansibar ist man schnell &uuml;berfahren, wenn man nicht aufpasst</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8009.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Typische Haust&uuml;r in Stone Town - Sansibar</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8010.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Souvenirs ohne Ende - vom letzten Ramsch bis zur sch&ouml;nstem Handarbeit gibt es alles</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8011.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Es kommt nicht selten vor, dass man auf dem Weg zur&uuml;ck ins Hotel in einer Sackgasse endet</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8012.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Sina und der Massai in Stone Town</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8015.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Herrliches Abendessen am Fischmarkt in Stone Town</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8013.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Fischerboote ziehen dem Sonnenuntergang entgegen</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8016.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Algen am Strand von Stone Town laden nicht wirklich zum Schwimmen ein</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8017.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Abendstimmung in der Delphinbucht</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8019.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Auch schwimmen mit den Delphinen ist hier m&ouml;glich</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8020.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Sina auf dem Einbaum</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8021.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Spuren am weissen Sandstrand</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8022.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Dschungelforscher im letzten Wald Sansibars auf der Suche nach wilden Affen</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8007.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Riesenschildkr&ouml;ten auf Prison Island </p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8024.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Ein Arbeitstag am Strand geht dem Ende zu</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8018.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Der letzte Abend am Meer</p>
<p><img width="465" height="311" alt="" src="/wp-content/uploads/Stephan/Stephan_Keck_Afrika8003.jpg" />&nbsp;</p>
<p>Jetzt geht es wieder nach Hause zum Schifahren</p>
<p>Text und Fotos Stephan Keck</p>
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